Jeremy Bates

 3,5 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von SUICIDE FOREST, DIE KATAKOMBEN und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jeremy Bates

Cover des Buches SUICIDE FOREST (ISBN: 9783958351813)

SUICIDE FOREST

 (48)
Erschienen am 31.01.2017
Cover des Buches DIE KATAKOMBEN (ISBN: 9783958353855)

DIE KATAKOMBEN

 (13)
Erschienen am 31.03.2019
Cover des Buches HELLTOWN (ISBN: 9783958356665)

HELLTOWN

 (0)
Erscheint am 31.08.2022
Cover des Buches Suicide Forest (ISBN: 9780993764622)

Suicide Forest

 (4)
Erschienen am 16.12.2014

Neue Rezensionen zu Jeremy Bates

Cover des Buches SUICIDE FOREST (ISBN: 9783958351813)C

Rezension zu "SUICIDE FOREST" von Jeremy Bates

Konnte mich überzeugen!
CleoOdamayvor 2 Monaten

Ich lese eigentlich überhaupt nicht in diesem Genre und hatte mir das Buch aus dem Regal meines Freundes geklaut, weil es spanned klang. Das habe ich nicht bereut, denn es hat mir genau die Gänsehautmomente beschehrt, auf die ich gehofft hatte. 

Die zwischenmenschlichen Beziehungen der Figuren waren nicht ganz so ausgearbeitet, wie ich es von meinem üblichen Lesestoff kenne, das hat mich aber nicht weiter gestört, weil es eben um etwas anderes ging. Wenn mich das Ende etwas zufriedener zurückgelassen hätte, wären es auch 5 Sterne geworden.

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Cover des Buches SUICIDE FOREST (ISBN: 9783958351813)L

Rezension zu "SUICIDE FOREST" von Jeremy Bates

Ein Wald mit gruseliger Atmosphäre
Lesemaus_Thrillervor 4 Monaten

apan fasziniert mich schon seit Jahren. Jedoch hat jedes Land auch seine Schattenseiten. Der Aokigahara, auch der Selbstmordwald genannt, gehört auf jeden fall dazu.
Schnell zu Anfang lernen wir unsere kleine Gruppe kennen. Eigentlich wollten sie auf den Fuji steigen. Dieser Plan geht nur nicht so wirklich auf.
Das komplette Buch sehen wir aus der Sicht von Ethan. Daher lernen wir ihn am besten kennen. Wir haben viele Rückblicke in sein Leben. Diese können zum Teil etwas Langatmig sein, passen jedoch trotzdem immer irgendwie zu dem aktuellen Moment.
Die anderen Personen beglücken uns nicht mit so vielen Hintergrund Infos, trotzdem kann man gut eine positive aber auch negative Meinung über sie bilden.
Sobald die Truppe den Wald betritt, wird die Atmosphäre düster, beängstigend und einfach unangenehm. Die Beschreibungen des Waldes lassen einen fast schon glauben, man ist selber darin gefangen. Der ganze Schreibstil war super flüssig. Nicht nur der Wald wird grandios beschrieben, sondern auch einige andere Momente. Meine Nackenhaare standen des Öfteren mal.
Ich selber konnte mir bis zum Ende keinen Reim daraus bilden, was hier gespielt wird. Wird es durch Menschenhand gesteuert oder wandern doch die unruhigen Seelen umher?
Das Ende kam einen leider etwas sehr kurz vor, im Gegensatz zu den langen Abschnitten rund um Ethan. Trotzdem hat es mich überzeugt und ich war zufrieden damit.

.

Fazit.
Ein Buch was mich vom Gefühl her komplett überzeugt hat. Die Atmosphäre stimmt von vorne bis hinten. Die langatmigen Momente haben mich dann leider ein klein wenig gestört.
Trotzdem bekommt das Buch, eine klare lese Empfehlung.
4 von 5 Sternen.

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Rezension zu "SUICIDE FOREST" von Jeremy Bates

Japan mal anders
Buecherheldinvor 7 Monaten

Zu Beginn bin ich nicht recht warm geworden, sowohl mit den Protagonisten als auch mit dem für meinen Geschmack "unnahbarem" Schreibstil, der auf mich eher sachlich und kühl wirkte. Dies besserte sich aber im Handlungsverlauf. Die Rückblicke habe ich als teilweise nicht notwendig erachtet (obwohl diese natürlich mehr Tiefe in die Story bringen sollen), es tat dem Buch aber insgesamt keinen Abbruch.

Obwohl sich die ganze Geschichte ein wenig in die Länge gezogen hat (man hätte sich gut und gerne 100 Seiten sparen können), wurde die Story nach dem ersten Drittel spannender und fesselnd. Man stellt sich erste Fragen und beginnt, Mutmaßungen anzustellen. Gegen Ende entwickelte sich alles ein wenig anders und die Handlungen der Protagonisten damit teilweise unrealistischer als erwartet, obwohl die ganze Idee dahinter recht ausgeklügelt, schaurig und dabei gar nicht so realitätsfremd ist. Auf den letzten Seiten bin ich außerdem positiv überrascht worden, wie realistisch und vorstellbar sich das Ende darstellt; nicht das, was ich zunächst erwartet hätte.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen; sobald man drin ist, lässt es sich flüssig durchlesen und zieht sich nicht mehr unnötig in die Länge. Und wer noch mehr Nervenkitzel sucht - wie wäre es mit einem schaurig-schönen Japanurlaub?

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Gespräche aus der Community

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Suicide Forest von Jeremy Bates. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 23.10.2016, Beginn der Leserunde ist der 24.10.2016. 

Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 


Zum Inhalt: 

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.

Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …

SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen.

295 BeiträgeVerlosung beendet

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von 43 Lesern aktuell gelesen

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