Der Tod reitet schnell

von Jens Bühler 
4,7 Sterne bei15 Bewertungen
Der Tod reitet schnell
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tweedledees avatar

Düsterer und hochspannender Thriller

echs avatar

Spannender und actionreicher Mystery-Thriller um ein uraltes Ritual

Alle 15 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Tod reitet schnell"

Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe; ein Opfer ohne Vergangenheit. Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Hauptkommissar Steyn.
Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur: einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten.
Steyn ist gezwungen, sich mit diesen okkulten Unfug auseinanderzusetzen. Dabei quälen ihn ganz andere Sorgen. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke findet er keinen Frieden mehr. Er trinkt; leidet an Albträumen.
Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde.
Das Problem ist, er ist es selbst.

Ein Mystery-Krimi

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B079LHVR2B
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:274 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    echvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender und actionreicher Mystery-Thriller um ein uraltes Ritual
    Spannender und actionreicher Mystery-Thriller um ein uraltes Ritual

    Nachdem mich Jens Bühler bereits mit seinen Polizei-Thrillern "Geister" und "Mit allen Mitteln" und dem Crossover-Thriller "Der letzte Wohnsitz Gottes" auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte, war ich auf diesen Mystery-Thriller schon mehr als gespannt. Und meine hohe Erwartungshaltung wurde nicht enttäuscht, auch hier liefert der Autor wieder ein ganz starkes Stück Spannungsliteratur ab.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Frankfurter Hauptkommissar Thomas Steyn, der sich die Schuld am Tod seiner Tochter gibt und gerade dabei ist, sein Leben vor lauter Schuldgefühlen komplett vor die Wand zu fahren. Eher widerwillig lässt er sich daher in die Ermittlungen zum Mord an einem Antiquitätenhändler hineinziehen, stößt dann aber doch auf die Spuren eines geheimnisvollen Buches und eines uralten Rituales.

    Mit seinem packenden Schreibstil, gut und vielschichtig gezeichneten Charakteren und einem gewohnt düsteren Szenario konnte mich der Autor schnell wieder in seinen Bann ziehen. Der Mysteryanteil wird zu Beginn noch etwas dosiert eingesetzt, tritt dann aber immer stärker in den Vordergrund, um sich dann im krachenden Finale komplett zu entladen.
    Die Geschichte wird komplett aus der Sicht von Thomas Steyn erzählt, so das wir zum einen hautnah an seinen Leiden und Ängsten teilhaben können und zum anderen bei den Ermittlungen jederzeit auf Augenhöhe mit ihm sind und dabei ihm gegenüber auch keinen Wissensvorsprung besitzen.

    Wer auf Spannung mit Mystery-Touch steht, wird hier bestens unterhalten.


    Diese Rezension bezieht sich auf die Printausgabe des Buches , die bei Independently published erschienen ist.

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    K
    Karin07011998vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Der Tod.
    Der Tod.

    Ein neuer Fall für Hauptkommissar Steyn. Ein Antiquitätenhändler wird Opfer eines Verbrechens. Mord. Ein Mord mit einer Spezialwaffe.

    Ein gut geschriebener Krimi, der spannend geschrieben ist.

    Leseempfehlung: ja.

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    M
    MichaelZischvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Mysterykrimi
    Mystery-Krimi

    EIn Antiquitätenhändler wird ermordet. Hauptkommissar Steyn ermittelt. Er kommt bei seinen Ermittlungen mit einem uralten Ritual auf die Spur.


    Ein spannender, sehr gut geschriebener Roman, der mir viel Freude gemacht hat zu lesen.

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    specialangs avatar
    specialangvor 5 Monaten
    Fesselnder Mystey-Krimi

    Rückentext:

    Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe; ein Opfer ohne Vergangenheit. Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Hauptkommissar Steyn. Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur: einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten. Steyn ist gezwungen, sich mit diesen okkulten Unfug auseinanderzusetzen. Dabei quälen ihn ganz andere Sorgen. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke findet er keinen Frieden mehr. Er trinkt; leidet an Albträumen. Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde. Das Problem ist, er ist es selbst.

    Meinung:

    Bereits zu Beginn ist es sehr spannend. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich sehr gut. Dieses Buch hatte ich an einem Nachmittag durchgelesen und auch wenn am Ende einiges offen geblieben ist, konnte mich diese Story richtig fesseln. Mit Hauptkommissar Steyn konnte ich richtig mitfühlen. Es muss schwer sein, wenn das eigene Kind tot ist. Dass er dem Alkohol verfallen ist, fand ich jetzt weniger toll – aber jeder geht mit so einer Tragödie anders um. Die Ermittlungen werden sehr detailliert und gut wiedergegeben. Die Spannung ist von Anfang bis zum Ende sehr hoch und lässt auch nicht nach. Es gibt viele Überraschungsmomente und das macht für mich einen guten Krimi aus. Mir hat das Buch super gefallen und kann ich auch empfehlen.

