Jens Lossau

 4 Sterne bei 198 Bewertungen
Autor von Schwarzes Erbe, Nicht springen! und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jens Lossau

Jens Schumacher ist in zahlreichen Genres beheimatet. Sein Schwerpunkt liegt beim Krimi und in der Kinder- und Jugendliteratur. Jens Lossau schreibt Thriller, Krimis, Horror und Mystery. Als Autorenduo haben Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und Kurzgeschichtenbänden verfasst, darunter den Gutenberg-Krimi Der Schädeltypograf (2002). Der Elbenschlächter ist der erste Ausflug des Autorenduos in die High Fantasy.

Alle Bücher von Jens Lossau

Cover des Buches Der Elbenschlächter (ISBN: 9783802582578)

Der Elbenschlächter

 (40)
Erschienen am 06.04.2010
Cover des Buches Schwarzes Erbe (ISBN: 9783960871293)

Schwarzes Erbe

 (30)
Erschienen am 27.10.2016
Cover des Buches Nicht springen! (ISBN: 9783945298411)

Nicht springen!

 (26)
Erschienen am 01.01.2016
Cover des Buches Der Orksammler (ISBN: 9783802582585)

Der Orksammler

 (13)
Erschienen am 04.10.2010
Cover des Buches Der Schädeltypograph (ISBN: 9783797308726)

Der Schädeltypograph

 (12)
Erschienen am 01.03.2004
Cover des Buches Schwarzes Erbe: Psychothriller (ISBN: 9783945298008)

Schwarzes Erbe: Psychothriller

 (11)
Erschienen am 30.03.2014
Cover des Buches Der Schädelschmied (ISBN: 9783802584565)

Der Schädelschmied

 (10)
Erschienen am 07.10.2011

Neue Rezensionen zu Jens Lossau

Cover des Buches Nordseeblut (ISBN: 9783898402996)SissiSts avatar

Rezension zu "Nordseeblut" von Jens Lossau

Zu viel grausame Details mit zu wenig Anspruch
SissiStvor 4 Monaten

Wie schräg darf für Dich ein Thriller sein? Das habe ich mich während des Lesens von "Nordseeblut" gefragt. Um was geht es darin? "Auf der Suche nach Inspiration stellt der einsame Norder Schriftsteller Albert Rothmann vier Jungen nach und lässt ein fiktives Ungeheuer auf sie los..." - So der Beginn des Klappentextes und des Buches. Während mir der rote Faden, dass hinter jeder Tür ein ganz persönlicher Horror stecken kann, gefiel, war mir der verselbstständigte Wengry und das Schatten-Rainbow-Spiel der Protagonisten too much. Auch die Beschreibungen der grausamen Details waren in ihrer Aneinanderreihung verwirrend, übertrieben und mehr als einmal wollte ich abbrechen. Während Clive Barker mit Surrealismus und Grausamkeiten den Leser mit seinem Gedankenkino hineinzieht, stieß mich dieser Thriller ab.

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Cover des Buches Der Schädelschmied (ISBN: 9783802584565)Richard_Sturmports avatar

Rezension zu "Der Schädelschmied" von Jens Lossau

Fantasy-Thriller auf klassisch.
Richard_Sturmportvor 6 Monaten

Ich gebe zu, dass ich schon lange nach etwas gesucht habe, was Fantasy und Krimi miteinander verbindet und war überrascht, auf diese Buch zu treffen. Die Geschichte bedient sich zwar einige Klischees, erzählt aber den mysteriösen Mordfall um den ermordeten Schurfminister sehr spannend und interessant. 

Wer erleben will, wie ein Zwerg und ein Troll Mordfälle aufklärt, ist hier bei der richtigen Adresse.

