Jeri Taylor Die Zusammenkunft

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Inhaltsangabe zu „Die Zusammenkunft“ von Jeri Taylor

Botschafter Spock - ein Verräter? Captain Jean-Luc Picard kann diese Information nicht glauben. Doch es lässt sich nicht leugnen: Der legendäre Vulkanier ist verschwunden. Geheimdienstliche Informationen deuten darauf hin, dass er sich auf Romulus befindet, der Zentralwelt der Erzfeinde der Föderation. Picards Geheimauftrag, Spock zu suchen, führt die Crew der Enterprise D zum Planeten Vulkan, wo Spocks Vater Sarek im Sterben liegt. Nach lebenslangem Zwist ersehnt er sich nichts als eine Versöhnung mit seinem Sohn und macht Picard zum Sachverwalter seines letzten Wunschs. In der Maske von Romulanern landen Picard und der Androide Data auf Romulus. Bei ihrer Suche geraten sie in eine mörderische Auseinandersetzung, und schlíeßlich kommt es zu einer Zusammenkunft der Generation. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1995')

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  • Rezension zu "Star Trek. Die Zusammenkunft. The Next Generation." von Jeri Taylor

    Die Zusammenkunft
    Ameise

    Ameise

    21. December 2008 um 15:33

    "Die Zusammenkunft" ist der Roman zum TNG-Zweiteiler "Wiedervereinigung?". Falls jemand die Folge nicht gesehen hat: Captain Picard erhält den Auftrag, auf Romulus nach Botschafter Spock zu suchen. Es wird befürchtet, dass dieser möglicherweise zu den Romulanern übergelaufen ist. Zusammen mit Data begibt sich Picard an Bord eines klingonischen Frachters nach Romulus. Unterdessen muss Commander Riker nach einem verschwundenen vulkanischen Raumschiff suchen. Gut, für den, der die TV-Folge nicht kennt, mag dieser Roman sehr interessant sein. Vielleicht ist er sogar für Nicht-Trekkies besser geeignet, denn Jeri Taylor stellt tatsächlich die Hauptpersonen etwas näher vor. Möglicherweise bin ich da etwas intolerant, aber ich will eigentlich nicht lesen, dass Picard eine Glatze hat und Data ein Androide ist. Neben der Handlung, die wir vom Fernsehen kennen, schmückt die Autorin die Geschichte und die Nebencharaktere noch etwas aus, was ja auch in anderen Star Trek-Romanen, die auf Filmen oder TV-Episoden beruhen, üblich ist. Bemerkenswert ist übrigens die Tatsache, dass die Autorin Jeri Taylor auch das Drehbuch für den ersten Teil der TV-Folge schrieb. Sie ist allerdings auch eine sehr talentierte Romanautorin, wie sie mit den beiden großartigen Voyager-Romanen "Mosaik" und "Schicksalspfade" bewiesen hat. Taylors große Stärke ist die feinfühlige Charakerisierung der Figuren, und auch bei diesem Roman sind die interessantesten und eindringlichsten Stellen diejenigen, in der die Charaktere näher beleuchtet werden. Besonders hervorzuheben sind die komplexen Beziehungen zwischen Picard/Sarek und Sarek/Spock. Auch die Nebenfiguren sind sehr schön beschrieben. Leider ist der Roman mit 250 Seiten etwas knapp ausgefallen, aber als kurzweilige Lektüre für zwischendurch sehr gut geeignet.

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