Jeremy Bates

 3.7 Sterne bei 52 Bewertungen
Autor von SUICIDE FOREST, DIE KATAKOMBEN und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jeremy Bates

Cover des Buches SUICIDE FOREST (ISBN:9783958351813)

SUICIDE FOREST

 (38)
Erschienen am 31.01.2017
Cover des Buches DIE KATAKOMBEN (ISBN:9783958353855)

DIE KATAKOMBEN

 (11)
Erschienen am 31.03.2019
Cover des Buches Suicide Forest (ISBN:9780993764622)

Suicide Forest

 (2)
Erschienen am 16.12.2014
Cover des Buches White Lies (ISBN:9781608090433)

White Lies

 (0)
Erschienen am 07.05.2012

Neue Rezensionen zu Jeremy Bates

Neu

Rezension zu "DIE KATAKOMBEN" von Jeremy Bates

Die Katakomben nervenkitzel Pur
lesesannevor 2 Monaten

Will lernt Daniele kennen, er wird auf ein Ausflug in die Katakomben von Paris eingeladen. Eigentlich möchte er nicht bei dieser Reise in die Unterwelt nicht dabei sein, aber nach einer Nachricht möchte er vor seiner Gefühlswelt flüchten und wagt den Schritt in den Untergrund mit schweren Folgen. 

Mir hat das Buch sehr gefallen, die Story hat einen gewissen nervenkitzel in mir ausgelöst, denn die Vorstellung in so einem Labyrith unterwegs zu sein, ohne zu wissen was auf der anderen Seite des kleinen Tunnels ist, war sehr spannend. 

Will ist ein netter Typ, den man gerne als Kumpel dabei haben möchte wenn man so einen Ausflug macht.

Was ich aus dem Buch gelernt habe? manchmal sollte man vielleicht doch auf seine innere Stimme hören ;)

Empfehlen kann ich das Jedem der auch gerne etwas Horror mag.


Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Suicide Forest" von Jeremy Bates

Nicht wirklich Grusel...
LukeDanesvor 2 Monaten

Es gibt Found Footage Filme, Found Footage Hörspiele, Found Footage TV-Serien und nun auch Found Footage Bücher. Um zu erklären was Found Footage überhaupt bedeutet, möchte ich es kurz erklärend anreißen: Man bezeichnet Film- oder Tonaufnahmen, welche irgendwo gefunden wurden und auf denen Hergänge zu sehen oder hören sind, welche Aufschluss über ein Geschehnis geben können… sollen… würden… - schlecht erklärt, ich weiß.

 

Das Cover von „Suicide Forest” welches ein Foto im „Glitch“-Stil zeigt, legte für mich die Vermutung nahen, dass es sich hierbei um einen Found Footage-Roman handeln könnte. So ganz stimmt das jedoch nicht, denn die Erzählstruktur ist nicht die eines gefundenen Tagebuches, sondern wird von Anfang an als aktuelles Erleben aus der Sicht des Hauptprotagonisten geschildert.
Zwar wird die Stimmung bereits auf den ersten 10 Seiten des Buches von Seite zu Seite düsterer, was auch sicherlich an den Rückerinnerungen von Ethan Childs – besagtem Hauptakteur - liegt, der Todesfälle und Selbstmorde im eigenen Umfeld kopfmäßig während der Wanderung durch den Suicide Forrest Revue passieren lässt, dennoch kann sich dies alles nicht über die längeren Passagen der Story halten.

Der Roman erfordert eine Menge Durchhaltevermögen vom Leser, denn innerhalb der ersten 200+ Seiten geschieht nicht viel mehr, als dass das Land und Protagonisten ausgiebig vorgestellt werden. Zwischenmenschliche Beziehungen machen den Großteil der Erzählung aus und ich dachte mir ab und an immer wieder, das ich jetzt zum gefühlt tausendsten Mal lesen musste das der Hauptakteur jemanden nicht mag, da er mit seiner Freundin eine gemeinsame Vergangenheit hat und wie sich das denn wirklich auf die noch kommenden Ereignisse auswirken könnte.

