Jeremy Robinson Mission Hydra

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Inhaltsangabe zu „Mission Hydra“ von Jeremy Robinson

In der peruanischen Wüste wird ein Felsen mit griechischen Schriftzeichen entdeckt. Darunter macht der Archäologe Dr. George Pierce einen noch viel spektakuläreren Fund: einen Kopf der sagenhaften Hydra - der Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie. Doch dann wird Pierce entführt, denn der Kopf der Hydra birgt ein Geheimnis: Seine DNS liefert den Schlüssel zur Unsterblichkeit - und zur Erschaffung der ultimativen Kampfmaschine. Jack Sigler und sein Delta Force Team werden beauftragt, den Wahnsinn zu stoppen.

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  • Unsterblichkeit um jeden Preis

    Mission Hydra

    badwoman

    29. December 2015 um 23:07

    Die Geschichte über die skrupellosen Machenschaften der Gentechnik-Firma Manifold, die vom Delta Force Team gestoppt werden sollen, ist superspannend erzählt. Der Multimillionär und Manifold Besitzer Ridley will sich seine Unsterblichkeit mit allen Mitteln erkaufen. Dazu dient ihm die DNS der legendären Hydra, deren Überreste in Peru gefunden werden. Er "kauft" sich die besten Wissenschaftler, um sein Ziel zu erreichen - und geht dabei über jede Menge Leichen. Das "Schachteam", obwohl hochgerüstet, hat große Probleme im Kampf gegen die schier übermächtige und waffentechnisch noch moderner ausgestattete Gentechnik -  Firma. Nur gut, dass diese vielen Menschenopfer nicht ganz umsonst waren. Der Schreibstil ist super - spannend und flüssig. Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, sind die ausführlichen Beschreibungen aller Waffen, da hat man dann doch das Gefühl, das hier ein Waffennarr am Werke war. Diese ausführlichen Beschreibungen fand ich bei allen anderen Dingen aber gerade sehr gut, so hat man immer ein genaues Bild vor Augen von den Geschehnissen in diesem Buch.

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  • Splatter-Action-Movie ;-)

    Mission Hydra

    Xirxe

    30. April 2014 um 22:08

    Na hier fliegen aber die Fetzen im wahrsten Sinne des Wortes - und zwar keine Klamotten ;-) Was mit einem mysthisch anmutendem Prolog beginnt (weit vor Christi-Geburt folgen Männer einer Art Gott, um für ihn in den Tod zu gehen), entfaltet sich in kürzester Zeit zu einem heftigen Action-Thriller, der nach und nach in ein riesiges Gemetzel übergeht. Archäologen haben in Peru offenbar Überreste der Hydra entdeckt. Doch sie sind nicht die einzig Interessierten: Ein Multimillionär will um jeden Preis das Geheimnis der Unsterblichkeit lüften und braucht dazu die DNA der Hydra. Dafür geht er über Leichen - im wahrsten Sinne des Wortes... Tja, was will man von solch einem Buch schon erwarten? Tiefgründige Gespräche? Protagonisten mit feinsinnigen Persönlichkeiten? Bedeutungsschwere Gedanken und Fragen? Sicherlich nicht, denn hierfür wäre bei der Hochspannung unter der die Geschichte steht, schlicht weder Zeit noch Raum. Ein Nervenkitzel folgt dem nächsten und ein Abenteuer jagt das andere. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht dazu sich noch Fragen nach dem Warum, Wieso und/oder der Sinnhaftigkeit zu stellen. Das Ganze ist völlig überzogen und so gut wie überhaupt nicht glaubwürdig, doch die Story ist einfach spannend zu lesen. Zudem hält sich trotz der ganzen Action und der stattfindenden Materialschlacht das Waffenfachchinesisch noch in Grenzen, sodass man ohne Schwierigkeiten darüber hinwegsehen kann. Sicherlich kein literarischer Höhepunkt ;-) das Ganze, aber für Action- und Splattermoviebegeisterte vermutlich ein Genuss. Für den Rest - spannend aber mehr auch nicht.

