Reset

von Jens Bühler 
4,4 Sterne bei35 Bewertungen
Reset
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Positiv (31):
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Spannend bis zum Schluss! Man hofft, kämpft und leidet in Gedanken mit den Protagonisten.


Kritisch (1):
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Irgendwie nicht meins. Die Charaktere waren mir egal, sodass ich nicht mitfiebern konnte. Oft zu militärlastig.

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Inhaltsangabe zu "Reset"

»Die Horde kreischte, wie tausend kaputte Kreissägen. Wovor liefen die weg? Demirs Verstand blockierte. Während die Bilder durch seine Augen hindurch ins Nichts liefen, meldete sich ein urzeitlicher Instinkt. Die flohen nicht. Die jagten.« Hauptkommissar Markus Steller leitet einen Polizeieinsatz von Spezialkräften in der Frankfurter Innenstadt. Zeitgleich, nur wenige hundert Meter entfernt, überfällt Demir Kara zusammen mit seinem Komplizen einen Diamantenkurier. Beide Unternehmungen versinken im Chaos, als sich die Stadt innerhalb von Minuten in ein Tollhaus verwandelt. Von rasender Wut besessen beginnen die Menschen übereinander herzufallen. Wer sich nicht in Sicherheit bringt, wird in Stücke gerissen. Verzweifelt versuchen beide Männer, gemeinsam mit anderen Überlebenden, der Hölle zu entkommen. Während die Welt dem Wahnsinn zu erliegen droht, erfährt die Kommandantin des Forschungsbunkers Fenris, Generalmajor Aila Torbeck, dass der Feuersturm der Wut, der die Welt verbrennt, erst der Anfang ist. Der Druck, der auf Torbeck lastet, ist gewaltig. Sie und ihre Mitarbeiter sind die letzte Hoffnung auf Rettung vor dem drohenden Untergang. Aber die Kommandantin hat noch ganz andere Sorgen. Wie soll sie ihre Tochter Katta retten, die alleine in Frankfurt um ihr Leben kämpft? Beim Kampf ums Überleben zählt nur der Sieg. Zweite Plätze gibt es nicht. Ein Thriller aus der Apokalypse.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00RUGFXFY
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:493 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:04.01.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    LadyIceTeas avatar
    LadyIceTeavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite, unerwartet und einfach packend. Ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich bin begeistert!
    Ein Endzeit-Crossover-Thriller der Extraklasse!

    Niemand hat damit gerechnet, keiner war vorbereitet. Die Welt versinkt im Chaos, als ein unbekannter Virus sich wie eine Seuche ausbreitet und die Menschen in Zombies verwandelt. Nur die Menschen in der super geheimen Forschungseinrichtung Fenris im Schwarzwald, sind fürs Erste in Sicherheit. Unter ihnen Aila Torbeck. Doch ihre Tochter Katta ist noch draußen in Frankfurt. Dort schlägt sie sich mit Hauptkomissar Steller, Demir Kara und einigen SEK-Leuten durch. Ihre einzige Hoffnung: Der Bunker ihrer Mutter. Während die Welt untergeht, lastet auf Torbeck die Rettung der Welt, denn ihre Forschungseinrichtung ist die Einzige, die noch helfen kann.

    Wow! Ich habe selten einen so spannenden Endzeit-Thriller gelesen. Ich konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen und hätte es doch beinahe ein paarmal getan, weil es so unglaublich spannend wurde.
    Der Schreibstil ist wortgewandt und richtig mitreißend. Man fliegt nur durch die Seiten, während sich schaurige Zombie-Szenen mit Militär- und Forschungsausdrücken abwechseln. Zeitweise kam ich mir vor, wie bei einem Schätzing-Thriller. Positiv gemeint!
    Zu Beginn startet die Geschichte in drei unterschiedlichen Erzählsträngen und während das Chaos ausbricht, fragt man sich noch, wie diese unterschiedlichen Figuren wohl zueinanderfinden sollen. Doch Bühler verwebt geschickt die Fäden miteinander und lässt jeden Schritt äußerst plausibel erscheinen. Oft wird die Reise der Überlebenden durch sehr überraschende Momente unterbrochen und jedes Mal habe ich die Luft angehalten.
    Die Geschichte nimmt nach zwei Dritteln des Buchs eine sehr ungeahnte Wendung, die zwar von einigen kritisiert aber von mir gefeiert wird. In dieser Wendung steckt das Crossover und was für eins! Ich verrate hier nicht was passiert, da muss man sich überraschen lassen.
    Doch Jens Bühler ist es gelungen auch hier eine geniale Verbindung zu bauen und die Spannung noch weiter voranzutreiben.
    Auch das Ende habe ich so nicht erwartet. Wirklich nicht. Ich habe mir im ersten Moment gedacht: „Echt jetzt? Das kann doch nicht sein!“ und doch ist es so und wenn man ehrlich ist, passt dieses Ende verdammt gut zum Rest dieser Apokalyptischen-Vorhölle.
    Ein wirklich gelungener Endzeit-Crossover-Thriller! Ich bin begeistert! 

