Jens Schumacher Frozen - Tod im Eis

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Inhaltsangabe zu „Frozen - Tod im Eis“ von Jens Schumacher

Während einer Forschungsexpedition in die Antarktis verschwindet Henrys Vater, der international anerkannte Anthropologe Donald Wilkins, auf mysteriöse Weise. Kurzentschlossen macht sich Henry gemeinsam mit dem Rettungsteam auf die Suche nach ihm.
Schon bald stoßen sie auf Hinweise, die vermuten lassen, dass Dr. Wilkins im ewigen Eis eine phänomenale Entdeckung gemacht hat: Inmitten eines bisher völlig unbekannten Gebirgsmassivs liegt eine gigantische Ruinenstadt, die Millionen Jahre alt sein muss, älter als die Menschheit.
Auch der Großindustrielle Wayne Spyker ist dem Geheimnis auf der Spur. Doch keiner der Beteiligten ahnt, dass tief unter dem Eis etwas schläft.
Etwas Uraltes, Böses. Und nun ist es erwacht.

Stellenweise echt spannend, aber insgesamt nicht so fesselnd wie erhofft...

— daneegold

Unterhaltsam aber mit groben Logikfehletn und mit viel potential nach oben

— sternchennagel

Sehr spannender Mysterythriller!

— Tichiro

spannender Horror aus dem ewigen Eis

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Handlung war im Grunde eine gute Idee, jedoch hat mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugt ...

— Lulani

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— tatjana1234

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  • Wer geht da?

    Frozen - Tod im Eis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. December 2015 um 13:55

    Ein spannender Thriller aus dem ewigen Eis. Eine Forschungsexpedition will verschollene Mitglieder einer vorrangegangenen Expedition suchen. Dabei dringt sie immer tiefer in die Eiswelt der Antarktis vor - und findet etwas, was dort weder sein dürfe noch von dieser Welt ist. Eine Mischung aus "The Thing", "der Ruf des Cthulhu" und "Alien vs. Predator" - aber neu vermengt, mit eigenen ideen ausstaffiert und absolut spannend geschrieben! https://youtu.be/wUV3eOyKD4M?list=PLZIM9QyDTPrt-RFaASrizT69ZoUVf24qn

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  • Eine geplante Reise in die Antarktis und eine ungeplante in die Abgründe des Eises

    Frozen - Tod im Eis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2015 um 10:21

    Eigentlich gilt der kleine Expeditionstrupp, der von der McMurdo Forschungsstation im ewigen Eis aus losgeht auf der Suche nach verschollenen Wissenschaftlern. Was lauert da draußen im ewigen Eis? Das fragen sich die Expeditionsteilnehmer spätestens seit sie verlassene Zelte und Blutspuren im Eis finden. Ein tiefere Suche offenbart ein unmenschliches Geheimsnis, verbrogen hinter Bergen aus Eis: https://youtu.be/wUV3eOyKD4M

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  • Spannung in der Antarktis

    Frozen - Tod im Eis

    thiefladyXmysteriousKatha

    06. February 2014 um 15:17

    Frozen - Tod im Eis Ich habe dieses Buch sofort lesen müssen, als ich den Klappentext gelesen habe. Die Antarktis ist sehr faszinierend und das Buch hörte sich sehr spannend an. Ich wurde nicht enttäuscht. Inhalt In dem Buch geht es um den 16 jahre alten Henry Wilkins, dessen Vater ein berühmter Forscher ist. Henry plant einen Überraschungsbesuch in der Arktis, wo sein Vater etwas besonderes entdeckt hat. Als Henry im Reich der weißen Finsternis ankommt erfährt er, dass sein Vater und dessen Team verschollen sind. Sofort wird eine Suchtruppe zusammengestellt und Henry reist natürlich mit. Sie finden auf ihrer Reise seltsamme Aufzeichnungen von Dr. Wilkins : Er ist auf Grundgestein mitten in der Aktis gestoßen und hat den Kadaver eines unbekannten Tieres freigelegt. Doch der Kadaver ist plötzlich verschwunden. Niemand ahnt, dass eine uralte Macht zum Leben erwacht ist. Doch dann trifft die Suchtruppe auf den größten Fund Dr. Wilkins: Eine verlassene , riesige Ruinenstadt, in der das Grauen herrscht... Cover Wow, was für ein tolles Cover. Ich finde es sehr ausdrucksstark. Mir wird jedesmal kalt, wenn ich es betrachte. Meinung Ich hatte Angst, dass ich von diesem Buch wie auch schon von vielen andern Büchern, die in der Arktis spielen enttäuscht werden würde. Doch das Buch hat mich von der ersten Seite an gut unterhalten udn hat eine enorme Spannung aufgebaut. Man lernt viel über die wissenschaftliche Arbeit des Teams, was ich sehr interessant fand. Henry war ein toller Protagonist, obwhl er eher wie 25 gewirkt hat, für 16 Jahre ist er sehr reif und klug, eine Art Wunderkind, denn er kann mit semtlicher Technik umgehen und Datn retten, die kein Forscher des Teams retten konnte. Die Angst um seinen Vater kam sehr deutlich rüber und auch die Angst während des Aufenthalts in der Ruinenstadt. Das "Grauen", wie ich es jetzt hier nenne um nichts zu verraten, war gruselig aber auch etwas abgehoben, dies war der einzige Punkt, was mir nicht gefallen hat, denn ich mag keine Science Fiction. Trotzdem eine tolle Geschichte und ich werde bald auch Teil 2 "Deep" lesen. Ich freue mich drauf und vergebe 4 Sterne für "Frozen".

