Jens Lossau

 4.1 Sterne bei 193 Bewertungen
Autor von Schwarzes Erbe, Nicht springen! und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jens Lossau

Jens Schumacher ist in zahlreichen Genres beheimatet. Sein Schwerpunkt liegt beim Krimi und in der Kinder- und Jugendliteratur. Jens Lossau schreibt Thriller, Krimis, Horror und Mystery. Als Autorenduo haben Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und Kurzgeschichtenbänden verfasst, darunter den Gutenberg-Krimi Der Schädeltypograf (2002). Der Elbenschlächter ist der erste Ausflug des Autorenduos in die High Fantasy.

Alle Bücher von Jens Lossau

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Cover des Buches Schwarzes Erbe9783960871293

Schwarzes Erbe

 (30)
Erschienen am 27.10.2016
Cover des Buches Nicht springen!9783945298411

Nicht springen!

 (26)
Erschienen am 01.01.2016
Cover des Buches Der Orksammler9783802582585

Der Orksammler

 (13)
Erschienen am 04.10.2010
Cover des Buches Der Schädeltypograph9783797308726

Der Schädeltypograph

 (12)
Erschienen am 01.03.2004
Cover des Buches Schwarzes Erbe: Psychothriller9783945298008

Schwarzes Erbe: Psychothriller

 (11)
Erschienen am 30.03.2014
Cover des Buches Der Schädelschmied9783802584565

Der Schädelschmied

 (9)
Erschienen am 07.10.2011

Neue Rezensionen zu Jens Lossau

Neu

Rezension zu "Der Knochenhexer" von Jens Lossau

Ernsthaftigkeit im Schatten von Riesenechsen
Wortmagievor einem Monat

Beschäftigt man sich mit Kollaborationen zwischen Schriftsteller_innen, stellt sich die Frage nach der Organisation des Schreibprozesses. Jens Lossau und Jens Schumacher, die seit 40 Jahren befreundet sind und seit 25 Jahren literarisch zusammenarbeiten, verlassen sich dafür auf rigorose Vor- und Nachbereitung. Die Ideen für ihre Romane entstehen im Gespräch. Um eine Idee zu verkaufen, entwerfen sie ein kurzes Exposee für Verlage. Wird das Projekt von einem Verlag erworben, erstellen sie einen ausführlichen, detaillierten Ablaufplan für ihre Geschichte. Dieser Plan ermöglicht ihnen, getrennt daran zu arbeiten. Es folgen zahlreiche Korrekturschleifen, bis das fertige Buch ausgewogen und einheitlich ist. Die Vorstellung der beiden vor einem einzigen Computer, die sich hartnäckig in meinem Kopf hielt, ist also Humbug. Das ist zwar schade, ihre Strategie scheint aber hervorragend zu funktionieren, denn gemeinsam haben sie bisher 13 Romane veröffentlicht. „Der Knochenhexer“ ist der vierte Band ihrer High Fantasy – Krimi – Reihe „Die Fälle des IAIT“.

Um das IAIT auf den Plan zu rufen, muss ein Diebstahl schon außergewöhnlich spektakulär sein. Der neuste Fall für Meister Hippolit und Jorge den Troll ist nicht nur spektakulär, sondern auch gigantisch: dem Museum in Nophelet wurden über Nacht die Skelette gewaltiger Urzeitechsen gestohlen. Der zuständige Nachtwächter liegt in einer Pfütze seiner Eingeweide tot am Boden. Warum sollte irgendjemand die Gerippe uralter Monster klauen? Als Nophelet kurz darauf von riesigen Echsen angegriffen wird, ahnt das ungleiche Ermittlerduo, dass ein Zusammenhang mit dem Raub besteht. Aber wie ist das möglich? Nicht einmal durch Thaumaturgie kann Totes wieder zum Leben erweckt werden, darin sind sich die Fachkreise einig. M.H. und Jorge stehen vor einem Rätsel, das ihnen alles abverlangt. Die Zukunft Nophelets hängt von ihnen ab und von der Lösung des Falls, der der schwierigste ihrer Karriere sein könnte.

