Jens Böttcher

 4.5 Sterne bei 37 Bewertungen

Lebenslauf von Jens Böttcher

Jens Böttcher ist Musiker, Sänger/Songschreiber, Schrifsteller, Autor für diverse Fernsehformate und Freigeist. Er singt und schreibt für die Sensiblen, die Nachdenklichen, die Sehnsüchtigen und die Sprachlosen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jens Böttcher

Cover des Buches Herr Sturm und die Farbe des Windes (ISBN: 9783775157186)

Herr Sturm und die Farbe des Windes

 (12)
Erschienen am 09.03.2016
Cover des Buches Interview mit dem Teufel (ISBN: 9783865066008)

Interview mit dem Teufel

 (7)
Erschienen am 23.08.2013
Cover des Buches Der Tag des Schmetterlings (ISBN: 9783865065988)

Der Tag des Schmetterlings

 (0)
Erschienen am 23.08.2013
Cover des Buches Steiner (ISBN: 9783865061812)

Steiner

 (1)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Jens Böttcher

Neu

Rezension zu "Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte" von Jens Böttcher

der richtige Name
gusacavor 9 Monaten

Der Musiker Leon grübelt viel über den Sinn seines Lebens nach. Gerade als er seine Lebensmüdigkeit erkennt, begegnet er Gott. Gott hat sich leibhaftig auf den Weg gemacht, um den MEnschen durch Leon seinen wahren Namen näher zu bringen.

Diese Erzählung hat mich sofort gefangen genommen. Wechselseitig kommen Leon und Gott zu Wort . Dabei ist der Schreibstil flüssig und schafft es sehr gut sehr unterschiedliche Emotionen einzufangen.  Hilflosigkeit , Angst, Verwirrung und die Suche nach dem eigenen Ich wechseln sich mit Liebe, Friede und Freude ab. Häufig muß man schmunzeln und zu diesem liebenden Gott, der den MEnschen immer mit offenen Armen entgegengeht , muß man einfach ja sagen. Ich konnte mich so gut mit Leon identifizieren.

Die Selbstgerechtigkeit der Menschen lösen bei Gott eine Allergie aus, was für eine geniale IDee. Und die Selbstvorwürfe werden als vollkommen sinnlos aufgeklärt. Gott weist uns den Weg und seine Aussage, das wir die wichtigen Wegkreuzungen gar nicht verfehlen können, geben uns Hoffnung.

 Ein großartiges Buch  ,das unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt und den Leser voller Hoffnung und Friden zurückläßt.




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Rezension zu "Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte" von Jens Böttcher

Friede auf Erden
Tinka2vor einem Jahr

Gott kommt auf die Erde, besucht einen Menschen und verändert sein Leben. Bei einem Buch wie diesem erwartet man eine gescheiterte Existenz als Hauptcharakter. Doch das ist Leon nicht - er hat einen Beruf, lebt als Pianist seinen Traum und doch kommt ihm während seines Urlaubs (wobei die Bezeichnung Berufspause vielleicht besser wäre) auf einmal alles verkehrt vor. Von der Frau geschieden, von der Tochter entfremdet, allein zurückgelassen, entsteht in ihm der Wunsch, in seinem Leben einen Sinn zu finden. Und dann kommt Gott. Als alter Mann im Anzug, der ihn an den ungewöhnlichsten Stellen erwartet und ihm dabei hilft, wieder zu leben. Zu lieben. Durch Gott lernt er, Stück für Stück die Welt und auch sich selbst in einem anderen Licht zu sehen.

Als ich das erste Mal von diesem Buch gehört habe, hat es mich sofort an "Die Hütte" von William Paul Young erinnert und gewissermaßen hält sich dieses Gefühl auch beim Lesen des Buches. Jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Während der Hauptcharakter von "Die Hütte" wirklich übles durchgemacht hat, ist Leon ein ganz normaler Mensch in der Mitte seines Lebens. Und auch die vermittelten Gottesbilder unterscheiden sich voneinander. (Dort liegt der Fokus auf der Trinität, hier eher auf dem Vatergott, der sich mit allen anderen Religionen "versöhnt".) Gemeinsam haben die Bücher, dass sie zum Denken anregen und auch zum Überdenken: Wie sehe ich Gott und die Welt? 

Besonders berührt hat mich die friedliche Atmosphäre des Romans. Man kommt selbst zur Ruhe, spürt, dass man nicht allein gelassen ist und kann Schritt für Schritt, gemeinsam mit Leon, seine Ängste und Sorgen aufgeben. Es ist sicher, zumindest primär, kein Andachtsbuch, aber es lädt doch zur Stille ein und vermittelt einen unfassbaren Frieden.

Nicht nur deswegen kann ich das Buch weiterempfehlen. Es ist außerdem lustig, enthält unerwartete Momente, wunderbare Allegorien und selbst wenn man theologisch nicht in allen Punkten mitgehen kann, sollte man es zumindest erst einmal gelesen haben, denn etwas mitnehmen kann jeder.

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Rezension zu "Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte" von Jens Böttcher

Erzählung, die Liebe und Hoffnung schenkt
Jules_NYvor einem Jahr

"Musiker Leon befindet sich nicht gerade in einer Hochphase seines Lebens. Nicht nur die Lebensfreude, auch der Sinn des Ganzen ist ihm abhandengekommen. Was für ein Glück, dass Gott Lust hat, mal wieder auf die Erde zu reisen und sich höchst persönlich um den völlig verdutzten Leon zu kümmern. Leon erhält das beste Geschenk seines Lebens - eine Gesprächstherapie mit dem Schöpfer des Universums. Doch auch Gott hat ein Anliegen: Er ist es leid, mit dem sperrigen Namen "Gott" angesprochen zu werden. Leon soll dabei behilflich sein, dass die Menschen endlich seinen wahren Namen erfahren ..." Das sagt der Klapptentext, bzw. der adeo-Verlag, in dem das Buch erschienen ist. 


