Jens Bisky Geboren am 13. August

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Geboren am 13. August“ von Jens Bisky

Jens Bisky hat die DDR auf ungewöhliche Weise erlebt: in Ostberliner Schwulenbars, als Unterleutnant der NVA und unter Künstlerfreunden. Er beschreibt die Lebenswelten seiner ostdeutschen Provinz. Es ist ein schonungsloser Rückblick und ein ehrlicher Abschied von einer Jugend nach Plan.

Stöbern in Biografie

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

Geisterkinder

Packend und eindringlich geschriebener Zeitzeugenbericht über die Sippenhaft der Angehörigen der Stauffenberg-Attentäter

orfe1975

Killerfrauen

ein Sachbuch, größtenteils so packend geschrieben wie ein Thriller

DanielaN

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Ich habe selten so viel bei einem Buch lachen müssen wie bei diesem hier

Curly84

Ich habe einen Traum

Ein wunderbares Buch gut geschrieben, informativ, spannend, gefühlvoll von einer starken, lebensfrohen, mutigen jungen Frau

Kinderbuchkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Geboren am 13. August" von Jens Bisky

    Geboren am 13. August
    Golondrina

    Golondrina

    17. November 2012 um 12:02

    Hier schreibt einer über sein Aufwachsen und Empfinden in zwei gegensätzlichen Gesellschaften, kritisch mit sich selbst, manchmal kopfschüttelnd, ironisch, unaufgeregt oder penibel detailliert. Man mag bekriteln, dass sein Elternhaus - beide Elternteile hatten leitende Stellungen im Kultur- und Bildunsgwesen - nicht genug reflektiert wird und dieses Umfeld auch nicht repräsentativ war für einen Großteil der DDR Bevölkerung. Aber seine Erlebnisse, sein Werden wiederum waren typisch für viele, die ihre Nieschen gefunden und sich arrangiert hatten und sich nach der Wende fragen mussten, wieso sie so vieles nicht gemerkt hatten oder nicht sehen oder eben doch noch glauben wollten. Einzig die Zeit des Übergangs geraten für meinen Geschmack etwas fahrig, hier hätte ich mir die gleiche Detailfreudigkeit gewünscht, wie in den Kapiteln vorher.

    Mehr