Jens Lossau Der Schädeltypograph

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Inhaltsangabe zu „Der Schädeltypograph“ von Jens Lossau

Ein Serienmörder geht um in der Stadt Gutenbergs!§§Nacht für Nacht werden Leichen gefunden, denen mit Drucktypen aus Gutenbergs Werkstatt lateinische Sentenzen die die Schädeldecke gemeißelt wurden. Die Polizei findet zwar viele Hinweise, aber keinen Täter. Einzig zwei Sonnderkommissare der geheimen SK 66 bringen Licht ins Dunkel einer Verschwörung, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen und schließlich stellt sich die Frage: Was verbindet Johannes Gutenberg mit dem Verbrechen?

Witziger Krimi - vor allem für Mainz-Kenner.

— Forti
Forti

Sehr spannend, lustig und skurril. Hab's fast in einem Rutsch durchgelesen...(hätte es nicht abends anfangen sollen!)

— Clarisse
Clarisse

Herrlich schräg, spannend und mit einen guten Schuss Lokalkolorit - einfach ein etwas anderer Krimi.

— Bellexr
Bellexr

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  • Rezension zu "Der Schädeltypograph" von Jens Lossau

    Der Schädeltypograph
    Bellexr

    Bellexr

    13. July 2009 um 14:17

    Im Gutenbergmuseum in Mainz werden wertvolle Drucktypen entwendet, dann entdeckt eine Spaziergängerin eines Morgens auf dem Zentralfriedhof, dass 6 Leichen aus ihren Gräbern gerissen wurden und schließlich geschieht noch ein Mord an einem Studenten, bei dem ebendiese gestohlenen Drucktypen Verwendung finden. Sofort warnt die Presse vor dem „Schädeltypographen“. Da im ganzen Bundesland solch merkwürdige Morde passieren, wurde eine entsprechende Sonderkommission gebildet. Die Beamten Passfeller und Grosch, Mitglieder der SK 66, reisen nach Mainz, um den Fall zu übernehmen, was natürlich der örtlichen Polizei nicht gerade gelegen kommt. Es dauert nicht lange, bis sie auf eine Spur stoßen, die sie zurück in Gutenbergs Zeit führt. Im 15. Jahrhundert gab es eine Sekte, die einen vorzeitlichen Gott namens Morgáthoan verehrte und diesen wieder erwecken wollte. Anscheinend planen ein paar Verrückte genau dies in Mainz der Gegenwart. . Den beiden Autoren ist es gelungen, einen spannenden und interessanten Krimi zu schreiben, der den Leser auch immer mal wieder verwundert schmunzeln lässt. Die Spannung ist – auch bedingt durch den interessanten geschichtlichen Hintergrund – von Anfang an gegeben und hält sich mühelos bis zum Ende des Buches. Der trockene Humor des Autorenduos, der hier immer wieder durchblitzt, wie auch ihre flüssige Schreibweise sorgen dafür, dass während des Lesens keine Langeweile aufkommt. . Ihre beiden Protagonisten Passfeller und Grosch sind herrlich schräg und respektlos und ihre Macken sind sehr liebenswürdig beschrieben. Die Art ihrer Ermittlung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, doch schon schnell hat man sich daran gewöhnt und genießt es, einfach mal einen etwas anderen Thriller zu lesen. Auch ein Plus sind die trefflichen Beschreibungen von Mainz, sodass sich auch Nichtorskundige sofort heimisch fühlen werden. . Fazit: Ein Thriller der anderen Art: Spannende Story gepaart mit schrägen Humor und nicht nur für Mainz-Fans ein Muss!!

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  • Rezension zu "Der Schädeltypograph" von Jens Lossau

    Der Schädeltypograph
    simarilon

    simarilon

    16. April 2009 um 16:39

    Für alle die in Mainz wohnen und Krimis mögen ein muss :-) Unheimliche Mordfälle erschüttern Mainz. Ein offensichtlich verrückter Mörder erschlägt Studenten mit den Drucktypen, die einst Gutenberg für seine Bibel verwendete und die aus dem Gutenberg-Museum entwendet wurden. Die Nachforschungen führen immer weiter zurück in die Geschichte und enden schließlich bei dem Erfinder der Buchdruckerei. Was hat Gutenberg selbst mit den Morden heute zu tun? Es kommt zu einem Showdown im Institut für Buchwesen der – wie könnte es anders sein? – »Johannes-Gutenberg-Universität« in Mainz.

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