Jens Schumacher Deep - Gefahr aus der Tiefe

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Inhaltsangabe zu „Deep - Gefahr aus der Tiefe“ von Jens Schumacher

Java: Exotische Strände, Dschungel und geheimnisvolle Tempelanlagen - bessere Ferien könnte sich Henry Wilkins nicht wünschen, als er seinen Vater auf eine Forschungsreise begleitet. Als er noch dazu vom Fund eines U-Boots ganz in der Nähe hört, ist sein Abenteurergeist vollends geweckt.
Das Schiff ist im Zweiten Weltkrieg auf mysteriöse Weise gesunken und jetzt wollen Taucher hinter den Bullaugen des Stahlkolosses unheimliche Schemen ausgemacht haben.
Henry geht dem Geheimnis in der Tiefe des Meeres auf den Grund - nichts ahnend, dass dieses Wrack etwas birgt, das die gesamte Menschheit gefährdet.

Beste Unterhaltung!

— Manuel_Deinert

toller Anfang aber das Buch hat mich am Ende etwas enttäuscht. Frozen hat mir doch etwas besser gefallen.

— thiefladyXmysteriousKatha

Genauso spannend wie der erste Teil "Frozen" - den sollte man zum Verständnis aber vorher gelesen haben.

— Tichiro

Fortsetzung von Frozen.

— tatjana1234

Monster, Tiefsee, Fantasy, Verschwörungen, Abenteuer <3

— JamieRose

spannendes und mitreißendes Unterwasser-Abenteuer

— his_and_her_books

Packende Action, die zu lesen sich lohnt!

— AusZeit-Mag

Ein spannender und am Ende sehr actionreicher Roman, der es schafft einen bestens zu unterhalten und auch zum Nachdenken zu bringen. Super!

— Webbee

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  • ein Uboot und merkwürdige Wesen

    Deep - Gefahr aus der Tiefe

    thiefladyXmysteriousKatha

    09. September 2016 um 13:10

    Deep - Gefahr aus dr TiefeIch habe vor einiger Zeit den ersten Band "Frozen - Tod im Eis" gelesen und war absolut begeistert. Nun habe ich auch endlich zu Band 2 gegriffen, welcher wirklich gut geschrieben war, mich aber etwas enttäuscht hat. Doch wer gerne über Übernatürliches unter Wasser liest ist hier sicherlich richtig.InhaltJava: Exotische Strände, Dschungel und geheimnisvolle Tempelanlagen – bessere Ferien könnte sich Henry Wilkins nicht wünschen, als er seinen Vater auf eine Forschungsreise begleitet. Als er noch dazu vom Fund eines U-Boots ganz in der Nähe hört, ist sein Abenteurergeist vollends geweckt.Das Schiff ist im Zweiten Weltkrieg auf mysteriöse Weise gesunken und jetzt wollen Taucher hinter den Bullaugen des Stahlkolosses unheimliche Schemen ausgemacht haben.Henry geht dem Geheimnis in der Tiefe des Meeres auf den Grund – nichts ahnend, dass dieses Wrack etwas birgt, das die gesamte Menschheit gefährdet.MeinungDieser zweite Band rund um Henry und seinen Vater begann sehr vielversprechend. Java als Kulisse und auch seine besonderen Temeplanlagen schufen sofort ein gewisses Lara-Croft/Tomb Raider- Feeling und ich war sehr begeistert. Die ersten 150 Seiten habe ich verschlungen, denn auch die Tauchgänge und das gefundene Uboot aus dem zweiten Weltkrieg weckten mein Interesse. Die Geschichte knüpft an einige Punkte aus "Frozen" an und man sollte daher unbedingt vorher Bans 1 gelesen haben. Leider bin ich kein Freund von übernatürlichen Phänomenen in (Jugend-) Thrillern und war daher leider etwas enttäuscht vom Verlauf der Geschichte. Das Ende war außerdem sehr unrealistisch, denn das was Henry vollbringt kann meiner Meinung nach kein Junge in seinem Alter schaffen. Trotzdem empfehle ich dieses Buch an alle, die Band 1 mochten und gerne mehr über Tieftauchen erfahren wollen. 3.5 Sterne für Deep!

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  • Rezension: "Deep - Gefahr aus der Tiefe" von Jens Schumacher

    Deep - Gefahr aus der Tiefe

    JamieRose

    19. January 2015 um 15:29

    Inhalt: Java: Exotische Strände, Dschungel und geheimnisvolle Tempelanlagen – bessere Ferien könnte sich Henry Wilkins nicht wünschen, als er seinen Vater auf eine Forschungsreise begleitet. Als er noch dazu vom Fund eines U-Boots ganz in der Nähe hört, ist sein Abenteurergeist vollends geweckt. Das Schiff ist im Zweiten Weltkrieg auf mysteriöse Weise gesunken und jetzt wollen Taucher hinter den Bullaugen des Stahlkolosses unheimliche Schemen ausgemacht haben. Henry geht dem Geheimnis in der Tiefe des Meeres auf den Grund – nichts ahnend, dass dieses Wrack etwas birgt, das die gesamte Menschheit gefährdet. Meine Meinung Nachdem ich schon »Frozen – Tod im Eis« gelesen, verschlungen und geliebt habe, habe ich mir sofort den zweiten Band dieser Reihe bzw. lockeren Reihe besorgt. »Deep – Gefahr aus der Tiefe« verschlägt den jungen Henry, Sohn eines Professors und leidenschaftlichen Forschers der Anthropologie nach Java. Er besucht dort seinen Vater, der eine spektakuläre Entdeckung untersucht. Unter der Tempelanlage Borobudur wurde eine geheime Kammer entdeckt mit uralten Zeichen und Inschriften. Parallel führt uns ein anderer Handlungsstrang auf den Grund des Ozeans, wo ein lange verschollen geglaubtes deutsche U-Boot entdeckt wird. Das U-Boot ist im zweiten Weltkrieg von der Bildfläche verschwunden und wurde seither vermisst. Bis heute, als zwei Männer die eine kleine Bergungsfirma führen auf das U-Boot stoßen. Doch als sie das U-Boot durch die Kamera eines Unterwasserroboters beobachten machen sie eine faszinierende wie schockierende Entdeckung! Das Buch ist wirklich spannend und schön und abenteuerlustig und es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Es dreht sich wie auch der erste Teil »Frozen« um Verschwörungstheorien, Aliens, Monster und eine Vergangenheit, die die Menschheit so nicht erwartet hat. Das Buch ist ein Jugendbuch und von Stil und der Sprache auch dementsprechend gehalten. Es ist locker flockig zu lesen und der Huaptcharakter wieder der jugendlicher Henry, der diesmal sogar ein kleines wenig romantisch wird. Die Handlung wird in zwei Strängen aufgebaut. Die erste aus der Perspektive der Männer der Bergungsfirma und der zweite Strang aus Henrys Sicht. Langsam werden die Stränge miteinander Verbunden und so macht der mysteriöse Fund in dem U-Boot aus Henrys Perspektive auch bald Sinn. Das Buch baut sehr stark auf »Frozen« auf und auch wenn in vielen Szenen Bezug auf »Frozen« genommen wird und wirklich viel erklärt wird ohne langatmig zu werden, auch wenn man kurz davor »Frozen«gelesen hat, denke ich doch das man auf jeden Fall zuerst »Frozen« lesen sollte damit man alles richtig nachvollziehen kann. Und damit es auch spannend wird, ansonsten könnte es sein das viel Spannung verloren geht. Der Inhalt an sich gefällt mir auch sehr gut, Tiefsee, Monster, Sci-Fi und Verschwörungstheorien und Co. Das zieht mich auf jeden Fall in seinen Bann und auch wenn die Geschichte zum Teil ein wenig weit hergeholt schein, ist sie doch zum Gruseln. So ist ein U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg, das zufällig bei einem Erdbeben in eine Spalte im Tiefseeboden rutscht und so ein uraltes Riesenkrakenmonster am ausbüchsen hindert, ein etwas großer Zufall, aber gut. Auch der Bösewicht ist dem aus »Frozen« nicht ganz unähnlich. Ein reicher, zielstrebiger wie fanatischer Professor, der sich zur Aufgabe gemacht hat die Besatzung des U-Bootes – lebend – zu bergen. Er glaub die Besatzung hat die Jahrzehnte unter Wasser durch eine Operation am Gehirn überlebt. Im Klartext, er erhofft sich das eiwge Leben im inneren des U-Bootes zu finden, und dafür ist ihm kein Mittel heilig, er würde alles tun was nötig ist. Fazit Das Buch konnte nicht ganz mit »Frozen« mithalten aber für sich gesehen ist es sehr unterhaltsam und flott verschlungen. Die Handlung hat ein paar Schwächen, aber die kann man in Kauf nehmen denn Henrys zweites Abenteuer auf den Grund des Ozenans überzeugt dennoch! Hier geht es zur Rezension auf meinem Blog! http://blog.edgeofthewild.de/2015/01/19/rezension-deep-gefahr-aus-der-tiefe-von-jens-schuhmacher/