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  • Spannende Sience-Fiction Story

    Frozen - Tod im Eis

    Jennysbookstore

    06. June 2013 um 14:46

    Henry Wilkins Vater ist Anthropologe und bereist zu Forschungszwecken abgelegene Gegenden in der ganzen Welt. Als Kind hat Henry ihn oft begleitet, doch seit dem Tod seiner Mutter besucht er ein Internat. Da sein Vater noch Ausrüstungsgegenstände braucht und sich wünscht seinen Sohn an seiner Seite zu haben, beschließt Henry zusammen mit drei Kollegen seines Vaters einen Expeditionsbesuch in die Antarktis zu starten. Doch kaum im Basislager angekommen erfährt er, dass sein Vater als verschollen gilt und aus dem geplanten Besuch wird schnell eine Rettungsmission. Auf den Spuren die Donald Wilkins hinterlassen hat versucht das Forscherteam zu rekonstruieren, was aus der Spyker-Expedition geworden ist. Da nimmt die Suche plötzlich einen unheimlichen und unerwarteten Verlauf. Henry ist ein selbstbewusster und eigenständiger junger Mann, der die Neugier und den Forscherdrang scheinbar von seinem Vater geerbt hat. Obwohl Henry Erfahrung mit Expeditionen sammeln konnte, ist die unwirtliche, eisige Weite der Antarktis vollkommen neu. Sie stellt eine Herausforderung für ihn dar. Auf der Suche nach seinem Vater wirkt er von Sorgen und Schreckensszenarien geplagt, doch er gibt die Hoffnung nicht auf. Bei allen Gefahren und Schwierigkeiten wird er von der Hoffnung aufrechtgehalten, dass sein Vater noch am Leben ist. Sobald ich das Buch zur Hand genommen hatte, konnte ich gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Ich wollte unbedingt wissen, was aus Henrys Vater geworden ist und je mysteriöser die Umstände wurden, je spannender die Geschichte war, desto größer wurde mein Drang unbedingt ganz schnell weiter zu lesen. Aber irgendwie wollte ich auch gar nicht wissen, wie das Buch ausgeht. Die Ideen des Autors sind für mich und meine überschäummende Fantasie so beunruhigend, dass sie mir den Schlaf geraubt haben. Nachdem Henry die Nachricht über das Verschwinden seines Vaters erhalten hat, will er natürlich sofort aufbrechen und sich auf die Suche nach ihm machen. Das kommt für Dr. Boris Golitzin jedoch nicht in Frage. Er fungiert für die kleine Gruppe als Führer und kann nicht zulassen, dass übereilt gehandelt wird. So bekommen alle einen kleinen Crashkurs zum Thema Antarktis und Überlebenstechniken: das Aufbauen eines Thermozeltes in voller Montur, die Bedienung eines Heizgerätes. Das und noch mehr versucht Golitzin Henry, Professor Albrecht und den anderen beizubringen. So bekommt der Leser einen kleinen Einblick in eine Welt, die nicht für Menschen gemacht ist und dennoch erforscht wird. So scheint es, dass der Menschheit keine Grenzen gesetzt sind, doch dann nimmt das Buch eine erschreckende Wende und plötzlich gibt es Dinge, die für den menschlichen Verstand kaum zu fassen sind. Jens Schuhmacher hat eine Geschichte erschaffen, die vollkommen abwegig erscheint. Science-Fiction eben. Doch wer kann sich schon anmaßen darüber zu entscheiden? Galt Jules Verne nicht auch als Science-Fiction Autor bevor einige seiner Ideen Wirklichkeit wurden? Aus diesem Grund beunruhigt mich dieses Buch so sehr. Es hat wirklich einen hohen Spannungslevel und ich freue mich schon darauf das zweite Buch um Henry Wilkins in den Händen zu halten (Deep – Gefahr aus der Tiefe => erscheint am 21. Oktober). Da ich keinerlei Kritikpunkte habe vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    IraWira

