Jens Brüggemann The Pornstars Project

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Inhaltsangabe zu „The Pornstars Project“ von Jens Brüggemann

Dieser außergewöhnliche Bildband präsentiert über 30 der weltweit gefragtesten Porn Stars. Zusammen mit dem Filmproduzenten wurden die Modelle und Locations ausgewählt. Die Foto- und Filmaufnahmen fanden dann in Prag und Budapest, Europas inoffiziellen Hauptstädten des Porno-Business, statt. Ein Schloss und ein 5-Sterne-Hotel boten mit edlem Ambiente die perfekte Location für diese Produktion. Die Fotos zeigen die Akteurinnen allesamt in den letzten zwei Stunden vor ihren Filmaufnahmen, und damit von ihrer besonders sinnlichen Seite. Das Buch bietet allerdings mehr als erotische Kunst! Es gewährt in Textform als auch in Form von intimen making of-Fotos einen raren Blick hinter die Kulissen der Porno-Branche, der einem normalerweise verwehrt bleibt. So bekommt der Leser dieses Buches nicht nur sinnliche Erotik präsentiert, sondern ebenso Insiderwissen, welches sonst nur wenigen Auserwählten vorbehalten ist. Es ist ein Muss für alle Liebhaber hochwertiger erotischer Fotografien!

Jens Brüggemann wirft einen Blick hinter die Kulissen der europäischen Pornoindustrie: Um Fotos für Vermarktungs- und Werbematerialen zu ...

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  • The Pornstars Project, besprochen von Marcus Offermanns

    The Pornstars Project

    Splashbooks

    07. January 2015 um 09:15

    Der Name Jens Brüggemann ging 2001 mehrfach durch die Presse, als Rennfahrer Ralf Schuhmacher rechtliche Schritte gegen die Veröffentlichung erotischer Fotos seiner damaligen Lebensgefährtin Caroline Brinkmann einleitete. Die in einer früheren Zusammenarbeit mit dem Fotografen entstandenen Aufnahmen sollten möglichst ohne Aufsehen von der Bildfläche verschwinden. Erfolglos: Die Boulevardpresse stürzte sich - wie so oft - auf den Fall. Am Ende bekam Brüggemann recht und konnte alle Vorwürfe von sich weisen. Unbeeindruckt von diesem Vorfall arbeitete der 43-jährige weiter im Aktbereich, andere Fotografie-Bereiche gehören jedoch weiter zum festen Bestandteil seiner Arbeiten. Wie er im persönlich verfassten Vorwort berichtet, hatte der in Düsseldorf lebende Fotograf zwar Erfahrungen mit Aktfotografie sammeln können, die Pornoindustrie war ihm bis dato jedoch fremd. Dies sollte sich ändern, als er das Angebot erhielt, einen entsprechenden Filmdreh zu begleiten, in dessen Verlauf die Idee zum "Pornstars Project" reifte. Brüggemann fertigte neben den in Auftrag gegebenen Fotos für Promotion- und Vermarktungszwecke seinerseits Portraits der Modells an, die nun zum Gegenstand dieses Bildbandes wurden. Das Konzept, die Frauen an den "Handlungsorten" der Filme abzulichten, verfolgt das Ziel, die Körper in Kontext zum Werk zu stellen. Die Locations - ein luxuriöses Hotel und ein edles Schloss - bieten ihre optischen Reize, die Brüggemann gekonnt mit den Körpern seiner Models vereint. Bei seinen Fotografien handelt es sich um erotische Arbeiten, die zweifachen Sinn ergeben: Der primäre Betrachtungszweck dient dem Erfassen des Gezeigten als erotische Abbildung. Wer jedoch hinter das Offensichtliche blickt, kann in den Bildern ansatzweise die versprochenen Einsichten in das Business der Pornoindustrie erkennen. Allerdings geschieht dies vorwiegend auf sekundärer Ebene: Wie der Einband verspricht, handelt es sich bei "The Pornstars Project" um eine "photographic insight into the pornbusiness". Da das Buch die Ebene des Visuellen nicht verlässt und weitestgehend ohne Text bleibt, muss der Leser seine Schlüsse auf Basis der Fotografien ziehen. Das zwar ausführliche Vorwort Brüggemanns schafft zwar die Erläuterung des Rahmens, indem die vorliegenden Aufnahmen entstanden, aber ein erklärender Ansatz findet sich nicht. Nun handelt es sich beim vorliegenden Produkt um einen Bildband und weniger um ein dokumentarisches Produkt, von dem Erklärendes erwartet werden könnte. Dennoch wäre ein analysierender Textteil eine Bereicherung für den vorliegenden Band gewesen, der in seiner jetzigen Form zwar durchaus als gelungen bezeichnet werden kann und dem planmäßigen Konzept entspricht, aber hinter seinen Möglichkeiten bleibt. In diesem Kontext sei Timothy Greenfield-Sanders "XXX - 30 Pornostars im Portrait" erwähnt, der ähnliche Abbildungen sowohl mit Fachtexten als auch Berichten einzelner aktiver wie passiver Akteure mischt. Ein Band, der sich als hochgradig informatives Gesamtwerk beweist. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/14463/the_pornstars_project

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