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  • spannend war es schon....

    Mission Hydra

    evilein

    16. January 2014 um 01:38

    Ein Thriller um Genforschung und den alten Wunsch der Unsterblichkeit . Der Kopf der Hydra wird gefunden und es gelingt, Gene daraus bei Menschen zu verwenden. Verletzungen heilen, Krankheiten verschwinden, nur leider werden diese Menschen wahnsinnig. Die Hydra-Geschichte war mir etwas zu phantastisch, aber durchweg spannend geschrieben. Etwas verwirrend fand ich die vielen Namen die ich des öfteren verwechselt habe .

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  • Mission Hydra

    Mission Hydra

    Pixibuch

    02. December 2013 um 15:11

    Ich habe das Buch in einem Atemzug gelesen. Es war derart spannend, daß ich fast zu atmen vergessen habe. Am Samstagvormittag brachte mir die Post das Buch, Samtags spät abends hatte ich es ausgelesen. Das Buch hat mich beeindruckt und fast umgehauen. Den Inhalt des Buches brauche ich ja nicht hier weitegeben. Er dürftre fast allen bekannt sein. Es beginnt damit, dass Herkules die Hydra tötet, indemer ihr den mittleren Kopf ausbrennt. In der Neuzeit wird dann die Hydra von Wissenschaftlern ausgegraben, ein modernes Konzern interessiert sich auch für die Hydra, bzw. für das ewige Leben. Nun beginnt der Kampf. Eine Eliteeinheit will verhindern, dass der Konzern das Serum erfindet. Das Buch ist ein einziges Abenteuer aus fiktiven Geschichten, Leute, die das éwige Leben haben,  werden zu blutrünstigen Geschöpfen. Aus Versehen erwacht die Hydra zum Leben. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt. Man kommt sich vor, wie mittendrin im Geschehen und schaut sich um, ob nicht irgendwo der Feind lauert. Man hört buchstäblidch das Gebrülle der HyDra, das Kreischen der Unsterblichen. Ein moderen Geschichte über Odyseus? Eine Fantasiewelt? Aber man kann auch darüber nachdenken, was die modernen Geräte der Wissenschaftler, die neuen Computer alles erreichen können. So kann  ich mir den Beginn eines weiteren Krieges vorstellen.

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  • Mission Hydra

    Mission Hydra

    Naddlpaddl

    01. August 2013 um 15:56

    Genau die richtige Verknüpfung zwischen Mythologie und Geschichte, Spannung und Blut =) Das Buch beginnt damit, dass Herkules den Kopf der Hydra in der Wüste Perus vergräbt.Jahrhunderte Später wird dann Mr. Maddox von einer Gentechfirma, geführt von Mr. Ridley, angeheuert um mit Hilfe des Kopfes der Hydra eine Formel für die Regeneration von Körperteilen und Organen und somit ewiges Leben zu finden. Zunächst bleibt seine Forschung erfolglos, da der Kopf der Hydra nicht gefunden wird. Als jedoch ein Ausgrabungsteam den Kopf der Hydra unter einem Stein in der Wüste Perus entdeckt überschlagen sich die Ereignisse. Die Gentech Firma stielt den Kopf und entführt den dort tätigen Prof. Pierce um Ihn bei den weiteren Forschungen zu gegen zu haben. Jedoch haben sie nicht  mit der Anwesenheit eines alten Freundes von Pierce gerechnet der ein Geheimagent des Delta Airforce Teams ist. Dieser wird bei dem Überfall der Gentech Firma im Sand eingeschlossen, kann jedoch von einem Anwesenden befreit werden und macht sich auf die Spur der Entführer seines Freundes um ihn lebend zurück zu bekommen.Es beginnt eine Hetzjagd durch den ganzen Dschungel die viele Gefahren birgt, doch am Ende kommt "King" der Geheimagent auf die Spur seines alten Freundes und ab da gehts richtig los :)   an dieser Stelle möchte ich nicht weiter erzählen um den Leuten die das Buch noch lesen möchten nicht zu viel zu verraten... Doch eins steht fest, wieder mal kein buch für schwache Gemüter da einzelne blutige Szenen ziemlich genau und brutal beschrieben werden, doch gerade das mag ich :) Der auto schreibt flüssig und spannend und sorgt dafür das man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Für mich ein voller Erfolg.Das einzige was etwas störend ist, sind die genauen Beschreibungen der einzelnen Waffen inklusive was sie anrichten können. Für einen Leien wie mich einfach uninteressant und nicht zu verstehen.Aber diese kleine Makel tut keinen Abbruch an der guten Story... eins der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe und gar nich überlastet mit geschichtlichen Fakten wie ich am Anfang befürchtet habe.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    monja1995