    05. February 2013 um 22:59

    "Frozen" hat mir einige wirklich spannende Lesestunden beschert! Das Buch hat eine tolle und gut durchdachte Grundidee, die gut geschrieben überzeugend und fesselnd ausgearbeitet wurde. Die verschiedenen Charaktere sind ebenfalls überzeugend und sympathisch dargestellt, so dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Der 15jährige Henry will eigentlich nur seinen Vater, einen angesehenen Forscher, besuchen, der mitten in der Antarktis eine große Entdeckung gemacht hat. Bei seiner Ankunft im Basislager muss er jedoch feststellen, dass seit geraumer Zeit kein Kontakt mehr zu der Expeditionsgruppe um seinen Vater besteht und dieser verschollen zu sein scheint. Zusammen mit einigen anderen, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater und dessen Leuten. Was sie dabei finden, übersteigt jede Vorstellungskraft und nicht alle von ihnen kommen lebend zurück. In einer gut zu lesenden, unterhaltsam und spannend zu lesenden Sprache, erzählt Jens Schumacher die Geschichte der Suche nach Henrys Vater mitten im Eis der Antarktis. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es ausgesprochen gerne gelesen!

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  • Leserunde zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    JensSchumacher

    Hallo, liebe Freunde gruseliger und (hoffentlich) spannender Lektüre! ;-) Ich möchte Euch ganz herzlich zu einer Leserunde mit meinem jüngst erschienenen neuen Jugendbuchtitel einladen: "Frozen - Tod im Eis"   Hier ein paar Worte zum Inhalt: Während einer Forschungsexpedition in die Antarktis verschwindet Henrys Vater, der international anerkannte Anthropologe Donald Wilkins, auf mysteriöse Weise. Kurzentschlossen macht sich Henry gemeinsam mit dem Rettungsteam auf die Suche nach ihm. Schon bald stoßen sie auf Hinweise, die vermuten lassen, dass Dr. Wilkins im ewigen Eis eine phänomenale Entdeckung gemacht hat: Inmitten eines bisher völlig unbekannten Gebirgsmassivs liegt eine gigantische Ruinenstadt, die Millionen Jahre alt sein muss, älter als die Menschheit. Auch der Großindustrielle Wayne Spyker ist dem Geheimnis auf der Spur. Doch keiner der Beteiligten ahnt, dass tief unter dem Eis etwas schläft. Etwas Uraltes, Böses. Und nun ist es erwacht ... Eine kleine Leseprobe gibt es vorab natürlich auch: http://www.loewe-verlag.de/titel/titel-14176_frozen.html Nach einer ganzen Reihe von Jugend- und Erwachsenentiteln in anderen Genres (wen es interessiert, der findet auf www.jensschumacher.eu mehr Informationen darüber) stellt "Frozen"  meinen ersten Gehversuch im Bereich des (phantastischen) Science-Thrillers dar. Nicht zuletzt aus diesem Grund - und weil ich aktuell an einer Fortsetzung arbeite - würde ich mich über Eure rege Beteiligung und eine Vielzahl von Meinungen, Kommentaren und Anregungen freuen. :-) Der Loewe-Verlag verlost 10 Exemplare des Buches unter allen, die sich bis Freitag, den 30. November bei Lovelybooks darum bewerben. Wer also in der Adventszeit noch nichts Besseres vorhat (und keine Angst vor ein paar höchst verstörenden Entdeckungen im ewigen Eis), der greife in die Tasten! Bis in Kürze - ich hoffe, wir sehen uns in der Antarktis, JS

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    • 209

    JensSchumacher

    02. January 2013 um 20:12
  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    Bambi-Nini

    01. January 2013 um 12:47

    Henry Wilkins begibt sich in die Antarktis, um seinen Vater bei einer Forschungsexpedition zu besuchen. Als er im ewigen Eis eintrifft, fehlt von seinem Vater jede Spur. Zusammen mit einem Team von Experten macht er sich auf die Suche nach seinem Vater und dessen spektakulären Fund. „Frozen. Tod im Eis“ ist ein spannendes Buch an einem ungewöhnlichen Handlungsort. Neben der dramatischen Handlung faszinierten mich vor allem die realistischen Schilderungen über das Leben in Eis und Kälte mit all seinen Tücken. Ein sehr bildhafter, detaillierter Schreibstil ermöglicht es, sich sowohl Ausrüstung als auch Landschaft gut vorzustellen. Durch den überraschenden, wenn auch grausamen, Prolog, der statt am Südpol im Dschungel spielt, wird der Leser direkt neugierig gemacht und in die Geschichte gezogen. Henrys Suche mit all ihren Hindernissen war spannend zu verfolgen. Immer wieder gab es unerwartete Wendungen – was die Einstellung der Charaktere, aber auch die Auflösung über die unbekannte Bedrohung betrifft. Spannend war auch, dass die Handlung in der unmittelbaren Zukunft spielt. Stehen uns all diese Ereignisse kurz bevor?! Ein packender Jugendthriller mit einer perfekten Mischung aus Schnee, Spannung, Action und ein bisschen Gefühl. Das Ende ist abgeschlossen und doch offen. Fortsetzung folgt...!

