Jeremias Gotthelf Die schwarze Spinne: Erzählung

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Spinne: Erzählung“ von Jeremias Gotthelf

"Die schwarze Spinne" (erschienen 1842) ist die berühmteste Novelle Jeremias Gotthelfs und ein Meisterwerk der Erzählliteratur des Biedermeier. In der kunstvoll aufgebauten Novelle mit seiner komplexen Erzählstruktur wird eine Geschichte um Gottlosigkeit und Aberglauben erzählt. In zwei legendenartigen Rückblicken berichtet ein Großvater vom tödlichen Wüten einer teuflischen Spinne und der Rettung durch christlich-heldenmütige Gesinnung. Versinnlicht wird die didaktische Absicht des Autors durch die genrehafte Schilderung der Dorfwelt und eine Sprachkraft, die die groteske Handlung in ihrer ganzen Phantastik entfaltet. Text aus Reclams Universal-Bibliothek mit Seitenzählung der gedruckten Ausgabe.

Schullektüre, kann mich an nichts erinnern.

— Silliv

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    Die schwarze Spinne: Erzählung

    Silliv

    23. December 2016 um 06:57

    Die Bauern eines Dorfes werden auf das Übelste von ihrem Grundherrn ausgenutzt. Nach dem Bau des Schlosses stellt er die Bauern vor die unlösbare Aufgabe, hundert ausgewachsene Buchen auszugraben und rund um das Schloss wieder einzupflanzen. Ein grüner Mann mit einer roten Feder am Hut bietet seine Hilfe an. Die Bauern wissen, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht, schlussendlich entscheidet Christina, die Lindauerin, über das Schicksal des Dorfes ... Kann mich nicht mehr erinnern, ist die Spinne nicht in der Wange eines Menschen gewachsen oder verwechsel ich da was? An irgendsowas erinnere ich mich, deshalb gebe ich 2 Sterne, da es wohl doch ein klein wenig spannend war. Schullektüre verdrängt man.

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