    30. April 2012 um 23:59

    Segen oder Fluch? Ewiges Leben, der Traum der Menschheit, oder nur Wunschdenken einiger Wissenschaftler um an Ruhm und Ehre zu kommen? Oder noch schlimmer, an die Macht über die Welt und deren Bewohner? Der Sage nach köpfte Herkules in der Antike die Hydra, deren Fähigkeit es war, sich immer wieder zu regenerieren, egal wie schwer ihre Verletzungen waren. Aber Herkules schaffte es, da er wusste, dass die Hydra nur mit Hilfe von Wasser ihre Fähigkeit aufrecht erhalten konnte. Er richtete sie in einer der trockensten Wüsten der Welt in Peru hin und vergrub sie, ohne jemals zu verraten, wo sie lag. Auf ihrer Suche nach der Hydra stoßen Wissenschaftler auf deren Ruhestätte und bergen das inzwischen versteinerte Wesen, das die Menschen der Antike mit Grauen, Angst und Schrecken erfüllte. Diese Wissenschaftler verfolgen jedoch nicht das Ziel einer friedlichen Nutzung ihrer Erkenntnisse, sondern planen im Falle eines Erfolges, diesen mit Terrororganisationen zu teilen und natürlich auch sich unsterblich zu machen. Durch ein kleines Stück des versteinerten Körpers, der im Labor mit Wasser in Berührung gebracht wird, nimmt das Grauen seinen Anfang. Erstmal noch ungefährlich, entnehmen die Wissenschaftler dem wiedergeborenen Wesen Genmaterial und injizieren dieses diversen menschlichen Versuchskaninchen. Diese entwickeln zwar die Regenerationsfähigkeit der Hydra, büssen jedoch ihre menschlichen Gefühle ein und werden zu reißenden Bestien, die Angst, Schrecken und Tod verbreiten. Nur eine kleine Kampftruppe ist in der Lage, der Organisation der Wissenschaftler das Handwerk zu legen. Projekt Hydra ist nichts für schwache Gemüter, die sich noch nach lesen des Buches mit dem Thema beschäftigen. Sie werden schlaflose Nächte verbringen. Der Autor schreibt so mitreißend, dass es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen. Am Anfang beschreibt er die Wanderung eines Volkes durch eine Wüste in Peru, wo dieses auf die Hydra trifft. Da Herkules auf der Suche nach der Hydra war, kommt es zum finalen Kampf zwischen diesem mordenden und grauenerregenden Wesen und Herkules, aus dem Herkules als Sieger hervorgeht. Danach folgt der Schwenk in die heutige Zeit, zu der der Autor die Vorgeschichten der einzelnen Personen erläutert und diese Vorgeschichten gleich geschickt in die Handlung einbaut. Er hat es geschafft, von Anfang an die Spannung langsam aber stetig zu steigern, bis es schlussendlich zu einem Showdown kommt, der seinesgleichen sucht. Das Buch kann ich jedem Thrillerfan guten Gewissens ans Herz legen, wobei ich mit meiner Empfehlung keinerlei Verantwortung für Schäden an Blutdruck, Herzfrequenz oder Nerven dieser Leser übernehme, die aufgrund meiner Empfehlung dieses Buch lesen.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    Jare