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    D
    DreamBellvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gut geschrieben, gut durchdacht und dann plötzlich so unerwartet, das es keinen Spaß mehr zu lesen macht. Leider komplett misslungen am Ende
    Genialer Anfang und das Ende zu abgedreht um es ernst zu nehmen

    Ein weiteres Buch, das ich mir aufgrund eines genialen Klappentextes geholt habe. Ein weiteres Buch wo ich zum Ende hin nur dachte "Wo zur Hölle bin ich hier gelandet?". Das Buch ist super, es ist abgesehen von ein paar Rechtschreibfehlern o.ä, genial geschrieben und das einzige Problem, was ich hatte, waren die militärischen und polizeilichen Kürzel von verschiedenen Dingen, aber ansonsten wirklich geiles Buch - bis zu der Stelle, an der Aliens auftauchen. Aliens, die nicht im Klappentext erwähnt werden. Aliens die alles kaputt machen. In einem Crossover-Thriller. Der nichts von Science Fiction erwähnt. Keine Frage, der Autor hat die Aliens richtig gut mit den Geschehnissen verbunden aber trotzdem war ich leicht ungläubig. Aber gut, irgendwie scheint das ja jetzt ein Trend zu werden, wenn ich mir einige andere Bücher mit Zombies ansehe. 


    Aber was mich extrem stört - die übrigen Menschen entschließen sich zu kämpfen, die letzte Warte der Menschheit, die was ausrichten kann, entschließt, nicht aufzugeben und dann - genau, nichts. Das Buch setzt im Epilog an. Wo ist mein finaler Endkampf? 


    Ich muss sagen, so genial das Buch auch ist - am Ende kam ich mir doch recht veräppelt vor.



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    M_Js avatar
    M_Jvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Endzeit-Thriller der durch Wortgewandheit besticht
    Spannend bis zum Schluss

    Über den Inhalt brauche ich nichts mehr zu schreiben, das wurde bereits in anderen Rezensionen getan.

    Dieses Buch, hat mir schlaflose Nächte beschert, und zwar im positivem Sinne. Einmal angefangen, konnte ich kaum damit aufhören. Der Autor schreibt in angenehmem und flüßigem Stil, eine Geschichte, wie sich das Ende unserer Zivilisation abspielen könnte.
    Anfänglich, lernt man die jeweiligien Protagonisten kennen und wird in die Charaktere eingeführt. Doch schnell kommt Spannung auf und die Story nimmt an Fahrt auf und es scheint, als würde es gar nicht mehr enden wollen.
    Ich lese sehr gerne und viele Bücher in diesem Genre und muss sagen, dass mich dieses hier sehr beeindruckt und gefesselt hat. Ich fand auch die Umsetzung, woher das Virus kommt und den Schluss als sehr gelungen.
    Ich kann dieses Buch denjenigen weiterempfehlen, die dieses Genre mögen und anders als bei gewöhnlichen Splattergeschichten, eine interessante Geschichte lesen wollen.

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    Martina28s avatar
    Martina28vor 2 Jahren
    Spannung von Anfang bis zum Ende