Ach du Schreck, was ist denn aus der lockeren, leichten, amüsanten Lektüre geworden, als die ich „Die Fälle des IAIT“ kenne? In „Der Knochenhexer“ zeigen sich Jens Lossau und Jens Schumacher von einer ernsthaften Seite, die ich nicht gewohnt bin. Natürlich ist eine gewisse unterschwellige Komik weiterhin spürbar, aber den überspitzten Klamauk, den ich erwartet hatte, sucht man in diesem Band vergeblich. Etwas hat sich verändert. In den bisherigen Bänden gab es zwar grauenvolle, mysteriöse Morde, doch es gab auch immer einen spezifischen Opfertypus. In „Der Elbenschlächter“ mussten elbische Prostituierte dran glauben, in „Der Orksammler“ waren es Orks und in „Der Schädelschmied“ ging es um tödliche Zwergenpolitik. Im vierten Band hingegen steht wesentlich mehr auf dem Spiel. Um genau zu sein, ganz Nophelet. Die Bedrohung in Form der Riesenechsen ist undifferenziert, gleichgültig und extrem destruktiv. Die monströsen Viecher unterscheiden nicht zwischen Mann, Frau, Kind oder Volkszugehörigkeit. Sie töten und zerstören wahllos und beiläufig. Die Situation hat immenses Eskalationspotential – kein Wunder, schließlich reicht ein Schritt der Bestien aus, um gesamte Nachbarschaften dem Erdboden gleichzumachen. Alle physischen Waffen sind im Einsatz gegen sie ebenso wirksam wie ein Zahnstocher zur Abwehr eines wütenden Elefanten. Demzufolge hängen weit mehr Leben als sonst von Meister Hippolits und Jorges Ermittlungsergebnissen ab. Gelegenheiten für Possen sind nicht vorhanden, denn sie stoßen mit ihren üblichen Methoden dieses Mal leider an eine Grenze. Das Motiv hinter den Angriffen ist für beide schwer zu erfassen und auf seine geliebte Thaumaturgie kann sich M.H. nicht verlassen. Es war ein perfider Schachzug von Lossau und Schumacher, ihren Leser_innen ausgerechnet im Kontext der Herausforderungen von „Der Knochenhexer“ die wichtige Lektion zu erteilen, dass Magie in ihrem Universum weder Allzweckwaffe noch Allheilmittel ist. Dadurch schränken sie die Optionen ihrer Protagonisten drastisch ein, was mich ebenso frustrierte wie sie selbst. Der interessante Effekt dieser Leseerfahrung besteht darin, dass ich mich ihnen dank der geteilten Empfindungen von Hilflosigkeit und Ausweglosigkeit näher fühlte als jemals zuvor. Was dem hanswurstigen Humor der Vorgängerbände nicht gelang, schafften die negativen Emotionen in „Der Knochenhexer“. Außerdem erschien mir der Handlungsverlauf durch den massiv erhöhten Einsatz deutlich spannender, denn die Dringlichkeit, dem Übeltäter so schnell wie möglich auf die Schliche kommen zu müssen, bevor die Zerstörung irreparable Ausmaße annimmt, multipliziert den Druck, dem das Ermittlerduo ausgesetzt ist. Die Ereignisse entwickelten eine rasante Dynamik, die ihren Höhepunkt mit einem Ende erreicht, das sich beinahe als Cliffhanger qualifiziert, was ebenfalls ein Novum ist. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, den nächsten Band „Die Wüstengötter“ wirklich lesen zu müssen, um herauszufinden, wie M.H. und Jorge mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen zurechtkommen. Welch ein Glück, dass dieser bereits in meinem Regal auf mich wartet.

