Jenny Westin Verona

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Jenny Westin VeronaKalle und Elsa
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Kalle und Elsa
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 (3)
Erschienen am 12.06.2018
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Kalle und Elsa
Kalle und Elsa
 (2)
Erschienen am 16.01.2018

Neue Rezensionen zu Jenny Westin Verona

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Rezension zu "Kalle und Elsa" von Jenny Westin Verona

Ein fantasievolles Bilderbuch zum Staunen und Träumen, ein Buch der Erlebnisse und Erinnerungen
Damarisvor 3 Monaten

Die Erinnerung an die Sommer unserer Kindheit gehen Hand in Hand mit den heutigen Erlebnissen unserer Kinder. Wie war das, als wir den ganzen Tag am Strand verbrachten, uns niemals langweilig wurde, weil es so viel zu bestaunen, zu erleben und auszuprobieren gab? Wie ist das heute für unsere Kinder? Ich denke, das Wort Abenteuer trifft es ganz gut. Und ein Abenteuer erleben auch Kalle und Elsa bei einem Tag am Strand - ihr ganz eigenes und fantasievolles Sommerabenteuer.

Elsa möchte Kalle ihren Strand zeigen. Und endlich ist der große Tag gekommen. Mit den Rädern und einem Wagen voller Ding, die man am Strand unbedingt braucht - der Schwimmdelfin ist sehr wichtig! -, geht es durch den Wald in Richtung Meer. Als sich der Wald zum Strand öffnet (das ist übrigens wunderschön dargestellt), sind sie endlich da. Sofort kann das Abenteuer beginnen. Während Elsas Papa den Schwimmdelfin aufbläst, beginnen die Kinder damit, ein Loch zu graben. Sie stellen sich vor, was sie darin alles fangen können und schon wird der Strandtag zu einem Erlebnis voller Fantasie und Freundschaft.

Die Geschichte startet auf der ersten Doppelseite ohne Text. Diesen benötigt es auch nicht, denn alleine beim Anschauen ist alles gesagt. Ich war überwältigt von der Aussagekraft der Bilder, ihrer Atmosphäre und Detailverliebtheit. Das zieht sich durch das ganze Buch, auch meine Kinder waren total fasziniert. Kalle und Elsas Stranderlebnisse sind einfach und klar erzählt, entspringen ihrer eigenen Fantasie. Das bedeutet für sie meist spielerisches Abenteuer und Action, ebenso geht es aber auch um Streit und Kummer. Das wird sehr gefühlvoll und kindgerecht vermittelt. Das Bilderbuch endet wie es begann - mit einem schönen und einfallsreichen Tag am Strand.

Fazit ...
"Kalle und Elsa: Ein Sommerabenteuer" ist ein Bilderbuch zum Staunen und Träumen, ein Buch der Erlebnisse und Erinnerungen. Die wunderschöne Illustrationen sorgen für Begeisterung und der Text ist so gut verständlich, dass Kinder das Geschehen, und sei es noch so fantasievoll, gut nachvollziehen können. Einfach toll! Dieses vielfältige Vorleseerlebnis ist ein Herzensbuchtipp ... nicht nur im Sommer.

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Kalle und Elsa" von Jenny Westin Verona

Soooo schööön! Für alle Strandpiraten/innen und Abenteurer!!!
Kinderbuchkistevor 3 Monaten

Eine phantasievolle Sommergeschichte Geschichte 
für Kinder ab 4 Jahren


Dies ist nun schon die zweite Geschichte von Kalle und Elsa, die genau wie der erste Band durch seine detailreichen, phantasievollen Bilder und eine ebenso phantasievolle Erzählung besticht.
Unsere Lesekinder lieben die Geschichten von Kalle und Elsa so sehr, weil genau das erzählt wird was Kinder empfinden. Sie haben meist eine unglaublich kreative Fantasie und Vorstellungskraft, dass im Spiel ihre Fantasie Realität wird.
Was sich Schauspieler oftmals mühsam erarbeiten müssen ist bei Kindern einfach da.
Bei beiden Veronas schaffen es auch hier wieder durch eine einfache, für Kinder leicht nachvollziehbare Geschichte, die zwar fantastisch ist aber gerade deshalb sehr nah an der Erlebniswelt der jungen Leser, und mit bezaubernden, detailreichen Illustrationen, in die man  förmlich hereingezogen wird, ein ganz besonderes Erzählabenteuer zu vermitteln.