Horror ist vorhanden, doch leider wirkt er auf den vorliegenden 518 Seiten recht dünn ausgerollt und kann nicht wirklich in den Bann ziehen. Das zu lange Vorgeplänkel mit „Ui, ich will eine Leiche sehen, warum finden wir keine?“ und „Dich mag ich nicht, denn Du bist doof!“ nimmt von Anfang an der Stimmung recht schnell den Wind aus den Segeln und schafft eine langanhaltende Flaut, welche sich bei mir bis zu letzten Seite nicht mehr auffrischen sollte.

Genug Windaphorismen. Der zweite Band der vierteiligen Reihe liegt ebenfalls schon in deutscher Übersetzung vor und ich erhoffe mir durch den wesentlich geringeren Seitenumfang ein wenig mehr Grusel und Horror.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Suicide Forest" von Jeremy Bates

Ein Wald, tausend Geschichten.
Traeumelinevor 4 Monaten

Ethan ist Englischlehrer in Japan und begibt sich mit seiner Freundin Mel  und zwei weiteren Gefährten auf eine Wanderung zum Fuji. Aufgrund der schlechten Wetterlage weichen sie auf eine Alternativroute aus und nutzen die Chance, den sagenumwobenen Aokigahara-Wald zu erkunden. Er ist auf der ganzen Welt dafür bekannt, dass dort Menschen hinkommen, die keinen weiteren Ausweg mehr finden und sich das Leben nehmen. Das ist der Kick, den sich die Beteiligten da erhoffen, optimistisch genug, am späten Nachmittag wieder aus dem Wald zu spazieren und am nächsten Tag die Wanderung erneut in Angriff zu nehmen. Doch es kommt, wie es kommen muss: einmal umgedreht, schon gleicht ein Baum den Anderen. Sie finden den Weg aus dem Wald hinaus. Die Dunkelheit bricht herein und mit ihr der Horror....

Als ich den Klappentext las, erinnerte es mich ein wenig an eine andere Version von "The Blairwitch Project". Eine vermeintlich wahre Geschichte, gespikt mit einer Gruppe ahnungslosen Leuten, die ein bisschen Grusel erleben möchten. Und ich wurde da nicht enttäuscht. Der Autor hat sich sehr viel Zeit mit der Charakterbeschreibung gelassen. Alle seine Figuren hatten irgendwie ein Päckchen zu tragen, sodass man sich durchaus in die Person hinein versetzen konnte. Generell hat er den Wald als solches wahnsinnig atmosphärisch beschreiben. Man hatte das Gefühl, mittendrin zu stehen und zu schaudern, weil man die eisige Kälte, die diesen Wald umgibt, spürt. Es dauert ein bisschen, bis die Geschichte ins rollen kommt, aber dann nimmt sie enorm Fahrt auf und hält diese Spannung bis zum Schluss. Die Horrorelemente sind hierbei sehr subtil, was ich sehr gerne lese. Man stelle sich einmal vor: Man verirrt sich in einem Wald, dem man Böses nachsagt; man ist hungrig, müde und genervt von den anderen Begleitern in der Gruppe...irgendwann kann man nur paranoid werden und Dinge sehen, die nicht da sind. Oder vielleicht doch?

Ein sehr gelungener, anderer Horror Roman. Werde auch definitiv auch sein zweites Werk (Die Katakomben) lesen!

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Suicide Forest (ISBN:undefined)
Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Suicide Forest von Jeremy Bates. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 23.10.2016, Beginn der Leserunde ist der 24.10.2016. 

Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 


Zum Inhalt: 

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.

Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …

SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen.

298 BeiträgeVerlosung beendet

Community-Statistik

in 87 Bibliotheken

auf 20 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks