Jens J. Kramer Das Delta

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Inhaltsangabe zu „Das Delta“ von Jens J. Kramer

Lockendes, gefährliches Afrika Wir schreiben das Jahr 1894. Mary Cooley reist als erste weiße Frau in eine der gefährlichsten Regionen der Welt: ins Nigerdelta. Noch bevor sie ihr Ziel erreicht, wird ihr prophezeit, dass sie in Afrika einen Mann sehen wird, der ein Geist ist, und einen Toten, der nicht tot ist. Und dass sie auf eine Liebe stoßen wird, die schon lange auf sie wartet …

Erstmal ist es ganz anders als ich dachte, denn ich vermutete das es sich um das Nildelta handelte, als ich den Titel las. Doch mitnichten,

— arno

ja wie ist es denn nun?

— Aleena

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  • Rezension zu "Das Delta" von Jens J. Kramer

    Das Delta

    Keksisbaby

    27. January 2013 um 11:37

    Der Sklavenhandel mit Afrika ist schon seit Jahrzehnten vorbei, doch jetzt gieren die weißen Kolonialmächten nach Palmenöl, um die Maschinerie der Industrialisierung zu schmieren. Wer die Macht über das Nigerdelta hat, hat das Monopol auf dem Ölmarkt, dabei bekämpfen die Europäer sich gegenseitig und drücken die Gewinne der Eingeborenen immer weiter. In dieser unruhigen Zeit reist eine junge unerschrockene Frau ins Delta. Mary Cooley ist auf der Suche nach dem wahren Afrikaner, dabei schreckt sie weder vor Fetischzeremonien, angriffslustigen Nilpferden noch leicht erregbaren Flughunden zurück. Das sie auf dieser Reise weiterkommen sollte, als je zuvor eine weiße Frau und dabei ihrer großen Liebe begegnete, dass prophezeite ihr ein arabischer Sänger schon am Beginn ihres Abenteuers. Nie hätte ihr kühler Verstand aber zugelassen, dass sie wirklich an die Erfüllung all dessen glaubt, bis ihr Charly begegnet. Ein Spieler, der einst nach Afrika kam, um reich zu werden, stattdessen aber dem Zauber der tropischen Hitze der Mangrovensümpfe erlag. Das Delta hat mich mehr als einmal vor Langeweile gähnen lassen. Mag sein das mir die Thematik einfach nicht lag, denn ich geb zu ich habe einfach kein Herz für Afrika und schon gar nicht für Moskito und Malaria strotzende Sümpfe. Außerdem brachte der Autor mit Sätzen wie: Das Anwesen gehörte Anthony Makouba., ein Youruba aus Abeokuta…“ mein Hirn dazu auszusteigen und sich schöneren Dingen zuzuwenden. Nur die Geschichte um Mary Cooley veranlasste mich durchzuhalten und die Story zu Ende zu lesen. Sie ist doch ein sehr eigenwilliger Charakter und von entwaffnender Offenheit. Aber die Abschnitte in denen ich mich den politischen Belangen im Nigerdelta widmen musste, waren mir einfach zuviel. Ansonsten fand ich das Buch eher trocken und die kleinen eingestreuten humoristischen Einwürfe wie der perverse Flughund Louise konnten es auch nicht mehr herumreißen. Das lag aber wie gesagt nur an meinem Desinteresse dem Thema gegenüber, anderen scheint es zu gefallen. Da sollte jeder selbst entscheiden.

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  • Rezension zu "Das Delta" von Jens J. Kramer

    Das Delta

    arno

    04. November 2011 um 11:09

    "Das Delta",ein Buch was viel mehr verspricht als sein Titel. Ich dachte immer nur es geht ums Nildelta, aber das Nigerdelta ist ja viel spannender, weil darüber so gut wie nichts geschrieben wurde (belletristik) Es tut sich eine neue Welt auf, zwischen Mangroven und Ölpalmen. Alles will die westafrikannische Niger Companie kontrollieren, aber dabei verärgert sie die Eingeborenen. Es kommt zum Eklat und mittendrin eine junge weisse Frau die eigentlich die Fische im Niger katalogisieren sollte. Ihr wird geweissagt bevor sie das Delta betritt: Das sie einen Mann sehen wird, der ein Geist ist, und einen Toen, der nicht tot ist, und eine Liebe stösst, die schon lange auf sie wartet---lesenswert

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