Möglicherweise stellt „Der Knochenhexer“ einen Wendepunkt für „Die Fälle des IAIT“ dar. Ich glaube nicht, dass Jens Lossau und Jens Schumacher den humorigen Spaß der Reihe jemals gänzlich hinter sich lassen werden, aber ich kann mir vorstellen, dass sie der gackernden Albernheit der ersten drei Bände entwachsen sind. Obwohl ich nicht damit gerechnet habe, habe ich keine Schwierigkeiten, diese Veränderung zu akzeptieren und mitzutragen, sollte sie denn bestehen bleiben. Meiner Meinung nach tut ein wenig Ernsthaftigkeit der Reihe gut, weil sie die Tür zu neuen Facetten der Protagonisten und des Worldbuildings öffnet. Daran ist nichts auszusetzen, selbst wenn es bedeutet, dass nicht mehr jede Szene von hysterischen Lachanfällen begleitet wird. Jorge wird schon dafür sorgen, dass es nicht zu ernst wird.

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S

Rezension zu "Der Luzifer-Plan" von Jens Lossau

Viele Schwachstellen
Steffi85vor einem Jahr

Insgesamt hat mir dieses Buch zu viele Schwachstellen, ich denke die Autoren hätten aus dieser Geschichte wesentlich mehr machen können... Der Beginn des Buches hat mich sehr verwirrt, zumal mir auch überhaupt eine ganze Zeit lang gar nicht klar war, was der Prolog mit der Geschichte zu tun hat, ich glaube dieser hat auch zum Großteil zu meiner Verwirrung beigetragen. Zwar hat selbst Kapitel 1 schon eine gewisse Spannung, aber den Pastor fand ich insgesamt zu merkwürdig, um nicht zu sagen, zu bekloppt. Diese Spannung hält auch das gesamte Buch über an, es ist eindeutig durchgehend spannend. Allerdings musste ich manche Stellen leider zweimal lesen, da sie mich doch sehr verwirrt haben, dies finde ich sehr schade und es hat mir die Freude am Lesen auch irgendwie ein bisschen genommen. Erschreckend ist vor allem, dass die Idee einfach so krass ist und auf eine gewisse Art und Weise gar nicht so abwegig ist - genau das ist das Beängstigende an diesem Buch. Was ich eindeutig positiv bewerte, ist dass ich auf das Ende nicht mal annähernd gekommen bin - das hat die Spannung nochmal erhöht. Zum Schreibstil muss ich einfach sagen, dass ich diesen teilweise schlecht fand. Es gab in dem Buch wörtliche Reden wie: "Woher du wissen?" , "Wie meinen?" - auch wenn es wörtliche Rede war, mir ist die Grammatik in einem Buch wichtig, ich finde auch dass es nicht zu dem Protagonisten passt, der diese Äußerungen trifft. Für mich ist das ein sehr großer Minuspunkt des Buches. Auch die Beschreibungen könnten noch ein bisschen ausführlicher sein, die Leiche am Turm z.B. ist eindeutig interessant, aber gerade hier hätte man noch viel mehr schreiben können. Die Protagonisten fand ich ganz gut. Bukov finde ich sehr komisch und beängstigend - aber genau das passt auch zu ihm und spielt eine große Rolle in dem Buch. Passfeller ist sehr bestimmend, genau das finde ich sehr spannend und es macht ihn zu einer tollen Persönlichkeit. Ein starker Charakter passt gut zu dem Buch und ist auch wichtig für das Buch. Wobei ich es auch echt heftig finde, dass er so wenig Regung zeigt, als er die Leiche sieht. Grosch finde ich merkwürdig und ich kann das Verhalten anderer Menschen ihm gegenüber total nachvollziehen. Wie ihr seht hat das Buch gute Teile, aber auch schlechte. Ich finde die Idee wie gesagt klasse und hätte mir gewünscht, dass die Autoren mehr aus dieser holen.

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Rezension zu "Der Elbenschlächter" von Jens Lossau

Meister Hippolit und Jorge der Troll stellen sich vor!
Nannisweltvor 2 Jahren

In Nophelet leben Wesen verschiedenster Spezies zusammen. Damit dies funktionieren kann, sind viele Grundregeln aufgestellt, an die sich die Bewohner der Stadt zu halten haben. Die Elben, einst ein strahlendes Volk wurden durch viele Kriege stark dezimiert und so findet man sie am Rande der Gesellschaft wieder. Viele Elbenjünglinge bieten sich an um über die Runden zu kommen und sind meist im Pfuhl, dem Ghetto der Stadt zu finden. In dieser Gemeinschaft der vergessenen und armen Leute geht die Angst um: Mittlerweile gibt es in ihren Reihen fünf tote Elben, alle dem „Elbenschlächter“ zum Opfer gefallen.