Kalle und seine Freundin Elsa fahren gemeinsam mit den Eltern an den Strand. Schon auf dem Weg dahin überlegen sie was sie gleich machen könnten. Und so sind sie sich einig, als erstes buddeln sie ein gaaaaz tiiiiefes Loch. Eine Falle vielleicht für ein Seeungeheuer, einen Walhai oder...… Während Elsa und Kalle sich alles herrlich ausmalen beginnt in den Bildern, die wir sehen die Fantasie der beiden real zu werden. Eine fantastische nur für den Betrachter des Bilderbuchses sichtbare Welt, die Kalle und Elsa umhüllt. Unsere Lesekinder konnten sich an dem Bild gar nicht satt sehen da schaut über den riesen Erdhügel, den Kalle gebuddelt hat ein riesiger Löwe am Stand im Übergang zum Wasser laufen Seesterne, Quallen und allerlei anders Getier und über Elsas Kopf kommt gerade ein Walhai angeschwommen.
Nachdem die Falle fertig ist entdecken die beiden am Strand ein kleines Boot. Sofort ist ihre Fantasiewelt auf Piratenabenteuer gepolt und wieder erleben wir fantastische, sehe lebendige, dynamische Bilder in denen ihre Abenteuer Realität zu werden scheinen.
Zurück am Strand bauen sie eine Piratenburg. Hier wird nicht nur der Bau der Burg und ihre Fantasie in den Bildern eingefangen sondern auch visuell mit irrealen Größenverhältnissen gespielt was das Abenteuer der beiden abenteuerlicher, noch spektakulärer macht. Auch hier gibt es viele Gefahren, die auf sie lauern, denen sie sich aber mutig stellen.
Als ein Riesenoctopus auf sie zu kommt nehmen sie auch mit ihm den Kampf auf. Dabei ist Elsa so in ihrem Element, das sie versehentlich Kalle die Schippe ans Auge schlägt.
Das Spiel ist sofort zu Ende. Kalle schreit Auaaaaaa und Elsa läuft erschrocken weg.
Ein Seehund kommt angeschwommen und schließt Kalle tröstend in die Arme. 
Schnell ist es wieder gut doch Elsa geht es nicht gut. Sie hat Schuldgefühle, ihr tut es sehr leid und noch dazu hat sie sich beim Weglaufen verletzt. So nimmt der Seehund auch sie in den Arm.
Es ist doch schon gut wenn man zwei beschützende Arme hat in die sich Kinder liebevoll kuscheln können.
Doch damit ist die Geschichte noch längst nicht zu Ende.
Was hatten Kalle und Elsa zu Beginn der Geschichte noch gemacht?
Richtig, sie hatten eine Falle gebaut.
Ob sie auch etwas gefangen haben?
Ich verrate es hier nicht, nur so viel es wird über mehrere Seiten noch richtig lustig!
*
Eine wunderschöne sommerliche Strandgeschichte, in der das Spiel der beiden Freunde Kalle und Elsa für uns Zuschauer Realität wird.
Spannend, witzig, abenteuerlich mit unglaublich dynamischen, lebendigen Illustrationen in die wir zu Beginn hineintauchen und sofort mitgerissen werden. 
Unsere Lesekinder waren begeistert von der Geschichte erzählten von ihren Abenteuern am Strand und einmal mehr wurde uns Erwachsenen klar, das die Kraft der Fantasie Unmögliches  möglich macht. 
Kinder brauchen diese Spiele, in denen sie sich mutig Gefahren und Abenteuern stellen, mit Ungetümen kämpfen. Das dies hier jetzt so wunderbar als Geschichte aufgenommen und durch die Bilder Realität wird ist nicht nur für Kinder ein wahres Leseabenteuer.
*
Wie immer bei Büchern aus dem Bohem Verlag haben wir auch hier ein Buch, das nicht nur inhaltlich und visuell begeistert sondern auch von der Aufmachung.
Ein sehr angenehme Haptik des Covers, dicke, griffige Seiten,  farbige wundervolle Drucke und die Prägung des Titels machen es zu einem Buch, das man gerne in die Hand nimmt. 
Diesen Aspekt sollte man bei Kindern nicht vernachlässigen. Immer wieder beobachte ich wie die Kinder zuerst über das Buch streicheln bevor sie es in die Hand nehmen.