    Inhalt: »Die Horde kreischte, wie tausend kaputte Kreissägen. Wovor liefen die weg? Demirs Verstand blockierte. Während die Bilder durch seine Augen hindurch ins Nichts liefen, meldete sich ein urzeitlicher Instinkt. Die flohen nicht. Die jagten.« Hauptkommissar Markus Steller leitet einen Polizeieinsatz von Spezialkräften in der Frankfurter Innenstadt. Zeitgleich, nur wenige hundert Meter entfernt, überfällt Demir Kara zusammen mit seinem Komplizen einen Diamantenkurier. Beide Unternehmungen versinken im Chaos, als sich die Stadt innerhalb von Minuten in ein Tollhaus verwandelt. Von rasender Wut besessen beginnen die Menschen übereinander herzufallen. Wer sich nicht in Sicherheit bringt, wird in Stücke gerissen. Verzweifelt versuchen beide Männer, gemeinsam mit anderen Überlebenden, der Hölle zu entkommen. Während die Welt dem Wahnsinn zu erliegen droht, erfährt die Kommandantin des Forschungsbunkers Fenris, Generalmajor Aila Torbeck, dass der Feuersturm der Wut, der die Welt verbrennt, erst der Anfang ist. Der Druck, der auf Torbeck lastet, ist gewaltig. Sie und ihre Mitarbeiter sind die letzte Hoffnung auf Rettung vor dem drohenden Untergang. Aber die Kommandantin hat noch ganz andere Sorgen. Wie soll sie ihre Tochter Katta retten, die alleine in Frankfurt um ihr Leben kämpft? Beim Kampf ums Überleben zählt nur der Sieg. Zweite Plätze gibt es nicht. Ein Thriller aus der Apokalypse.

    Cover: Das Cover ist gut gestaltet. Durch den toten Vogel am Boden mit der Skyline einer Stadt im Hintergrund, kann sich der Leser viele Gedanken machen, um was es in dem Buch geht.
    Schreibstil: Dieser ist durch das ganze Buch immer gleichbleibend. Protagonisten sowie Orte werden gut beschrieben.
    Fazit:
    Das Buch hat mich von anfang an gefesselt. ich konnte es kaum aus den Händen legen. Durch die guten Beschreibungen von Orten und Protagonisten konnte ich mir alles bildlich vor die Augen führen. auch konnte ich mich gut in die einzelen Protagonisten hineinversetzen.
    Ich kann das Buch an alle Thriller - Liebhaber weiterempfehlen.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr guter apokalyptischer Thriller
    Thriller, Dystophie und etwas Science Fiction

    Das Cover des Buches ist auffällig und sehr gut gemacht.
    Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt. Sie wirken sehr authentisch und man tut sich bezüglich Imagination sehr leicht.
    Obwohl ich normalerweise selten Zombie-Bücher lese (bzw. mir auch Filme oder Serien dieses Genres ansehe), konnte mich dieses Buch wirklich positiv überraschen.
    Dazu kam auch eine Portion Wissenschaft und eine Prise Humor, die die Geschichte interessant machte und aufgelockert hat.
    Fazit: Sehr guter apokalyptischer Thriller

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    Lialas avatar
    Lialavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gelungenes, spannendes Buch... kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Endzeit-Geschichten mag!!!
    Spannung pur

    Durch die Leserunde bin ich über dieses Buch gestolpert, anders kann man es nicht nennen, denn sonst wäre ich nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Eigentlich ist es jedoch eine Schande... denn ich kann dieses Buch ganz klar nur weiter empfehlen! :-)

    Klappentext:
    »Die Horde kreischte. Ein Geräusch wie von tausend kaputten Kreissägen. Wovor liefen die weg? Demirs Verstand blockierte. Während die Bilder durch seine Augen hindurch ins Nichts liefen, meldete sich ein urzeitlicher Instinkt. Die flohen nicht. Die jagten.«

    Hauptkommissar Markus Steller leitet einen Polizeieinsatz von Spezialkräften in der Frankfurter Innenstadt. Zeitgleich, nur wenige hundert Meter entfernt, überfällt Demir Kara zusammen mit seinem Komplizen einen Diamantenkurier. Beide Unternehmungen versinken im Chaos, als sich die Stadt innerhalb von Minuten in ein Tollhaus verwandelt. Von rasender Wut besessen beginnen die Menschen übereinander herzufallen. Wer sich nicht in Sicherheit bringt, wird in Stücke gerissen. Verzweifelt versuchen beide Männer, gemeinsam mit anderen Überlebenden, der Hölle zu entkommen. 
    Während die Welt dem Wahnsinn zu erliegen droht, erfährt die Kommandantin des Forschungsbunkers Fenris, Generalmajor Aila Torbeck, dass der Feuersturm der Wut, der die Welt verbrennt, erst der Anfang ist. Der Druck, der auf Torbeck lastet, ist gewaltig. Sie und ihre Mitarbeiter sind die letzte Hoffnung auf Rettung vor dem drohenden Untergang. Aber die Kommandantin hat noch ganz andere Sorgen. Wie soll sie ihre Tochter Katta retten, die alleine in Frankfurt um ihr Leben kämpft?

