Durchs Feuer

von Jenny Valentine 
3,7 Sterne bei47 Bewertungen
Durchs Feuer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (28):
andymichihellis avatar

Genial! Jenny Valentine schreibt einfach super!

Kritisch (4):
danaa_01s avatar

Hat mich leider etwas verwirrt durch die ständigen Zeitsprünge.

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Inhaltsangabe zu "Durchs Feuer"

Die Kunst des Liebens

Die junge Iris macht ihr Ding, zündelt schon mal, und für ihre Eltern hat sie nur Verachtung übrig. Aber wen wundert das? Mutter Hannah sieht nicht nur aus wie eine Barbiepuppe, sondern ist genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, macht die Sache auch nicht besser. Dann tritt Ernest, Iris’ leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er, an den Iris keine Erinnerungen mehr hat, liegt im Sterben. Wäre das nicht schon genug an emotionaler Belastung, so bringt Iris` Mutter das Fass zum Überlaufen. Geldgierig und raffsüchtig, wie sie ist, hat Hannah keinerlei Respekt für den Todkranken. Stattdessen sieht sie sich bereits als Millionenerbin, denn Ernest ist ein hoch betuchter Kunstsammler – allein mehrere Picassos hängen in seinem Haus. Doch Ernests Tod bringt Klarheit. Es ist ein Abgang wie ein Paukenschlag! - Und die letzte große Liebeserklärung an seine Tochter Iris.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423650205
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:220 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:19.02.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Milegass avatar
    Milegasvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein seltsames Buch, das zwar im Gedächtnis bleibt, aber leider nichts Besonderes für mich ist und auch nichts in mir ausgelöst hat.
    HdbB: Die Wahrheit kommt immer irgendwann ans Licht

    Iris ist nicht gerade ein Vorzeigekind, wenn man nach ihrer Mutter gehen würde. Sie macht sich nichts aus Mode – zieht nicht wie die Mutter Louboutin, Gucci und wie die Modemarken alle heißen an – sondern Klamotten, die einfach nur bequem sind. Sie zündelt und spielt gerne mit dem Feuer, das ihren Kopf leer werden lässt. Sie hat sogar schon einmal in der Schule ein Feuer gelegt. Hannah und ihr Lebensgefährte Lowell sind nicht gerade gut bei Kasse und irgendwann dann so verschuldet, dass sie mit Iris von der Heimat in Amerika nach England ziehen, wo Iris und Hannah früher wohnten. Dort ruft Hannah Ernest, Iris' leiblichen Vater, an, der sterbenskrank ist und Etwas zu vererben hat. Die Bedingung ist, dass Hannah mit Iris zu ihm kommt. Hannah, die mehr als geldgierig ist, wittert die Chance, denn sie weiß, dass Ernest sehr reich ist, und so fahren sie zu ihm. Iris hat eine Menge mit ihrem Vater aufzuholen, redet viel mit ihm und erfährt die wahre Geschichte.

    Die ersten sechs Kapitel hatte ich Schwierigkeiten, in das Buch reinzukommen, die Geschichte war durcheinander und man bekam nur wenig Hintergrundinformationen. Danach ging es irgendwann und zum Ende hin wollte ich nur so weiterlesen und erfahren, wie es weitergeht.
    Doch ist Jenny Valentine gelungen, mich bei der Stange zu halten, indem sie diese Hintergrundinformationen nie sofort erzählt hat. Da wurde dann etwas angedeutet und irgendwann später erfährt man es erst.
    Die Story ist ziemlich interessant und auch etwas Neues. Trotzdem kann ich das Buch nur als "seltsam" beschreiben. Es ist für mich nicht "total schön" oder "die Protagonistin war zu zickig", sondern einfach "seltsam". Trotzdem gibt es eine geniale Stelle im Buch und zwar das Ende. Da gibt es noch einen richtigen Knall.

    Note 3

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    marjana_s avatar
    marjana_vor 2 Jahren
    Durchs Feuer

    Inhalt:

    Iris lebt bei ihrer Mutter Hanna und deren Freund Lowell, zu ihrem Vater hat sie keinen Kontakt. Eines Tages kommt jedoch eine Nachricht, dass Ernest schwer krank ist und er Iris nochmal sehen will, ansonsten bekommen sie nicht von seinem stattlichen Erbe, auf das Lowell und Hanna aus sind. Der Besuch bei Ernest verläuft nicht nach Hannas Geschmack und hilft Iris Klarheit über ihre Mutter und Ernest zu erlangen.

    Meine Meinung:
    Das Buch hat sehr unsympathische Charakter, das sind Hanna und Lowell, die durch ihr egoistisches Verhalten nichts anderes als meinen Hass auf sich gezogen haben und ich von dem Verhalten echt betroffen war. Auf der anderen Seite sind Ernest und Iris, sie waren mir sympathisch. Vor allem Ernest war mir schnell sympathisch, weil man durch seine Worten und Gesten merkt, wieviel Zuneigung er für Iris hat. Bei Iris brauchte ich einige Zeit um sie zu verstehen und hinter ihre Fassade zu blicken.

    Die Charaktere und die Geschichte sind besonders und einzigartig, ich habe jedenfalls noch nichts vergleichbares gelesen. Das Buch ist nicht unbedingt spannend und trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen, weil ich einfach wissen musste was nach Ernests Tod passiert und auch wie sich die Beziehung zwischen ihm und Iris entwickelt. Für mich war nur der Anfang verwirrend, weil man direkt in die Geschichte geworfen wird und man sich erstmal mir der Situation auseinander setzen muss. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und bildhaft, es sind viele Metaphern eingebaut und es wird viel über Kunst geredet, was mich sehr interessiert hat.

    Ein wichtiger Aspekt ist, dass Iris zündelt und Feuer legt um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Ich konnte das nachvollziehen, war aber dennoch schockiert, denn für mich ist Feuer immer noch sehr bedrohlich und es kann Menschenleben kosten. Innerhalb des Buches war es aber verständlich dargelegt und man hat gemerkt das die Autorin viel darüber weiß.

    Das schönste war das zueinander finden von Iris und ihrem Vater Ernest. Sie lernen sich ja erst kennen als Ernest schwer krank ist, so finden sie den Bezug zueinander nur durch reden und bauen so eine Beziehung auf. Mich hat das berührt denn Iris hat keine richtige Bezugsperson der sie Vertrauen kann und mit der sie offen und ehrlich reden kann.

    Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was denn nun am Ende passiert und wie es ausgeht und ich bin nicht drauf gekommen. Der Schluss war sehr überraschend und gelungen.

    Fazit:

    Eine besondere Geschichte mit tollen Charakteren und mit Themen über die man sich nach zuschlagen des Buches noch Gedanken macht. Ich habe es sehr gerne gelesen.

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    andymichihellis avatar
    andymichihellivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Genial! Jenny Valentine schreibt einfach super!
    "Fire colour one"

    Meine absolute Lieblingsautorin hat endlich wieder ein absolut hervorragendes Werk geschrieben!

    Durchs Feuer ging nicht nur Iris! Auch die Leser bringt Valentine dazu, einen Einblick in das höllische Leben von Iris, Ernest, Hannah und Lowell zu bekommen.


    Mit "Durchs Feuer" zeigt sie ihr umfangreiches Wissen wider! Sie kennt sich nicht nur mit Ameisen aus, wie sie uns in "Die Ameisenkolonie" zeigt. Nein! Sie weiß viel von Kunst, Musik und Feuer. In all ihren Werken geht es meist auch um Familiäre Probleme und um den Tod. Jedes ihrer Bücher ist allumfassend und einfach atemberaubend!


    Handlung: Iris ist ein ganz normaler Teenager - ok, vielleicht nicht ganz normal. Sie hat manchmal das Bedürfnis, ein Feuer zu legen und alles zu verbrennen, das ihr in den Blick fällt. Eines Tages trifft sie auf Thurston, der am Ende der Geschichte noch eine sehr wichtige Rolle spielen wird. Er ist ihr einziger und bester Freund. Ihre Mutter ist ziemlich schwierig. Sie angelt sich nur reiche Männer und verhält sich wie eine Diva, obwohl ihre Schulden so hoch wie der Mount Everest sind. Ihr Kind Iris hat sie mit einem reichen Künstler/Kunstkritiker, Ernest. Sie erfahren, dass dieser Krebs hat. Sein einziger und letzter Wunsch ist es, seine Tochter wiederzusehen, nach so vielen erfolglosen Jahren, sie aufzuspüren. Sein Wunsch geht in Erfüllung und noch viel mehr kommt ans Licht. Am Ende bekommt Iris das Gemälde "Fire colour one", das 40 Millionen Dollar wert ist. Was sie damit macht, ist dem Leser überlassen. Aber was mit all den anderen Gemälden von Ernest passiert, steht schwarz auf weiß. Verbrennt Iris sie oder verkauft sie Hannah um Millionen? 


    Meinung: All ihre Bücher sind meine Favoriten, so auch dieses. Jenny Valentines Schreibstil ist unschlagbar. Sie schreibt mit kurzen Sätzen alles, was gesagt sein muss, das Überflüssige bleibt weg. So baut sie enorm viel Spannung auf. Und bei "Durchs Feuer" ist ihr das Ende eindeutig am besten gelungen. Sie schreibt und ist einfach genial! 
    Danke für deine Meisterwerke, Jenny Valentine!

    Kommentare: 3
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    DieBertas avatar
    DieBertavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Lesenswertes Jugendbuch
    Durchs Feuer - Jenny Valentine

    Durchs Feuer - Jenny Valentine

    - Taschenbuch: 220 Seiten

    - Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (19. Februar 2016)

    - Sprache: Deutsch

    - ISBN-10: 3423650206

    - ISBN-13: 978-3423650205

    - Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre

    - Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,8 x 20,9 cm

    Klappentext:

    Iris macht ihr Ding, zündelt auch schon mal, und hat in den Augen ihrer Mutter die falschen Freunde. Für ihre Eltern hat sie sowieso nicht viel übrig. Aber wen wundert das? Mutter Hannah sieht nicht nur aus wie Barbie, sie ist auch genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, macht die Sache auch nicht besser. Und dann tritt Ernest, Iris’ leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er, an den Iris keine Erinnerungen mehr hat, liegt im Sterben. Wäre das nicht schon genug an emotionaler Belastung, wittert Iris` Mutter in Ernests Tod die Lösung all ihrer finanziellen Probleme. Denn Ernest ist sehr vermögend und seine Gemäldesammlung legendär - und er will die Zeit, die ihm noch bleibt, mit Iris verbringen. Wenn das der Preis für ewigen Reichtum ist, ist Hannah gern bereit, ihn zu zahlen. Aber sie hat die Rechnung ohne Iris und Ernest gemacht. Sie nutzen jede Stunde um nachzuholen, was ihnen jahrelang vorenthalten wurde.

     

    Iris lernt ihren Vater erst kennen, als sie fast erwachsen ist und er im Sterben liegt. Mit ihrer geldgierigen Mutter und deren Lebensgefährten Lowell hat sie es nicht immer leicht gehabt. Im Klappentext steht, dass sie nicht viel für ihre Eltern übrig hat, aber ich sehe das eher umgekehrt. Als Leser wünschte ich mir gleich, dass sie vielleicht doch noch etwas Liebe bei ihrem Vater finden kann.

    Die Geschichte ist trotz des ersten Themas sehr amüsant geschrieben und endet überraschend.

    Ein sehr schönes Jugendbuch - empfehlenswert.

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    I
    Ideealistinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch voller ausgefallener Charaktere und Wortpoesie - macht Spaß und ragt aus dem Mainstream heraus, trotz der etwas lahmen Story.
    Ausgefallene Charaktere gleichen die lahme Story wieder aus

    Nein, ein spannendes Buch ist "Durchs Feuer" nicht. Aber eines, das Freude macht, mit so krassen Charakteren, dass man sich entweder direkt in sie verliebt oder von Anfang an verabscheut, einer eigenwilligen, herrlich uneitlen Erzählerin (die nur ein BISSCHEN durchgeknallt ist) und einem ernsthaften Hintergrund. Die Geschichte tritt hinter den Charakteren eher zurück, ist gerade zu Anfang alles andere als rasant. Dafür jedoch so lyrisch-originell erzählt und mit zahlreichen lustigen Anekdoten versehen, dass man allein aus Lust an der Sprache weiterlesen möchte.

    Du suchst eine außergewöhnliches Lektüre für entspannte Strandstunden? Du hast keinen Bock mehr auf diese typischen Teenie-Protagonisten, die entweder modelmäßige Gewinnertypen oder mausgraue Langweiler sind? Du willst Witz, aber keinen Klamauk, Tragik, aber keine Schnulze?
    Dann kann ich dir dieses Buch wärmstens ans Herz legen.
    Viel Spaß.