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  • spannendes und mitreißendes Unterwasser-Abenteuer

    Deep - Gefahr aus der Tiefe

    his_and_her_books

    08. February 2014 um 17:30

    Zitat: „Müde Menschen machten Fehler. Und Fehler durfte es nicht geben.“ (S.48) „Sein Gehirn war vollständig damit ausgelastet, eine Tatsache zu verarbeiten, die sich mit dem gesunden Menschenverstand unmöglich erklären ließ.“ (S.75) „Die uralten Bilder an der Decke verloren auch beim zweiten Mal nichts von ihrem Schrecken.“ (S.111) Inhalt: Nachdem sich Donald Wilkins von den Strapazen und dem Schrecken der Südpolexpedition etwas erholt hat, erweckt eine Entdeckung im Tempel Borobudur auf Java seine volle Neugierde und er schließt sich einem Forscherteam an.   Kurze Zeit darauf stößt auch Henry zu seinem Vater. Bei einem Ausflug in die Küstenstadt Cilacap trifft er auf Becca, die ihre Ferien bei ihrem Onkel verbringt. Beide werden ungewollte Zuhörer eines Gesprächs zwischen Einheimischen. Angeblich wurde 16 Meilen vor der Küste Javas ein gesunkenes U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Und etwas scheint damit nicht zu stimmen. Die Seeleute, die das Wrack gefunden hatten, berichten von Bewegungen hinter den Bullaugen. Henrys Neugier ist geweckt.  In der Zwischenzeit macht Donald eine Entdeckung. Die Zusammenhänge, die sich daraus erschließen, lassen ihn zu einem erschreckenden Ergebnis kommen. Es ist Zeit zu handeln. Doch genau diese Zeit wird knapp. Letztendlich könnte die gesamte Menschheit in großer Gefahr schweben!  Meinung: Schon der erste Teil „Frozen“ hatte mich begeistert und ich wollte weitere Geschichten von Jens Schumacher lesen. Natürlich musste deshalb auch der Folgeband „Deep“ bei mir einziehen. Nun war es für mich an der Zeit, zu diesem zweiten Teil zu greifen, um wieder einige Abenteuer an der Seite von Henry erleben zu können. Bereits der Prolog erzeugt eine geheimnisvolle Atmosphäre, die mir Abenteuerlust und damit verbundene Gefahren eindrucksvoll vermittelte. Der Anfang für ein schönes Leseerlebnis war damit für mich bereitet.  Gleich zu Beginn kann ich sagen, dass sich niemand davon abschrecken lassen muss, weil es sich bei „Deep“ um einen zweiten Teil handelt. Den Vorgängerband muss man für das Verständnis dieser Geschichte nicht unbedingt gelesen haben. Kurze Rückblicke mit den wichtigsten Erklärungen der Zusammenhänge zwischen den beiden Teilen, machten es mir leicht, sämtliche Handlungen wieder vor meinem geistigen Auge präsent zu haben. Dennoch kann man aus meiner Sicht beide Teile wirklich gut unabhängig voneinander lesen. Jens Schumacher ist es wiederum hervorragend gelungen, seine Geschichte langsam beginnend mit fortwährend ansteigender Spannung zu präsentieren. Für die Erzählung bevorzugt der Autor die Vergangenheitsform