    12. September 2011 um 20:17

    Zu wenig eigene Ideen! In der peruanischen Wüste findet der Archäologe Dr. George Pierce den Kopf der sagenhaften Hydra. Der Figur aus der griechischen Mythologie wird die Eigenschaft zugeschrieben, sich selbst zu heilen. Jedes abgetrennte Glied wächst in Sekundenschnelle nach. Diese Entdeckung ist für den Multimillionär Richard Ridley interessant, der seit längerem, mit Hilfe modernster Gentechnik, an der Erschaffung einer perfekten Kampfmaschine arbeitet. Die DNA der Hydra würde seine Arbeit ein großes Stück weiterbringen. Daher entführt er Pierce, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Da Pierce gerade die Hilfe seines Freundes Jack Sigler angefordert hat, setzt der Mann des Delta-Teams alles daran, seinen Freund aus den Fängen des Wahnsinnigen zu retten. „Mission Hydra“ ist der erste Band einer Romanserie des Amerikaners Jeremy Robinson, in dessen Mittelpunkt die Eliteeinheit Delta und deren Anführer Jack Sigler stehen. Schamlos wildert Robinson bei allen erfolgreichen Autoren des Genres: Spuren von James Rollins, Matthew Reilly oder Clive Cussler finden sich auf fast jeder der 465 Seiten. Dies liest sich gerade zu Beginn auch durchaus interessant. Leider kann Jeremy Robinson das Anfangsniveau nicht halten. Mit zunehmender Dauer wirkt der Plot bekannt und klischeehaft. Die Actionszenen entwickeln zwar eine gewisse Spannung, sind letztlich aber nicht wirklich originell. Gleiches gilt für die Figuren, die zu sehr an die Hauptfiguren der eingangs genannten Autoren erinnern und kein eigenes Profil haben. Fazit: „Mission Hydra“ ist der eher zwiespältige Auftakt, einer neuen Thrillerserie. Inhaltlich nicht wirklich schlecht, hat der Roman jedoch viel zu wenig eigenes Profil. Zu groß sind die Schatten der Vorbilder James Rollins oder Clive Cussler. Um aus diesen zu treten, muss sich Jeremy Robinson gewaltig steigern.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    cvcoconut

    15. July 2011 um 12:56

    Wow, was für ein Buch! Ich hatte erst so meine Zweifel. Eine wiederauferstandene Hydra? Ein gefundener ausgetrockneter Kopf der leibhaftigen Hydra soll wieder zum Leben erweckt werden? Die Geschichte ist ja mit viel Fantasie angehaucht. Aber die sehr witzigen und humorvollen Charaktere machen das alles wieder wett und man kann sich das ein Stück weit sogar vorstellen. Ich meine die Technik ist ja schon verdammt weit. Letztendlich hab ich das Buch regelrecht verschlungen und giere auf mehr Geschichten der Spezialeinheit mit den Schachfigurnamen.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    Merle_F

