Jens Lossau

 4.1 Sterne bei 188 Bewertungen
Autor von Schwarzes Erbe, Nicht springen! und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jens Lossau

Jens Schumacher ist in zahlreichen Genres beheimatet. Sein Schwerpunkt liegt beim Krimi und in der Kinder- und Jugendliteratur. Jens Lossau schreibt Thriller, Krimis, Horror und Mystery. Als Autorenduo haben Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und Kurzgeschichtenbänden verfasst, darunter den Gutenberg-Krimi Der Schädeltypograf (2002). Der Elbenschlächter ist der erste Ausflug des Autorenduos in die High Fantasy.

Alle Bücher von Jens Lossau

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Schwarzes Erbe

Schwarzes Erbe

 (30)
Erschienen am 27.10.2016
Nicht springen!

Nicht springen!

 (26)
Erschienen am 01.01.2016
Der Orksammler

Der Orksammler

 (12)
Erschienen am 04.10.2010
Der Schädeltypograph

Der Schädeltypograph

 (12)
Erschienen am 01.03.2004
Schwarzes Erbe: Psychothriller

Schwarzes Erbe: Psychothriller

 (11)
Erschienen am 30.03.2014
Der Schädelschmied

Der Schädelschmied

 (9)
Erschienen am 07.10.2011

Neue Rezensionen zu Jens Lossau

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Rezension zu "Der Elbenschlächter" von Jens Lossau

Meister Hippolit und Jorge der Troll stellen sich vor!
Nannisweltvor 5 Monaten

In Nophelet leben Wesen verschiedenster Spezies zusammen. Damit dies funktionieren kann, sind viele Grundregeln aufgestellt, an die sich die Bewohner der Stadt zu halten haben. Die Elben, einst ein strahlendes Volk wurden durch viele Kriege stark dezimiert und so findet man sie am Rande der Gesellschaft wieder. Viele Elbenjünglinge bieten sich an um über die Runden zu kommen und sind meist im Pfuhl, dem Ghetto der Stadt zu finden. In dieser Gemeinschaft der vergessenen und armen Leute geht die Angst um: Mittlerweile gibt es in ihren Reihen fünf tote Elben, alle dem „Elbenschlächter“ zum Opfer gefallen.

Da die Opfer allesamt unter hohem Blutverlust litten, fällt der Verdacht schnell auf das Volk der Vampyre, die nur unter der Bedingung Tierblut zu trinken in der Stadt leben dürfen. Aber ist wirklich ein Vampyr der Täter? Und warum wurden die Opfer so „trocken gelegt“? Diese und weitere Fragen kann nur noch EIN Ermittler-Duo klären: Meister Hippolit und sein Assistent Jorge der Troll. Die Thaumaturgen (Sowas wie „Wundermagier“) unterstehen dem IAIT – das Institut für angewandte investigative Thaumaturgie. Meister Hippolit besticht durch seinen starken Verstand und seine Raffinesse, wenn auch in einem ungewöhnlichen Körper: Ein Zauber, der der Verjüngung dienen sollte ging gewaltig schief. Fortan lebt er im Körper eines Teenagers. Und Jorge der Troll? Hat immer einen lockeren Trollspruch auf Lager, legt jede Frau flach, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist und verträgt eine Menge Bier! Können die beiden Ermittler einen grausamen Mörder dingfest machen?

Eine Reihe, die mich als Leser vollkommen begeistert hat! Zugegeben, irgendwie fehlten vor allem weibliche Charaktere, aber die Fantasiewelt, in der die beiden Ermittler unterwegs sind hat was von einem fantastischen Mittelaltersetting. Besonders Jorge der Troll hat mich sehr amüsiert. Seine ruppige Art und oftmals sinnlosen Sprüche, gepaart mit seinem Junggesellencharme, passen wunderbar zu seinem Meister Hippolit. Dieser glänzt eher durch Reserviertheit und Scharfsinn und so ergibt sich ein sehr tolles Gespann. Die Atmosphäre ist ehr duster und beleuchtet die „Schattenseiten“ der Stadt, was ich sehr gut gewählt finde. Ein Manko ist meiner Meinung nach, dass es kein Glossar gab, welches bestimmte Begriffe rund um diese Welt erklärt. Dies würde dem Leser sehr helfen, da man manche Begrifflichkeiten beispielsweise was ein „Thaumaturg“ genau ist, vielleicht noch nicht kennt.

Der Schreibstil ist wunderbar und durchaus anspruchsvoll denn man lernt viele unbekannte Gegenstände der Welt um Nophelet kennen. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass diese Story eher für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet ist, da es doch mal ganz schön "zur Sache geht". Die Autoren haben mit diesem Auftaktband eine sicherlich interessante Reihe geschaffen, die ich auf jedenfall weiterlesen werde! 

