Jens Petersen Die Haushälterin

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Inhaltsangabe zu „Die Haushälterin“ von Jens Petersen

Die Geschichte einer ersten Liebe mit väterlicher Konkurrenz »Mein Vater würde sagen: Fangen Sie mit den Gardinen an. Für mich war Ada wie ein Geschenk, das einen auf die Frage brachte, warum man es sich nicht schon seit langer Zeit gewünscht hatte.« Nach dem Tod der Mutter sucht Philipp für seinen Vater und sich eine Haushälterin. Ada aus Lublin ist 23 Jahre alt, Studentin und Übersetzerin. Sie braucht Geld für ihre Familie zu Hause, also legt sie los: putzt, räumt auf, kocht und verwirrt den Jungen, indem sie ihm das Du anbietet, mit ihm schwimmen geht, ihn schließlich küßt. Als Philipps Vater nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt nach Hause kommt, muß der Junge einsehen, daß er ernsthafte Konkurrenz bekommen hat ...Mehr Infos zum Buch unter www.jenspetersen.eu

Super geschrieben. Unbedingt lesen.

— ErichPuedo

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Britt-Marie war hier

Zu alt, zu verschroben für einen Neuanfang...? Niemals !

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  • Glücklicher Zufallsfund

    Die Haushälterin

    rkuehne

    08. April 2017 um 20:41

    Ein Zufallsfund auf dem Bücherschnäppchenmarkt, der sich gelohnt hat. Die Geschichte des 16-jährigen Halbwaisen Phillipp, der mit seinem zum Alkohol neigenden und frisch arbeitslosen Vater zusammenlebt und sich – ebenso wie sein Vater – in die 23-jährige polnische Haushälterin Ada verliebt. Anrührend und sprachlich stark erzählt Petersen die Geschichte des Jungen, der sehr früh sehr erwachsen werden muss, nimmt uns mit auf einer Zeitreise zurück in die Zeit vor dem Internet und zeigt sehr deutlich, dass egal wann man lebt, doch gewisse Härten immer zu ertragen waren.

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  • Vom Erwachsenwerden

    Die Haushälterin

    PaulTemple

    05. July 2016 um 12:12

    Hamburg in den 1990ern: Die Mutter vor Jahren an Krebs gestorben, der Vater seit kurzem arbeitslos und alkoholkrank - dies ist die Welt des 16jährigen Phillip, dessen Erwachsenenleben sehr früh beginnt. Nach einem Unfall des Vaters stellt Phillip eine junge Haushälterin ein, die seinem Leben durch ihre Unbeschwertheit neue Hoffnung zu geben scheint...Auf noch nicht einmal 200 Seiten vereint der Autor die Themen Liebe, Hass und Tod auf sprachlich wundervolle Weise. Aus dem einst behaglichen Familienleben wird der Protagonist in die kühle Realität geworfen, in der die einst geliebte Vaterfigur immer mehr Risse bekommt.Sehr sehr stark!

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  • Rezension zu "Die Haushälterin" von Jens Petersen

    Die Haushälterin

    Kurile

    14. March 2010 um 12:37

    "Woher hast Du das?" sagte sie "Diese Freundlichkeit." Ich dachte, sie würde sagen: bestimmt von Deinem Vater, aber sie beugte sich vor und gab mir einen Kuss auf die Wange, den ich noch spürte, als das Geräusch des Busses in der Ferne verebbte.
    Eine Geschichte voll unbarmherziger Wahrheit, mit größter Warmherzigkeit erzählt.

  • Rezension zu "Die Haushälterin" von Jens Petersen

    Die Haushälterin

    Chefkriminalist

    24. July 2009 um 20:02

    Also ich war etwas enttäuscht. Das Buch ist sprachlich, stilistisch und atmosphärisch zwar hervorragend, im Endeffekt betritt die recht dünne Story um einen 16jährigen, seinen Vater und die 23jährige charmante polnische Haushälterin zu viele Seitenwege und konzentriert sich nicht wirklich auf die Konflikte, die resultieren könnten. So wird z. B. ellenlang ein Möbelkauf wie in einer Loriot-Szene geschildert, der nicht weiterführt - nur ein Beispiel. Und da alle drei Figuren niemals ernsthaft miteinander reden, versickert die Situation genauso, wie sie gekommen ist. Das ist vielleicht manchmal realistisch, in einer fiktionalen Dramatisierung zumindest MIR zuwenig...

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