Jeremias Gotthelf Die schwarze Spinne

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf

Die 1842 erschienene Novelle von Jeremias Gotthelf hat auch im 21. Jahrhundert nichts von ihrer Faszination verloren. Sie ist schlechthin ein Thriller! Es ist Sonntag, ein Kind wird getauft, die Taufgesellschaft lagert sich um einen Baum. Auf den "wüsten, schwarzen Fensterpfosten" seines Hauses angesprochen, erzählt der Großvater die Geschichte vom Satanspakt der Christine, die die Seele eines noch ungetauften Kindes dem Teufel verspricht und in eine Spinne verwandelt wird. (Quelle:'Audio CD/28.02.2006')

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  • Rezension zu "Die schwarze Spinne" von Jeremias Gotthelf

    Die schwarze Spinne
    tvb

    tvb

    21. September 2008 um 20:43

    Eine faszinierende Geschichte mit vielseitigem Hintersinn. Gibt es eine politische Aussage so dann die: wer wenig sinnvolles verlangt, also eher persönlich bereichernd als allgemein wohlstandsfördern, kann damit Böses induzieren. Dieses jedoch ist immer eine persönliche Entscheidung, auch wenn die Auswirkungen von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Sehr zeitlos.