    Beim Kampf ums Überleben zählt nur der Sieg. Zweite Plätze gibt es nicht.

    Ein Thriller aus der Apokalypse..



    Meine Meinung:
    Als Leser muss man etwas für die Thematik "Endzeit" über haben, aber dann ist man mit diesem Buch definitiv gut bedient! Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und auch diejenigen, mit denen ich am Anfang weniger etwas anfangen konnte, nehmen noch eine tolle Entwicklung. Es gibt nicht nur Sympathisanten, aber hier herrscht halt Endzeit, also ist das nackte Überleben wichtig und nicht, dass ich alle toll finde. ;-) Für mich ist es authentisch rüber gekommen. Auch die ein oder andere wissenschaftliche Erklärung fand ich gut, da musste ich eben mal etwas langsamer und ruhiger lesen, aber es war gut verständlich. Ein wenig erinnert mich das Buch an den Film "World War Z" und dennoch ist es anders. *g* Es gab keine Längen im Buch, sondern hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ganz klare Lese Empfehlung von mir!!! 

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    Land_kinders avatar
    Land_kindervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite
    Spannend bis zur letzten Seite


    Was passiert nur? Von einen Moment auf den anderen scheint die Menschheit durchgedreht zu sein. Wer nicht schnell genug flüchten kann wird in Stücke gerissen. Nur vereinzelt können sich Gruppen in Sicherheit bringen. Was steckt dahinter? Etwa eine Seuche? Oder hat ganz Gemetzel einen anderen Grund? 
    Jens Bühler schafft es, durch geschickte Unterbrechungen, die Spannung bis zuletzt aufrecht zu erhalten. Nur Anfangs ließ die Spannung kurz nach, aber solche Kapitel braucht es eben um die Charaktere besser kennenzulernen, die dann alle auch sehr  authentisch wirken. Ansonsten Nervenkitzel pur! Wenn die wütende Meute hinter ihren Opfern herjagt kommt man selbst ins schwitzen. Das Wort "Zombies" finde ich etwas fehl am Platz. Bei dem Wort Zombies denke ich an langsam schlurfende Gestalten die schon langsam auseinander fallen. 
    Der Epilog ist anfangs ein bisschen verwirrend, aber wenn man die Zusammenhänge erkennt genial. 
    Der Buchtitel "Reset" ist sehr gut gewählt! Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut, allerdings hätte ich persönlich wohl ein anderes ausgesucht. 

    Darum 5 Sterne von mir. 

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    Kerstin_KeJasBlogs avatar
    Kerstin_KeJasBlogvor 2 Jahren
    Das große Sterben beginnt!

    Zombies? Hasse ich! 
    Lesen? Muss ich solche Geschichten trotzdem! 
    Wobei - hier handelt es sich definitiv nicht um ein fressen und gefressen werden-Buch. 

    Die Bezeichnung Zombie trifft es nur ansatzweise, ein klitzekleines bisschen nur und deshalb sollte man (oder auch Frau) sich darauf einstellen, dass in diesem Buch keine sabbernden, stöhnenden und halbverfaulten Beisser/Untote/Stinker und wie sie sonst noch genannt werden, herumlungern um sich sich hier und da ein Stückchen Mensch abzubeisen.

    "RESET" ist das Debüt von Autor Jens Bühler und ich bin mehr als glücklich ihn und seine Bücher entdeckt zu haben - ich hätte was verpasst. 
    Normalerweise erzähle ich immer erst einmal kurz etwas zur Story, dass lasse ich hier mal sein, sondern stürze mich direkt mitten in das Geschehen um meine Leseeindrücke besser schildern zu können.

    2 Orte, die wichtig sind und ein paar wenige Protagonisten machen dieses Buch aus. Im Wechsel aus ihren Sichtweisen erfährt der Leser das es im Schwarzwald den Hochsicherheitsbunker FERNIS gibt, eine Institution, geleitet von Aila Thorbeck, die eigentlich gar nicht so genau weiß warum sie dort ist und ein plötzlicher Notfallalarm der zu einer kompletten Abriegelung von der Außenwelt führt.
    Dann noch Frankfurt, eine Stadt mit enormer Kriminalitätsrate und deshalb lernt man auch direkt den Sonderling Demir kennen, dessen erster und wohl einziger Coup total in die Hose geht, aber nicht weil er erwischt wird.Parallel dazu der Hauptprotagonist schlechthin, Markus Steller, Polizist mit schwindendem Lebensmut und der Tatsache das eins der Opfer die er nicht retten konnte zu seinem persönlichen Schicksal wird.