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Rezension zu "Der Pfuhldrache" von Jens Lossau

Der Pfuhldrache
Webbeevor 9 Monaten

Zum mittlerweile sechsten Mal, begibt sich das ungleiche Ermittler-Duo – Meister Hippolit und Jorge der Troll – auf die Suche nach einem Mörder. Dieses Mal hält eine ziemlich unappetitliche Mordserie die Bewohner Nophelets in Atem. Menschen, Trolle, Zwerge, Elben – Angehörige sämtlicher in der Hauptstadt Lorgonias vertretenen Rassen müssen fürchten, vom sogenannten „Klosett-Mörder“ beim Verrichten ihres Geschäfts von innen heraus zerfetzt, geradezu in die Luft gesprengt zu werden.
Schnell ist klar, dass hierfür keine natürlichen Ursachen in Frage kommen – Thaumaturgie ist im Spiel und damit auch das Institut für investigative angewandte Thaumaturgie (I.A.I.T.) und seine Star-Ermittler.
Besonders auffällig an diesem Band ist, dass Meister Hippolit, der nach dem kompletten Verlust seiner thaumaturgischen Kräfte in Band 4 (die er jetzt langsam wieder entwickelt), recht oft Mist baut bzw. sich und seine Kollegen in brenzlige Situationen bringt. Selbst Jorge, der in diesen Fällen immer kräftig zulangt, gerät an die Grenzen seiner physischen Kräfte. Wäre da nicht eine unbekannte Macht, die das Blatt im letzten Moment wendet, hätten die beiden längst ihr Leben ausgehaucht.
So irren die Beiden lange Zeit durch die sprichwörtliche Unterwelt Nophelets und machen kaum Fortschritte, während weiterhin Bewohner der Stadt auf ihren stillen Örtchen zerfetzt werden. Nebenbei decken sie ein paar Mysterien auf, die nicht wirklich mit ihrem Fall zu tun haben – zumindest scheint es so. Jorge der Troll muss sich zudem noch mit für ihn völlig neuen familiären Problemen herumschlagen und entwickelt eine ganz neue Seite (die sein Boss Hippolit ziemlich nervig findet). Ob es ihnen dieses Mal gelingt, den Fall zu lösen, bleibt lange fraglich. Doch natürlich hält das eingespielte Autoren-Team Lossau/Schumacher wieder ein passendes und überraschendes Ende parat.
Wie auch schon die vorherigen Bände der Reihe, unterhält das Werk mit satirischen Anspielungen auf klassische Fantasy-Romane, schwarzhumorigen Bezügen zur realen Welt, und tiefgründigen Gedankenspielen eines Trolls.

Fazit: Ein Fantasy-Krimi der durch sein bemerkenswert hohes sprachliches Niveau, schräge Charaktere, viel Humor und subtile Gesellschaftskritik positiv aus der Masse heraussticht.

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Rezension zu "Der Elbenschlächter" von Jens Lossau

Gute Unterhaltung
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, kann ich einige der negativen Rezensionen nicht nachvollziehen. Das Buch ist äußerst unterhaltsam geschrieben und sehr amüsant. Die Welt, die Lossau und Schumacher hier erschaffen haben, ist komplex und im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch. Es gibt alles, von einfachen Menschen über Trolle, Zwerge, Vampyre, Elben, Orks, Echsenmenschen…die Welt lebt und atmet. Und die Kreativität der beiden Autoren ist absolut bemerkenswert. Vielleicht mag es nicht mit großen und äußerst komplexen Kriminalromanen mithalten, aber der Fall ist trotz allem interessant und spannend gestaltet und ich muss gestehen, dass meine Vermutung über den Mörder am Ende nicht bestätigt wurde. Da lag ich einfach mal hunderprozentig daneben.


Für die vielen kreativen Wortschöpfungen hätte ich mir in der Tat gern ein Glossar gewünscht, aber doch erschließen sich viele Begriffe im Laufe des Lesens.


Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die beiden ungewöhnlichen Hauptfiguren sind schon arg schräg und skurril und doch mal etwas anders, als das typische Ermittler-Duo.


Fazit:
Ein äußerst unterhaltsames Buch, das mir einfach nur gefallen hat Es ließ sich flüssig lesen und an einigen Stellen musste ich schon ziemlich lachen. Definitiv etwas für Freunde der abgefahrenen Fantasie und für Leute, die bunte fantastische Welten lieben. Auf den nächsten Band freue ich mich schon total.