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    rewarenis avatar
    rewarenivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Mysteriöse Spannung bis zum Schluss. Temporeich und sehr emotional.
    Wenn der Wahnsinn naht!

    Er weiß, dass er wieder töten wird und er weiß auch, dass es wieder einer dieser furchtbaren Albträume war, der Hauptkommissar Thomas Steyn seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke, immer wieder heimsucht. Seine Schuldgefühle versucht er mit Alkohol zu betäuben und seine Arbeitsmoral lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Sein zwanghafter Versuch das ominöse Haus aus seinen Träumen zu finden, in dem seine Tochter gefangen war, lässt ihn mitunter an seinem Verstand zweifeln. Da kommt es ihm gerade recht, dass es einen Mord gibt, der ebenfalls mysteriös erscheint. Der Geschäftsmann Harald Gauland, der mit einer militärischen Spezialwaffe erschossen wurde, scheint ein Mann ohne Vergangenheit zu sein. Als ein weiterer Mord passiert und Thomas in den Besitz eines geheimnisvollen Buches gelangt, ahnt er noch nicht, dass er sich langsam aber sicher, auf dem Weg zu seiner persönlichen Hölle befindet.

    Er wird schließlich nicht nur vom LKA verfolgt, sondern auch von einer geheimnisvollen fremden Frau , die ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt und dabei einen ungewöhnlichen Vorschlag macht. Da Thomas im Grunde nichts mehr zu verlieren hat lässt er sich auf eine letzte, abenteuerliche Reise ein und diese führt die beiden nach Rom, wo er in den Katakomben in den unterirdischen Gängen ein Tor finden wird, das für ihn Fluch oder Segen bedeuten wird.

     

    ,,Heute Nacht werde ich töten. Das ist mein erster Gedanke, als ich die Augen öffne. Vor einer Sekunde war nur ein dunkles Nichts. Jetzt bin ich.´´

    So beginnen die ersten Zeilen aus dem Mystery- Krimi ,, Der Tod reitet schnell´´ von Jens Bühler. Und so rasant wie der Titel klingt, so ist auch die Geschichte. Der Autor lässt seinen Protagonisten, in der ICH- Form geschrieben, sein persönliches Horror- und Leidensszenario, ohne Unterbrechung berichten.

    Der Leser dringt bis tief in die Seele blickend, in die Gedanken von Thomas Steyn ein. Man ist hautnah dabei einen verzweifelten und vom Leben enttäuschten Mann auf seiner schier unmöglichen Suche, nach dem Mörder seiner Tochter, zu begleiten. Man leidet mit ihm mit, wenn er am Rande des Wahnsinns steht, wo keiner mehr weiß, was ist Wirklichkeit und was Einbildung.

    Der Autor setzt dabei geschickt seinen kurzen und rasanten Schreibstil ein und als Leser bleibt einem gar nichts anderes übrig ohne Atempause zu folgen. Der Roman wartet immer wieder mit Überraschungen auf und mit Wendungen, mit denen man nicht rechnet. Es ist eine spannende, emotionale, geheimnisvolle, aber auch informative Geschichte, wo man sieht, dass der Autor bezüglich Hintergrundinformationen wie z.B  die Domitilla – Katakomben oder die Tötungsanstalt Hadamar, die in seiner Geschichte erwähnt werden, gut recherchiert hat. Diesen Einsatz hätte ich mir auch vom Lektorat gewünscht, da die Fehlerquote bezüglich Rechtschreibung oder Wörterauslassungen doch sehr hoch ist.

    Doch zum Glück für den Autor, der mit seiner besonderen Geschichte von Beginn an den Leser mitnimmt auf einen unglaublichen Höllentrip und der in einem doch unerwarteten Ende mündet, vergebe ich die vollen 5 Sterne.


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    Adlerauges avatar
    Adleraugevor 5 Monaten
    Fiktion oder Wahrheit ?

    Inhalt : Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe ; ein Opfer ohne Vergangenheit.

    Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Kommissar Steyn. Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur : einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten .
    Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde.
    Das Problem ist , er ist es selbst ....