Da die Opfer allesamt unter hohem Blutverlust litten, fällt der Verdacht schnell auf das Volk der Vampyre, die nur unter der Bedingung Tierblut zu trinken in der Stadt leben dürfen. Aber ist wirklich ein Vampyr der Täter? Und warum wurden die Opfer so „trocken gelegt“? Diese und weitere Fragen kann nur noch EIN Ermittler-Duo klären: Meister Hippolit und sein Assistent Jorge der Troll. Die Thaumaturgen (Sowas wie „Wundermagier“) unterstehen dem IAIT – das Institut für angewandte investigative Thaumaturgie. Meister Hippolit besticht durch seinen starken Verstand und seine Raffinesse, wenn auch in einem ungewöhnlichen Körper: Ein Zauber, der der Verjüngung dienen sollte ging gewaltig schief. Fortan lebt er im Körper eines Teenagers. Und Jorge der Troll? Hat immer einen lockeren Trollspruch auf Lager, legt jede Frau flach, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist und verträgt eine Menge Bier! Können die beiden Ermittler einen grausamen Mörder dingfest machen?

Eine Reihe, die mich als Leser vollkommen begeistert hat! Zugegeben, irgendwie fehlten vor allem weibliche Charaktere, aber die Fantasiewelt, in der die beiden Ermittler unterwegs sind hat was von einem fantastischen Mittelaltersetting. Besonders Jorge der Troll hat mich sehr amüsiert. Seine ruppige Art und oftmals sinnlosen Sprüche, gepaart mit seinem Junggesellencharme, passen wunderbar zu seinem Meister Hippolit. Dieser glänzt eher durch Reserviertheit und Scharfsinn und so ergibt sich ein sehr tolles Gespann. Die Atmosphäre ist ehr duster und beleuchtet die „Schattenseiten“ der Stadt, was ich sehr gut gewählt finde. Ein Manko ist meiner Meinung nach, dass es kein Glossar gab, welches bestimmte Begriffe rund um diese Welt erklärt. Dies würde dem Leser sehr helfen, da man manche Begrifflichkeiten beispielsweise was ein „Thaumaturg“ genau ist, vielleicht noch nicht kennt.

Der Schreibstil ist wunderbar und durchaus anspruchsvoll denn man lernt viele unbekannte Gegenstände der Welt um Nophelet kennen. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass diese Story eher für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet ist, da es doch mal ganz schön "zur Sache geht". Die Autoren haben mit diesem Auftaktband eine sicherlich interessante Reihe geschaffen, die ich auf jedenfall weiterlesen werde! 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Schwarzes Erbeundefined
Ein Psychothriller der unter die Haut geht! 

Liebe Krimi-Fans,

wir starten eine neue Leserunde zu dem Thriller Schwarzes Erbe von Jens Lossau. In der ungewöhnlichen, geheimnisvollen Geschichte geht es um Lina, die – ohne Ausweg, eingeschlossen von Feuer –beschließt ihre Geschichte niederzuschreiben. Die von Ben, ihr und der „Rabenwelt“.

Neugierig? Dann macht mit! Wir freuen uns auf Euch!

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 6. Dezember 2016.

Worum es geht? Wer in Alzey aufwächst, wird unweigerlich mit der Doppelmoral seiner Einwohner konfrontiert: Nichts sehen, nichts hören und schon gar nichts sagen. Das ist nicht nur heute der Fall, sondern war es schon damals, 1945. Um diesen Panzer des Schweigens zu durchbrechen, veröffentlichen Lina und Ben den Comic „Rabenwelt“ – mit ungeahntem Erfolg. Doch dann beginnen die Geheimnisse, das Morden und nichts ist mehr, wie es war. Sogar zwischen Lina und Ben verändert sich etwas: Jeder scheint eine Maske zu tragen – auch Ben?

