Mission Hydra

von Jeremy Robinson 
3,5 Sterne bei46 Bewertungen
Mission Hydra
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Inhaltsangabe zu "Mission Hydra"

In der peruanischen Wüste wird ein Felsen mit griechischen Schriftzeichen entdeckt. Darunter macht der Archäologe Dr. George Pierce einen noch viel spektakuläreren Fund: einen Kopf der sagenhaften Hydra - der Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie.
Doch dann wird Pierce entführt, denn der Kopf der Hydra birgt ein Geheimnis: Seine DNS liefert den Schlüssel zur Unsterblichkeit - und zur Erschaffung der ultimativen Kampfmaschine. Jack Sigler und sein Delta Force Team werden beauftragt, den Wahnsinn zu stoppen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548281773
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.04.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    badwomans avatar
    badwomanvor 3 Jahren
    Unsterblichkeit um jeden Preis

    Die Geschichte über die skrupellosen Machenschaften der Gentechnik-Firma Manifold, die vom Delta Force Team gestoppt werden sollen, ist superspannend erzählt. Der Multimillionär und Manifold Besitzer Ridley will sich seine Unsterblichkeit mit allen Mitteln erkaufen. Dazu dient ihm die DNS der legendären Hydra, deren Überreste in Peru gefunden werden. Er "kauft" sich die besten Wissenschaftler, um sein Ziel zu erreichen - und geht dabei über jede Menge Leichen. Das "Schachteam", obwohl hochgerüstet, hat große Probleme im Kampf gegen die schier übermächtige und waffentechnisch noch moderner ausgestattete Gentechnik -  Firma. Nur gut, dass diese vielen Menschenopfer nicht ganz umsonst waren.

    Der Schreibstil ist super - spannend und flüssig. Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, sind die ausführlichen Beschreibungen aller Waffen, da hat man dann doch das Gefühl, das hier ein Waffennarr am Werke war. Diese ausführlichen Beschreibungen fand ich bei allen anderen Dingen aber gerade sehr gut, so hat man immer ein genaues Bild vor Augen von den Geschehnissen in diesem Buch.

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    Xirxes avatar
    Xirxevor 4 Jahren
    Splatter-Action-Movie ;-)

    Na hier fliegen aber die Fetzen im wahrsten Sinne des Wortes - und zwar keine Klamotten ;-) Was mit einem mysthisch anmutendem Prolog beginnt (weit vor Christi-Geburt folgen Männer einer Art Gott, um für ihn in den Tod zu gehen), entfaltet sich in kürzester Zeit zu einem heftigen Action-Thriller, der nach und nach in ein riesiges Gemetzel übergeht. Archäologen haben in Peru offenbar Überreste der Hydra entdeckt. Doch sie sind nicht die einzig Interessierten: Ein Multimillionär will um jeden Preis das Geheimnis der Unsterblichkeit lüften und braucht dazu die DNA der Hydra. Dafür geht er über Leichen - im wahrsten Sinne des Wortes...
    Tja, was will man von solch einem Buch schon erwarten? Tiefgründige Gespräche? Protagonisten mit feinsinnigen Persönlichkeiten? Bedeutungsschwere Gedanken und Fragen? Sicherlich nicht, denn hierfür wäre bei der Hochspannung unter der die Geschichte steht, schlicht weder Zeit noch Raum. Ein Nervenkitzel folgt dem nächsten und ein Abenteuer jagt das andere. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht dazu sich noch Fragen nach dem Warum, Wieso und/oder der Sinnhaftigkeit zu stellen. Das Ganze ist völlig überzogen und so gut wie überhaupt nicht glaubwürdig, doch die Story ist einfach spannend zu lesen. Zudem hält sich trotz der ganzen Action und der stattfindenden Materialschlacht das Waffenfachchinesisch noch in Grenzen, sodass man ohne Schwierigkeiten darüber hinwegsehen kann.
    Sicherlich kein literarischer Höhepunkt ;-) das Ganze, aber für Action- und Splattermoviebegeisterte vermutlich ein Genuss. Für den Rest - spannend aber mehr auch nicht.

