Jens Hildebrand

 4.9 Sterne bei 16 Bewertungen

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Cyberstalker

Cyberstalker

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Erschienen am 23.07.2012
Film-Ratgeber für Lehrer

Film-Ratgeber für Lehrer

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Erschienen am 23.10.2013
"The Shining" - Eine Filmanalyse (farbig)

"The Shining" - Eine Filmanalyse (farbig)

 (0)
Erschienen am 18.10.2013
TEAM 002: Das Utopia-Element (Mission 2)

TEAM 002: Das Utopia-Element (Mission 2)

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Erschienen am 24.11.2012
TEAM 002 und die Entführung der Queen

TEAM 002 und die Entführung der Queen

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Erschienen am 15.01.2013
Team 002

Team 002

 (2)
Erschienen am 02.07.2012
Team 002: The Abduction of the Queen

Team 002: The Abduction of the Queen

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Erschienen am 22.11.2013

Neue Rezensionen zu Jens Hildebrand

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Rezension zu "Cyberstalker" von Jens Hildebrand

Rezension zu "Cyberstalker" von Jens Hildebrand
utaechlvor 6 Jahren

Ein sehr aktuelles Buch, das ich Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrern ohne Einschränkungen empfehlen kann. Eine Sensibilisierung für das Thema kann niemand schaden.

Inhalt:
Lena ist ein ganz normales 14-jähriges Mädchen. Sie verbringt ihre Freizeit gerne mit ihren Freundinnen, beginnt sich für Jungs zu interessieren und nutzt das Internet ganz selbstverständlich, um immer in Kontakt mit ihrem Umfeld zu sein. Eines Tages will ein Fremder ihr Freund bei MyWorld werden. Da er mit einigen anderen aus ihrer Schule befreundet ist, stimmt sie zu. Sie unterhalten sich, verabreden sich, kommen sich virtuell näher, ohne dass Lena wirklich etwas über ihn weiß...

Cover:
Ein sehr schön klares Cover, das die Bedrohung durch den Cyberstalker greifbar macht. Der Gegensatz zwischen verspieltem jungem Mädchen und sie belauernder Mann sollte bei jedem Betrachter Grusel erzeugen.

Setting:
Ein Roman, der im Hier und Jetzt spielt. Eine ganz normale Familie, normale Schule und normale Freunde. Eine Situation, die heute jedem passieren könnte. Jens Hildebrand schafft es, dass sich jeder Leser angesprochen fühlt und Situationen aus seinem Leben wiedererkennen kann. Perfekt gewählt und umgesetzt.

Charaktere:
Die jungen Leserinnen werden sich ohne Probleme in Lena hineinversetzten können. Ihre Probleme mit den Eltern und dem kleinen Bruder sind "normal". Freundinnen, die zum Teil in Sachen Jungs schon weiter sind und einen Cliquenzwang erzeugen. Die Nutzung des Internets und die Probleme wirklich zu wissen, was wer wann wie sehen kann. Doch nicht nur Lena und ihr näheres Umfeld wirkt natürlich, sondern auch Lehrer und Polizisten. Selbst in den Cyberstalker kann man sich gut hineinversetzen.

Geschichte:
Eine Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Allerdings ist das Ende nicht zur Nachahmung zu empfehlen. Es passt zu einem Jugendbuch, aber in der Realität sollte es doch etwas anders ablaufen. Jens Hildebrand erzählt Lenas Geschichte so, dass man das Buch kaum weglegen kann und jeder neuen Seite entgegenfiebert. Ein absoluter Pageturner, der Klein und Groß fesseln dürfte.

Fazit:
Ich hab ja schon so viel gelobt, dass ja kaum noch ein Fazit übrig bleibt. Cyberstalker ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Buch, das ich jedem ans Herzen legen kann, der sich mit dem Thema auseinandersetzen will. Man lernt einiges über die Abläufe, die zu solchen Stalkings führen können und gleichzeitig, wie man aus so einer Situation wieder herauskommt. Interessant und lebhaft geschrieben handelt es sich nicht um ein Sachbuch, sondern eine altersgerechte Auseinandersetzung mit dem Thema. Vielleicht finden Jungs es doof, ein Buch mit einem Mädchen als Hauptperson zu lesen. Aber solange kein Buch mit einem Jungen als Hauptperson geschrieben wird, sollten sie es trotzdem lesen, denn es kann auch sie betreffen.
Also alle fleißig zugreifen und dafür sorgen, dass die Menschheit etwas aufgeklärter wird.