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Cover des Buches Der Knochenhexer (ISBN: 9783867622035)Wortmagies avatar

Rezension zu "Der Knochenhexer" von Jens Lossau

Ernsthaftigkeit im Schatten von Riesenechsen
Wortmagievor einem Jahr

Beschäftigt man sich mit Kollaborationen zwischen Schriftsteller_innen, stellt sich die Frage nach der Organisation des Schreibprozesses. Jens Lossau und Jens Schumacher, die seit 40 Jahren befreundet sind und seit 25 Jahren literarisch zusammenarbeiten, verlassen sich dafür auf rigorose Vor- und Nachbereitung. Die Ideen für ihre Romane entstehen im Gespräch. Um eine Idee zu verkaufen, entwerfen sie ein kurzes Exposee für Verlage. Wird das Projekt von einem Verlag erworben, erstellen sie einen ausführlichen, detaillierten Ablaufplan für ihre Geschichte. Dieser Plan ermöglicht ihnen, getrennt daran zu arbeiten. Es folgen zahlreiche Korrekturschleifen, bis das fertige Buch ausgewogen und einheitlich ist. Die Vorstellung der beiden vor einem einzigen Computer, die sich hartnäckig in meinem Kopf hielt, ist also Humbug. Das ist zwar schade, ihre Strategie scheint aber hervorragend zu funktionieren, denn gemeinsam haben sie bisher 13 Romane veröffentlicht. „Der Knochenhexer“ ist der vierte Band ihrer High Fantasy – Krimi – Reihe „Die Fälle des IAIT“.

Um das IAIT auf den Plan zu rufen, muss ein Diebstahl schon außergewöhnlich spektakulär sein. Der neuste Fall für Meister Hippolit und Jorge den Troll ist nicht nur spektakulär, sondern auch gigantisch: dem Museum in Nophelet wurden über Nacht die Skelette gewaltiger Urzeitechsen gestohlen. Der zuständige Nachtwächter liegt in einer Pfütze seiner Eingeweide tot am Boden. Warum sollte irgendjemand die Gerippe uralter Monster klauen? Als Nophelet kurz darauf von riesigen Echsen angegriffen wird, ahnt das ungleiche Ermittlerduo, dass ein Zusammenhang mit dem Raub besteht. Aber wie ist das möglich? Nicht einmal durch Thaumaturgie kann Totes wieder zum Leben erweckt werden, darin sind sich die Fachkreise einig. M.H. und Jorge stehen vor einem Rätsel, das ihnen alles abverlangt. Die Zukunft Nophelets hängt von ihnen ab und von der Lösung des Falls, der der schwierigste ihrer Karriere sein könnte.