Der Thriller erscheint in einer überarbeitete Neuauflage.

Zur Leseprobe geht es hier: 
http://www.digitalpublishers.de/2016/11/schwarzes-erbe/

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann bereits früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzuordnen sind. Anfangs erschienen seine Erzählungen in Zeitschriften, später wurden diese in eigenen Sammlungen wie zum Beispiel »Entitäten« (Ventil-Verlag, Mainz, 1997, zusammen mit J. Schumacher) veröffentlicht.
Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Werke zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
106 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches ZAPPING (Reihe in 2 Bänden)undefined
Liebe Lovelybooks-Freunde und "All Age"Roman-Fans,

wer hat Lust bei einer Leserunde zum All-Age-Roman "Zapping" von Jens Lossaus mitzumachen? Wir garantieren Euch Spannung pur mit diesem Thriller der gewohnt ungewöhnliche Wendungen und ein überraschendes Ende mit sich bringt! Neugierig? Dann macht mit! 

Wir verlosen wir 40 Freiexemplare (Teil 1 und 2 in einem E-Book!) im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 9.3.2016.

Worum es geht? "Zapping", so nennt der fünfzehnjährige Jonas Behrender seine Gabe des Hellsehens. Weil er einen Mord begangen haben soll, ist er in der Psychiatrie gelandet. Keiner kennt die Wahrheit. Nicht einmal seine Schwester oder seine besten Freunde. Jens Lossau erzählt in seinem Thriller die Geschichte vier Jugendlicher, die durch Fürsorge, Wertevor-stellungen und Vorurteile zu teils kriminellen Handlungen getrieben werden. Ein spannungsgeladenes E-Book und mysteriös bis zum Schluss.

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzurechnen sind. Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Erzählungen zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
59 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Booky-72vor 4 Jahren
Cover des Buches Nicht springen!undefined
Liebe "All Age"Roman-Fans,

wer hat Lust bei einer Leserunde zum dem wunderbaren All-Age-Roman "Nicht Springen!" von Jens Lossaus mitzumachen? Wir garantieren eine wunderschöne Geschichte, die mit Herz, Spannung und Humor das Zusammenrücken einer Patchwork-Familie schildert. Neugierig? Dann macht mit!

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 18. April 2016.

Worum es geht? Der All-Age Roman „Nicht springen!“ erzählt die Geschichte des 14-jährigen Janniks. Sein Vater ist vor zwei Jahren gestorben. Mittlerweile hat seine Mutter einen neuen Mann kennengelernt und beide Familien ziehen zusammen. Nicht genug, dass sich Jannik fortan mit seinen neuen Geschwistern und einem neuen Vater herumschlagen muss. Jannik ist ein kleiner Pechvogel, der noch dazu das Unglück anzuziehen scheint. In seinem Leben hat er unter anderem einen Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen lassen, einem Lehrer einen Herzinfarkt beschert, einem Jungen einen Blinddarmdurchbruch verschafft (zumindest bildet er sich das ein) und seinen Wellensittich in den Selbstmord getrieben. Leider kommt in der neuen Patchworkfamilie seine Unglücksneigung erst recht zum Tragen. Aus diesem Grund beschließt er, sich umzubringen und bricht in das örtliche Schwimmbad ein, um von einem Zehn-Meter-Turm in den Tod springen. Bis er anfängt seinen Abschiedsbrief zu schreiben.

Wer schon mal reinlesen möchte - hier geht es zum kostenlosen Appetizer

Zum Autor: Jens Lossau, 1974 in Mainz geboren, begann früh mit dem Schreiben eigener Texte, die überwiegend dem Genre der phantastischen Literatur zuzurechnen sind. Der gelernte Buchhändler liebt die dunklen Seiten der Literatur. In seinen Romanen und Kurzgeschichten hat er einen charakteristischen Mix aus Horror, Krimi und Spannung entwickelt, der seine Erzählungen zu einem besonderen Leseerlebnis macht.

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