im personalen Stil. Viele Dialoge brachten mir die unterschiedlichen Sichtweisen der handelnden Personen nahe. Ich fühlte mich immer als Teil des Plots und konnte die Geschehnisse stets nachvollziehen. Die Kapitel enden zunehmend mit Cliffhangern, die Lesepausen nahezu unmöglich erschienen lassen. Und so war es dann auch kein Wunder, dass ich das Buch mit steigender Seitenzahl nur aus der Hand gelegt habe, wenn es gar nicht anders möglich war. Die Geschichte hatte mich zu sehr gefangen genommen! Der Druck von Milliarden Tonnen Meereswasser lastete gefühlt auf meinem Brustkorb und riss mich förmlich mit sich. Auch in „Deep“ ist Henry wieder ein Protagonist, der sofort mit seinem sympathischen Wesen punkten konnte und sich immer zum Wohl der Gemeinschaft einbringt. Jugendlicher Leichtsinn und Draufgängertum gehören hier natürlich auch dazu. Dennoch handelt Henry selten unüberlegt. Er wirkt seit seinen Erlebnissen am Südpol nochmals gereifter und entwickelt sich auch hier deutlich weiter. Und dann stößt er langsam an die Grenzen des für ihn Möglichen. Becca mochte ich gleich von der ersten Beschreibung an. Gemeinsam mit Henry lernte ich sie am Strand von Cilacap kennen und sie hat mich dabei sofort für sich gewonnen. Becca ist sehr aufgeschlossen, intelligent und ehrlich. Mit ihrem erfrischenden Wesen hat sie die Geschichte bereichert und oftmals auch aufgelockert. Doch auch sie schwebt in großer Gefahr! Interessant fand ich in „Deep“ die gekonnten Verquickungen des Autors zwischen real stattfindenden Handlungen mit Ansätzen von Science-Fiction-Elementen. Die SciFi-Elemente drängen sich dabei ganz und gar nicht in den Vordergrund, verleihen der Geschichte dennoch dieses gewisse Etwas. Der Schreibstil des Autors ist leicht, nicht übertrieben und daher unheimlich gut zu lesen. Natürlich könnte man die eine oder andere Kleinigkeit erwähnen, die vielleicht nicht ganz abgerundet erschien oder vielleicht doch über das Ziel hinausgeschossen erscheinen könnte. Mein Lesedrang und das damit verbundenen Vergnügen beim Inhalieren dieser Geschichte wurde hierdurch jedoch nicht abgebremst. Für das Ende hat sich Jens Schumacher einen atemberaubenden Showdown ausgedacht, nach dessen Auflösung ich das Buch nun beruhigt und zufrieden zur Seite legen kann. Urteil: Mit „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ konnte mich Jens Schumacher wieder in eine Welt voller Abenteuer entführen. Für die Erlebnisse tief unter dem Meeresspiegel vor der exotischen Kulisse Javas vergebe ich an dieser Stelle 5 Bücher. Für alle Abenteurer, die sich vor unerforschten Gegenden nicht abschrecken lassen, Gefahren nicht ausschließen und Atemnot verkraften können. Die Serie: 1. Frozen – Tod im Eis 2. Deep – Gefahr aus der Tiefe ? ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Großartig!