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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Kalle und Elsa" von Jenny Westin Verona

Eine fantastische Alltags-Abenteuer-Fantasie-Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes erwartet nicht
Kinderbuchkistevor 9 Monaten

Man könnte hier nun mit pädagogischem Ansatz über die Intention der Geschichte sprechen und erwähnen, das Kalle dunkelhäutig ist.

Aber wieso eigentlich.

Gut ich nutze Bilderbuchgeschichten auch um mit Kindern über dieses und jenes thematisch ins Gespräch zu kommen doch in erster Linie sehe ich die allermeisten Bilderbücher aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Es werden schöne, lustige, spannende..... Geschichten erzählt die von wunderbaren oft sehr kunstvollen Bildern begleitet werden.

Bilderbücher regen die Fantasie an und lassen uns den Alltag oft vergessen.

Ganz gleich welches Thema dort behandelt wird oder wer welche Hautfarbe hat und daher gehe ich hier auch nur auf das Buch ein.

Wer meint darüber eine Abhandlung schreiben zu müssen,, gut jeder auf seine Weise. Ich denke nur wir sind in einem Zeitalter angelangt, da ist es für die Kinder meist völlig egal welche Hautfarbe jemand hat und das muss auch nicht unbedingt jedes Mal pädagogisch herausgearbeitet und analysiert werden.

Dies nur vorab weil es immer wieder Menschen gibt, die mir sagen ich sollte darauf ausführlich eingehen. Das kann man und ist beim ein oder anderen Buch auch angebracht nur hier sehe ich keinen Grund dafür.

Elsa und Kalle sind beste Freunde. normalerweise sind sie Vormittags im Kindergarten doch an diesem Tag hat der Kindergarten zu und Kalles Mama passt auf sie auf.
Nur so richtig aufpassen kann sie auch nicht denn sie muss arbeiten.
Zuerst spielen sie mit Lego, dann mit der Kinderküche. Irgendwann wird es ihnen im Kinderzimmer zu langweilig und sie beschließen "auszureißen". Nun könnte man sagen, sie beschließen im Garten zu spielen, doch Kalles Mama möchte nicht das die beiden das Haus verlassen. Es könnte anfangen zu regnen und bei Regen spielt man nicht draußen. Schon seltsam manche Mütter. Anstatt das sie sich freuen, das die Kinder keine Stubenhocker sind verbieten sie das draußen spielen

Kalle holt heimlich Proviant aus der Küche, dann packen sie ihre Rucksäcke, ziehen die Gummistiefel an, denn es könnte ja wirklich regnen, und auf geht's ins Entdecker-Abenteuer.Für Kinder so wie Elsa und Kalle ist der Garten mit den hohen Bäumen ein richtiger Abenteuerwald.

Sie klettern auf den Apfelbaum um sich schöne Äpfel als Reiseproviant zu pflücken noch bevor sie damit fertig sind kommt schon das erste Abenteuer in Form eines ...................... auf sie zu den sie erst einmal mit......................in die Flucht schlagen müssen. Doch anstatt zu verschwinden verwandelt sich der....... erst  einmal in ein gefräßiges................. .
Gut das die Äpfel sich verwandeln können und........... . So frisst das gefährliche, gefräßige ............. die Äpfel und ................ Anschließend klettern sie vom Baum und bauen sich ein Hütte aus Stöcken.

