Jeremy Asher

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Losing Faith (Seth & Trista Book 1)

Losing Faith (Seth & Trista Book 1)

 (1)
Erschienen am 11.03.2013

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Rezension zu "Losing Faith (Seth & Trista Book 1)" von Jeremy Asher

Langeweile pur
takarondevor 4 Jahren

Vier Menschen treffen im Flughafen von Nashville aufeinander. Ein Musiker, der auf dem Weg zu seiner Tochter ist, um endlich der Vater zu sein, der er nie war. Eine Mutter, die mit ihrer Tochter vor ihrem Ehemann davonläuft, weil dieser sie mishandelt. Und letztlich ein alter Mann, der nur noch heimkommen will.

Ihre Geschichten sind miteinander verflochten, was sich aber erst am Ende herausstellt...

Gleich vorweg, keine der Hauptfiguren ist in meinen Augen wert, eine zu sein.

Da haben wir Seth, den ehemaligen Countrystar, der seine Frau verloren hat und ein Säufer geworden ist. Er will zu seiner Tochter, die er großziehen will. Dafür hat er sich Jahre Zeit gelassen und nun hat er es auf einmal eilig. Warum? Hat sich mir nie wirklich erschlossen, denn ich würde ihm anhand seiner Handlungen niemals ein Kind anvertrauen.

Trista, die mit ihrer Tochter Savannah, gerade ihrem Freund davongelaufen ist. Ständig regt sie sich
über das Verhalten ihrer Tochter auf, der sie allerdings jeden Wunsch von den Augen abliest. Konsequenzen sind nichts, was Savannah kennt und so handelt sie auch. In meinen Augen ein verzogenes Gör in Begleitung ihrer naiven und mit Sicherheit selbst noch kindlichen Mutter.

Zu guter Letzt Frank, ein alter Mann, der auf dem Weg zu seiner Frau ist. Er erwischt den letzten verfügbaren Mietwagen und scheint jederzeit das richtige Wort parat zu haben.

Mit viel gutem Willen kann man das als eine Art Weihnachtsgeschichte durchgehen lassen. Eine Geschichte, die als Hintergedanken wohl hat, dass man für die Liebe kämpfen muss und letztlich belohnt wird.

Mir war das alles zu abstrakt, die Personen zu eindimensional und die Geschichte selbst vorhersehbar. Es gab Phasen, da hätte ich das Buch in die Ecke pfeffern können, weil es einfach so unglaubwürdig uns so langweilig wurde. Doch ich hänge an meinem Ereader und das hat es gerettet.

Schlußendlich fand ich das Ende unglaubwürdig,und würde dieses Buch nicht noch einmal lesen wollen.

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