Jens Steiner

 4.2 Sterne bei 58 Bewertungen
Autor von Mein Leben als Hoffnungsträger, Carambole und weiteren Büchern.
Jens Steiner

Lebenslauf von Jens Steiner

Jens Steiner wurde 1975 in Zürich geboren, wo er auch heute noch lebt. Er studiert Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft in Zürich. Hasenleben ist sein Debütroman mit welchem er direkt für den Buchpreis 2011 nominiert ist.

Neue Bücher

Weihnachten könnte so schön sein
Neu erschienen am 21.09.2018 als Hardcover bei Arche.

Alle Bücher von Jens Steiner

Jens SteinerMein Leben als Hoffnungsträger
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Mein Leben als Hoffnungsträger
Mein Leben als Hoffnungsträger
 (27)
Erschienen am 20.07.2018
Jens SteinerCarambole
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Carambole
Carambole
 (22)
Erschienen am 21.05.2015
Jens SteinerHasenleben
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Hasenleben
Hasenleben
 (7)
Erschienen am 23.10.2014
Jens SteinerDie Bratwurstzipfel-Detektive und das Geheimnis des Rollkoffers
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Die Bratwurstzipfel-Detektive und das Geheimnis des Rollkoffers
Jens SteinerJunger Mann mit unauffälliger Vergangenheit
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Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit
Jens SteinerWeihnachten könnte so schön sein
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Weihnachten könnte so schön sein
Weihnachten könnte so schön sein
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Erschienen am 21.09.2018
Jens SteinerSupermänner
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Supermänner
Supermänner
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Erschienen am 18.02.2015

Neue Rezensionen zu Jens Steiner

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Damariss avatar

Rezension zu "Die Bratwurstzipfel-Detektive und das Geheimnis des Rollkoffers" von Jens Steiner

Humorvoll und herzlich-eigen
Damarisvor 6 Monaten

Kinder finden Detektivgeschichten toll! Vor allem, wenn sie alles andere als gewöhnlich, gerne besonders und etwas schrullig-eigen sind. Genau diese Attribute treffen auf den ersten Fall der Bratwurstzipfel-Detektive zu. In "Die Bratwurstzipfel-Detektive und das Geheimnis des Rollkoffers" gilt es nicht nur, das Geheimnis des merkwürdigen Nachbarn Herr Radek aufzudecken, es ist zudem eine Geschichte über Familie und Freundschaft, die einen hohen Unterhaltungswert besitzt.

Clemens Lebensumstände sind sehr anschaulich und auch schräg. Er wohnt mit seiner Familie mitten in den Stadt, in einem sehr beengten, aber gemütlichen Haus. Alle fühlen sich hier wohl, auch wenn Clemens Papa, Schreiner von Beruf, oftmals seine Lehrlinge und Gesellen gleich mit einquartiert. Wäre da nicht Haubesitzer und Nachbar Radek, der sich in letzter Zeit komisch benimmt. Clemens und seine Freunde möchten dem Rätsel auf die Spur kommen.

Das Lesen macht sofort Spaß. Denn das Buch ist pfiffig und lustig, was vor allem daran liegt, dass Clemens sich selbst nicht allzu ernst nimmt, gleichzeitig aber sehr gefühlvoll ist. Das ist super! Auch die Familiendarstellung ist etwas Besonderes - alle Charaktere sind herzlich und eigen zugleich. Während die Freunde den Fall um Nachbar Radek lösen möchten, kommt ihnen einiges dazwischen. Viel Verwirrung, aber auch Streit und Uneinigkeit. Nebenbei thematisiert Autor Jens Steiner auch, dass Kinder sich manchmal in ihre eigene Traumwelt flüchten. Ich persönlich fand diese Szenen bei Clemens etwas abstrakt und zu viel und hätte mir die Geschichte auch ohne dieses Element gut vorstellen können.

(Meine) Kinder lesen gerne von Kapitel zu Kapitel, bzw. wollen sie immer wissen, wie viele Kaptitel sie bereits schon gelesen haben, wo sie gerade sind und wie viele Kapitel noch kommen. Das Inhaltsverzeichnis im Buch ist also wie für sie gemacht. Auch die Ich-Erzählung von Clemens sorgt für Identifikation und Verständnis. Am Anfang jedes Kapitels befindet sich eine kleine Illustration, im Text selbst jedoch nicht. Richtig Spannend und auch etwas ungewöhnlich wird es dann gegen Ende. Das Abenteuer der Bratwurstzipfel-Detektive ist für diesen Band abgeschlossen. Wir wünschen uns, dass noch einige folgen.