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    evileins avatar
    evileinvor 5 Jahren
    spannend war es schon....

    Ein Thriller um Genforschung und den alten Wunsch der Unsterblichkeit .
    Der Kopf der Hydra wird gefunden und es gelingt, Gene daraus bei Menschen zu verwenden. Verletzungen heilen, Krankheiten verschwinden, nur leider werden diese Menschen wahnsinnig. Die Hydra-Geschichte war mir etwas zu phantastisch, aber durchweg spannend geschrieben. Etwas verwirrend fand ich die vielen Namen die ich des öfteren verwechselt habe .

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    P
    Pixibuchvor 5 Jahren
    Mission Hydra

    Ich habe das Buch in einem Atemzug gelesen. Es war derart spannend, daß ich fast zu atmen vergessen habe.

    Am Samstagvormittag brachte mir die Post das Buch, Samtags spät abends hatte ich es ausgelesen. Das Buch hat mich beeindruckt und fast umgehauen. Den Inhalt des Buches brauche ich ja nicht hier weitegeben. Er dürftre fast allen bekannt sein. Es beginnt damit, dass Herkules die Hydra tötet, indemer ihr den mittleren Kopf ausbrennt.

    In der Neuzeit wird dann die Hydra von Wissenschaftlern ausgegraben, ein modernes Konzern interessiert sich auch für die Hydra, bzw. für das ewige Leben. Nun beginnt der Kampf. Eine Eliteeinheit will verhindern, dass der Konzern das Serum erfindet. Das Buch ist ein einziges Abenteuer aus fiktiven Geschichten, Leute, die das éwige Leben haben,  werden zu blutrünstigen Geschöpfen. Aus Versehen erwacht die Hydra zum Leben. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt. Man kommt sich vor, wie mittendrin im Geschehen und schaut sich um, ob nicht irgendwo der Feind lauert. Man hört buchstäblidch das Gebrülle der HyDra, das Kreischen der Unsterblichen. Ein moderen Geschichte über Odyseus? Eine Fantasiewelt?

    Aber man kann auch darüber nachdenken, was die modernen Geräte der Wissenschaftler, die neuen Computer alles erreichen können. So kann  ich mir den Beginn eines weiteren Krieges vorstellen.

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    Naddlpaddls avatar
    Naddlpaddlvor 5 Jahren
    Mission Hydra

    Genau die richtige Verknüpfung zwischen Mythologie und Geschichte, Spannung und Blut =)

    Das Buch beginnt damit, dass Herkules den Kopf der Hydra in der Wüste Perus vergräbt.Jahrhunderte Später wird dann Mr. Maddox von einer Gentechfirma, geführt von Mr. Ridley, angeheuert um mit Hilfe des Kopfes der Hydra eine Formel für die Regeneration von Körperteilen und Organen und somit ewiges Leben zu finden. Zunächst bleibt seine Forschung erfolglos, da der Kopf der Hydra nicht gefunden wird. Als jedoch ein Ausgrabungsteam den Kopf der Hydra unter einem Stein in der Wüste Perus entdeckt überschlagen sich die Ereignisse. Die Gentech Firma stielt den Kopf und entführt den dort tätigen Prof. Pierce um Ihn bei den weiteren Forschungen zu gegen zu haben. Jedoch haben sie nicht  mit der Anwesenheit eines alten Freundes von Pierce gerechnet der ein Geheimagent des Delta Airforce Teams ist. Dieser wird bei dem Überfall der Gentech Firma im Sand eingeschlossen, kann jedoch von einem Anwesenden befreit werden und macht sich auf die Spur der Entführer seines Freundes um ihn lebend zurück zu bekommen.Es beginnt eine Hetzjagd durch den ganzen Dschungel die viele Gefahren birgt, doch am Ende kommt "King" der Geheimagent auf die Spur seines alten Freundes und ab da gehts richtig los :)

     

    an dieser Stelle möchte ich nicht weiter erzählen um den Leuten die das Buch noch lesen möchten nicht zu viel zu verraten... Doch eins steht fest, wieder mal kein buch für schwache Gemüter da einzelne blutige Szenen ziemlich genau und brutal beschrieben werden, doch gerade das mag ich :)

    Der auto schreibt flüssig und spannend und sorgt dafür das man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Für mich ein voller Erfolg.Das einzige was etwas störend ist, sind die genauen Beschreibungen der einzelnen Waffen inklusive was sie anrichten können. Für einen Leien wie mich einfach uninteressant und nicht zu verstehen.Aber diese kleine Makel tut keinen Abbruch an der guten Story... eins der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe und gar nich überlastet mit geschichtlichen Fakten wie ich am Anfang befürchtet habe.

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    monja1995s avatar
    monja1995vor 6 Jahren
    Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Segen oder Fluch?

    Ewiges Leben, der Traum der Menschheit, oder nur Wunschdenken einiger Wissenschaftler um an Ruhm und Ehre zu kommen?
    Oder noch schlimmer, an die Macht über die Welt und deren Bewohner?
    Der Sage nach köpfte Herkules in der Antike die Hydra, deren Fähigkeit es war, sich immer wieder zu regenerieren, egal wie schwer ihre Verletzungen waren. Aber Herkules schaffte es, da er wusste, dass die Hydra nur mit Hilfe von Wasser ihre Fähigkeit aufrecht erhalten konnte.
    Er richtete sie in einer der trockensten Wüsten der Welt in Peru hin und vergrub sie, ohne jemals zu verraten, wo sie lag.
    Auf ihrer Suche nach der Hydra stoßen Wissenschaftler auf deren Ruhestätte und bergen das inzwischen versteinerte Wesen, das die Menschen der Antike mit Grauen, Angst und Schrecken erfüllte. Diese Wissenschaftler verfolgen jedoch nicht das Ziel einer friedlichen Nutzung ihrer Erkenntnisse, sondern planen im Falle eines Erfolges, diesen mit Terrororganisationen zu teilen und natürlich auch sich unsterblich zu machen.
    Durch ein kleines Stück des versteinerten Körpers, der im Labor mit Wasser in Berührung gebracht wird, nimmt das Grauen seinen Anfang. Erstmal noch ungefährlich, entnehmen die Wissenschaftler dem wiedergeborenen Wesen Genmaterial und injizieren dieses diversen menschlichen Versuchskaninchen. Diese entwickeln zwar die Regenerationsfähigkeit der Hydra, büssen jedoch ihre menschlichen Gefühle ein und werden zu reißenden Bestien, die Angst, Schrecken und Tod verbreiten.
    Nur eine kleine Kampftruppe ist in der Lage, der Organisation der Wissenschaftler das Handwerk zu legen.

    Projekt Hydra ist nichts für schwache Gemüter, die sich noch nach lesen des Buches mit dem Thema beschäftigen. Sie werden schlaflose Nächte verbringen.

    Der Autor schreibt so mitreißend, dass es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen.
    Am Anfang beschreibt er die Wanderung eines Volkes durch eine Wüste in Peru, wo dieses auf die Hydra trifft. Da Herkules auf der Suche nach der Hydra war, kommt es zum finalen Kampf zwischen diesem mordenden und grauenerregenden Wesen und Herkules, aus dem Herkules als Sieger hervorgeht.
    Danach folgt der Schwenk in die heutige Zeit, zu der der Autor die Vorgeschichten der einzelnen Personen erläutert und diese Vorgeschichten gleich geschickt in die Handlung einbaut. Er hat es geschafft, von Anfang an die Spannung langsam aber stetig zu steigern, bis es schlussendlich zu einem Showdown kommt, der seinesgleichen sucht.