    11. February 2011 um 19:47

    Mission Hydra, Jeremy Robinson Die Hydra ist doch kein Hirngespinst aus der griechischen Mythologie, es gab sie wirklich, schreibt Mr. Robinson. Denn hier wird sie im Peru der Neuzeit gefunden und ihre DNA verspricht Unsterblichkeit durch körperliche Regeneration, leider mit Risiken und Nebenwirkungen. „Leider“ mit Risiken und Nebenwirkungen, weil sich nun der arme Leser (hier in männlicher Form genannt) durch 468 Seiten Kawumm-Action und Gebrüll arbeiten muss. Dabei wird er mit einem unsäglich heldenhaften „Delta Air Force Team“ konfrontiert, bestehend aus ein paar Kerlen und einer Super Barbie mit Schachfigurennamen als Unterscheidungsmerkmal. Charakterlich war mir die Unterscheidung nicht möglich und ich habe auch ständig immer wieder die Namen vergessen, so wie es mir auch mit der Frau aus dem Nachbardorf geht, die ich so furchtbar blöd finde und deren Name deswegen konsequent und unterbewusst aus meinem Gehirnspeicher ständig wieder rausfliegt und die sich immer so schön haltlos ärgert, wenn ich sie wieder mit „äh, Frau äh, könnten sie mal bitte…“ anspreche. Die lesenden Jungs werden vielleicht Spaß an den verschiedenen Waffengattungen haben, die das Air Force Schachteam und seine Gegner benutzen. Ich habe mir „Metal Storm“ gemerkt. Das ist eine Wumme und keine Band, Jungs! Die Hydra selber wird natürlich auch irgendwann wieder zum Leben erweckt und richtet ein furchtbares, wenig originelles, Gemetzel an. Einmal stolpert sie über einen Felsen (Seite 427) und fällt hin. Das schreibe ich hier, damit mir alle glauben, dass ich diesen Unfug wirklich bis zum Ende gelesen habe. Außerdem fand ich das lustig, weil es doch viel logischer wäre, wenn sie sich ständig irgendwo die Köpfe anrennen würde. Mit Mythologie oder gar Gentechnik hat das alles so gut wie gar nichts zu tun und das ist schade, denn das versprachen Titel und Leseprobe. Es ist nämlich nicht so, dass ich etwa geschriebene Gewalt ablehnen würde oder gar eine Feindin von Thrillern wäre. Thriller, die ein bisschen Spinneritis beherbergen, in denen seltsame Dinge wieder zum Leben erweckt werden oder völlig abgefahrene Science Geschichten geschehen, lese ich sogar besonders gerne. Aber dann möchte ich handelnde Personen, mit denen ich etwas anfangen kann, eine einigermaßen verständliche Geschichte drum herum und gerne auch ganze Sätze auf dem Papier. Dieser Autor wird in seinem Gemetzel immer atemloser, bis er am Schluss wirklich nur noch stammelt. Das ist dann auch schon fast wieder lustig. Wenn dieses Buch mal so richtig schön billig verfilmt wird, dann guck ich mir das an. Mit meinen Kumpels. Füße auf Bierkiste.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. September 2010 um 16:50

    VORSICHT: eventuelle Spoiler, da ich Vergleiche zu ähnlichen Büchern eingebracht habe. Leichte Lektüre für einen Urlaub oder verregnete Tage. Das Buch liest sich gut, auf die Story muss man sich, was die übernatürlichen Elemente angeht, einfach einlassen. Im Großen und Ganzen fand ich die Story aber gut, auch wenn ich hier, genauso wie bei "Black Rain", einige zu absurde Dinge gegen Ende des Buches eher bemängele, da ich gewisse Entwicklungen einfach als zu übertrieben empfunden habe. Aber das ist persönliche Geschmacksache. Die Charaktere setzen sich vor allem aus dem "Schach"-Team, dem Delta-Force-Team, dessen Codenamen die Namen der Schachfiguren sind, zusammen. ImPrinzip trifft man auf die übliche Zusammenstellung: unterschiedliche Typen von harten Kerlen und natürlich auch eine Frau im Team, um die Frauenquote aufrecht zu erhalten. Ich mochte die Charaktere eigentlich alle, auch wenn mich das Team sehr stark an Matthew Reillys Team um Jack West Jr. aus seinen drei Büchern um die Truppe und die 7 Weltwunder erinnert hat. "Mission Hydra" ist ein durchschnittlicher Thriller, der Fans von actiongeladenen Abenteuergeschichten sicher gefallen wird.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    Pharo72