    (Achtung: Nicht bei Kerzenschein lesen)

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    Fantasie_und_Träumereis avatar
    Fantasie_und_Träumereivor 2 Jahren
    Durchs Feuer

    Iris Eltern sind getrennt. Sie lebt bei ihrer Mutter, einer egoistischen Frau, die es ihr Leben lang nicht geschafft hat eine Bindung zu ihrer Tochter aufzubauen oder diese auch nur annähernd zu verstehen. Sie hat es nicht einmal versucht, denn Hannah interessiert sich ausschließlich für Geld und sich selbst.
    Zum Vater hat Iris keinen Kontakt. Möchte sie auch nicht, denn Ernest hat sie mit Hannah allein gelassen, als Iris noch ein Kind war. Doch dann kommt ein Anruf, der alles verändert. Ernest ist sterbenskrank, hat nur noch wenige Tage zu leben und äußert einen letzten Wunsch: Iris zu sehen und die verbleibende Zeit mit ihr zu verbringen.
    Iris hat es wirklich nicht leicht. Sie hat immer so vor sich hin gelebt, die Launen ihrer Mutter ertragen müssen, hat als Mittel zum Zweck gedient, aber nie die Liebe und Zuneigung erfahren, die normalerweise zwischen Mutter und Kind besteht. Um die fehlende Herzlichkeit zu kmpensieren, flüchtet sich Iris ins Feuer. Wenn sie zündelt erfährt sie eine Art Genugtuung, fühlt sich wohl und geborgen. Es ist ihre Art mit Frust und Trauer umzugehen, gibt ihr Sicherheit. Eine Struktur, die ihr zu Klarheit verhilft und wie ein Schutzwall um sie herum wirkt. Hannah kann damit nicht umgehen. Sie kehrt die Tatsache der Zündelei lieber unter den Tisch, als sich damit auseinander zusetzen und bemerkt auch nicht, dass sie einer der Triggerpunkte für Iris' Spiel mit dem Feuer ist.
    Jenny Valentine hat ein Herz für Außenseiter. Für Charaktere, die es nicht leicht haben, aber tief im Inneren über viel Kraft verfügen. Die trotz aller Widrigkeiten stark sind und den negativen Seiten ihres Lebens trotzen. So eine Protagonistin ist auch Iris. Schon lange hat sie ihre eigenen Strategien entwickelt. Und seit neustem hat sie Unterstützung von einem ihr bislang unbekannten Vater, der sie ernst nimmt und ihr Geheimnisse offenbart, die ihr Leben von Grund auf verändern.
    „Durchs Feuer“ ist für Autorin Jenny Valentine ein sehr persönliches Buch, denn sie verarbeitet darin den eigenen Verlust des Vaters. Wie Feuer brennt sich die Geschichte von Protagonistin Iris unter die Haut. Verletzt, berührt und wärmt.

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    J
    janakeksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wer einen besonderen, intensiven und poetischen Schreibstil mag, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen.
    Schönes Jugendbuch

    An ihren Vater Ernest hat Iris keine Erinnerung mehr, und eigentlich ist sie auf die Begegnung mit ihm auch nicht neugierig. Hatte er sie und ihre Mutter doch im Stich gelassen, mittellos, obwohl er selbst ein ungeheuer reicher Kunsthändler ist mit einer millionenschweren Sammlung. Aber Ernest liegt im Sterben und sein letzter Wunsch ist es, seine Tochter wiederzusehen. Die Begegnung mit Ernest öffnet Iris die Auren - über ihren Vater, ihre Mutter und auch über sich selbst.

    Die Geschichte von Iris handelt von ihrer schweren Kindheit, von ihrer Mutter und ihrem Stiefvater ungeliebt. Das verarbeitet sie dadurch, dass sie Feuer legt und zündelt. Als sie ihren Vater wiederbegegnet, baut sich zwischen den beiden langsam eine enge Bindung auf. Und ihr Leben verändert sich.

    Anfangs hat die Geschichte mich leider nicht wirklich mitgenommen. Das ganze Buch durch scheint sich eine Distanz zum Leser aufrecht zu erhalten, die sich auch am Ende nicht legen kann. Am Ende der Geschichte, kann ich jedoch sagen, dass sie mir trotzdem gut gefallen hat. Es werden nicht alle Fragen geklärt, und Thematiken werden nicht bis in die Tiefe aufgegriffen, doch das muss ein Buch für mich von ca. 200 Seiten auch nicht.

    Der poetische Schreibstil von Jenny Valentin ist wirklich sehr besonders, und intensiv. Teilweise wird von Vergangenheit zur Gegenwart gesprungen, was für den Leser am Anfang etwas mühsam ist. Doch nach und nach lesen sich die Seiten flüssig und leicht. Es sind wirklich tolle Passagen und Sätze in dem Buch, die das Buch zu einer wahren Schatzgrube werden lässt. Deswegen bekommt das Buch von mir auch 4 von 5 Sternen.