Fazit ...
"Die Bratwurstzipfel-Detektive und das Geheimnis des Rollkoffers" ist eine gut durchdachte Geschichte, die herzlich-eigen daherkommt und Kindern viel Lesefreude mitbringt. Gleichzeitig greift das Buch Themen auf, die Kinder bewegen, und setzt sie mit viel Humor und Feingefühl um. Und durchweg spannend ist es auch. Ich bin mir sicher, dass Jungen und Mädchen viel Freude mit dem Buch haben und weitere Abenteuer der Bratwurstzipfel-Detektive kaum erwarten können.

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Leyla1997s avatar

Rezension zu "Mein Leben als Hoffnungsträger" von Jens Steiner

Kaum zu glauben, dass der Alltag so spannend und voller Lyrik sein kann, ich bin rundum begeistert.
Leyla1997vor 7 Monaten

Kurze Inhaltsangabe: Unser Protagonist Philipp hat gerade seine Ausbildung abgebrochen und ist aus seiner Wohngemeinschaft rausgeflogen als er Uwe, der Leiter des städtischen Recyclinghofes, ihn anspricht und somit zu einer Arbeit auf seinem Hof überredet. Von da an ist Uwe von ihm begeistert und erklärt Philipp zu seinem "Hoffnungsträger".

Eine schöne "Nebensächlichkeit" war, dass dem Leser nicht nur das gegenwärtige Leben von Philipp erzählt wird. In einigen wenigen Seiten zwischendurch wird auch die Vergangenheit unseres Protagonisten erläutert, was ich zum Einen wichtig für die Geschichte und zum Anderen schön für den Leser finde. Mir gefiel es auch, dass diese Seiten nicht zu lang gehalten waren und auch nicht zu sehr ins Detail gingen. Somit bleibt viel Interpretationsfreiraum.

Was mir besonders gefiel, waren Philipps sehr besondere, fast schon eigenartige, Gedankengänge, manchmal nahezu wirr und stets lyrisch. Kurzum: Mir gefällt seine Art zu denken. Er sieht in den kleinsten Dingen die Schönheit heraus und schafft es immerzu positiv zu bleiben und sich dabei die richtigen Fragen zu stellen. Dadurch bietet der Roman dem Leser viel Spielraum für eigene Überlegungen und so mancher wird in seinen Gedanken verloren.

Es könnte gesagt werden, dass dieser Roman lediglich um den Alltag eines Wertstoffhofmitarbeiters handelt und sonst nichts weiter passiert, aber ich finde, es ist reine Ansichtssache. Solange der Leser sich seine eigenen Gedanken macht und das Buch lediglich als eine Art Anreiz zum Denken benutzt, kann dieses Werk zu einem reinen Meisterwerk an lyrischen Vorlagen werden. Man muss nur selber nachdenken wollen.

Außerdem gefällt mir die Eigenheit dieses Romanes, denn ich muss zugeben, dass ich noch nie ein Buch über den Alltag eines normalen Arbeiters gelesen habe und das ohne, dass es mir langweilig wurde oder ich mir das Ende herbeigesehnt habe.

Kommen wir zum Schluss, denn der war alles andere als 0815 oder vorhersehbar. Natürlich will ich jetzt nicht zu viel verraten, aber ich war schon etwas über das offene Ende erstaunt. Dabei bin ich sehr froh, dass ich positiv überrascht wurde.

Mein Fazit:
Kaum zu glauben, dass der Alltag so spannend und voller Lyrik sein kann, ich bin rundum begeistert.

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raven1711s avatar

Rezension zu "Mein Leben als Hoffnungsträger" von Jens Steiner

Regt zum Nachdenken an
raven1711vor einem Jahr

Rezension Jens Steiner - Mein Leben als Hoffnungsträger

Klappentext:
Philipp hat gerade eine Lehre zum Mechatroniker abgebrochen und ist aus seiner WG rausgeflogen, weil die Mitbewohner seinen Putzfimmel nicht mehr tolerieren wollten. Als er sich an einer Tramhaltestelle die Zeit mit dem Auflesen von Stanniolpapieren vertreibt, wird Uwe auf ihn aufmerksam. Uwe ist Leiter des städtischen Recyclinghofs und sieht in Philipp sofort seinen neuen Hoffnungsträger. Auf dem Hof arbeiten auch Arturo und João, zwei Portugiesen, die aus dem Kreislauf der Waren ihren eigenen, nicht ganz legalen Nutzen ziehen, für den sie bald auch Philipp gewinnen wollen – bis ihnen ein Großprojekt aus dem Ruder läuft und die aufgeräumte Welt des Recyclinghofes gehörig ins Wanken gerät.
Mit seinem vierten Roman ist Jens Steiner ein hintersinnig komisches Kammerspiel für vier Figuren gelungen, in dem die Generation »Weiß noch nicht« mit den Konsequenzen einer Warenwirtschaft konfrontiert wird, die Wachstum verspricht, während sich der Mensch im Überfluss selbst erstickt.