    22. September 2010 um 18:01

    Multimillionär Richard Ridley steht kurz davor, seinen großen Traum wahr werden zu lassen: Unsterblichkeit. Von Archäologen wurde der Kopf der sagenumwobenen Hydra, die einst dem Kampf gegen Herkules erlegen ist, gefunden. Ihre Regenerationsfähigkeit ist legendär und tatsächlich gelingt es Ridley mit seinem Team von hochbezahlten Wissenschaftlern, die DNA der Sumpfschlange zu extrahieren und damit unzerstörbare Krieger zu erschaffen. Kann das Delta Airforce Team um Jack Sigler dem Größenwahn Einhalt gebieten? Jeremy Robinson bietet dem Leser mit „Mission Hydra“ ein Feuerwerk an Action, mythologischer Vergangenheit und Einblick in die Kampfweise von Spezialeinheiten. Mich als geübten Thrillerleser schrecken die teilweise doch sehr detailgetreuen Schilderungen der Kampfhandlungen nicht ab, empfindlichere Gemüter sollten um das Buch lieber einen Bogen machen. Gerade der Schlusskampf hat schon recht viele splattermäßige Elemente. Der mythologische Hintergrund um Herkules und die Hydra ist gut recherchiert und faszinierend in das Geschehen eingebaut. Die Spannung hält über das ganze Buch hinweg an, Kapitel enden oft genug mit entsprechenden Cliffhangern, sodass man gar nicht in der Lage ist, mit dem Lesen aufzuhören. Daher von mir für Liebhaber spannender Abenteuer-Lektüre eine uneingeschränkte Empfehlung.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    Schnuffelchen

    07. September 2010 um 06:59

    Inhalt: Als im peruanischen Regenwald der Kopf der Hydra gefunden wird, scheint ein alter Traum endlich war zu werden. Unsterblichkeit. Denn die DNS des Wesens, dessen körperlichen Regenerationfähigkeit legendär ist, birgt den Schlüssel zum ewigen Leben. Doch in den falschen Händen wird aus einem universalen Heilmittel eine tödliche Waffe: Ein größenwahnsinniger Multimillionär setzt alles daran, die perfekte Kampfmaschine zu entwickeln, unzerstörbar, unbesiegbar. Nur Jack Sigler und sein Delta Airforce Team können die Menschen vor einer Katastrophe retten. Dieses Buch läßt irklich kein Klischee aus. Eine super geheime militärische Einheit, bestehend aus dem Anführer, der nie Angst hat und sich immer aus jeder Situation befreien kann. Einem stiller super starken NAchdenklichen, einen super schlauen Witzbold und natürlich der Alibiblondine, mit dem Aussehen eines Supermodels und dem Mut von Superman. Diese Truppe kämpft im Auftrag des geheimnisvollen Deep Blue, der alles besorgen kann, aber immer nur als Silouette zu sehen ist. gegener ist, wie soll es auch anders sein, ein größenwahnsinniger und geldgieriger Multiumillionär auf der Suche nach Unsterblichkeit. Das einzig neue an dieser Geschichte ist vielleicht das Herkules in Peru gewsen sein soll. Ansonsten bietet das Buch nichts wirklich neues. Allerdings hat der Autor trotzdem eine ganz spannende Geschichte geschafen, wenn auch fernab jegilcher Realität. Fazit;: Kann man lesen, muß man aber nicht.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    anyways