    Ps. Bis zum Schluss lesen lohnt sich ;)

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    Lizzy_lifewithbookss avatar
    Lizzy_lifewithbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leider konnte mich dieses Buch nicht so ganz überzeugen
    Rezension zu Durchs Feuer

    Autor:

    Jenny Valentine (* 1970 in Cambridge) ist eine britische Kinder- und Jugendbuchautorin.

    Sie studierte Englische Sprache und Literatur am Londoner Goldsmith's College. Gleich für ihr erstes publiziertes Buch Finding Violet Park bekam sie den Guardian Children's Fiction Prize 2007. In ihren Romanen geht es immer um Geheimnisse.

    Valentine lebt heute mit ihrem Mann Alex Valentine und zwei Kindern in Hay-on-Wye.


    Inhalt:

    Die Kunst des Liebens Die junge Iris macht ihr Ding, zündelt schon mal, und für ihre Eltern hat sie nur Verachtung übrig. Aber wen wundert das? Mutter Hannah sieht nicht nur aus wie eine Barbiepuppe, sondern ist genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, macht die Sache auch nicht besser. Dann tritt Ernest, Iris’ leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er, an den Iris keine Erinnerungen mehr hat, liegt im Sterben. Wäre das nicht schon genug an emotionaler Belastung, so bringt Iris` Mutter das Fass zum Überlaufen. Geldgierig und raffsüchtig, wie sie ist, hat Hannah keinerlei Respekt für den Todkranken. Stattdessen sieht sie sich bereits als Millionenerbin, denn Ernest ist ein hoch betuchter Kunstsammler – allein mehrere Picassos hängen in seinem Haus. Doch Ernests Tod bringt Klarheit. Es ist ein Abgang wie ein Paukenschlag! - Und die letzte große Liebeserklärung an seine Tochter Iris.


    Meinung:


    Mir persönlich hat dasBuch nicht so gut gefallen, ich kam einfach nicht in die Geschichte rein. Der Schreibstiel war einfach nicht mein Fall. Zudem waren mir die Protaginisten (bis auf Thurton und Ernest) nicht wirklich sympatisch. Sie hatten einen zu Oberflächlichen Charakter.

    Iris liebt ja das Feuer, aber mir war das ganze ein bisschen zu extrem, mich hat Iris irgendwann nur noch genervt.

    Was mir allerdings gefallen hat waren die ganzen schönen Sprüche und die Story. Die waren Klasse.

    Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen

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    Elchdames avatar
    Elchdamevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Obwohl ich Metaphern eigentlich mag, konnte ich in diesem Buch damit nichts anfangen. Mich hat das Buch nicht erreicht.
    Konnte mich nicht erreichen

    Die Protagonistin, Iris, hat es nicht leicht. Ihre Mutter ist nur an Geld und Markenklamotten interessiert. Wer jemand ist, bemerkt die Frau gar nicht, denn für sie zählt ausschließlich das Äußere. Der Stiefvater - wenn man ihn denn so nennen will, denn weder ist er für Iris eine Vaterfigur, noch ist er mit ihrer Mutter verheiratet - sonnt sich nur im eigenen Glanz und überschätzt sich selbst dabei maßlos. Die beiden Figuren werden flach und oberflächlich dargestellt.
    Iris hält das alles nicht aus, sie erwartet mehr vom Leben und hat nur einen einzigen Freund, der sie akzeptiert. Das Feuer ist ihr Ventil, wenn sie sich Luft machen muss oder ihr alles mal wieder über die Hutschnur geht.
    So jedenfalls habe ich es wahrgenommen. Der für mich einzige wirklich interessante Charakter ist Thurston, Iris' Freund. Aber insgesamt bleiben die Charaktere für mich leblos.
    Man muss der Autorin zugute halten, dass sie einen ganz eigenen Schreibstil hat. Das bewundere ich, doch leider hat mich ihr Stil nicht so richtig überzeugt. Normalerweise mag ich Metaphern und die kamen hier häufiger vor, doch habe ich sie entweder nicht verstanden oder sie haben mich einfach nicht erreicht.
    Zudem geht mir diese Verharmlosung des Zündelns gegen den Strich. Anfangs heißt es in einem Gespräch zwischen Iris und Thurston, dass sie keine Wohhäuser in Brand steckt, zumindest keine bewohnten...
    Na ja, so kann man es auch sehen, aber ihre Feuer richten schon ganz schönen Schaden an und an einer Stelle ist es durchaus nicht selbstverständlich, dass es keinen Personenschaden gibt. Wenn ich auch verstehen kann, dass Iris ein Ventil braucht, um sich irgendwie Luft zu verschaffen, kann ich das doch nicht so einfach hinnehmen. Meine Moralvorstellungen sind da etwas höher gesteckt und ich kann mich nicht genug in Iris einfühlen, um zu ihr zu werden und meine eigenen Vorstellungen zu vergessen.

