Jeremy Bates

 3,5 Sterne bei 93 Bewertungen
Autor*in von SUICIDE FOREST, DIE KATAKOMBEN und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jeremy Bates

Cover des Buches SUICIDE FOREST (ISBN: 9783958351813)

SUICIDE FOREST

 (54)
Erschienen am 11.10.2022
Cover des Buches DIE KATAKOMBEN (ISBN: 9783958353855)

DIE KATAKOMBEN

 (17)
Erschienen am 31.03.2019
Cover des Buches HELLTOWN (ISBN: 9783958356665)

HELLTOWN

 (6)
Erschienen am 19.08.2022
Cover des Buches INSEL DER PUPPEN (ISBN: 9783958357617)

INSEL DER PUPPEN

 (6)
Erschienen am 21.07.2023
Cover des Buches IM DSCHUNGEL (ISBN: 9783958358362)

IM DSCHUNGEL

 (1)
Erschienen am 19.01.2024

Neue Rezensionen zu Jeremy Bates

Cover des Buches INSEL DER PUPPEN (ISBN: 9783958357617)
Jeys_Book_Liness avatar

Rezension zu "INSEL DER PUPPEN" von Jeremy Bates

faszinierendes Setting, zäher Schreibstil, sehr viele Fehler
Jeys_Book_Linesvor 22 Tagen

Jeremy Bates Bücher handeln von realen und beängstigenden Orten, an denen schon die unglaublichsten Dinge passiert sind. Dieses Mal entführt er uns auf die "Insel der Puppen". 

Worum es hierbei genau geht?! Weit im Süden der heutigen Mexiko-Stadt, in einem Gebiet aus unzähligen Wasseradern und Inseln, liegt die Isla de las Muñecas – ein kleines Stück Land, in dessen Bäumen hunderte verstümmelter Spielzeugpuppen hängen... Ein Team junger Dokumentarfilmer wird während ihrer Dreharbeiten auf der Insel Zeuge eines brutalen Mordes. Schnell sorgen Angst und Paranoia dafür, dass sich die jungen Leute gegeneinander wenden – und das, obwohl sie in der vielleicht längsten Nacht ihres Lebens von einem unbekannten Killer gejagt werden...

Ich finde die eigentliche Idee hinter der Geschichte ja unheimlich interessant! Ursprünglich sollten die Puppen ja den Geist eines Mädchens vertreiben, das angeblich nahe der Insel ertrunken war. Heute ist die gruselige Insel eine Touristenattraktion und bietet reichlich Stoff für Erzählungen, wie eben auch für diese.

„Puppen sind unbelebte Objekte, aber weil sie wie wir aussehen, erscheinen sie lebendig - und wenn etwas, das nicht am Leben ist, zu lebendig erscheint, verwandelt sich seine Vertrautheit in Unvertrautheit, unser Gehirn lehnt es als unnatürlich ab (...)"

Natürlich hat der Autor mit dieser Ausgangslage automatisch ein faszinierendes Setting für seine Geschichte geschaffen. Allein die Vorstellung, sich (alleine) auf dieser gespenstischen Insel zu befinden, ist irgendwie erschreckend. Somit hatte Herr Bates eigentlich die optimalen Voraussetzungen, für eine spannende Geschichte. Eigentlich... 

Der Schreibstil ist nämlich leider so gar nicht flüssig, sodass sich das Lesen für mich persönlich als ziemlich zäh gestaltet hat. Mir hat insbesondere dieser rhythmische Fluss gefehlt, der mich bei guten Büchern nur so durch die Seiten trägt. Stattdessen wirkt die Sprache eher abgehackt und wenig durchdacht. 

Die kleine Rosa und die ausgestoßene Maria sind für mich die einzigen Sympathieträger des gesamten Buches. Vor allem Marias Geschichte ist äußerst tragisch und hätte sich so ganz anders entwickeln können, wenn sich nur irgendjemand ihrer angenommenen hätte. Die ständigen Streitigkeiten zwischen den restlichen Charakteren haben mich dahingegen nur genervt und viel zu viel Raum eingenommen. Lieber hätte ich noch einiges mehr über die geheimnisvolle Insel selbst erfahren.

Somit haben mir die Kapitel mit den Zeitsprüngen in die Vergangenheit Marias und die dazugehörige Erzählweise tatsächlich viel besser gefallen, als die Hauptstory selbst, die in der Gegenwart spielt.

Zudem beinhaltet das Buch leider sehr viele Fehler, die mein Leseerlebnis erheblich beeinträchtigt haben. Fehlende Satzzeichen, falscher Satzbau, Buchstabensalat und sogar Namensverwechslungen haben mich wirklich sehr gestört und lassen das Gesamtwerk für mich persönlich unprofessionell erscheinen.

Das Ende war mir letztlich dann auch zu "typisch amerikanisch", ein originelleres Ende hätte der Geschichte wirklich gutgetan und sie vielleicht noch retten können.

Kurz und knapp: Ich habe auch hier wieder einiges über diesen beängstigenden realen Ort recherchiert und muss ehrlich sagen, dass die Isla de las Muñecas eine fesselnde und erschreckende Geschichte verdient hätte. Leider konnte das Buch dieses Potenzial aber nicht ausschöpfen. 

Cover des Buches IM DSCHUNGEL (Die beängstigendsten Orte der Welt 5): Horrorthriller (ISBN: B0CLL4B24C)
tintenwurm_s avatar

Rezension zu "IM DSCHUNGEL (Die beängstigendsten Orte der Welt 5): Horrorthriller" von Jeremy Bates

Wie immer gruselig blutig, spannend
tintenwurm_vor 5 Monaten

In diesen Teil der Reihe begleiten wir die bekannte Schauspielerin Scarlett und ihren Ehemann Sal auf einen Ausflug nach Afrika zu einer Safari, nachdem diese versuchen, ihre Ehe zu retten. Nach ein paar schönen Tagen dort holt sie jedoch das Leben wieder ein und es geschehen fürchterliche Dinge.


Tatsächlich fand ich diesen Teil das schwächste der Reihe, da mir weder der Ort, an dem das Buch spielt, noch die Thematik gefallen hat. In der ersten Hälfte des Buches lernen wir die Protagonisten sehr gut kennen, sowie auch das Land Afrika. Durch sehr unvorhersehbare Ereignisse nimmt das Buch ab der Hälfte sehr schnell Spannung auf. Der Autor schafft es wie immer durch seinen flüssigen Schreibstil, den Leser zu gruseln beziehungsweise kann er durch seine Art zu schreiben, sehr viele eklige und gruselige Bilder in den Kopf einpflanzen was mir sehr gefallen hat.

Trotzdem wurde ich sehr gut unterhalten. Ich habe diesen Teil innerhalb 24 Stunden gelesen.


Cover des Buches INSEL DER PUPPEN (ISBN: 9783958357617)
Lynn11s avatar

Rezension zu "INSEL DER PUPPEN" von Jeremy Bates

Langweilig
Lynn11vor 6 Monaten

Die Geschichte hat mich nicht abgeholt. Die Insel Las Munecas, mit den vielen aufgehängten Puppen und dem sagenumwobenen "Solano" war für mich viel zu langweilig. Auch wenn Blut spritzte und ein Sturm tobte...es war nicht mein Buch. Der Gruselfaktor blieb komplet weg. Eigentlich schade, denn das Buch wurde von vielen Lesern sehr gut bewertet.

Gespräche aus der Community

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Suicide Forest von Jeremy Bates. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 23.10.2016, Beginn der Leserunde ist der 24.10.2016. 

Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 


Zum Inhalt: 

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.

Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …

SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen.

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