    17. August 2010 um 09:42

    Der Traum von ewiger Jugend und Gesundheit. Der Multimillionär Richard Ridley träumt in nicht nur, er will in verwirklichen. Zusammen mit dem brillanten Genetiker Todd Maddox kommen sie dem Ziel ein wenig näher, denn Maddox betreibt erfolgreiche Forschungen auf dem Gebiet der regeneration abgetrennter Gliedmaßen. Leider verhalten sich die auf brutale und illegale Weise beschafften tierischen wie menschlichen Probanden nach der Heilung extrem wahnsinnig. Sie sind eine tödliche Gefahr für sämtliche Mitarbeiter, nur eine Elimination kommt zum Schutz in Frage. Auftrieb bekommt ihre Forschung durch einen sensationellen Fund der UN in der peruanischen Wüste von Nasca. Anscheinend müssen die Geschichtsbüchre umgeschrieben werden, denn auch die antiken Griechen haben Südamerika, weit vor der Entdeckung Kolumbus, mit ihrer damaligen Kriegsflotte erreichen können. Anders lässt sich der Fund nicht erklären. Die Nasca-Wüste ist bekannt für ihre meterlangen, in den heißen Wüstensand gegrabenen Geoglyphen. Seit Jahrzehnten üben sie eine Faszination auf Forscher aus. Das weitaus bemerkenswerte ist, das viele dieser Zeichnungen nur vom Flugzeug aus als Gesamtgebilde zu erkennen sind.Einer dieser Geoglyphen stellt die aus der griechischen Mythologie bekannte Hydra dar. Der bekannte Archäologe und Experte auf dem Gebiet der Griechischen Antike, Georg Pierce, wird hinzugezogen. Er ist es, der unter einem Steingebilde, das eher untypische für die Geoglyphen ist, den legendären (unsterblichen) Kopf der Hydra. Er bestätigt dessen Echtheit. Ein Fund der die gesamte Fachwelt auf den Kopf stellen, aber auch sofort zwielichtige Gestalten hervorlocken wird. Georg ist das sofort klar und er beschließt seinen Freund Jack Sigler zu seinem persönlichen und zum Schutz des Artefaktes hinzu zu ziehen. Jack kämpft unter dem Codenamen „King“ in der Elitetruppe Delta vorwiegend gegen Terroristen, als er in der Nasca-Wüste ankommt muss er mit ansehen wie sein Freund entführt und viele Wissenschaftler bzw. Helfer ermordet werden. Er alarmiert den Rest seiner Einheit. Zusammen nehmen sie den Kampf gegen einen skrupellosen Täter auf, der für sein übergeordnetes Ziel bereitwillig Tausende von Menschen opfert. Ein spannungsgeladener Thriller der problemlos die griechische Mythologie in die Gegenwart einbezieht. Verschiedene Schauplätze sowie detaillierte Beschreibungen der Geoglyphen und des antiken (sagenhaften) Griechenlands halten einen gleichermaßen gefesselt. Lediglich die allzu genauen Beschreibungen der Waffen und die genaue Erläuterung deren Einsatzes schmälern das Gesamtbild etwas. Dafür gefällt mir, dass es nicht die typisch amerikanische „One-Man-Show“ ist, sondern sich ein ganzes Team dieser Herausforderung stellt. Wer Spannung, Nervenkitzel und atemberaubende Aktion liebt, sollte diesen Thriller unbedingt lesen.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    R-E-R

    21. July 2010 um 14:44

    Blutrünstig - Unappetitlich - Degeneriert Bevor ich “Mission Hydra“ von Jeremy Robinson beurteile, muss ich folgendes vorausschicken: Ich schaue mit meiner Tochter lieber Hannah Montana als Kim Possible. Ich mag die alten, gemütlichen James Bond Filme mit Sean Connery lieber, als die neuen actiongeladenen mit Daniel Craig. Und um Mission Impossible würde ich im Kino einen großen Bogen machen. Ich gehöre also in gar keinem Fall zur Zielgruppe dieses Werkes. Aber ich habe dieses Buch nun mal gelesen und werde meine subjektive Meinung kundtun, wohl wissend, dass es genügend Leser gibt die das Genre dieses Buches schätzen und daher wohl auch über bessere Nerven verfügen! Der Top-Genetiker Todd Maddox erhält das Angebot seines Lebens. Für Richard Ridley, den milliardenschweren Eigentümer der Firma Manifold soll er ein Elixier herstellen. Dafür muss er dem jüngsten Fund des Archäologen George Pierce eine DNA-Probe entnehmen. Bei dem Fund handelt es sich um den sagenumwobenen Kopf der Hydra. Das konservierte Blut des mythischen Ungeheuers verfügt über die Kraft der schnellen Heilung durch Regeneration. Das Kunststück gelingt, hat jedoch fatale Nebenwirkungen. Es lässt zwar in Sekundenschnelle Knochen nachwachsen und Wunden heilen, verändert aber auch die Persönlichkeit der Probanden. Mit jeder neu verheilten Wunde werden die “freiwilligen” Testpersonen wahnsinniger. Diese so genannten Regenerierten werden zu blutrünstigen, unberechenbaren Fressmaschinen mit unstillbarem Hunger nach menschlichem oder tierischem Fleisch. Jack Sigler der Chef des Delta-Teams, einer geheimen Organisation zur Terrorbekämpfung macht sich mit seinem Team auf den Weg um seinem Ex-Schwager George Pierce aus den Klauen des Feindes zu befreien und nebenbei die Menschheit vor den Regenerierten zu retten. Der kurze Abriss des Inhaltes zeigt um was es geht. Temporeiche Action, High-Tech Waffen, Größenwahnsinn, Machtbesessenheit, vorzeitliche Mythen und vor allem Blut. Dieses Buch trieft förmlich davon. Was man sich unschwer vorstellen kann. Denn die sogenannten Regenerierten sind nicht nur brutal und äußerst gefräßig sondern auch sehr schwer zu töten. Bei lebendigem Leib verbrennen oder den Kopf abtrennen. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Der Text selber ist unkompliziert und leicht lesbar. Kurze Abschnitte mit Ort und Zeitwechsel bringen Abwechslung ohne das Verständnis zu beeinträchtigen. Die Figuren sind zwar klischeehaft aber gut herausgearbeitet und durchaus sympathisch. Jeremy Robinson versteht sein Handwerk. Allerdings gibt es auch einige Schwächen. Wie eingangs schon erwähnt ist der Thriller eine Mischung aus Kim Possible, James Bond, Mission Impossible und Jurassic Parc. Dementsprechende Anleihen nimmt der Autor. Der sich drehende, leere Bürostuhl eines Manifold Netzwerkgenies der das Geheimnis des Unternehmens via USB-Stick stehlen will und im Dschungel Perus von den wilden Tieren gefressen wird, erinnert unschwer an eine Szene aus dem ersten Teil der Dinosaurier-Trilogie von Spielberg. Die schattenhaften Umrisse von Deep Blue auf dem Computerbildschirm, dem sagenhaften Strippenzieher im Hintergrund des Delta-Teams kennt man von den Drei Engeln für Charlie. In zunehmendem Maße eklig sind jedoch die immer blutrünstiger werdenden Kampfszenen zwischen dem Delta-Team und den sog. Regenerierten. Umherfliegende, bluttriefende Fleischfetzen ziehen sich Seitenweise durch die Handlung. Nun kann man als Leser seinen Verstand glücklicherweise vor unliebsamen Bildern schützen, indem man sie sich einfach nicht vorstellt. Aber es ist mühsam sein Denkvermögen ständig vor den abstoßenden und widerwärtigen Situationsbeschreibungen in Sicherheit zu bringen.

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  • Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra

    maraschuh

    08. July 2010 um 06:58

    Das Buch hat mich nur vom Klapptext und vom Titel her angesprochen. Danach hielt es nicht das was ich mir versprochen hatte. Viel zu wenig Spannung und Eventualitäten sind eingebaut. Die Hauptfiguren verfügen über nicht immer nachvollziehbare Charaktere und die Geschichte ist trotz des interessanten Plotts lahm.

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