    Was geschieht? Ein Virus? Eine Seuche? Irgendwie etwas in der Art, eine Pandemie die innerhalb kürzester Zeit aus den meisten Menschen eine Art tollwütiges Tier macht. Nur wenige sind nicht 'infiziert' und diese müssen sehen wie sie klar kommen, alleine oder in kleinen Gruppen. Dabei ist jedes Mittel recht, wer überleben will muss auch töten.
    So kommt es das sich eine kleine Gruppe auf den Weg macht Richtung FERNIS.

    Der Autor Jena Bühler hat einen wunderschönen Erzählstil, dass trotz der Endzeitstimmung im Buch so richtig viel Empathie und auch Hoffnung zu spüren ist.

    Jeder der Protagonisten kämpft seine eigene Schlacht und es wird nicht verschönt oder herunter gespielt. Ausnahmesituationen sorgen für Ausnahmehandlungen. Ohne anzuklagen dürfen die Protas im Buch handeln und denken. Jeder so wie er ist und bei manchen hat sich im Laufe des Buches herausgestellt wer da wirklich Mensch ist und bleibt.

    Die technischen Details, diverse Kampfhandlungen und medizinische Informationen waren detailliert und auch für einen Laien wie mich sehr gut verständlich und vorstellbar.
    Da haben sich geradezu neue und interessante Thesen entwickelt - gar nicht mal so abwegig.

    Es wird blutig, aber nicht übertrieben, dafür sind aber jede Menge Szene vorhanden die dafür sorgen das man nicht stillsitzen kann. Ich sage nur - der Besuch im Dorf und der Gang durch die Kanalisation, Kopfkino das sich die Nackenhaare aufstellen.

    Open your mind - es werden Dinge geschehen die so unvorstellbar und jenseits aller natürlichen Erklärungen sind, man muss es ja nicht glauben, es ist ja 'nur' eine Geschichte, aber so ganz unglaublich war es nicht. 
    Es lebe die Fantasie!

    Hier und da gibt es kleinere Fehler, die mit Sicherheit noch behoben werden, aber wenn mich ein Buch und die Geschichte so spannend unterhält und gar zum weinen bringt, ist es mir allemal 5 von 5 Sternen wert.

    Lesen, bitte, es lohnt sich. Ganz großes Kino, es fehlte nur noch die Musik! 
    "RESET" ist zur Zeit nur als Ebook erhältlich , ich hoffe aber mal auf eine Printausgabe, schon alleine wegen dem Cover.
    Das Vögelchen ist übrigens, wie ich aus sicherer Quelle weiß, nur ein gut dressierter Schauspieler ;-)
    c)K.B. 06/2016

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    AberRushs avatar
    AberRushvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Crossover ... und was für eins!
    Was für ein spannendes Untergangszenario!

    „Reset“ bezeichnet sich selbst als Crossover-Thriller, besser könnte man es wohl nicht beschreiben. Das apokalyptische Szenario mag zwar nicht ganz neu sein, aber diese Interpretation hat es in sich. Man trifft auf Zombies und ja, es ist wieder ein Virus dran schuld. Aber so banal wie es klingt, ist es nicht. Der Autor geht genauer auf die Entstehung des Virus ein und versucht durch plausible Erklärungen eine erschreckende Vision zu schaffen. Im Vordergrund stehen hier allerdings nicht die menschenfressenden Infizierten, vielmehr wird Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen gelegt und genauer analysiert wie Menschen in dieser Extremsituation mit sich und ihrer Umwelt umgehen. Typisch für den Menschen ist, dass sich wieder jeder der nächste ist und auch wenig Rücksicht auf andere genommen wird um selber heil aus der Sache herauszukommen. Natürlich gibt es noch den anderen Schlag Mensch der selbstlos und mutig ist, um sich und seinen Mitmenschen zu helfen. Die Geschichte hat mehrere Handlungsstränge und Erzählperspektiven, dies funktioniert hier ausgezeichnet und ich mochte jede einzelne Szene. Langeweile kommt absolut nicht auf. Es passiert in jedem Kapitel etwas Neues und Unerwartetes, mit Ideenreichtum wurde definitiv nicht gegeizt, außerdem kommt auch Action, Gore und Spannung nicht zu kurz. Ich halb selten ein so spannendes Untergangsszenario erlebt. Als Leser sollte man aber wissen, dass man sich hier auch noch im Genre Sci-Fi befindet und es gerade zum Ende hin etwas … nun ja, wie soll ich es sagen? … unrealistisch wird. Das ist keineswegs kritisch zu sehen, vielmehr ist es Teil der Geschichte, der super zum Gesamtkonstrukt passt. Ist aber für Leute mit Abneigung gegen Übernatürliches zu beachten und nur bedingt zu empfehlen, es ist halt ein Crossover. Das Ende ist stimmig und nachvollziehbar, so wie ich es mir gewünscht habe. Die Story könnte gar nicht besser und logischer enden, soviel dazu. Ich bin restlos begeistert und habe mir bereits das nächte Buch des Autors organisiert, denn was mir hier geboten wurde, ist der absolute Wahnsinn und eines meiner Highlights 2016. Uneingeschränkte Leseempfehlung.