    Meine Meinung :
    Was mich an diesen Thriller besonders gut gefiel , war die düstere Atmosphäre und der Schreibstil in kurzen und knappen Sätzen und ein durchgehendes Tempo in der Geschichte !
    Habe dieses Buch an einem We durchgelesen , da man unbedingt wissen wollte ,wie das "Ende " ausgeht !
    Zwar war ich recht überraschend mit dem "Ende " , aber diese Pointe war dem Autor echt gut gelungen - jedenfalls zu Recht ,da es sich um einen Mystery- Thriller handelte .
    Fazit : Ein hochspannender und düsterer Thriller mit vielen Wendungen und Überraschungen !
    Passend dazu dieser Spruch :Man soll die Dinge nicht so ernst nehmen, wie sie sind ! (Karl Valentin )

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    Ambermoons avatar
    Ambermoonvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tempogeladener und spannender Mystery-Thriller, den man nicht vor dem Ende aus der Hand legen kann.
    Das Tor zur Hölle

    Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe; ein Opfer ohne Vergangenheit. Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Hauptkommissar Steyn. Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur: einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten. Steyn ist gezwungen, sich mit diesen okkulten Unfug auseinanderzusetzen. Dabei quälen ihn ganz andere Sorgen. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke findet er keinen Frieden mehr. Er trinkt; leidet an Albträumen. Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde. Das Problem ist, er ist es selbst...(Klappentext)

    ♦♦♦♦♦

    "Heute Nacht werde ich töten.
    Das ist mein erster Gedanke, als ich die Augen öffne. Vor einer Sekunde war nur ein dunkles Nichts.
    Jetzt bin ich.
    (S. 1 - Anfang)

    Hauptkommissar Thomas Steyn ist am Ende, er ist ganz unten angelangt und hat die Kontrolle verloren. Der Auslöser war die Entführung und der anschließend gewaltsame Tod seiner Tochter Rieke. Er konnte die Blicke seiner Frau nicht mehr ertragen, zog aus und so zerbrach auch seine Ehe. Nun ist der Alkohol sein Gefährte und der Schlaf die Erlösung...manchmal zumindest.
    Ein bizarrer Fall reißt Steyn aus seiner Lethargie. Ein mysteriöser Antiquitätenhändler wurde in seiner Wohnung getötet, doch das Opfer scheint nirgends auf, diesen Antiquitätenhändler dürfte es offiziell nicht geben und er bleibt auch nicht das einzige Opfer.
    Im Zuge der Ermittlungen stößt Steyn auf Okkultismus wohin er nur blickt. Die Täter wollen anscheinend das Tor zur Hölle öffnen.
    Das erste Mal schwirren Steyns Gedanken nicht nur um seine Tochter, doch das darf nicht sein. Er muss doch die Mörder seiner Tochter finden, ihnen ihre gerechte Strafe zukommen lassen - ihnen IHR Tor zur Hölle öffnen... (persönliche Inhaltsangabe)

    Diesen Thriller durfte ich bei einer Leserunde mit Autorenbegleitung lesen. Ich habe schon mehrere Bücher von diesem Autor gelesen und jedes konnte mich bisher begeistern.
    Obwohl der Klappentext hier einen spannenden Thriller verspricht, hatte ich aufgrund des Klischees eines gebeutelten Ermittler-Alkis so meine Bedenken. Das sagte ich dem Autor und zugleich auch, dass ich wohl raus wäre, wenn ein weiteres Klischee wie das eines Kollegen-Gspusis auch noch auftauchen sollte. Der Autor konnte mich jedoch mit dem Satz: "Ehrlich gesagt wäre ich dann auch raus.", beruhigen.
    Das Alkoholproblem ist nur anfangs ein großes Thema und trägt hier auch ausnahmsweise entscheidend zur Handlung bei.
    Also an alle klischeegebeutelten Leser: Ihr könnte euch beruhigt zurücklehnen und diesen Thriller ohne Augenrollen genießen.

    Ein Genuß war es für mich auf jeden Fall. Von Anfang bis Ende ist dieser Mystery-Thriller spannungs- und tempogeladen, enthält viele überraschende Wendungen und man ist sich nie sicher, was ist wahr und was nicht. Schrittweise wird der Leser an die Auflösung herangeführt und trotzdem enthält diese eine Überraschung und führt zu einem stimmigen Ende.