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franzi303s avatar

Rezension zu "Cyberstalker" von Jens Hildebrand

Rezension zu "Cyberstalker" von Jens Hildebrand
franzi303vor 6 Jahren

Das Buch für die 'Generation Facebook'
Das Cover:
Schon das Cover ist unheimlich und deutet auf den Inhalt der Geschichte hin. Im oberen Teil ist eine junge Frau vor ihrem Laptop zu sehen. Sie schaut gespannt darauf, wartet vermutlich auf die nächste Nachricht. Im Teil dadrunter, der die größte Fläche des Covers einnimmt, sieht man die obere Geschichtshälfte eines Mannes, also seine Augen, die den Betrachter irgendwie irre anstarren und seine hohe Stirn. Der Blick des Mannes ist wirklich angsteinflößend und man kann schon erahnen, dass er nichts Gutes im Sinn hat.

Die Geschichte:
Lena ist vierzehn und chattet täglich auf dem sozialen Netzwerk ‘MyWorld’. Sie hat ein Bild von sich im Urlaub als Profilbild, auf dem sie im blauen Bikini auf dem Wasser schwimmt. Eines Tages bekommt sie eine Freundschaftsanfrage von einem Janus, den sie selbst nicht kennt, der jedoch ein paar gemeinsame Freunde von ihrer Schule hat. Sie nimmt seine Anfrage an und die beiden beginnen einen leichten Chat, bei dem es um ihre Lehrer und den Mathematikunterricht geht. Lena schaut sich auch seine Bilder und Videos an. Auf den Bildern ist er jedoch nicht genau zu erkennen. Sie chatten hin und her und verabreden sich dann zu einem Treffen. Ihre Freundinnen Isa, Sophie und Karo begleiten sie und wollen das Treffen heimlich versteckt beobachten. Doch das Treffen platzt unerwartet. Am nächsten Tag wird Lena von einem Jungen in einer Kapuzenjacke verfolgt. Sie schreibt weiterhin mit Janus und plant schon ein weiteres Treffen. Doch dieses Treffen soll ihr in Erinnerung bleiben.

Meine Meinung:
Schon der Titel des Buches lässt erahnen, worum es in ‘Cyberstalker’ geht. Es ist, wie es so schön angepriesen wird, für die ‘Gerneration Facebook’ und das nicht ohne Grund. Im Buch gibt es kein Facebook, sondern um MyWorld, doch es ist genauso wie das berühmte soziale Netzwerk. Freundschaftsanfragen, Profilfotos und Statusnachrichten. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, denkt man ganz anders über Facebook und Co. Ich persönlich nehme nur Freundschaftsanfragen von Leuten an, die ich kenne. Doch andere, so wie auch Lena, nehmen Leute in ihre Freundesliste auf, die sie nicht kennen, nur um viele Freunde zu haben und ‘cool’ zu sein. Man weiß nie, wer sich hinter einem Profil verbirgt, wenn man die Person nicht wirklich kennt. So nett und süß die Person auch zu sein scheint, sie kann gefährlich für einen selbst und die Familie sein. Und so ist es auch in dem Buch. Die Geschichte ist sehr aufklärend und man glaubt gar nicht, was man alles mit kleinen Nachrichten wie ‘Heute Abend alleine DVD schauen’ anrichten kann. Sowas muss nicht nur Lena passieren, sondern kann bei falsch eingesteller Privatsphäre jedem passieren. Ich selbst wollte vor ein paar Tagen ein Bild von meinem Auto als Headerbild nehmen, doch ich habe es mir überlegt. Warum? Weil das Bild jeder sehen kann. Und wer weiß, wer das Bild sieht und auf die Idee kommt, mein Auto kaputt zu machen. So habe ich schon aus dem Buch gelernt. Es wird aus Lenas Sichtweise in der ‘Ich’-Form geschrieben, sodass der Leser sich in Lena reinversetzen kann. Für mich war ‘Cyberstalker’ ein wirklich gutes, aufklärendes Buch. Es war spannend bis zum Ende und sehr authentisch. Von mir gibt es definitiv eine Empfehlung, das Buch zu lesen, nicht nur für diejenigen, die jedes Bisschen auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken posten, sondern auch für die, die etwas vorsichtiger sind. Es ist gut, über solche Gefahren und ihre Konsequenzen aufgeklärt zu sein.