    Kommentare: 3
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    Lovely_Lilas avatar
    Lovely_Lilavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungener, atmosphärischer Endzeit-Thriller mit überraschenden Wendungen!
    Gelungener, atmosphärischer Endzeit-Thriller mit überraschenden Wendungen!

    ~ Ein gelungener Endzeit-Thriller mit überraschenden Wendungen, gut ausgearbeiteten Figuren und einer tollen, unheimlichen Atmosphäre, die stellenweise stark an „The Walking Dead“ erinnert. ~

    Inhalt

    Demir ist gerade dabei einen Diamantenkurier zu überfallen, Hauptkommissar Markus Steller nimmt an einem Polizeieinsatz teil und Aila Torbeck wartet auf eine problematische Anhörung wegen ihrer Leitung eines geheimen Forschungsprojektes, als von einer Minute auf die andere die Hölle losbricht. Menschen verwandeln sich in wütende Raubtiere, die nur eines im Sinn haben: töten…

    Erzählstil: Personaler Erzähler; Präteritum;
    Perspektive: viele verschiedene Perspektiven (männlich und weiblich)


    Meine Meinung

    Einstieg

    Der Einstieg fiel mir leicht, vor allem die Kapitel aus Stellers Sicht überzeugen von Anfang an. Damit können die Kapitel aus anderen Perspektiven leider zu Beginn nicht mithalten, so dass Spannung erst später aufkommt.

    Schreibstil

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und abwechslungsreich. In seinen weniger guten Momenten ist der Schreibstil ein bisschen zu detailliert und wirkt stellenweise langatmig (manche Stellen / Kapitel hätte man kürzen können), in seinen besten Momenten hingegen (und diese dominieren bei weitem) kreiert er atemlose Spannung, anschauliches Kopfkino und große Gefühle (positive wie negative). Auch wenn ich mich zuerst aus irgendeinem Grund erst daran gewöhnen musste, gefiel er mir die Sprache mit jeder gelesenen Seite mehr. Zusätzlich ist der Schreibstil sehr filmisch und atmosphärisch, ich fühlte mich bei einigen Szenen stark an „The Walking Dead“ erinnert.

    Zwei Dinge hätten dem Buch sicher noch gut getan: Mehr Absätze, damit es übersichtlicher zu lesen ist, und weniger Fachbegriffe. Während des Lesens merkt man, dass der Autor sehr genau recherchiert hat, was das ganze Szenario sehr plausibel erscheinen lässt. Allerdings scheint der Autor in seinem Bemühen, alles so authentisch und richtig wie möglich zu schreiben (das gelingt vorzüglich!), manchmal darauf vergessen zu haben, dass der Leser ja nicht recherchiert hat und somit von vielen dieser Dinge keine Ahnung hat. Stellenweise wird wirklich mit Fachbegriffen um sich geworfen, und während man aus dem Kontext zu verstehen versucht, was nun das eine Wort heißt, „knallt“ einem schon das nächste um die Ohren. Auch wenn viele Begriffe erklärt wurden, reichte mir das nicht, um den vollen Durchblick zu haben (und den habe ich nun mal gerne, also wurde Google bemüht). Dennoch: Es ist leicht verschmerzbar, weil die Geschichte ja nicht nur aus wissenschaftlichen Erklärungen besteht. Lieber so, als ein Autor, der nur oberflächlich recherchiert und von der Materie keine Ahnung hat.

