Neuer Beitrag

Sonnenblume1988

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Aufgefangen nach dem Burn Out


Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Brunnen-Verlag
stellt vier Exemplare des Buches "Die Zeit des Puppenspielers" von Jens Nolte zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde!

Zum Inhalt:

"Ich steige die Leiter hinab, tauche ins Wasser ein, sinke nach unten und warte, was passieren wird. Langsam geht mir die Luft aus. Doch statt dass ich wie ein Betonklotz untergehe, wird jetzt der Puppenspieler aktiv. Er bringt mich zurück an die Oberfläche und hält mich dort.
Schwimm!, sagt er.
Und ich schwimme – ganz wie von selbst...

Jens Nolte ist jung, erfolgreich und beliebt, als er unerwartet ins Burnout rutscht. An seinem Tiefpunkt macht er die erstaunliche Bekanntschaft des Puppenspielers, der sein Denken und Fühlen vollkommen auf den Kopf stellt und in ungeahnter Weise verändert. Schritt für Schritt führt er ihn in ein befreites Leben hinein. Und plötzlich ist alles gar nicht mehr so schwer ... "

Bitte bewerbt euch bis zum 10. Februar hier im Thread und beantwortet die Frage, was euch wieder Kraft zum Leben gibt, wenn ihr einen Tiefpunkt habt.

Bitte beachtet, dass Arwen10 die Bücher an euch verschickt und ihr die Portokosten von 1,60 € selber tragen müsst.

Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen: 

- Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben.

- Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben.

- Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.brunnen-verlag.de für 14,99 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

Autor: Jens Nolte
Buch: Die Zeit des Puppenspielers

orfe1975

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Ich habe mir grade bei amazon die Leseprobe durchgelesen und war sofort gepackt von dem Buch. Genau die Szene mit dem Auto hat mich an eine sehr persönliche Situation erinnert, durch die ein Stein zum Rollen gebracht wurde. Mich würde sehr interessieren, wie es in diesem Buch weiterging und was es mit besagtem Puppenspieler auf sich hat. Ich hoffe auch für meine persönliche Situation positive Aspekte mitnehmen zu können.

Zur Bewerbungsfrage: Halt gibt mir jetzt meine kleine Tochter, mein Mann und meine Freunde. Bevor ich eigene Familie hatte, waren es vorwiegend meine Freunde, die mich immer wieder hochgezogen haben und das auch das Wissen, dass ich mich Gott anvertrauen kann.

Portoübernahme ist wie immer kein Problem und Rezi einstellen und auf verschiedenen Portalen streuen ist selbstverständlich.

TochterAlice

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Mir gibt mein Mann Halt und die Dinge, die ich gerne tue - wie lesen. Zusammen bilden sie einen Rahmen, der mir Sicherheit gibt. Obwohl: wenn es richtig hart auf hart kommt, dann muss ich mich schon sehr zusammenreißen, um überhaupt an etwas anderes als an das, was mich bedrückt, zu denken.

Ich bin daher sehr, sehr gespannt auf Noltes Geschichte über den Puppenspieler und wäre zu gern dabei.

Beiträge danach
50 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

nellsche

vor 1 Jahr

Seite 7-85
Beitrag einblenden

gusaca schreibt:
Wie du sagst, das ist Wahrnehmungssache. Beide können ja sagen was sie möchten. Wobei ich die Frau nicht verstehe , das sie z.b. das Buch ihres Mannes nicht lesen möchte, wo er eben über seine BEdürfnisse und GEfühle spricht. Aber ich glaube das kommt erst später. Am Ende schaffen sie es ja ganz gut miteinander zu sprechen, nur eben im ersten Abschnitt noch nicht. Da lebt jeder eher für sich.

Dass seine Frau das Buch nicht lesen wollte, fand ich auch komisch und unverständlich. Eigentlich ist das doch sehr schön, wenn mein Mann möchte, dass ich seine Gedanken lese. Gerade wenn er vielleicht nicht drüber sprechen kann.