    Deep - Gefahr aus der Tiefe

    AusZeit-Mag

    28. December 2013 um 21:32

    ~Inhalt~ An den Küsten Javas wird ein altes, deutsches U-Boot gesichtet. Die Entdecker sind schreckerstarrt über ihren Fund. Ist es möglich, das sich im während des Zweiten Weltkriegs gesunkenen U-Boots noch Leben befindet? Tödliches Leben? Der 16-jährige Henry, der sich zurzeit mit seinem Vater, dem berühmtem Wissenschaftler Donald Wilkins, für Forschungsarbeiten in Java befindet, lässt der U-Boot-Fund nicht mehr los. Er will unbedingt herausfinden, was für Wesen da unten zu finden sind. Doch diese bringen nicht nur ihn in Gefahr, sondern die gesamte Menschheit … ~Einschätzung~ Der Autor Jens Schumacher hat bereits über 50 Bücher in verschiedenen Genres veröffentlicht. „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ ist nun nach „Frozen – Tod im Eis“ der zweite atemberaubenden Thriller, den ich von ihm lesen durfte. Das Buch vereint Science Fiction, Fantasy-Elemente und Abenteuerfeeling. Henry, der oftmals gemeinsam mit seinem Vater, einem Forscher, reist, findet sich in Java wieder: einer aufregenden Gegend mit tollen Stränden und Urlaubsklima. Allerdings kommt Henry kaum dazu, seine Seele baumeln zu lassen. Stattdessen stößt er auf die Info eines spektakulären Fundes. Die Entdecker des U-Boots halten sich jedoch bedeckt, bis Henry erfährt, dass ein exzentrischer Milliardär darauf aus ist, die Wesen, die sich scheinbar in dem Wrack befinden, zu befreien, um den Ruhm dafür, den er sich erhofft, lediglich für sich einzustreichen. Henry aber wird bald klar, das diese Idee für die Menschheit große Gefahr bedeuten würde. Er muss so schnell wie möglich ins Meer in die Tiefe und alles verhindern, bevor es zu spät ist… Nachdem ich „Frozen – Tod im Eis“ so großartig fand, war ich sehr gespannt, ob der Autor auch mit „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ einen so aufregenden Roman schaffen konnte. Was man in den Büchern des Autors findet, mag ich mitunter ganz gerne mal: viel Abenteuer, schräge Typen, kaum Romanze, Action und Monster. Topp! „Frozen“ und „Deep“ haben eine Gemeinsamkeit: In beiden Büchern geht es um Henry und seinen Vater. In „Deep“ gibt es Erinnerungsfetzen aus „Frozen“. Henry ist auch älter geworden. Aber obwohl dieselben Figuren vorkommen, ist es möglich, die beiden Bücher unabhängig von einander zu lesen, da die Stories in sich abgeschlossen sind. Ich hab mich gefreut, den neugierigen, mutigen Henry wieder in einer abenteuerlichen Story zu lesen. Genau wie seinen sympathischen, sehr intelligenten wie auch charismatischen Vater. Die beiden sind ein gutes Team, die sich nach ihrer „Frozen“-Reise in der Antarktis in die Tiefe des Meeres begeben – wieder mal auf Monsterjagd, gekoppelt mit der Sorge um die Menschheit – ein Plot, der Spannung verspricht, was hier auch gekonnt in vielen bildhaften Szenen umgesetzt wurde! Ich mag die rasante, packende wie dichte Erzählweise des Autors sehr. Sie hält einen wirklich im Bann, von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei geht es mitunter sogar ein wenig gruselig zu. Konzentriert muss man bei dieser Story aber bleiben, weil immer irgendwas Wichtiges passiert, was mir sehr zusagte, da es den Barometer der Spannung stets in richtiger Höhe hielt. Man mag vielleicht auf den ersten Blick meinen, dass die Geschichte eher was für den männlichen Leser ist, aber nö! Da kann ich was anderes behaupten! Mir hat der Ausflug ins Meer wirklich gut gefallen und ich bin gespannt auf mehr Abenteuerromane aus der Feder des Autors. Bin auf jeden Fall dabei! ~Fazit~ Abenteuerlich, spektakulär, monsterhaft – ein großartiger neuer Roman von Jens Schumacher, der Thrill und Science Fiction beinhaltet, fast ohne Romantik auskommt und mit gruseligen Wesen aufmischt. Super! Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. (DL) Die Abenteuer von Henry und seinem Vater: 1. „Frozen – Tod im Eis“ 2. „Deep – Gefahr aus der Tiefe“

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  • DEEP - Gefahr aus der Tiefe