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    lillicat

    29. December 2012 um 20:37

    Das Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen, da es wunderbar die Atmosphäre des Buches wiedergibt. Man sieht sofort, dass das Buch an einem Ort voller Schnee und Eis spielt. Dazu kommt eine einfach tolle Anspielung im Bezug auf den Inhalt, welche jeder, der das Buch gelesen hat sofort verstehen wird. Leider kann ich darüber nicht genauere Auskunft geben, da ich sonst spolieren müsste... Das Buch ist in beruhigenden Blautönen gestaltet, die durch den Gletscherspalt (?) jedoch ebenso erdrückend und beengend wirken. Im Grunde finde ich das Buch sehr ansprechend, da es die Gesamtatmosphäre sehr gut wiedergibt und wirklich hübsch ist. Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich etwas zu dem Schreibstil sagen... Der Schreibstil war wirklich toll. Er hat von Anfang an gefesselt und noch während dem in-das-Buch-reinkommen Spannung aufgebaut. Dardurch gab es nicht mal in den Anfangsphasen langweilige Stellen. Das Buch steigt gleich recht gut in die Handlung ein und man erfährt vieles erst im Laufe der Zeit, was ich als sehr gut umgesetzt empfunden habe, da man zu keiner Zeit für die direkt darauf folgenden Ereignisse wichtige Hintergrundinformationen vorenthalten bekommen hat. Die Spannung baut sich zunächst langsam auf, steigt aber nach dem ersten Viertel des Buches stetig. Der Schreibstill schafft es wie kein andere den Leser in das Geschehen einzubinden und wie im Kino mitfiebern zu lassen. Die Handlung fängt mit einem Prolog an, denn man erst gegen Mitte bis Ende des Buches richtig versteht, welcher jedochschon am Anfang Spannung aufbaut. Zumal man erst einmal etwas Probleme hat einen Zusammenhang mit der eigentlichen Handlung aufzubauen, da der Prolog im Urwald spielt und die eigentliche Handlung in der Antarktis. Die Handlung stellt einen gleich am Anfang vor einen Berg Rätsel, die sich aber alle (!!!) im Laufe des Buches klären. Nichts bleibt unklar und dem Leser wird alles gut erklärt. Man hat nachher nicht das Gefühl die Handlung nur lückenhaft gelesen zu haben. Die Handlung ist mir total neuartig, wobei sie teils etwas vorhersehbar ist, wobei das vermutlich bei jeder Person anders ist. Generell war die Idee wirklich super umgesetzt und glaubhaft. Das Buch ist besteht aus einem guten Mix von fantasy und realer Welt in einer einsamen Schneelandschaft. Auch die Landschaft ist wirklich toll gewählt. Die Einsamkeit und Weite der Antarktis steigern noch mehr das Gefühl, dass dortetwas nicht stimmt. Zudem bietet sich die Landschaft optimal an, weit und breit nichts als Schnee. Ich finde der Autor hat alle Vorteile für ein Buch, welche die Landschaft bietet wunderbar genutzt. Die Charaktere waren alle sehr gut umgesetzt und ihr Handeln verständlich. Man hat ihre Motivation verstanden, die bei jedem einen andere war, und ihr jeweiliges Verhalten. Henry, der Hauptcharakter, war mir sehr sympathisch, wobei ich ihn für sein Alter wirklich sehr sehr reif fand. Zudem war er mir teils etwas zu perfekt. Er ist ja erst 16 und was er alles schon gemacht hat oder kann... So ein richtiger Vollpowerprotagonist, für den nichts unmöglich und der sein Leben für andere liebendgerne riskiert. Zum einen finde ich es wirklich toll von ihm, dass er alles tun würde um seinen Vater zurück zu bekommen, andernseit finde ich es auch etwas überzogen, dass niemand gesagt hat, er solle bei der Station bleiben, denn immerhin ist er ja erst 16 und kennt sich mit den Antarktisgeräten und den Begebenheiten dort nicht aus und wäre doch eigentlich eher ein Klotz am Bein. Was mich noch etwas gestört hat war, dass die Personen in dem Buch die typische Einstellung: Wollen wir was tun bei dem wir vermutlich sterben, oder zurück in die Sicherheit? Natürlich sterben!!! Ich verstehe ja, dass ein Buch langweilig wäre, wenn niemand etwas riskiert, aber solle Stellen nerven mich in Büchern einfach. Dann soll man es eben gleich so schreiben, dass die Charaktere gar keine andere Möglichkeit haben als sich in das Abenteuer zu stürzen und nicht wählen können. Natürlich will ich nicht anklagen, was andere Menschen in solch einer Situation tun würden, aber meine Entscheidung wäre eigentlich recht klar. Die Handlung fand ich sehr gelungen, da mir solch eine Idee noch nie untergekommen ist. Man kann dazu leider recht wenige sagen ohne zu spolieren, aber die Idee hat mir wirklich gefallen und wurde einfach traumhaft gut niedergeschrieben. Das Buch schafft es mit jeder Seite den Leser mehr zu verzaubern und Spannung aufzubauen. Noch überzeugen konnte mich die Geschichte mit dem Fachwissen, welches der Autor immerwieder zu dem Thema Antarktis hat einfließen lassen. Das Buch scheint super recherchiert zu sein, was die Handlung nochmal realisticher macht. Fazit: Ein tolles Buch, dass Handlung und Landschaft wunderbar kombiniert und für eine spannungsgeladene Atmosphäre sorgt.