Ach du Schreck, was ist denn aus der lockeren, leichten, amüsanten Lektüre geworden, als die ich „Die Fälle des IAIT“ kenne? In „Der Knochenhexer“ zeigen sich Jens Lossau und Jens Schumacher von einer ernsthaften Seite, die ich nicht gewohnt bin. Natürlich ist eine gewisse unterschwellige Komik weiterhin spürbar, aber den überspitzten Klamauk, den ich erwartet hatte, sucht man in diesem Band vergeblich. Etwas hat sich verändert. In den bisherigen Bänden gab es zwar grauenvolle, mysteriöse Morde, doch es gab auch immer einen spezifischen Opfertypus. In „Der Elbenschlächter“ mussten elbische Prostituierte dran glauben, in „Der Orksammler“ waren es Orks und in „Der Schädelschmied“ ging es um tödliche Zwergenpolitik. Im vierten Band hingegen steht wesentlich mehr auf dem Spiel. Um genau zu sein, ganz Nophelet. Die Bedrohung in Form der Riesenechsen ist undifferenziert, gleichgültig und extrem destruktiv. Die monströsen Viecher unterscheiden nicht zwischen Mann, Frau, Kind oder Volkszugehörigkeit. Sie töten und zerstören wahllos und beiläufig. Die Situation hat immenses Eskalationspotential – kein Wunder, schließlich reicht ein Schritt der Bestien aus, um gesamte Nachbarschaften dem Erdboden gleichzumachen. Alle physischen Waffen sind im Einsatz gegen sie ebenso wirksam wie ein Zahnstocher zur Abwehr eines wütenden Elefanten. Demzufolge hängen weit mehr Leben als sonst von Meister Hippolits und Jorges Ermittlungsergebnissen ab. Gelegenheiten für Possen sind nicht vorhanden, denn sie stoßen mit ihren üblichen Methoden dieses Mal leider an eine Grenze. Das Motiv hinter den Angriffen ist für beide schwer zu erfassen und auf seine geliebte Thaumaturgie kann sich M.H. nicht verlassen. Es war ein perfider Schachzug von Lossau und Schumacher, ihren Leser_innen ausgerechnet im Kontext der Herausforderungen von „Der Knochenhexer“ die wichtige Lektion zu erteilen, dass Magie in ihrem Universum weder Allzweckwaffe noch Allheilmittel ist. Dadurch schränken sie die Optionen ihrer Protagonisten drastisch ein, was mich ebenso frustrierte wie sie selbst. Der interessante Effekt dieser Leseerfahrung besteht darin, dass ich mich ihnen dank der geteilten Empfindungen von Hilflosigkeit und Ausweglosigkeit näher fühlte als jemals zuvor. Was dem hanswurstigen Humor der Vorgängerbände nicht gelang, schafften die negativen Emotionen in „Der Knochenhexer“. Außerdem erschien mir der Handlungsverlauf durch den massiv erhöhten Einsatz deutlich spannender, denn die Dringlichkeit, dem Übeltäter so schnell wie möglich auf die Schliche kommen zu müssen, bevor die Zerstörung irreparable Ausmaße annimmt, multipliziert den Druck, dem das Ermittlerduo ausgesetzt ist. Die Ereignisse entwickelten eine rasante Dynamik, die ihren Höhepunkt mit einem Ende erreicht, das sich beinahe als Cliffhanger qualifiziert, was ebenfalls ein Novum ist. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, den nächsten Band „Die Wüstengötter“ wirklich lesen zu müssen, um herauszufinden, wie M.H. und Jorge mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen zurechtkommen. Welch ein Glück, dass dieser bereits in meinem Regal auf mich wartet.

Möglicherweise stellt „Der Knochenhexer“ einen Wendepunkt für „Die Fälle des IAIT“ dar. Ich glaube nicht, dass Jens Lossau und Jens Schumacher den humorigen Spaß der Reihe jemals gänzlich hinter sich lassen werden, aber ich kann mir vorstellen, dass sie der gackernden Albernheit der ersten drei Bände entwachsen sind. Obwohl ich nicht damit gerechnet habe, habe ich keine Schwierigkeiten, diese Veränderung zu akzeptieren und mitzutragen, sollte sie denn bestehen bleiben. Meiner Meinung nach tut ein wenig Ernsthaftigkeit der Reihe gut, weil sie die Tür zu neuen Facetten der Protagonisten und des Worldbuildings öffnet. Daran ist nichts auszusetzen, selbst wenn es bedeutet, dass nicht mehr jede Szene von hysterischen Lachanfällen begleitet wird. Jorge wird schon dafür sorgen, dass es nicht zu ernst wird.

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Gespräche aus der Community

Ein Psychothriller der unter die Haut geht! 

Liebe Krimi-Fans,

wir starten eine neue Leserunde zu dem Thriller Schwarzes Erbe von Jens Lossau. In der ungewöhnlichen, geheimnisvollen Geschichte geht es um Lina, die – ohne Ausweg, eingeschlossen von Feuer –beschließt ihre Geschichte niederzuschreiben. Die von Ben, ihr und der „Rabenwelt“.

Neugierig? Dann macht mit! Wir freuen uns auf Euch!

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 6. Dezember 2016.