Sie richten es sich gemütlich ein. Als es Zeit wird etwas zu essen ist Elsa verschwunden. Kalle sucht sie überall. Er sucht hier und da und dort aber keine Spur von seiner Freundin. Die Wolken ziehen vor die Sonne und im Urwald wird es dunkler. Komische Geräusche sind zu hören aber immer noch keine Spur von Elsa. Langsam bekommt es Kalle mit der Angst zu tun. Nicht nur das er sich Sorgen um Elsa macht , so allein ist es auch ziemlich unheimlich.
Nach langer suche setzt er sich traurig an einen Baum als plötzlich ein furchterregendes Brüllen direkt hinter ihm ertönt und ihn zusammenfahren lässt.
Als er entdeckt wer da so gebrüllt hat wird er richtig sauer. Einen so zu erschrecken ist furchtbar gemein. Doch was echte Freunde sind, die verzeihen auch und so sehen wir die beiden später fröhlich in ihrer Hütte liegen während um sie herum der Regen auf die Erde prasselt sind sie geschützt.
*
Wie die Geschichte ausgeht wollt ihr wissen?
Ob sie wohl noch einmal von dem bösen, gefräßigen, schrecklichen...... heimgesucht werden ?
Und ob sie Ärger bekommen, weil sie ausgerissen sind?
Fragen über Fragen, die ihr nur beantwortet bekommt wenn ihr dieses wunderschöne Bilderbuch selbst entdeckt.
Es ist eine tolle Freundschaftsgeschichte, voller Abenteuer, Spannung und überraschender Wendungen. Ein wahres Leseerlebnis sowohl in der erzählenden Geschichte als auch durch die wunderschönen, detailreichen Bildern, die sich zum einen sehr an der Erfahrungswelt der Kinder orientieren ( Die Einrichtung der Zimmer, die Mutter die am Laptop arbeitet etc.) aber dann auch sehr fantastisch und fantasievoll werden.
Die kindliche Fantasie wird hier unglaublich gut visualisiert. Vermutlich genau so wie es sich Kinder ausmalen wenn sie mit ihren Freunden solch ein Abenteuer bestehen.
Trotz aller Phantasie sind die Bilder immer sehr realistisch wobei hier Realität und Fantasie eine Einheit bilden ineinander verwoben sind. Auf der einen Seite zum Beispiel der Apfelbaum zum anderen direkt daneben eine riesige Palme mit bunten leuchtenden Früchten.
Große Urwaldpflanzen dazwischen kleine Löwenzahnbällchen.
Ein wundervoller Mix auch in den Farben.
*
Unsere Lesekinder waren begeistert. Zum einen wegen der tollen Illustrationen, die ihre eigene Phantasie sofort angesprochen haben und sie in den Urwald mitgenommen haben zum anderen wegen der Geschichte, die alle auf ihre eigene Weise schon einmal ähnlich erlebten.
Die Bilder des Kinderzimmers und der Küche, die am Laptop arbeitende Mutter, der Kindergarten der geschlossen hat und man zuhause bleiben konnte, das schon alles gespielt haben und Überlegen was man dann noch tun könnte und auch der Garten als Quell "kleiner "großer" phantasievoller Spiele und Entdeckungsreisen. Wo kleine Regenwürmer zu großen Schlangen werden und eine kleine Biene zu einem großen wilden gefährlichen, stechendem Ungeheuer. So erzählten unsere Lesekinder ihre Erlebnisse.
Ja und das macht das Buch aus. Es holt die Kinder da ab wo sie stehen, die Kinder können sich in Kalle und Elsa hinein versetzten und die Bilder fangen den Leser so ein, das sie für einige Zeit das Gefühl haben selbst mitten mit im Abenteuer zu stehen.
Die Mutter eines unserer Lesekinder kam einige Tage nach dem Lesenachmittag auf mich zu und erzählte mir, das sie schon besorgt war weil ihr Kind nie phantasievolle Rollenspiele spielt. Während sie von anderen Müttern immer hörte was die Kinder so alles spielten konnte sie nur berichten, das ihr Kleiner mit Lego spielt. Nun aber nach der Geschichte hat er mit seinem kleinen Bruder quasi die Geschichte des Buches nachgespielt.
Auch das kann also ein gutes Bilderbuch bewirken.
Anreize geben Phantasie zu entwickeln oder sich einmal was zu trauen.
*
Mir hat die Geschichte genauso gut gefallen wie unseren Lesekindern aber noch mehr haben mich die Illustrationen beeindruckt, die eine besondere Ausdruckskraft haben. Um ein wenig von diesem Ausdruck vermitteln zu können habe ich dieser Buchdarstellung Bilder aus dem Buch beigefügt. Sie stammen aus der Verlagsdarstellung.
Aber das schönste Bild wirkt erst so richtig wenn man das Buch in der Hand oder auf dem Schoß liegen hat und so richtig hinein tauchen kann.
*

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