Der Zimmerspringbrunnen

von Jens Sparschuh 
3,1 Sterne bei45 Bewertungen
Der Zimmerspringbrunnen
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Facharbeit, 11 Klasse, handschriftlicher Kommentar der Lehrerin: "Wir machen das ja um zu üben" -_-

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Schrecklich. Ganz und gar schrecklich. Pseudohumor, Pseudo-DDR-Aufarbeitung, Pseudoroman.

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Inhaltsangabe zu "Der Zimmerspringbrunnen"

Hinrich Lobek, seit drei Jahren abgewickelter Angestellter der Ostberliner Kommunalen Wohnungsverwaltung, wittert Morgenluft. Das Wochenhoroskop von 'Hallo Berlin' mahnt zur Initiative. Beherzt bewirbt sich Lobek bei einer westdeutschen Firma für Zimmerspringbrunnen. Mutig schreibt er: "Langjährige Erfahrung im Vertreterbereich". Und so beginnt der unaufhaltsame Aufstieg von Hinrich Lobek zum erfolgreichen Vertreter Ost für Zimmerspringbrunnen. Wie ein Schwejk der Vertreterbranche stolpert Lobek ahnungslos von Erfolg zu Erfolg. Mit diesem burlesken Vertreterroman ist Sparschuh das Kunststück gelungen, alle komischen und tragischen Aspekte der Ost-West-Spaltung aufzugreifen und ohne Larmoyanz durchzuspielen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442720705
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:btb Verlag (TB)
Erscheinungsdatum:01.08.1997

Rezensionen und Bewertungen

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    Ritjas avatar
    Ritjavor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh

    Hinrich hat nach der Wende seine Arbeit verloren und muss nun seit drei Jahren sein Dasein als Hausmann fristen. Bis er eine Annonce in der Zeitung liest. Er bewirbt sich bei der Firma und wird auch genommen. Nun kann es mit der Karriere losgehen. Seine Frau allerdings glaubt nicht daran und verlässt ihn. Geblieben sind ihm der Hund und die zig Springbrunnen, die im Flur stehen. Nach einigen erfolglosen Versuchen die Zimmerspringbrunnen zu verkaufen, versucht er es mit einem neuen, von ihm entworfenen Modell. Und es läuft...doch es endet anders als man denkt. Herrlich bissige Geschichte, die Spaß macht.

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    katermurrs avatar
    katermurrvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh

    Ich nenne das Buch, die Geschichte, wohl am besten eine Burleske. Witzig, kurzweilig, selbstironisch wird die Karriere eines nicht unsympathischen, wenn auch etwas seltsamen Ostberliners geschildert, der, um nicht ganz in Arbeitslosigkeit und Apathie zu versinken, als Vertreter bei einer Firma aus "den alten Bundesländern" anheuert, die Zimmerspringbrunnen herstellt. Der Autor kennt sich anscheinend etwas aus in der Thematik Marketing und Vertrieb, das kommt dem Buch sehr zugute. Die parrallel erzählte Entwicklung der Beziehung des Protagonisten zu Frau und Hund ist vergnüglich zu lesen, birgt gleichwohl nicht viel Überraschendes....eine nette Unterhaltung für Zwischendurch....

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    sterks avatar
    sterkvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh

    also wir müssen diese buch in der Schule lesen, ich persönlich finde diese sehr langweilig und unnötig, uninteresant man kann sagen ist total scheiße Buch, sowas würde ich nie bis zum Ende lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh

    Eigentlich eine schöne kleine Geschichte, doch leider hat mich der Protagonist Hinrich Lobek ziemlich auf die Palme gebracht. Mit seiner typisch deutschen Spießbürgerlichkeit und Stursinn ist er kein sympathischer Zeitgenosse.
    Am Ende fehlte das gewisse Etwas, die Geschichte endet mir zu abrupt, deshalb nur 2Sterne.

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    MrsCodyMcFadyens avatar
    MrsCodyMcFadyenvor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh

    So ein langweiliger Mist...das war das schlimmste Buch, was ich je gelesen habe.
    Es geht im Großen und Ganzen nur um die Probleme Hinrichs, die allerdings jeder Bundesbürger hat. Und es kommt einfach niemals zu spannenden Momenten! Auch der Film ist nicht empfehlenswert!

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    philis avatar
    philivor 11 Jahren
    Rezension zu "Der Zimmerspringbrunnen" von Jens Sparschuh

    exterm lustig und traurig zugleich

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    mabess avatar
    mabesvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Facharbeit, 11 Klasse, handschriftlicher Kommentar der Lehrerin: "Wir machen das ja um zu üben" -_-
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    Glitteraturvor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Schrecklich. Ganz und gar schrecklich. Pseudohumor, Pseudo-DDR-Aufarbeitung, Pseudoroman.
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