Meinung:
Was macht einen Hoffnungsträger aus? Logisch, in ihn werden große Hoffnungen gesetzt. Und Philipp befindet sich schon seit seiner Jugend in der Rolle des Hoffnungsträgers, erst bei seinen Eltern, nun bei seinem Chef Uwe auf dem Recyclinghof. Doch wie so oft sitzt Philipp zwischen den Stühlen, auch auf dem Recyclinghof. Denn wo Uwe ihn als Nachfolger seines Postens sieht, möchten Philipps Arbeitskollegen ihn gerne mit in deren nicht ganz legales Unternehmen mit einspannen.
Jens Steiner liefert mit Mein Leben als Hoffnungsträger einigen Stoff zum Nachdenken. Da wäre zum einen das Thema des mangelnden Antriebs, der sich viele junge Menschen und auch meiner Generation gegenüber sehen. Philipp ist ein gutes Beispiel dafür, der sich oft überfordert fühlt von den Hoffnungen und Plänen, die an ihn gestellt werden. Auch auch die anderen Protagonisten im Roman bestechen mit ihren Eigenheiten, allen voran die beiden Portugiesen Arturo und Joao, die mir persönlich am Besten gefallen haben. In den Figuren findet man sich wieder, auf die eine oder andere Art und Weise.
Die Themenvielfalt, die Steiner hier hineinpackt, wurde ausgewogen umgesetzt. Andere Romane hätten überfrachtet wirken können, Steiner schafft ein gutes Gleichgewicht und schwadroniert nicht zu viel rum, lässt aber genügend Kritik durchklingen, um seine Leser einzufangen. Der eingängige Erzählstil, der aus Philipps Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, sorgt für einen guten Lesefluss und macht dieses Buch trotz seiner tiefsinnigen Thematik zu einer kurzweiligen Lektüre.

Fazit:
Mein Leben als Hoffnungsträger spricht viele wichtige Themen an, regt zum Nachdenken an, überfordert aber seine Leser nicht und liefert eine interessante Geschichte, die länger nachwirkt.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.
Vielen Dank an den Arche Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Gespräche aus der Community

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NetzwerkAgenturBookmarks avatar

Über die Suche nach dem richtigen Leben

Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde aus dem Arche Verlag.  Lest gemeinsam mit Autor Jens Steiner in "Mein Leben als Hoffnungsträger" und geht mit Philipp gemeinsam auf die Suche.


Als der ewige Rumtrödler Philipp sich nach Lehrabbruch und Rausschmiss aus der WG durch die Gegend treiben lässt, trifft er auf Uwe. Dieser ist Leiter des städtischen Recyclinghofs und sieht in Philipp sofort seinen Hoffnungsträger. Zusammen mit seinem neuen Chef und den Portugiesen Arturo und João bildet Philipp fortan ein kurioses Quartett, das dem täglichen Wegwerf-Wahnsinn beiwohnt. Während Uwe seinen neuen Sprössling aufpäppelt, ziehen die Portugiesen aus dem Warenkreislauf ihren eigenen, nicht ganz legalen Nutzen – bis ihnen ein Großprojekt aus dem Ruder läuft und die Welt des Recyclinghofes gehörig ins Wanken gerät.



Jens Steiner, geboren 1975, studierte Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft in Zürich und Genf. Sein erster Roman ›Hasenleben‹ stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2011 und erhielt den Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung. Jens Steiner wurde 2012 mit dem Preis Das zweite Buch der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung ausgezeichnet. 2013 gewann er mit ›Carambole‹ den Schweizer Buchpreis und stand erneut auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.


Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in Romanen versinken und das Buch gerne gemeinsam mit Jens Steiner in der Leserunde lesen möchten. 


