Jens-Martin Eriksen Jonathan Svidts Verbrechen

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Inhaltsangabe zu „Jonathan Svidts Verbrechen“ von Jens-Martin Eriksen

Nach seinem beeindruckenden Roman »Winter im Morgengrauen« setzt sich Jens-Martin Eriksen erneut mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander. In drei Erzählungen beschreibt er meisterhaft die Nachtseiten scheinbar intakter Beziehungswelten: In Jütland finden deutsche Touristen eine Leiche am Strand. Der Tote ist ein Mann, der als Fremder ins Dorf kam und sich Seth nannte. Lange schon hatte er die Einheimischen provoziert, besonders durch seine Affäre mit der Pfarrerstochter ... Jonatan Svidt hat ein Verhältnis mit einer zehn Jahre älteren Frau, die ihn überredet, eine Stelle bei Munk, dem reichsten Mann der Gegend, anzunehmen. Als Svidt erfährt, daß Munk nicht nur sein neuer Arbeitgeber ist, sondern auch der gewalttätige Ehemann seiner Geliebten, beginnt ein teuflisches Spiel. Erik und Karen Lund verbringen einige Tage in einem Badehotel auf der Insel Anholt. Zur gleichen Zeit hält sich in dem Hotel auch die Schriftstellerin Anette Støvring auf, deren Reizen sich Erik nur schwerlich entziehen kann. Als seine Frau Erkundigungen einholt, findet sie heraus, daß es gar keine Schriftstellerin namens Anette Støvring gibt ... Jens-Martin Eriksen, 1955 in Aalborg geboren, ist Autor von zahlreichen Romanen und Dramen, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Er ist Preisträger des Staatlichen Kunstfonds, der Adam-Oehlenschläger-Stiftung sowie der Gyldendal-Stiftung. Seine Werke wurden in mehreren europäischen Ländern übersetzt. Jens-Martin Eriksen lebt in Kopenhagen. Der Übersetzer Jörg Scherzer lebt in Berlin. Aus den skandinavischen Sprachen übersetzte er u.a. Werke von Erik Fosnes Hansen, Stig Dagermann und August Strindberg.

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