Meine Bewertung:
Ein aufklärendes Buch für die ‘Generation Facebook’, die mit ihren Daten meist viel zu leichtsinnig umgeht. Ganz klar fünf Sterne.

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Rezension zu "TEAM 002: Die Entführung der Queen (Mission 1)" von Jens Hildebrand

Rezension zu "TEAM 002: Die Entführung der Queen (Mission 1)" von Jens Hildebrand
utaechlvor 6 Jahren

Inhalt:
Tom Carter führt mit seinen elf Jahren ein ganz normales Leben. Er ist eher unauffällig und so werden ihm auch seine Schulstreiche nie angerechnet. Er kann noch so viel anstellen, er fällt einfach nicht auf, und wie sich herausstellt, ist diese Eigenschaft perfekt geeignet für seine neue "Karriere". Eines Tages landet er bei Oma Gertrud im Garten und steht wenig später vor der Wahl, seinen ersten Fall als angehender Junioragent des englischen Geheimdiensts anzutreten, oder sein altes Leben weiterzuführen. Die Wahl fällt nicht schwer und der Fall rund um die drohende Entführung der Queen kann beginnen.

Cover:
Das Cover erinnert mich an diverse Cover von auf Nickelodeon laufenden Serien. Sehr modern passt es perfekt zu der Jugendbuchreihe und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Alle Hauptcharaktere finden ihren Platz. Einfach nur gelungen und ein definitiver Hingucker in jedem Buchhandel.

Setting:
Eine an James Bond angelegte Serie muss natürlich in England spielen und da so gut wie jeder etwas über London weiß, kommen einem natürlich viele Schauplätze bekannt vor. Vom London Eye bis hin zum Buckingham Palace führen die Verfolgungsjagten und es ist schön, etwas mehr über die Orte aus Agentensicht zu erfahren. Alles wird von Jens Hildebrand detailliert beschrieben und schön in die Handlung mit eingebaut.

Charaktere:
Eine sich hauptsächlich an Jungen wendende Agentenserie muss natürlich eine Hauptfigur haben, mit der sich der Leser leicht identifizieren kann. Und genau das kann man bei Tom ohne Probleme. Er ist ein ganz normaler elfjähriger Junge, der ganz zufällig in seine Agentenkarriere hineingerät und diese mit ein bisschen Überlegung ganz gut meistert.
Oma Gertrud muss man einfach ins Herz schließen. Natürlich ist sie trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer auf dem Höhepunkt ihres Agentenlebens und ist für Tom erste Ansprechpartnerin und Aufsichtsperson.
Auch die anderen Mitglieder des Teams haben alle ihre fest zugeordneten Rollen, die sie dann auch sehr erfolgreich ausfüllen.
Die Gegner sind größtenteils auch klar definiert, natürlich darf die ein oder andere Überraschung nicht fehlen, und stellen eine ernstzunehmende Herausforderung für Team 002 dar.
Alles perfekt entwickelt und genau passend für ein Jugendbuch.

Geschichte:
Eine Gefahr für die englische Königin, eine größere Aufgabe kann es für die Geheimagenten ja fast nicht geben. Beim Lösen des Falls erfährt der junge Leser noch einiges über Verschlüsselungstechniken, James Bond inspirierte Gadgets, Verhaltensweisen des Geheimdiensts und im Umgang mit der Queen und über Londons Sehenswürdigkeiten. Es wird nie langweilig, die Geschichte geht zügig voran und unser kleiner Held trägt natürlich einen großen Teil zum Gelingen bei. Eine absolut runde Sache.

Fazit:
Ein Buch, das ich mir als junger Fan von Geheimagenten gewünscht hätte. Es bringt Spaß, Tom auf seinen Abenteuern zu begleiten und zu sehen, wie er Teil des Teams wird. Gleichzeitig lernt man noch einiges über London und Geheimdiensttechniken und will das Buch kaum noch aus der Hand legen. Eine uneingeschränkte Empfehlung für Jungs in Toms Alter. Auch als Vorlesebuch sehr gut geeignet, kann man nichts falsch machen, wenn man es dem ein oder anderen Wunschzettel hinzufügt, um die Kiddies zum Lesen zu bringen.

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