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    his_and_her_books

    29. December 2012 um 08:34

    Zitate: "Nun wusste er zwar, dass die Antarktis so groß war wie Australien und Europa zusammen,dass sie mehr Sonnenschein abbekam als Kalifornien, kälter als ein Eisfach sein konnte und unbelebter war wie die Sahara, aber er hatte keine Ahnung, wieso man nicht im April zum Südpol fliegen sollte." (S. 21/22) "Etwas anderes wissen wir dagegen noch immer nicht: worum genau es sich handelt. Denn Burtons verwirrendes Fazit lautet, dass die Kreatur, die wir ausgegraben haben, der modernen Wissenschaft gänzlich unbekannt ist!" (S. 107) "Diese Stadt war nicht von Menschen geschaffen, und sie war erst recht nicht für Menschen gemacht." (S. 264) Inhalt: Eine Gruppe norwegischer Wissenschaftler ist bei Bohrungen im ewigen Eis der Antarktis auf uralte Markierungen im Gestein getroffen. Von dieser Nachricht förmlich angezogen, hat Henrys Vater, ein Wissenschaftler, sofort eine Expedition auf die Beine gestellt. Nun gibt es bereits seit drei Wochen kein Lebenszeichen mehr von ihm. Henry macht sich zusammen mit Professor Albrecht, Dr. Eileen Cavanaugh und Dr. Duncan Lamont auf den Weg in die Antarktis, um seinen Vater zu suchen. Dr. Golitzin empfängt sie in der Antarktis-Station McMurdo. Er berichtet ihnen, dass die Crew von Henrys Vater als im Eis verschollen gilt. Eine Rettungsaktion wird gestartet. Problematisch daran ist, dass gerade der antarktische Winter beginnt... Die Rettungscrew, der auch Henry angehört, folgt der Route von Henrys Vater; zumindest bis zu dem Punkt, an dem das Funksignal verloren ging. Die Natur scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Die Antarktis stellt den Rettern sämtliche Widrigkeiten entgegen, die sie zu bieten hat. Die Aktion scheint keine Aussicht auf Erfolg zu haben. Doch dann stoßen sie auf ein Materialzelt der scheinbar verunglückten Expedition. Hier finden sie auch den defekten Laptop von Dr. Donald Wilkins, Henrys Vater. Henry gelingt es, zumindest das elektronische Expeditionstagebuch seines Vaters wiederherzustellen. Die Dinge, die sie daraus erfahren, sind unheimlich, verwirrend und verstörend. Doch ihre Reise geht weiter... Meinung: Auf "Frozen" bin ich eher durch Zufall im Internet gestoßen. Der Klappentext hat mir auf Anhieb gefallen. Zum Glück hat das Buch recht schnell zu mir gefunden, so dass ich es gleich lesen konnte. "Frozen" hat mir eine Unterhaltung der besonderen Art geboten. Auch wenn ich schon viel aus dem Klappentext herauslesen konnte, wurde ich vom Autor dennoch mehrmals durch unerwartete Wendungen in seiner Geschichte überrascht. Auf eines muss ich auch gleich am Anfang hinweisen: Ich habe bisher selten ein Buch gelesen, bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich so positiv in Richtung Leistung gezeigt hat! Hier bekommt man eindeutig sehr, sehr viel Story zu einem tollen Preis. Die Geschichte fängt relativ harmlos an. Auch wenn sich Henrys Vater seit drei Wochen nicht gemeldet hat, macht Henry sich noch keine Sorgen. Das war schon öfter so passiert. Henry war dieses Verhalten seines Vaters gewohnt. Seit dem Tod seiner Mutter war Henry die meiste des Zeit Jahres sowieso auf sich gestellt. Dafür war die Zeit, die er mit seinem Vater auf Expeditionen verbringen konnte, umso intensiver. Henry liebt seinen Vater. Aber er ist auch sehr selbständig und autonom, regelt sein Leben größtenteils allein. Der Hauptprotagonist ist auf jeden Fall ein Charakter, den ich von Beginn an mochte. Henry ist eine starke Persönlichkeit, selbstbewusst und intelligent. Auch in schwierigen Situationen gibt er nicht auf und sucht nach Lösungen. Die weiteren Charaktere in der Geschichte sind ebenfalls sehr vorstellbar beschrieben mit allen ihren Ecken und Kanten. Ich habe jeden Einzelnen in diesem Plot lieben und hassen gelernt. Da wäre zum Beispiel Dr. Golitzin, der russische Wissenschaftler von der Forschungsstation McMurdo, der die Rettungscrew begleitet. Wirklich ein Russe, wie er im Buche steht! Und das ist auf jeden Fall positiv gemeint. Man muss ihn einfach mögen! Dr. Cavernaugh, Eileen, die eigentlich meist nur am Rande auftaucht, aber dann mit ihren Ideen die Situationen retten kann, habe ich ebenfalls sofort ins Herz geschlossen. Von einigen Protagonisten wurde ich dann im Laufe der Geschichte überrascht, positiv wie negativ. Das war zum Teil so nicht vorhersehbar! Insgesamt schwebte während des Lesens der Geschichte immer eine Grundspannung mit, die mich das Buch nicht aus den Händen legen ließ. Der Autor, der seine Geschichte in Dritter Person in Vergangenheitsform, aber mit viel wörtlicher Rede erzählt, hat es nicht versäumt, dem Ganzen auch noch einen "lehrreichen" Rahmen zu verpassen. So weiß ich jetzt nach dem Lesen des Buches u. a. auch die wissenschaftlichen Erklärungen für Unterkühlungen bei Menschen und für die Entstehung des Südlichts ("Aurora australis"). Außerdem ist es Herrn Schumacher gelungen, dass mir beim Lesen der Geschichte ständig kalt war. Ich glaube, das ist eindeutig das beste Indiz für eine authentische Geschichte, die sich auch tatsächlich so abspielen kann! Zum Ende hin hat es der Autor sehr gut verstanden, einen großartigen Showdown beruhigt ausklingen zu lassen. Potential für einen Folgeband wäre definitiv vorhanden. Aber das bleibt wohl vorerst nur Spekulation... Urteil: "Frozen" hat eine Geschichte zu bieten, die mitreißt und mitfiebern lässt. Die gelungene Umsetzung mit dem grundlegenden Spannungspegel lässt mir gar keine andere Wahl, als 5 Bücher zu vergeben! Für alle Fans gut durchdachter Storys mit einem gewissen Science-Fiction-Anteil, die gern überrascht werden und Spannung lieben...