    Das Buch kann ich jedem Thrillerfan guten Gewissens ans Herz legen, wobei ich mit meiner Empfehlung keinerlei Verantwortung für Schäden an Blutdruck, Herzfrequenz oder Nerven dieser Leser übernehme, die aufgrund meiner Empfehlung dieses Buch lesen.

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    Jares avatar
    Jarevor 7 Jahren
    Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Zu wenig eigene Ideen!

    In der peruanischen Wüste findet der Archäologe Dr. George Pierce den Kopf der sagenhaften Hydra. Der Figur aus der griechischen Mythologie wird die Eigenschaft zugeschrieben, sich selbst zu heilen. Jedes abgetrennte Glied wächst in Sekundenschnelle nach. Diese Entdeckung ist für den Multimillionär Richard Ridley interessant, der seit längerem, mit Hilfe modernster Gentechnik, an der Erschaffung einer perfekten Kampfmaschine arbeitet. Die DNA der Hydra würde seine Arbeit ein großes Stück weiterbringen. Daher entführt er Pierce, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Da Pierce gerade die Hilfe seines Freundes Jack Sigler angefordert hat, setzt der Mann des Delta-Teams alles daran, seinen Freund aus den Fängen des Wahnsinnigen zu retten.
    „Mission Hydra“ ist der erste Band einer Romanserie des Amerikaners Jeremy Robinson, in dessen Mittelpunkt die Eliteeinheit Delta und deren Anführer Jack Sigler stehen. Schamlos wildert Robinson bei allen erfolgreichen Autoren des Genres: Spuren von James Rollins, Matthew Reilly oder Clive Cussler finden sich auf fast jeder der 465 Seiten. Dies liest sich gerade zu Beginn auch durchaus interessant. Leider kann Jeremy Robinson das Anfangsniveau nicht halten. Mit zunehmender Dauer wirkt der Plot bekannt und klischeehaft. Die Actionszenen entwickeln zwar eine gewisse Spannung, sind letztlich aber nicht wirklich originell. Gleiches gilt für die Figuren, die zu sehr an die Hauptfiguren der eingangs genannten Autoren erinnern und kein eigenes Profil haben.

    Fazit: „Mission Hydra“ ist der eher zwiespältige Auftakt, einer neuen Thrillerserie. Inhaltlich nicht wirklich schlecht, hat der Roman jedoch viel zu wenig eigenes Profil. Zu groß sind die Schatten der Vorbilder James Rollins oder Clive Cussler. Um aus diesen zu treten, muss sich Jeremy Robinson gewaltig steigern.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 7 Jahren
    Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Wow, was für ein Buch! Ich hatte erst so meine Zweifel. Eine wiederauferstandene Hydra? Ein gefundener ausgetrockneter Kopf der leibhaftigen Hydra soll wieder zum Leben erweckt werden? Die Geschichte ist ja mit viel Fantasie angehaucht. Aber die sehr witzigen und humorvollen Charaktere machen das alles wieder wett und man kann sich das ein Stück weit sogar vorstellen. Ich meine die Technik ist ja schon verdammt weit. Letztendlich hab ich das Buch regelrecht verschlungen und giere auf mehr Geschichten der Spezialeinheit mit den Schachfigurnamen.