    Idee

    Als Zombie- und Endzeitfan freue ich mich natürlich immer, wenn sich jemand entschließt ein Buch in diesem Genre zu veröffentlichen. Auch wenn das Rad hier sicher nicht neu erfunden wird und man so manche Szene in abgewandelter Form schon gesehen hat, so ist es doch genau das, was man als „Zombiebegeisterter“ erwartet. Unheimliche, emotionale Momente, Fluchtszenen, Menschen, die ihre moralischen Vorstellungen über Bord werfen und den Untergang der Zivilisation – das alles bekommt man hier geboten, und noch viel mehr. Was sich der Autor hier alles einfallen hat lassen, werde ich nicht verraten, aber so viel kann ich sagen: Die Ideen sind ihm während des Schreibens offensichtlich nicht ausgegangen.

    Themen

    Obwohl viele Themen angesprochen werden, geht es in diesem Roman hauptsächlich um das menschliche Verhalten in Ausnahmesituationen. Im Buch wird oft sehr drastisch und blutig geschildert, wie sich Menschen im Zweifel für sich selbst entscheiden und sprichwörtlich über Leichen gehen, nur, damit sie selber davonkommen. Diese pessimistische Sichtweise ist stellenweise schwer zu ertragen. Man kann nur hoffen, dass man in einer Ausnahmesituation an eine Gruppe gerät, die auch dann ihre moralischen Werte nicht sofort aufgibt. Immer wieder versuchen Figuren die richtige Entscheidung zu treffen, immer wieder scheitern sie und bereuen ihre fatale Wahl schmerzhaft. Wer Probleme mit drastischen Gewaltdarstellungen hat und nicht lesen möchte, wie Menschen auf verschiedenste Weisen sterben, der sollte um dieses Buch einen großen Bogen machen.

    Personen

    Die Personen sind bis in die Nebenfiguren so dreidimensional gezeichnet, wie es möglich ist (viele kommen nur am Rande vor). Nur die Jungs von SEK hätte ich gerne noch ein bisschen besser kennengelernt. Sie bleiben bis zum Schluss etwas blass und sind schwer auseinanderzuhalten. Aber ansonsten bin ich von den unterschiedlichen Charakteren sehr begeistert.
    Eine Sache war leider schwer zu ertragen: Dieser Roman ist wirklich sehr pessimistisch, was das Verhalten von Menschen in Ausnahmesituationen angeht. Leider findet man lange Zeit keine Person, mit der man sich identifizieren kann, weil sie fast alle unsympathisch sind. Immer wieder handeln sie egoistisch bis ekelhaft. Viele Menschen werden in einer solchen Lage mit Sicherheit nur noch an sich selber denken, aber dass sich alle so verhalten - das will und kann ich nicht glauben. In jeder schweren Zeit hat es schließlich auch immer Menschen gegeben, die nicht nur an sich gedacht, sondern anderen geholfen und so manche heldenhafte Tat begangen haben. Auch glaube ich nicht, dass so viele Menschen bereits Stunden nach dem Zusammenbruch all ihre moralischen Grundsätze über Bord werfen. Hier haben mir zu den negativen Extremen ein paar positive Gegenpole gefehlt. Zum Glück verändern sich manche Personen im Laufe des Romans, so dass ich dann doch den einen oder anderen gefunden habe, mit dem ich mich anfreunden und mit dem ich mitfiebern konnte.

    Hauptpersonen

    Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zu Beginn sind es nur drei, später werden es noch mehr. Von den toll ausgearbeiteten Protagonisten laden alle Schuld auf sich, doch manche lernen daraus und ändern darauf hin ihr Verhalten. Mein Favorit war das ganze Buch über Steller, der einen ganz besonderen Charakter darstellt: Außen hart und „unbesiegbar“, innerlich zerbrochen und kaputt. Schön finde ich auch, dass es immer wieder überraschende Wendungen in der Personenentwicklung gibt, so dass Dinge offenbart werden, die eine gewisse Figur sofort in einem anderen Licht erscheinen lassen. Am schwersten zu ertragen war für mich Aila. Sie folgt blind Befehlen, ohne selbst nachzudenken und legt dabei eine Doppelmoral an den Tag, dass einem schlecht werden kann. Mit ihr war ich die ganze Zeit über auf Kriegsfuß.

    Handlung und Spannung

    Immer wieder lässt sich der Autor überraschende Wendungen einfallen, die man nicht vorhersehen kann. Man fürchtet permanent um den Tod so mancher gemochter Figur, denn Jens Bühler geht mit seinen Personen nicht gerade zimperlich um. Nicht jeder wird damit glücklich sein, doch ich fand seinen neuen Ansatz, was die Zombie-Apokalypse betrifft, durchaus einmal erfrischend. Und nachdem, bis auf eine Sache (die ich hier nicht erwähnen kann), alles gut und logisch erklärt wurde, bin ich zufrieden.