Bewerbungsaufgabe: Schreibt uns, warum ihr gerne diesen Roman in der Leserunde mitlesen möchtet

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. 
Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

Zur Leserunde
JensSteiners avatar

Liebe Leserin, lieber Leser,

mein neuer Roman Carambole führt in zwölf Runden durch einen Mikrokosmos von Suchenden und Verlorenen. Schauplatz ist ein namenloses Dorf, wo jede Geschichte eine neue Geschichte anstößt, aber keine ihr Geheimnis preisgibt. Man weiß manches, aber nie genug, man fragt sich allerlei, aber meist das Falsche. Doch alle Betroffenen sehen, wie eine Kneipe nach der anderen eingeht, Bauern ihren Hof aufgeben, neue Wohnsiedlungen entstehen, alle spüren, wie die Verzweiflung sich still ausbreitet. Und so geben sich Schorsch, der zu kleine Manu, Igor, Ricardo, Knecht Heinz, Renate und alle anderen ihrer Mutlosigkeit hin, bis zu jenem Sommertag, an dem ein tosender Donner durch die Straßen des Dorfes fegt und alle Geschichten kopfüber stellt.

Der Dörlemann Verlag stellt 20 Bücher zur Verfügung, die ich hier als Rezensionsexemplare verlose. Wer sein Glück versuchen will, tue dies bitte bis am 23. August 2013 mit einer (natürlich möglichst originellen) Antwort auf die Frage: Was denkt sich der Mann in der Mitte des Buchcovers gerade?

Ich werde in der Leserunde dabei sei - als Beobachter, gelegentlicher Kommentator, Fragenbeantworter. Wie üblich werden die Gewinner der Verlosung gebeten, fleißig zu kommentieren und am Schluss eine Rezension zu verfassen. Selbstverständlich dürfen auch alle anderen an der Leserunde teilnehmen.

Herzliche Grüße,

Jens Steiner


Leseprobe

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Homepage des Verlags


Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Auch hier bin ich mit meiner Rezension etwas spät dran, aber sie kommt hiermit: http://www.lovelybooks.de/autor/Jens-Steiner/Carambole-1056575426-w/rezension/1065312532/ Das Buch hat mir gut gefallen. Ich freue mich, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte und das Buch mitlesen konnte! Hat mir sehr viel Spaß gemacht!
Zur Leserunde
sarah_elises avatar
Am 7. Oktober 2013 wird der Deutsche Buchpreis im Rahmen einer Gala zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Die 5 Bücher umfassende Shortlist für den Preis der Stiftung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der mit 25.000 Euro dotiert ist, wird am 11. September bekannt gegeben. 

Doch nun zu den 20 Kandidaten auf der Longlist, die in dieser Woche bekannt gegeben wurde, und die alljährliche Frage: Habt ihr einen Favoriten? Und welche der Bücher habt ihr gelesen? Wen vermisst ihr auf der Liste und welche Neuerscheinungen zwischen Oktober 2012 und September 2013 sind auf eurer ganz persönlichen Longlist für den deutschen Buchpreis?

• Mirko Bonné: Nie mehr Nacht (Schöffling & Co., August 2013)

• Ralph Dutli: Soutines letzte Fahrt (Wallstein, März 2013) 

• Thomas Glavinic: Das größere Wunder (Hanser, August 2013) 

• Norbert Gstrein: Eine Ahnung vom Anfang (Hanser, Mai 2013) 

• Reinhard Jirgl: Nichts von euch auf Erden (Hanser, Februar 2013) 

• Daniel Kehlmann: F (Rowohlt, September 2013) 

• Judith Kuckart: Wünsche (DuMont, März 2013) 

• Olaf Kühl: Der wahre Sohn (Rowohlt.Berlin, September 2013) 

• Dagmar Leupold: Unter der Hand (Jung und Jung, Juli 2013) 

• Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren (C. H. Beck, Januar 2013) 

• Clemens Meyer: Im Stein (S. Fischer, August 2013) 

• Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2013) 

• Terézia Mora: Das Ungeheuer (Luchterhand, September 2013) 

• Marion Poschmann: Die Sonnenposition (Suhrkamp, August 2013) 

• Thomas Stangl: Regeln des Tanzes (Droschl, September 2013) 

• Jens Steiner: Carambole (Dörlemann, August 2013) 

• Uwe Timm: Vogelweide (Kiepenheuer & Witsch, August 2013) 

• Nellja Veremej: Berlin liegt im Osten (Jung und Jung, Februar 2013) 

• Urs Widmer: Reise an den Rand des Universums (Diogenes, August 2013) 

• Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como (Blumenbar, März 2013) 

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