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    Manja82

    26. December 2012 um 17:05

    Kurzbeschreibung: Während einer Forschungsexpedition in die Antarktis verschwindet Henrys Vater, der international anerkannte Anthropologe Donald Wilkins, auf mysteriöse Weise. Kurzentschlossen macht sich Henry gemeinsam mit dem Rettungsteam auf die Suche nach ihm. Schon bald stoßen sie auf Hinweise, die vermuten lassen, dass Dr. Wilkins im ewigen Eis eine phänomenale Entdeckung gemacht hat: Inmitten eines bisher völlig unbekannten Gebirgsmassivs liegt eine gigantische Ruinenstadt, die Millionen Jahre alt sein muss, älter als die Menschheit. Auch der Großindustrielle Wayne Spyker ist dem Geheimnis auf der Spur. Doch keiner der Beteiligten ahnt, dass tief unter dem Eis etwas schläft. Etwas Uraltes, Böses. Und nun ist es erwacht ... (Quelle: Loewe-Verlag) Meine Meinung: Henrys Vater, der berühmte Forscher Donald Wilkins, ist immer auf Reisen, aktuell in der Antarktis. Um seinen Vater zu überraschen bricht Henry mit Kollegen seines Vater zu ihm auf. Es beginnt eine beschwerliche Reise für die Crew. Bereits bei der Landung erwartet die Truppe eine Neuigkeit, die alles ändert. Henrys Vater und seine Leute sind in der weiten Antarktis verschwunden. Henry und seine Begleiter machen sich auf um ihn zu finden. Ihr einziger Anhaltspunkt ist das Tagebuch, wo von einer seltsamen Kreatur geschrieben wird. Eine Kreatur, die gefährlicher und totbringender ist als es sich Henry und die anderen vorstellen können. Kann Henry seinen Vater wiederfinden? Und was ist das für eine Kreatur, die da beschrieben wird? „Frozen: Tod im Eis“ ist ein Thriller aus der Feder von Jens Schumacher. In seinem Buch bringt der Autor dem Leser die Gegebenheiten der Antarktis näher, hat er doch viel Wissen darüber geschickt in die Handlung mit eingebracht. Die Charaktere im Buch sind alle sehr unterschiedlich und interessant gestaltet. Henry ist 16 Jahre alt und möchte seinen Vater überraschen. Doch in der Antarktis erfährt er, dass er und seine Leute verschwunden sind. Diese Neuigkeit trifft ihn hart und er möchte ihn unbedingt wiederfinden. Mir war Henry sympathisch. Auch die Nebencharaktere werden genauer vorgestellt. Man erfährt als Leser viel über sie, kann sich so selbst ein Bild von ihnen machen. Sie sind alle recht vielseitig gezeichnet. Der Schreibstil des Autors ist recht einfach und flüssig. Die Handlung beginnt ein wenig schleppend aber sobald Henry und seine Begleiter in der Antarktis angekommen sind nimmt die Handlung Fahrt auf und die Spannung steigt kontinuierlich an. Es passiert reichlich unerwartetes und es werden immer wieder Fragen aufgeworfen. Das Ende des Buches beantwortet einen Großteil der Fragen. Einige jedoch bleiben offen und werden hoffentlich in der angekündigten Fortsetzung beantwortet. Fazit: „Frozen: Tod im Eis“ von Jens Schumacher ist ein toller Thriller. Zu Beginn ist es vielleicht ein wenig schleppend aber danach kommt Spannung auf. Wer gerne in fremde Welten abtaucht und Thriller mag ist mit diesem Buch gut beraten.