    "Ich ringe mit dem Clown um das Gewehr, als ein Dobermann kläffend in den Raum stürmt.
    Tollwütig verbeißt sich das Vieh in meine rechte Wade und versucht, mir ein Stück Fleisch rauszureißen."
    (S. 6)

    Dieser Thriller ist in der Ich-Form geschrieben. Bücher aus dieser Perspektive zu lesen finde ich immer interessant. Man bewegt sich mit dem Protagonisten durch die Geschichte - man sieht, was er sieht, man weiß, was er weiß, man weiß, was er denkt und wieso er so denkt. Das Interessante daran ist, dass man gegenüber des Protagonisten keinerlei Vorteile hat. Voraussetzung für das Gelingen dieser Erzählweise ist, dass der Autor diesem Stil während der Story treu bleibt und es gebacken bekommt trotzdem Spannung und vor allem Bilder zu erzeugen. Jens Bühler hat beides geschafft.
    Die Gedanken Steyns lassen einem als Leser ganz nah an ihn heran. Aufgrund seiner Vorgeschichte und die daraus resultierenden emotionalen und auch manchmal verwirrenden Gedanken, schaffen eine düstere Grundstimmung, welche dem Thriller den letzten Schliff gibt. Die Charakterzeichnung ist also trotz der Erzählweise in Ich-Form hervorragend gelungen, auch bei den Nebencharakteren.

    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig mit stakkatohaften Sätzen, welche die Spannung und das Tempo nochmals in die Höhe treiben. Auch an trockenen Humor und Sarkasmus mangelt es hier nicht und lockert hin und wieder die Stimmung auf.

    "An dem Abend habe ich zwei Dinge gelernt.
    Erstens: Arschlöcher treten immer nach unten aus.
    Zweitens: Durchgedrehte Sadisten gibt es nicht nur im Film. Hat man mit ihnen zu tun, kann man danach seine Uniform wegschmeißen."
    (S. 14)

    Fazit:
    Ich habe diesen Thriller innerhalb eines Nachmittags verschlungen. Es war mir unmöglich vor dem Ende mit dem Lesen aufzuhören und danach lehnte ich mich sowohl überrascht, als auch zufrieden zurück.
    Jens Bühler konnte mich also, trotz anfänglicher Bedenken, wieder einmal von sich überzeugen. Wer also ein Faible für Thriller mit Action hat und wobei man nie weiß, was ist Realität und was nicht, dem sei dieser Mystery-Thriller ans Herz zu legen.

    © Pink Anemone (mit Bilder und Autoren-Info)

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: wahnsinnig spannender Krimi
    wahnsinnig spannender Krimi

    Klapptext:


    Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe; ein Opfer ohne Vergangenheit. Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Hauptkommissar Steyn.
    Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur: einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten.
    Steyn ist gezwungen, sich mit diesen okkulten Unfug auseinanderzusetzen. Dabei quälen ihn ganz andere Sorgen. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke findet er keinen Frieden mehr. Er trinkt; leidet an Albträumen.
    Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde.
    Die Identität des Täters ist ein Schock für Steyn.
    Sind hier dunkle Mächte am Werk?


    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.
    Jens Buhler hat es geschafft mich total in den Bann zu ziehen.
    Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen konnte ich einfach das Buch nicht mehr aus den Händen legen.

    Ich habe Thomas Steyn bei der Suche nach dem Mörder seiner Tochter begleitet.
    Die Hauptprotoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Thomas hat mir gut gefallen.Aber auch die anderen Personen waren alle sehr interessant.
    Gemeinsam mit Thomas habe ich spannende und atemberaubende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert,mitgelitten und mitgebangt.Auch hat der Autor es hervorragend verstanden eine düstere und unheimliche Atmosphäre zu erzeugen.Dies hat für mich diesen Krimi noch lesenswerter gemacht.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Dadurch wurde es zu keiner Zeit langweilig.Die Spannung und Dramatik blieb vom Anfang bis zum Ende erhalten.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise wurde  ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch den Abschluß fand ich einfach genial und sehr gut gelungen.

    Das Cover finde sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu diesem Roman und rundet das brilliante Werk ab.

    Ich hatte viele spannende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne

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    Arabelles avatar
    Arabellevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schöner, spannender Mystery-Krimi. Lies sich sehr flüssig lesen.
    Kann er sie retten?

    Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe; ein Opfer ohne Vergangenheit. Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Hauptkommissar Steyn.
    Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur: einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten.
    Steyn ist gezwungen, sich mit diesen okkulten Unfug auseinanderzusetzen. Dabei quälen ihn ganz andere Sorgen. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke findet er keinen Frieden mehr. Er trinkt; leidet an Albträumen.
    Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde.
    Die Identität des Täters ist ein Schock für Steyn.
    Sind hier dunkle Mächte am Werk?