Worum es geht? Wer in Alzey aufwächst, wird unweigerlich mit der Doppelmoral seiner Einwohner konfrontiert: Nichts sehen, nichts hören und schon gar nichts sagen. Das ist nicht nur heute der Fall, sondern war es schon damals, 1945. Um diesen Panzer des Schweigens zu durchbrechen, veröffentlichen Lina und Ben den Comic „Rabenwelt“ – mit ungeahntem Erfolg. Doch dann beginnen die Geheimnisse, das Morden und nichts ist mehr, wie es war. Sogar zwischen Lina und Ben verändert sich etwas: Jeder scheint eine Maske zu tragen – auch Ben?

Der Thriller erscheint in einer überarbeitete Neuauflage.

Zur Leseprobe geht es hier: 
http://www.digitalpublishers.de/2016/11/schwarzes-erbe/

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann bereits früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzuordnen sind. Anfangs erschienen seine Erzählungen in Zeitschriften, später wurden diese in eigenen Sammlungen wie zum Beispiel »Entitäten« (Ventil-Verlag, Mainz, 1997, zusammen mit J. Schumacher) veröffentlicht.
Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Werke zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
106 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Lovelybooks-Freunde und "All Age"Roman-Fans,

wer hat Lust bei einer Leserunde zum All-Age-Roman "Zapping" von Jens Lossaus mitzumachen? Wir garantieren Euch Spannung pur mit diesem Thriller der gewohnt ungewöhnliche Wendungen und ein überraschendes Ende mit sich bringt! Neugierig? Dann macht mit! 

Wir verlosen wir 40 Freiexemplare (Teil 1 und 2 in einem E-Book!) im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 9.3.2016.

Worum es geht? "Zapping", so nennt der fünfzehnjährige Jonas Behrender seine Gabe des Hellsehens. Weil er einen Mord begangen haben soll, ist er in der Psychiatrie gelandet. Keiner kennt die Wahrheit. Nicht einmal seine Schwester oder seine besten Freunde. Jens Lossau erzählt in seinem Thriller die Geschichte vier Jugendlicher, die durch Fürsorge, Wertevor-stellungen und Vorurteile zu teils kriminellen Handlungen getrieben werden. Ein spannungsgeladenes E-Book und mysteriös bis zum Schluss.

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzurechnen sind. Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Erzählungen zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
59 BeiträgeVerlosung beendet
Booky-72s avatar
Letzter Beitrag von  Booky-72vor 5 Jahren
Liebe "All Age"Roman-Fans,

wer hat Lust bei einer Leserunde zum dem wunderbaren All-Age-Roman "Nicht Springen!" von Jens Lossaus mitzumachen? Wir garantieren eine wunderschöne Geschichte, die mit Herz, Spannung und Humor das Zusammenrücken einer Patchwork-Familie schildert. Neugierig? Dann macht mit!

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 18. April 2016.

Worum es geht? Der All-Age Roman „Nicht springen!“ erzählt die Geschichte des 14-jährigen Janniks. Sein Vater ist vor zwei Jahren gestorben. Mittlerweile hat seine Mutter einen neuen Mann kennengelernt und beide Familien ziehen zusammen. Nicht genug, dass sich Jannik fortan mit seinen neuen Geschwistern und einem neuen Vater herumschlagen muss. Jannik ist ein kleiner Pechvogel, der noch dazu das Unglück anzuziehen scheint. In seinem Leben hat er unter anderem einen Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen lassen, einem Lehrer einen Herzinfarkt beschert, einem Jungen einen Blinddarmdurchbruch verschafft (zumindest bildet er sich das ein) und seinen Wellensittich in den Selbstmord getrieben. Leider kommt in der neuen Patchworkfamilie seine Unglücksneigung erst recht zum Tragen. Aus diesem Grund beschließt er, sich umzubringen und bricht in das örtliche Schwimmbad ein, um von einem Zehn-Meter-Turm in den Tod springen. Bis er anfängt seinen Abschiedsbrief zu schreiben.

Wer schon mal reinlesen möchte - hier geht es zum kostenlosen Appetizer

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzurechnen sind. Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Erzählungen zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
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