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    Taluzi

    23. December 2012 um 19:01

    „Frozen – Tod im Eis“ von Michael Schumacher ist ein Jugendbuch. Dieser Jugendthriller spielt in der Antarktis. Henry will mit Dr. Eileen, einer Geologin, Professor Albrecht, einem Freund seines Vaters und Dr. Duncan Lamont, einem medizinischen Berater, seinen Vater Donald Wilkins besuchen. In der Forschungsstation angekommen, erfahren sie, dass die Expedition von Henrys Vater als vermisst gilt. Sofort begeben sie sich auf die Suche nach der verschollen Expedition. Dabei begleiten sie Morton Gray, der Funker, Lincoln ein junger Fahrer und als Expeditionsführer Golitzin. Sie folgen den Spuren der 1. Expedition und finden heraus, dass die 1. Expedition etwas entdeckt hat, was scheinbar nicht erklärbar ist und älter als die Menschheit. Erst wurde eine Art Felsen mit Schriftzeichen entdeckt und dann ein graues Wesen. Henrys Team findet Unterlagen von Donald, an Hand derer sie den Verschollenen weiter folgen können. Sie entdecken eine Stadt. Die Stadt scheint gigantisch zu sein: schief, riesig und ein unterirdisches Labyrinth. Am Fuße der Stadt finden sie das verlassene Lager der Expedition von Donald Wilkins. Trotz der zerfetzten Zelte und dem Blut, beschließen sie weiter nach Henrys Vater zu suchen. Es muss etwas schreckliches passiert sein. Obwohl ich Schwierigkeiten hatte, die Charaktere und Handlungen vor meinem inneren Auge bildhaft vorzustellen, so hat mich die Geschichte, die Teile vom Thriller, Science Fiction, Fantasy und auch etwas Humor vereint, doch gefesselt. Thriller, weil es einfach packend erzählt wurde, Science Fiction, weil die grauen Wesen aus dem All kamen, Fantasy, weil die Stadt und die grauen Wesen sehr fantasiereich schienen und Humor, wegen dem jungen Lincoln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen,weil ich wissen wollte, wie es weitergeht und wie das Ende ist. Jens Schumachers Schreibstil lässt sich flüssig und schnell lesen, auch an den Stellen, wo er Informationen über die Antarktis mit einbringt. Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen.

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    I_Love_Reading

    19. December 2012 um 14:17

    FROZEN spielt in der kalten und unbeschreiblich schönen aber auch gefährlichen Antarktis. Dorthin begibt sich Henry mit ein paar Leuten weil sie dessen Vater besuchen wollen, der dort auf einer Expedition ist. Nur leider sind alle Mitwirkenden verschwunden, und somit ist es für Henry und alle anderen klar, das sie sich auf die Suche nach dem Expeditionsteam machen müssen. Dieses gestaltet sich als sehr gefährlich, denn umso tiefer sie in die Antarktis eindringen, und umso mehr Dinge sie entdecken, wird klar, das hier etwas ganz und gar nicht stimmt, und die Gefahr überall lauern kann. Und das tut sie auch. Sie stoßen auf gefährliche Wesen, unheimlich und monströs. Das was sie hinterlassen haben, ein Schauplatz von Gewalt und Blut, lässt die Hoffnung seinen Vater noch lebendig zu finden, in Henry immer mehr abschwellen. Aber sie gebe die Hoffnung nicht auf, und bahnen sich durch die gefährliche, eiskalte Landschaft! Meine Meinung: Ein packendes und spannendes Abenteuer, das einen sofort in den Bann zieht, und nicht mehr los lässt. Der Schreibstil ist sehr gut, man kann alles wunderbar verstehen, und es kommt an keiner Stelle Langeweile auf. Alle Protagonisten wurd vom Autor mit tollen Charakteren ausgestattet, so das man sich ihnen gleich näher fühlt, und man das Gefühl hat, neben ihnen alles in der Antarktis mitzuerleben. Ein kaltes und schauriges Lesevergnügen, das ich jedem wärmstens empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    LauraJane