    Das zentrale Thema des Buches soll eigentlich das Kennenlernen zwischen Iris und ihrem leiblichen Vater sein. Doch auch da stieß ich wieder an meine Grenzen. Die beiden haben sich viel über Kunst unterhalten, wovon ich, zugegeben, überhaupt nichts verstehe. Leider konnte es mich da aber auch nicht packen und mein Interesse wecken.

    Allerdings kann ich mir schon vorstellen, dass manche Leser von diesem Buch total begeistert sein können, die den Schreibstil mögen, die Metaphern und die Dialoge über Kunst. Und ich bedaure, dass ich nicht zu diesen Lesern gehöre. Für mich ist es ein Buch, das Potenzial hat, denn thematisch finde ich es wirklich interessant, aber es nicht ausschöpft. Als ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen habe, hoffte ich in jedem Abschnitt, dass es mich noch packen würde, doch leider ist das nicht eingetreten.

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    Traumkatzes avatar
    Traumkatzevor 2 Jahren
    Rezension "Durchs Feuer"

    Rezension "Durchs Feuer"

    Klappentext:

    Die Kunst des Liebens Die junge Iris macht ihr Ding, zündelt schon mal, und für ihre Eltern hat sie nur Verachtung übrig. Aber wen wundert das? Mutter Hannah sieht nicht nur aus wie eine Barbiepuppe, sondern ist genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, macht die Sache auch nicht besser. Dann tritt Ernest, Iris’ leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er, an den Iris keine Erinnerungen mehr hat, liegt im Sterben. Wäre das nicht schon genug an emotionaler Belastung, so bringt Iris` Mutter das Fass zum Überlaufen. Geldgierig und raffsüchtig, wie sie ist, hat Hannah keinerlei Respekt für den Todkranken. Stattdessen sieht sie sich bereits als Millionenerbin, denn Ernest ist ein hoch betuchter Kunstsammler – allein mehrere Picassos hängen in seinem Haus. Doch Ernests Tod bringt Klarheit. Es ist ein Abgang wie ein Paukenschlag! - Und die letzte große Liebeserklärung an seine Tochter Iris.

    Cover:

    Das Cover ist sehr schlicht in einem blau-lila gehalten, aber man erkennt unter dem Titel ein brennendes bzw. rauchendes Stäbchen/Zigarre, was sehr in den Vordergrund des Covers rückt, wie ich finde. Aber es befindet sich auch auch nicht ohne Grund dort, denn unsere Protagonistin zündelt auch ganz gerne mal und Feuer spielt eine große Rolle für sie, was wirklich auch gut in die Geschichte eingearbeitet ist. Als ich gestern das Buch zuende gelesen hatte, wusste ich nicht genau wie ich das Cover denn eigentlich finden sollte, aber dieses rauchende Stäbchen auf dem Cover ist wirklich wunderbar mit dem Titel und der Geschichte verbunden. Und eigentlich ist es sehr tiefgründig gestaltet, wenn man länger darüber nachdenkt, denn in dem Buch werden Gefühle durch das Feuer ausgedrückt und so spielt es auch eine große Rolle in dem Buch.

    Es handelt sich also um ein Cover, das erst unscheinbar wirkt, aber trotzdem sehr tiefgründig ist.

    4/5 Sterne

    Titel:

    Zu dem Titel hatte ich eben ja auch schon ein bisschen was erwähnt und eigentlich ist es bei dem Titel genauso wie beim Cover. Als ich nur den Klappentext gelesen hatte, wusste ich nicht so genau, warum dieser Titel gewählt wurde, aber nun kann ich sagen, dass es wirklich sinnvoll gewählt wurde, da es eben so gut mit der Geschichte und auch dem Cover verknüpft werden konnte.