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Gespräche aus der Community

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DIGITALPUBLISHERS_Verlags avatar
Ein Psychothriller der unter die Haut geht! 

Liebe Krimi-Fans,

wir starten eine neue Leserunde zu dem Thriller Schwarzes Erbe von Jens Lossau. In der ungewöhnlichen, geheimnisvollen Geschichte geht es um Lina, die – ohne Ausweg, eingeschlossen von Feuer –beschließt ihre Geschichte niederzuschreiben. Die von Ben, ihr und der „Rabenwelt“.

Neugierig? Dann macht mit! Wir freuen uns auf Euch!

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 6. Dezember 2016.

Worum es geht? Wer in Alzey aufwächst, wird unweigerlich mit der Doppelmoral seiner Einwohner konfrontiert: Nichts sehen, nichts hören und schon gar nichts sagen. Das ist nicht nur heute der Fall, sondern war es schon damals, 1945. Um diesen Panzer des Schweigens zu durchbrechen, veröffentlichen Lina und Ben den Comic „Rabenwelt“ – mit ungeahntem Erfolg. Doch dann beginnen die Geheimnisse, das Morden und nichts ist mehr, wie es war. Sogar zwischen Lina und Ben verändert sich etwas: Jeder scheint eine Maske zu tragen – auch Ben?

Der Thriller erscheint in einer überarbeitete Neuauflage.

Zur Leseprobe geht es hier: 
http://www.digitalpublishers.de/2016/11/schwarzes-erbe/

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann bereits früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzuordnen sind. Anfangs erschienen seine Erzählungen in Zeitschriften, später wurden diese in eigenen Sammlungen wie zum Beispiel »Entitäten« (Ventil-Verlag, Mainz, 1997, zusammen mit J. Schumacher) veröffentlicht.
Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Werke zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Zur Leserunde
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Liebe Lovelybooks-Freunde und "All Age"Roman-Fans,

wer hat Lust bei einer Leserunde zum All-Age-Roman "Zapping" von Jens Lossaus mitzumachen? Wir garantieren Euch Spannung pur mit diesem Thriller der gewohnt ungewöhnliche Wendungen und ein überraschendes Ende mit sich bringt! Neugierig? Dann macht mit! 

Wir verlosen wir 40 Freiexemplare (Teil 1 und 2 in einem E-Book!) im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 9.3.2016.

Worum es geht? "Zapping", so nennt der fünfzehnjährige Jonas Behrender seine Gabe des Hellsehens. Weil er einen Mord begangen haben soll, ist er in der Psychiatrie gelandet. Keiner kennt die Wahrheit. Nicht einmal seine Schwester oder seine besten Freunde. Jens Lossau erzählt in seinem Thriller die Geschichte vier Jugendlicher, die durch Fürsorge, Wertevor-stellungen und Vorurteile zu teils kriminellen Handlungen getrieben werden. Ein spannungsgeladenes E-Book und mysteriös bis zum Schluss.

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzurechnen sind. Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Erzählungen zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
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Letzter Beitrag von  Booky-72vor 2 Jahren
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Liebe "All Age"Roman-Fans,

wer hat Lust bei einer Leserunde zum dem wunderbaren All-Age-Roman "Nicht Springen!" von Jens Lossaus mitzumachen? Wir garantieren eine wunderschöne Geschichte, die mit Herz, Spannung und Humor das Zusammenrücken einer Patchwork-Familie schildert. Neugierig? Dann macht mit!

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 18. April 2016.

Worum es geht? Der All-Age Roman „Nicht springen!“ erzählt die Geschichte des 14-jährigen Janniks. Sein Vater ist vor zwei Jahren gestorben. Mittlerweile hat seine Mutter einen neuen Mann kennengelernt und beide Familien ziehen zusammen. Nicht genug, dass sich Jannik fortan mit seinen neuen Geschwistern und einem neuen Vater herumschlagen muss. Jannik ist ein kleiner Pechvogel, der noch dazu das Unglück anzuziehen scheint. In seinem Leben hat er unter anderem einen Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen lassen, einem Lehrer einen Herzinfarkt beschert, einem Jungen einen Blinddarmdurchbruch verschafft (zumindest bildet er sich das ein) und seinen Wellensittich in den Selbstmord getrieben. Leider kommt in der neuen Patchworkfamilie seine Unglücksneigung erst recht zum Tragen. Aus diesem Grund beschließt er, sich umzubringen und bricht in das örtliche Schwimmbad ein, um von einem Zehn-Meter-Turm in den Tod springen. Bis er anfängt seinen Abschiedsbrief zu schreiben.

Wer schon mal reinlesen möchte - hier geht es zum kostenlosen Appetizer

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzurechnen sind. Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Erzählungen zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

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