TochterAlice

vor 1 Jahr

Seite 86 bis Ende
Beitrag einblenden
@nellsche

Da hast Du Recht, ich fand sie teilweise auch sehr gedankenlos - bspw., als sie von ihrem Mann forderte, das Haus zu putzen und das Mittagessen zuzubereiten, als er krank geschrieben war. Aber ich habe das Gefühl, sie hatte die Dringlichkeit nicht erkannt, mit der ihrem Mann geholfen werden musste.

Aber hier ging es ja darum, weshalb sie nach der Lektüre in Tränen ausbricht und das ist halt meine Meinung dazu...

TochterAlice

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Hier nun auch meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Jens-Nolte/Die-Zeit-des-Puppenspielers-1210354502-w/rezension/1226832936/
vielen Dank fürs Mitlesendürfen!

Buchgeborene

vor 1 Jahr

Wie gefällt euch das Cover?

Mir gefällt das Cover sehr. Simpel, übersichtlich und in meiner Lieblingsfarbe Blau. Ich finde besonders den Glanzdruck über dem Schwimmer toll. Mir gefällt auch, dass der Schriftzug sich auf dem Boden des Wasserbeckens befindet.

Buchgeborene

vor 1 Jahr

Seite 7-85
Beitrag einblenden

Ich hatte, dass Gefühl, dass in mir ein spiritueller Kampf losbrach, als ich anfing das Buch zu lesen. Ich wollte es nicht lesen. Es war stinklangweilig. Dann war ich auch noch krank und ihr dann alle schon fertig und ich war überanstrengt. Ich wollte das doch unbedingt perfekt machen. Nachdem ich aber einen Tritt in den Hintern bekommen habe, habe ich mich gezwungen fertig zu lesen. Und da war der Kampf genauso schlimm. Also Ohrstöpsel rein und einfach sturr weiterlesen. Und nach einer Weile wurde es dann besser. Wenn nicht dieses esoterische Gerede mit den Energien wäre und der Zwang des Autoren alles schleifen zu lassen, faul zu werden (das Aufregen, dass er jetzt nicht vorm Fernseher liegen darf, sondern etwas im Hauhalt helfen muss, anstatt diese Hilfe als Art Meditation zu empfinden) und die Unfähigkeit seine Frau zu fragen, ob es ihr vielleicht ab und zu auch so geht, dass sie überfordert ist, was der Fall zu sein scheint, und wenn da nicht dieses Gefühl wäre, dass er seine Frau als nervigen Kette an seinem Fuß sieht, die scheinbar keine eigene Persönlichkeit zu haben braucht... dann wäre das ein sehr gutes Buch.
Nachher scheint der Autor zu merken, dass er nicht liebevoll genug ist, aber es bleibt trotzdem ein Gefühl, dass in seiner Ehe etwas grundlegend schief läuft. Der Charakter des Autors bleibt mir unverständlich.
Aber abgesehen von all den negativen Dingen ist es auch ein sehr gutes Buch, dass mir geholfen hat mich selbst besser zu reflektieren. Dass mir gezeigt hat, dass ich viel zu perfektionistisch bin und dass ich auch einfach einmal passieren lassen sollte.
Ich habe hier auch einen Satz gefunden, den ich mir am Besten einrahme.
S. 82
Wie sehr uns unser Kopf doch beeinflusst und einfache Dinge zu einem schier unüberwindbaren Berg werden lässt.

Da sollte ich öfters drüber meditieren.

Buchgeborene

vor 1 Jahr

Seite 86 bis Ende
Beitrag einblenden

Ich weiß nicht, ob die Frau des Erzählers auch einen Kampf in sich fühlt, als sie sein Manuskript liest. Mir kommt es so vor. Vielleicht empfindet sie aber auch dieselbe emotionale Vernachlässigung, die ich lese. Was ich auch nicht verstehe ist, warum er seine Frau nicht in seine sportlichen Aktivitäten miteinbezieht.
Warum sie nicht bemerkt hat, dass ihr Mann nur noch funktioniert? Ich denke es liegt daran, dass es ein schleichender Prozess bis dahin war.

Buchgeborene

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

http://www.lovelybooks.de/autor/Jens-Nolte/Die-Zeit-des-Puppenspielers-1210354502-w/rezension/1232042991/

und auf vier weiteren Anbietern.
Herzlichen Dank für das Buch!

Neuer Beitrag