    4.5/5 Sterne

    Umsetzung:

    Ich bin neugierig auf das Buch geworden als ich den Klappentext gelesen hatte, da es in dem Genere wirklich mal um einen anderen Konflikt geht, nämlich um eine Vater-Tochter-Beziehung, allerdings geht es noch um so viel mehr wichtige Themen, z.B. was ist eigentlich Familie?, Familienverhältnisse im allgemeinen, Selbstfindung, Erwachsenwerden und was im Leben wirklich zählt.
    Das hat mir alles wirklich sehr gut gefallen, da es einfach mal etwas anderes war und vor allem auch sehr wichtig ist.

    Das einzige, warum ich etwas skeptisch war, war, dass das Buch wirklich nicht viele Seiten hat, aber das hat mich natürlich nicht davon abgehalten das Buch zu lesen.

    Das Buch ist im Allgemeinen sehr ruhig, es gibt eigentlich nicht viel äußere Handlung, sondern eben dementsprechend mehr innere Handlung, wodurch man natürlich auch viel von den Gefühlen mitbekommt, was ich sehr mag und was auch sehr gut gelungen ist. Allerdings hätte ich mir an einigen Stellen irgendwie noch mehr Tiefe gewünscht. Es geht ja hauptsächlich um die Beziehung von Iris und ihrem leiblichen Vater und da hätte ich mir einfach etwas mehr noch gewünscht. Einfach noch etwas mehr Handlung wäre vielleicht etwas besser gewesen, z.B. wenn die beiden meinetwegen noch irgendwas zusammen gemacht hätten, was zwar schwer ist, da er ja im sterben liegt, aber ich habe irgendwie die ganze Zeit auf diesen einen wirklich emotionalen Moment in deren Beziehung gewartet, der einen wirklich zum weinen bringt.

    Das Buch ist sehr lyrisch und poetisch verfasst und Gefühle muss man zwischen den Zeilen suchen, was ich wirklich unglaublich toll finde und auch hier sehr gut fand, da ja auch Iris eher verschlossen ist, aber bei den ganzen Gedanken, die man eben mitbekommt, fand ich die Sprache auch sehr gut gewählt. Vor allem aber ist die Sprache auch das gewesen, was das Buch für mich einzigartig macht. Auch im allgemeinen wechselt die Erzählzeit immer wieder, sodass Iris immer wieder sowas wie "später sagte Ernest zu mir...", was zeigt, dass es praktisch eine Erzählung unserer Protagonistin ist. Das war auch einfach mal etwas anderes und ich mag es, wenn nicht immer alles dasselbe ist.

    Wie schon bei der Bewertung des Covers und des Titels erwähnt, spielt auch das Feuer eine große Rolle, worauf beim Cover und Titel eben schon hingedeutet wird. Das fand ich echt ziemlich gut gelungen, da die Sache mit dem Feuer gut in die ganze Geschichte verflochten worden ist und immer mal wieder im Verlauf der Geschichte aufgegriffen wurde.

    Ich muss gestehen, dass es mir durch die ruhige Handlung und einfach allgemein sehr schwer fiel mich wirklich in die Geschichte fallen zu lassen, allerdings muss ich sagen, dass ich es ab der Mitte wirklich sehr schnell lesen konnte und die Seiten nur so dahin flogen. Auch habe ich es mitten in der Nacht zuende gelesen, weil ich wissen wollte wie es ausgeht, was ja schonmal ein gutes Zeichen bei Büchern ist. Den Anfang finde ich persönlich nicht ganz so gut gelungen, da dort einfach nichts passiert, also kurz gesagt, finde ich den Einstieg zu lang, aber dafür hat mir das Ende um so besser gefallen und ich finde auch, dass sich das Buch zum Ende hin wirklich um einiges steigert in seiner Handlung.

    4/5 Sterne

    Charaktere:

    Die Charaktere sind definitiv ein großes Plus in diesem Buch, da sie alle sehr durchdacht und gut ausgearbeitet sind. Sie alle sind etwas "speziell", was das Buch einfach interessanter macht. Natürlich ist "speziell" immer Ansichtssache, aber ich würde schon sagen, dass sich nicht durchschnittlich sind, was ich aber sowieso immer besser finde. Sie sind alle geprägt von verschiedenen Dingen aus der Vergangenheit und Gegenwart, weshalb sich jeder von ihnen seinen eigenen Weg gefunden hat, damit umzugehen.