    Dialoge und Humor

    Die Dialoge haben mir meist sehr gut gefallen. Nur manchmal hätte ich mir mehr beschreibende Sätze dazwischen gewünscht, damit man nicht durcheinanderkommt, sondern immer weiß wer was sagt. Zusätzlich hätte das den Dialogen noch mehr Tiefe verliehen, weil man hier auf die Mienen der Figuren genauer hätte eingehen können.

    Auch wenn es ein düsteres Buch ist, enthält die Geschichte „Spuren“ von Humor. Das fand ich sehr schön, weil es so manche Situation ein bisschen aufgelockert hat.

    Ende

    Das Ende (vor dem Epilog) ist wirklich ausgezeichnet gemacht, nur hätte ich mir noch ein bisschen mehr Details gewünscht. So bleibt alles sehr offen, so dass man sich vieles nur selbst zusammenreimen kann, was ich in diesem Fall etwas unbefriedigend finde.


    Mein Fazit

    Ein gelungener Endzeit-Thriller mit überraschenden Wendungen, gut ausgearbeiteten Figuren und einer tollen, unheimlichen Atmosphäre, die stellenweise stark an „The Walking Dead“ erinnert.

    Meine Empfehlung: Ein Buch für alle Fans des Zombie-Genres, die sich vor detaillierten, wissenschaftlichen Erklärungen nicht fürchten und es gerne düster mögen.


    Bewertung:

    Idee: 4 Sterne
    Ausführung: 4 Sterne
    Schreibstil: 4 Sterne
    Personen: 4 Sterne
    Protagonisten: 4 Sterne

    Zusatzkriterien bei diesem Buch:

    Spannung: 4 Sterne
    Humor: +


    Insgesamt:

    ❀❀❀❀

    Ich vergebe 4 zufriedene Lilien! Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch dieses Autors sein.

    Ist dieses Buch Teil einer Reihe? – Nein.

    Kommentare: 5
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Jens_Buehlers avatar
    Hallo,
    ich bin zwar eigentlich noch mit der Leserunde für mein anderes Buch beschäftig, aber irgendwie macht mir die Sache spaß. Daher möchte ich hiermit zu einer Leserunde mit meinen Erstlingswerk einladen.
    Leider gibt es den Roman nur als eBook (mobi, epub). Ich habe also keine Taschenbücher im Angebot.Aber vielleicht finden sich ja trotzdem ein paar Interessierte. Würde mich freuen. Sollten mehr als 20 Bewerbungen eintrudeln, wird natürlich verlost.
    "Reset" ist ein Endzeitroman der einige Horror-Elemente besitzt. Allerdings steht die Gewalt nicht im Fokus (Es gibt keine extrem ausführliche Gewaltschilderungen).
    Wer mag kann bei Amazon ins Buch hineinlesen. 
    Hier der Klappentext:
    Hauptkommissar Markus Steller leitet einen Polizeieinsatz von Spezialkräften in der Frankfurter Innenstadt. Zeitgleich, nur wenige hundert Meter entfernt, überfällt Demir Kara zusammen mit seinem Komplizen einen Diamantenkurier. Beide Unternehmungen versinken im Chaos, als sich die Stadt innerhalb von Minuten in ein Tollhaus verwandelt. Von rasender Wut besessen beginnen die Menschen übereinander herzufallen. Wer sich nicht in Sicherheit bringt, wird in Stücke gerissen. Verzweifelt versuchen beide Männer, gemeinsam mit anderen Überlebenden, der Hölle zu entkommen. 
    Während die Welt dem Wahnsinn zu erliegen droht, erfährt die Kommandantin des Forschungsbunkers Fenris, Generalmajor Aila Torbeck, dass der Feuersturm der Wut, der die Welt verbrennt, erst der Anfang ist. Der Druck, der auf Torbeck lastet, ist gewaltig. Sie und ihre Mitarbeiter sind die letzte Hoffnung auf Rettung vor dem drohenden Untergang. Aber die Kommandantin hat noch ganz andere Sorgen. Wie soll sie ihre Tochter Katta retten, die alleine in Frankfurt um ihr Leben kämpft?

    Beim Kampf ums Überleben zählt nur der Sieg. Zweite Plätze gibt es nicht.

    Ein Thriller aus der Apokalypse.
    Zur Leserunde

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