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    Merle_Fs avatar
    Merle_Fvor 8 Jahren
    Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    Mission Hydra, Jeremy Robinson
    Die Hydra ist doch kein Hirngespinst aus der griechischen Mythologie, es gab sie wirklich, schreibt Mr. Robinson. Denn hier wird sie im Peru der Neuzeit gefunden und ihre DNA verspricht Unsterblichkeit durch körperliche Regeneration, leider mit Risiken und Nebenwirkungen.
    „Leider“ mit Risiken und Nebenwirkungen, weil sich nun der arme Leser (hier in männlicher Form genannt) durch 468 Seiten Kawumm-Action und Gebrüll arbeiten muss. Dabei wird er mit einem unsäglich heldenhaften „Delta Air Force Team“ konfrontiert, bestehend aus ein paar Kerlen und einer Super Barbie mit Schachfigurennamen als Unterscheidungsmerkmal. Charakterlich war mir die Unterscheidung nicht möglich und ich habe auch ständig immer wieder die Namen vergessen, so wie es mir auch mit der Frau aus dem Nachbardorf geht, die ich so furchtbar blöd finde und deren Name deswegen konsequent und unterbewusst aus meinem Gehirnspeicher ständig wieder rausfliegt und die sich immer so schön haltlos ärgert, wenn ich sie wieder mit „äh, Frau äh, könnten sie mal bitte…“ anspreche.
    Die lesenden Jungs werden vielleicht Spaß an den verschiedenen Waffengattungen haben, die das Air Force Schachteam und seine Gegner benutzen. Ich habe mir „Metal Storm“ gemerkt. Das ist eine Wumme und keine Band, Jungs!
    Die Hydra selber wird natürlich auch irgendwann wieder zum Leben erweckt und richtet ein furchtbares, wenig originelles, Gemetzel an. Einmal stolpert sie über einen Felsen (Seite 427) und fällt hin. Das schreibe ich hier, damit mir alle glauben, dass ich diesen Unfug wirklich bis zum Ende gelesen habe. Außerdem fand ich das lustig, weil es doch viel logischer wäre, wenn sie sich ständig irgendwo die Köpfe anrennen würde.
    Mit Mythologie oder gar Gentechnik hat das alles so gut wie gar nichts zu tun und das ist schade, denn das versprachen Titel und Leseprobe. Es ist nämlich nicht so, dass ich etwa geschriebene Gewalt ablehnen würde oder gar eine Feindin von Thrillern wäre. Thriller, die ein bisschen Spinneritis beherbergen, in denen seltsame Dinge wieder zum Leben erweckt werden oder völlig abgefahrene Science Geschichten geschehen, lese ich sogar besonders gerne. Aber dann möchte ich handelnde Personen, mit denen ich etwas anfangen kann, eine einigermaßen verständliche Geschichte drum herum und gerne auch ganze Sätze auf dem Papier. Dieser Autor wird in seinem Gemetzel immer atemloser, bis er am Schluss wirklich nur noch stammelt. Das ist dann auch schon fast wieder lustig.
    Wenn dieses Buch mal so richtig schön billig verfilmt wird, dann guck ich mir das an. Mit meinen Kumpels. Füße auf Bierkiste.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Mission Hydra" von Jeremy Robinson

    VORSICHT: eventuelle Spoiler, da ich Vergleiche zu ähnlichen Büchern eingebracht habe.

    Leichte Lektüre für einen Urlaub oder verregnete Tage.

    Das Buch liest sich gut, auf die Story muss man sich, was die übernatürlichen Elemente angeht, einfach einlassen.

    Im Großen und Ganzen fand ich die Story aber gut, auch wenn ich hier, genauso wie bei "Black Rain", einige zu absurde Dinge gegen Ende des Buches eher bemängele, da ich gewisse Entwicklungen einfach als zu übertrieben empfunden habe. Aber das ist persönliche Geschmacksache.

    Die Charaktere setzen sich vor allem aus dem "Schach"-Team, dem Delta-Force-Team, dessen Codenamen die Namen der Schachfiguren sind, zusammen.
    ImPrinzip trifft man auf die übliche Zusammenstellung: unterschiedliche Typen von harten Kerlen und natürlich auch eine Frau im Team, um die Frauenquote aufrecht zu erhalten. Ich mochte die Charaktere eigentlich alle, auch wenn mich das Team sehr stark an Matthew Reillys Team um Jack West Jr. aus seinen drei Büchern um die Truppe und die 7 Weltwunder erinnert hat.

    "Mission Hydra" ist ein durchschnittlicher Thriller, der Fans von actiongeladenen Abenteuergeschichten sicher gefallen wird.

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