    Ich kann selbst jetzt immer noch nicht genau sagen, ob ich Iris mag oder nicht. Ich würde sagen, dass ich wohl nie ihre Freundin werden würde, aber ich es sehr interessant fand alles aus ihrer Sicht zu erleben. Ich denke eben auch, dass einige ihrer Charaktereigenschaften aus den Familienverhältnissen resultieren, in denen sie sich befindet. Trotzdem gefällt mir, dass sie nicht mit dem Strom schwimmt und sie kam mir einfach unheimlich echt vor...als würde sie wirklich existieren und jemand würde mir von ihr erzählen. Gut gefallen hat mir eben auch, dass sie einfach sie selbst war und sich nicht verstellen wollte.

    Die Freundschaft und das Verhältnis zwischen Iris und Thursten spielt eine sehr große Rolle in dem Buch, jedoch muss man da viel auch zwischen den Zeilen lesen und sie steht ja doch nicht im Mittelpunkt des Buches, ist aber trotzdem sehr entscheidend für die Handlung

    Zusammenfassung:

    Also es handelt sich um ein Buch, das viele wichtige Themen behandelt, wie z.B. was ist eigentlich Familie?, Familienverhältnisse im allgemeinen, Selbstfindung, Erwachsenwerden und was im Leben wirklich zählt, wo aber die Vater-Tochter-Beziehung im Vordergrund steht. Das Buch ist von der inneren Handlungen geprägt, da es kaum äußere Handlung hat, aber es dafür viele Rückblicke in die Vergangenheit gibt und die Gedanken und Gefühle der Charaktere eine wichtige Rolle spielen. Das Buch ist außerdem sehr lyrisch und poetisch verfasst, was mir persönlich sehr gut gefällt, da es auch den Schreibstil sehr einzigartig macht und auch die Sprache ist sehr gut gewählt. Die Charaktere sind sehr "speziell", aber wirklich toll ausgearbeitet und durchdacht.

    Das Buch hat schon die ein oder andere Schwäche, ist es aber wirklich wert gelesen zu werden, da man auf jeden Fall viel Stoff zum nachdenken bekommt, auch wenn das Buch nicht besonders lang ist.

    Ich würde das Buch jedem, nicht nur Jugendlichen, empfehlen, der Lust hat sich mit dem Leben zu befassen und mit dessen Themen zu befassen.

    4/5 Sterne


    Ich bedanke mich an dieser Stelle beim dtv Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zum Rezensieren zur Verfügung gestellt hat.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Die Kunst des Liebens

    Jenny Valentine hat schon viele Jugendbücher veröffentlicht, die allesamt realistische Themen auf besondere Art aufgreifen und damit ihre Leser berühren. Auch ihr neuer Roman "Durchs Feuer" ist da keine Ausnahme und lässt unsere Gefühle Achterbahn fahren. Zusammen mit Iris, einem taffen und rebellischen Mädchen, erfahren wir was Familie, aber auch was Verlust bedeutet.
    Ein Buch zum Lächeln und Weinen gleichermaßen.

    Mehr zum Buch:
    Die junge Iris macht ihr Ding, zündelt schon mal, und für ihre Eltern hat sie nur Verachtung übrig. Aber wen wundert das? Mutter Hannah sieht nicht nur aus wie eine Barbiepuppe, sondern ist genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, macht die Sache auch nicht besser.
    Dann tritt Ernest, Iris’ leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er, an den Iris keine Erinnerungen mehr hat, liegt im Sterben. Wäre das nicht schon genug an emotionaler Belastung, so bringt Iris` Mutter das Fass zum Überlaufen. Geldgierig und raffsüchtig, wie sie ist, hat Hannah keinerlei Respekt für den Todkranken. Stattdessen sieht sie sich bereits als Millionenerbin, denn Ernest ist ein hoch betuchter Kunstsammler – allein mehrere Picassos hängen in seinem Haus. Doch Ernests Tod bringt Klarheit. Es ist ein Abgang wie ein Paukenschlag! - Und die letzte große Liebeserklärung an seine Tochter Iris.


    Mehr zur Autorin:
    Jenny Valentine studierte Englische Literatur und arbeitet heute sehr erfolgreich als Autorin. Sie ist mit einem Sänger und Liedtexter verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre Bücher „Wer ist Violet Park?“, „Kaputte Suppe“, „Die Ameisenkolonie“ und „Das zweite Leben des Cassiel Roadnight“ wurden von der Presse viel beachtet und hoch gelobt. Mit der Reihe „Meine kleine Schwester Kiki und ich“ gewann die Autorin auch die Herzen kleiner Leser.


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