    Deep - Gefahr aus der Tiefe

    Webbee

    14. October 2013 um 11:20

    Henry Wilkins reist nach Java um dort seinen Vater Donald Wilkins, ein Anthropologe im Dienste der Universität von Toronto, bei dessen neuestem Forschungsprojekt zu besuchen. Der Borobudur, eine riesige buddhistische Tempelanlage, steht im Mittelpunkt von Donald Wilkins Forschungen. Dort wurde ein bis dato unbekannter Hohlraum und darin Zeichnungen und Schriften unbekannter Herkunft entdeckt. Während Donald Wilkins die Zeichnungen mit einer Kollegin näher in Augenschein nimmt und unheimliche Parallelen zu einer früheren Expedition in der Antarktis entdeckt, erfährt Henry bei einem Ausflug an die Küste von einem gesunkenen U-Boot, welches unweit der Küste am Rande eines Tiefseegrabens liegen soll. Und die Entdecker behaupten schier Unglaubliches. Hinter den Bullaugen des seit fast 70 Jahren scheinbar völlig unbeschädigt am Meeresgrund liegenden tonnenschweren Ungetüms wurden Bewegungen ausgemacht – sogar menschliche Gesichter, die sich an die Scheiben drücken, will man erkannt haben. Und es wird noch rätselhafter. Die Dinge, die Donald Wilkins bei der Entschlüsselung der Zeichnungen und Schriften erfährt, weisen auf eine Bedrohung unvorstellbaren Ausmaßes für die gesamte Menschheit hin. Wilkins kennt die Art dieser Bedrohung nur zu gut – wurde er doch bei seiner letzten Expedition in die Antarktis deren Opfer und verlor dabei seine komplette Forschungsgruppe und fast sein eigenes Leben. Als er Henry damit konfrontiert und dieser wiederum von der Entdeckung am Meeresgrund erzählt, nähern sich diese beiden Geschichten auf unheimliche Weise einander an, sodass am Ende kein Zweifel mehr besteht. Es gibt einen Zusammenhang und wenn sie nichts unternehmen, wird binnen weniger Stunden das Grauen über die Welt hereinbrechen. Der Mystery-Thriller DEEP bezieht sich in einigen Punkten auf den letztes Jahr erschienenen Thriller FROZEN (deshalb auch die ähnliche Aufmachung), ist aber ein völlig eigenständig lesbarer Roman. Wieder geht es um die „Hinterlassenschaften“ uralter Wesen auf der Erde und um deren mögliche Auswirkungen auf die Menschheit (basierend auf den Romanen um die „großen Alten“ von H.P. Lovecraft). Die Vorgeschichte aus FROZEN, die man wissen muss, um Donald Wilkins und Henry zu verstehen, wird in DEEP geschickt mitverarbeitet, sodass der Leser nicht nur bestens Bescheid weiß, sondern auch noch Lust bekommt, den ersten Roman (wieder) zu lesen. DEEP ist ein spannender Thriller, der zu fesseln vermag. Die Geschichte wird mit langsam aber stetig steigender Spannung aufgebaut. Und es ist eine sehr lehrreiche Reise die der Leser vom Anfang bis zum actionreichen Ende der Geschichte durchlebt. Die Tiefsee, Tauchboote und das Tauchen im Allgemeinen sowie das Dritte Reich – hier insbesondere der dort im geheimen betriebene Okkultismus und diverse dahingehende Forschungen – sind dieses Mal die Schwerpunkte, die dem Leser auf verständliche und unterhaltsame Weise nahe gebracht werden. Neben Donald Wilkins und Henry gibt es ein paar neue Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein mutiges Mädchen, welches natürlich für den 16jährigen Henry besonders interessant ist, ein impulsiver Meeresbiologe und diverse Bösewichte, die nicht nur über erhebliche finanzielle Mittel und Einflüsse verfügen sondern sich zudem noch der Ideologie des dritten Reiches recht nahe fühlen. Auch wenn DEEP ein eher ernster Roman ist, bei dem Spannung und Grusel vordergründig sind, muss man doch einige Male während der Lektüre schmunzeln, denn Jens Schumacher spielt ganz gezielt mit diversen Klischees und nimmt besonders gern die Deutschen und ihre Eigenarten auf die Schippe. Neben der Gefahr, die von den alten Wesen ausgeht, gibt es in DEEP noch eine andere Art der Bedrohung, die der Leser jederzeit spürt und die in unserer nicht fiktionalen Welt durchaus vorhanden ist. Das macht den Roman für mich auf eine sehr eindringliche Weise beeindruckend. Fazit: Voll mit interessanten Details und Charakteren, durchzogen von einer ständigen unirdischen und einer sehr irdischen Bedrohung, ist DEEP ein spannender und am Ende sehr actionreicher Roman, der es schafft einen bestens zu unterhalten und auch zum Nachdenken zu bringen, ohne jedoch belehrend zu wirken.

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