    17. December 2012 um 19:27

    Inhalt Donald Wilkins ist Anthropologe und derzeit auf einer Forschungsexpedition in der Antarktis. Das ganze Team wird allerdings vermisst. Davon ahnt sein Sohn Henry, der sich gerade mit Freunden seines Vaters auf dem Flug zur Forschungsstation in die Antarktis begibt, nichts. Denn eigentlich möchte Henry seinen Vater auch nur besuchen. Als er von Verschwinden seines Vaters hört, beschließt er, zusammen mit den Kollegen seines Vaters, nach dem Anthropologen zu suchen. Im Eis treffen Henry und das Sucher-Team schon bald auf Überreste von dem verschollenen Team. Sie entdecken immer mehr und gefährlichere Dinge.. Meine Meinung Mir hat das Buch gefallen, allerdings zieht sich der Anfang ein bisschen in die Länge. Erst einmal bekommt man einen genaueren Blick auf die Personen. Die Nebencharaktere werden einem so schnell sympathisch. Aber auch Henrys Charakter wird einem genauer erläutert. Man erfährt manches über sein Leben mit einem Vater als einen viel reisenden Mann. Manchmal wirkt Henry aber etwas distanziert. So als würde er über jemanden anderen sprechen. Das Buch ist eben eher auf steigernde Spannung aufgebaut. Denn als Henry und das Sucher Team erstmal in der Antarktis sind, wird es fast schlagartig spannend. Es passiert viel unerwartetes und das treibt die Handlung immer weiter an. Das hat hat aus diesem Grunds wenig Verschnaufpause und so ergeht es auch dem Leser. Es tauschen an einigen stellen Fragen während des Lesens auf, die am Ende aber so gut wie alle geklärt werden. Es gibt eine offene Frage, die nämlich auf einen Folgeband hindeuten könnte. Fazit "Frozen" ist ein tolles Buch. Die ersten Seiten sind zwar nicht überdurchschnittlich spannend, aber das ändert sich schnell und die Spannung wurde vom Autor immer wieder gesteigert!

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  • Rezension zu "Frozen" von Jens Schumacher

    Frozen - Tod im Eis

    Jule6820

    14. December 2012 um 12:52

    Inhalt: Dr. Wilkins ist ein Wissenschaftler wie er im Buche steht. Immer unterwegs und auf der Suche nach alten Schätzen bzw. noch nie dagewesenem. Er bricht zu einer neuen Expedition auf in die Antarktis um einer heißen Spur nachzugehen. Schließlich schein er eine bahnbrechende Entdeckung gemacht zu haben und fordert weitere hochtechnische Geräte an. Das Versorgungsteam wird zusammengestellt, auch sein Sohn Henry schließt sich der Gruppe an um seinen Vater zu überraschen. Doch als sie schließlich in der Antarktis ankommen erfahren sie schreckliche Neuigkeiten. Henrys Vater und sein gesamtes Team sind verschollen und nicht mehr auffindbar. Sofort beschließt das Team sich auf die Suche nach den Vermissten zu machen und folgt ihrer Route. Aus einer riskanten Rettungsaktion wird eine Reise in die Ungewissheit. Sie entdecken unvorstellbares und begeben sich in höchste Gefahr. Was sie entdecken stellt alles in Frage woran sie bisher geglaubt haben und trotz dessen haben sie nur ein Ziel, das vermisste Team finden. * Die Geschichte fängt rasant an aber behält ihr Tempo stetig, so das man nie weiß was als nächstes passiert was wiederum die Spannung weit oben hält. Man hat das Gefühlt etwas zu verpassen wenn man das Buch zur Seite legt. Jens Schumacher hat einen sehr flüssigen Schreibstil der einem förmlich die Bilder in den Kopf zaubert. * Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich doch auch jeder auf seine Weise vielschichtig und interessant. Obwohl Henry die Hauptrolle spielt erfährt man doch viel von den Nebencharakteren. Durch die begleitenden Wissenschaftler erfährt man viel über die Antarktis und ihrer Struktur da der junge Henry(16 Jahre) doch viel hinterfragt. Trotz dessen das die Geschichte einen ehr Ernsten Hintergrund hat, hat man doch ab und an etwas zu lachen, vor allem wenn der ebenso junge Lincon mit Verschwörungstheorien und Außerirdischen beginnt. * Fazit: Ich finde es ein gelungenes und sehr Spannendes Buch vor allem merkt man wie viel Zeit doch dafür verwendet worden ist allein die ganzen Informationen über die Antarktis zusammen zu tragen. Besonders ist es eine ganz gelungene Mischung aus Thriller, Fantasy- Elementen und Science Fiction geworden die einen gepackt hält bis zu letzten Seite.

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