    Am Anfang war ich eher skeptisch was den Titel und die Story angeht. Das hat sich aber schon nach der ersten Zeile in Luft aufgelöst. 
    Das Buch ging voller Spannung und sehr flüssig los. Man war sofort in der Story und wusste um was es geht. 

    Das Buch ist sehr gut aufgebaut. Es gibt keine langweiligen Passagen und das Buch beinhaltet nicht nur einen Fall, welcher gelöst werden muss sondern mehrere welche aber doch schon seltsam von statten gehen. 

    Das Ende hat mich persönlich sehr überrascht und lässt einen noch etwas über das Buch nachdenken. 


    Im Großen und Ganzen hat mich das Buch sehr begeistert und ich kann es weiterempfehlen, vor allem Lesern welche nicht ganz so dicke Bücher mögen.


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    G
    Gisevor 5 Monaten
    Wettreiten mit dem Tod

    Hauptkommissar Steyn hat seine Tochter Rieke verloren, sie wurde entführt und ermordet. Der Täter wurde nie gefasst. Seine Frau Sandra ist seither depressiv, er hat sich von ihr getrennt. Nur die verzweifelte Suche nach den Hintergründen zu Riekes Mord sowie die Arbeit im Morddezernat lässt ihn die Tage überleben, wenn auch mit viel Alkohol und furchtbaren Alpträumen. Da beschäftigt ihn ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe: Die Täter sind verschwunden und es scheint aussichtslos, sie zu finden, denn es ergibt sich kein wirkliches Motiv. Gleichzeitig treibt Steyn ein Traum um über ein Haus, in dem Rieke wohl ermordet wurde. Wird er den Fall lösen können, wird er Riekes Mörder finden?

    Zwei Handlungsebenen um diesen fähigen Kommissar, der nur noch mit gebremster Energie leben und arbeiten kann, gestalten eine Geschichte, die sehr schnell die scheinbar aussichtslose Situation des Protagonisten entstehen lassen. Der Leser leidet mit Steyn mit, auch wenn er anfangs noch nicht so recht sympathisch daherkommt. Nach und nach konnte ich zwar nicht immer seinen Taten zustimmen, aber zumindest seine Beweggründe nachvollziehen. Die Ich-Form der Erzählung zieht den Leser sofort in seinen Bann, man ist in Steyns Gedanken drin, erlebt die Geschichte aus seiner Perspektive und ist hautnah mit dabei. Etwas schwer getan habe ich mich mit dem stakkato-haften Schreibstil, doch auch er spiegelt sehr gut Steyns Seelenleben wieder. Unerwartete Wendungen bringen zusätzlich Spannung in die Erzählung, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Die Auflösung ist völlig überraschend und macht die Geschichte für mich zu etwas ganz Besonderem.

    Einer solch spannenden Geschichte mit Mystery-Element vergebe ich gerne gute 4 Sterne und empfehle sie gerne weiter. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Jens_Buehlers avatar
    Hallo,
    am 01.05.18 erscheint mein neuer Roman. Somit möchte ich aus gegebenen Anlass eine Leserunde starten (15 Bücher werden verlost).
    Diesmal handelt es sich um einen Mystery-Krimi.
    Leider kann man erst ab dem 01.Mai die Buchvorschau bei Amazon bemühen. Vorab reinlesen ist daher nicht möglich.
    Daher hier die Warnung an alle Interessenten. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben.
    Wer so etwas überhaupt nicht mag, soll sich bitte nicht bewerben.

    Hier der Klappentext:

    Ein Mord mit einer militärischen Spezialwaffe; ein Opfer ohne Vergangenheit. Das außergewöhnliche Verbrechen an einem Antiquitätenhändler beschäftigt Hauptkommissar Steyn.

    Bei seinen Ermittlungen kommt er einem uralten Ritual auf die Spur: einem Ritual, das angeblich ein Tor zur Hölle öffnen kann. Für Eingeweihte Grund genug, um dafür zu töten.

    Steyn ist gezwungen, sich mit diesen okkulten Unfug auseinanderzusetzen. Dabei quälen ihn ganz andere Sorgen. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Tochter Rieke findet er keinen Frieden mehr. Er trinkt; leidet an Albträumen.

    Während seine Nachforschungen im Fall des Antiquitätenhändlers immer verwirrender werden, erfährt er, dass unerwartet ein Tatverdächtiger für den Mord an seiner Tochter ermittelt wurde.

    Die Identität des Täters ist ein Schock für Steyn.

    Sind hier dunkle Mächte am Werk?



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