Es ist eine ganz außergewöhnliche Erzählung, eine, die mich sehr berührt, aber auch gefordert hat - und eine, für die man sich Zeit nehmen sollte. Denn es ist nicht einfach ein unterhaltsamer Roman für zwischendurch, bei dem eine nette Geschichte erzählt wird. Es ist vielmehr das, was einem diese Begegnung zwischen dem verzweifelten Leon und Gott mitgibt - das, was zwischen den Zeilen steht. 

Leon geht es schlecht und Gott beschließt, mal wieder auf die Erde zu reisen und Leons Herz zu erwärmen. Ihm das mitzugeben, was er gerade braucht. Und zufällig braucht auch Gott etwas - nämlich einen neuen Namen. Ihm Buch wird er als ausschlieich liebend dargestellt, als gütiger Allwissender. All das, was Leon gerade braucht. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die Handlung wird durch Tagebucheinträge von Gott und von Leon vorangetrieben. Sie sind ideal, um beide Seiten wunderbar zu verstehen. Eine sehr schöne Idee und auch optisch toll gelöst. Die jeweils ersten Seiten jedes Tagebucheintrags sind farblich unterlegt. Natürlich kann Gott nicht für immer auf der Erde bleiben - was er in seinem geliehenen, menschlichen Körper alles ausrichten kann? Das muss schon jeder selbst lesen. 

Ein Buch, das verzaubert und dazu anregt, mit einem liebevolleren Blick dirch die Welt zu gehen und mit ein bisschen mehr Vertrauen. Schließlich kann man den Fluss des Lebens nicht lenken, das habe ich mitgenommen aus diesem wundervollen neuen Lieblingsbuch! 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte
In diesem Monat lesen wir das Buch:


Der Tag , an dem Gott nicht mehr Gott heissen wollte von Jens Böttcher




Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte








Zum Inhalt:


Der Musiker Leon befindet sich nicht gerade in einer Hochphase. Nicht nur die Lebensfreude, auch der Sinn des Ganzen ist ihm abhandengekommen. Was für ein Glück, dass Gott Lust hat, mal wieder auf die Erde zu reisen und sich höchst persönlich um den völlig verdutzten Leon zu kümmern.

Leon erhält das beste Geschenk seines Lebens - eine Gesprächstherapie mit dem Schöpfer des Universums. Doch auch Gott hat ein Anliegen: Er ist es leid, mit dem sperrigen Namen "Gott" angesprochen zu werden. Leon soll dabei behilflich sein, dass die Menschen endlich seinen wahren Namen erfahren ...

Eine warmherzige Erzählung über die wunderbare Kraft der Liebe und des heilsamen Glaubens an etwas, das viel größer ist als wir.


Zur Leseprobe:


https://www.adeo-verlag.de/index.php?id=details&sku=835220





Jens Böttcher


geboren 1966, ist Musiker, Schriftsteller und Überlebenskünstler. Als TV-Autor schreibt er u. a. für die mehrfach mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Satiresendung extra3 und steht selbst als Gastgeber des Talkformats Tiefsehtauchen vor der Kamera. Der feinsinnige Poet und nachdenkliche Freigeist lebt, singt, sinniert und schreibt im schönen Rosengarten vor den Toren von Hamburg. Mehr über den vielseitigen und vielschichtigen Künstler kann man erfahren unter
jensboettcher.net











Wichtige Hinweise zur Bewerbung:


-Der Gewinn eines Buches verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde und dem Schreiben einer Rezension. Wir freuen uns, wenn ihr eure Rezensionen auch möglichst breit streut. Gewinner, die sich nicht in der Leserunde beteiligen und nicht rezensieren, werden bei zukünftigen Leserunden/Buchverlosungen nicht mehr berücksichtigt.


-Unser Verlag ist christlich orientiert. So kommen christliche Werte in unseren Büchern mal mehr , mal weniger vor.

-Beachtet die Richtlinien von Lovelybooks zu Buchverlosungen und Leserunden:

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176 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Herr Sturm und die Farbe des Windes

"Eine fabelhafte Reise durch die Welt des Glaubens."

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Verlag SCM Hänssler stellt drei Exemplare des Buches "Herr Sturm und die Farbe des Windes" von Jens Böttcher zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde!

Zum Inhalt:

"Herr Sturm hat das Leben satt. Der frustrierte Einzelgänger ist erfolgloser Schriftsteller, der bloß Texte für dämliche TV-Soaps zustande bringt. Da fällt ihm die geheimnisvolle Zeitungsannonce von Herrn Bischoff ins Auge. Der sucht jemanden, der 12 Menschen interviewt und dann ein Buch über den „Glauben der Menschen“ schreibt. Da er ziemlich gut zahlt, nimmt Sturm den Auftrag an. Doch die Gespräche mit den Fremden wühlen ihn mehr auf, als ihm lieb ist. Herr Sturm wird nicht nur mit dem Glauben der anderen konfrontiert, sondern auch mit seiner eigenen schmerzhaften Geschichte - vor allem mit dem katastrophalen Verlust der Liebe seines Lebens. Wie kann er mit den Enttäuschungen der Vergangenheit umgehen? Was soll er eigentlich selber glauben? Und wer ist sein Auftraggeber Bischoff wirklich? "

Bitte bewerbt euch bis zum 26. April hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch das Thema "Glaube" interessiert.

Hier ist der Link zur Leseprobe.


###YOUTUBE-ID=LUCWWbBFWfE###

Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen: 

- Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben.

- Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben.

- Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.scm-shop.de für 17,95 € (Buchpreis)  bestellen. Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.
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