Jerome K. Jerome

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Jerome K. Jerome3 Männer im Boot ... ganz zu Schweigen vom Hund
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Jerome K. JeromeDrei Mann in einem Boot. Ganz zu schweigen vom Hund!
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Jerome K. JeromeDrei Mann in einem Boot: Illustrierte Ausgabe: Roman einer Themsefahrt
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Jerome K. JeromeDrei Männer auf Bummelfahrt
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Drei Männer auf Bummelfahrt
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Erschienen am 16.03.2007
Jerome K. JeromeDrei Männer in einem Boot (Roman)
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Drei Männer in einem Boot (Roman)
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Erschienen am 30.04.2012
Jerome K. JeromeThree Men in a Boat
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Jerome K. JeromeJerome K. Jerome: Drei Mann in einem Boot - Vom Hunde ganz zu schweigen
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Jerome K. Jerome: Drei Mann in einem Boot - Vom Hunde ganz zu schweigen

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buecherkompasss avatar

Rezension zu "Drei Mann in einem Boot. Ganz zu schweigen vom Hund!" von Jerome K. Jerome

DREI MANN IN EINEM BOOT. GANZ ZU SCHWEIGEN VOM HUND!
buecherkompassvor 6 Monaten

INHALT


Als die drei Freunde George, Harris und Jerome eines Tages beisammensitzen und sich über den Stand ihrer gesundheitlichen Beschwerden austauschen, entscheiden sie sich spontan dazu eine mehrtägige Bootsfahrt auf der Themse zu begehen. Natürlich nur, weil eine solche Bootstour ihrer Gesundheit sicherlich zuträglich wäre. Schließlich signalisieren die Krankheitsbilder der drei jungen Männer klar und deutlich: Alle drei haben dringend einen Urlaub nötig.

Kurzerhand beginnen George, Harris und Jerome mit der Reiseplanung, bevor es frohen Mutes und mit Hund Montmorency im Gepäck auf zu neuen Ufern geht.

MEINUNG

Nachdem mich im letzten Jahr bereits Evelyn Waugh mit seinem Werk Wiedersehen mit Brideshead begeistern konnte, überkam mich Anfang des Jahres die Lust, mich erneut einem britischen Schriftsteller zu widmen. Und Drei Mann in einem Boot, so hieß es auf dem Klappentext, sei ein Klassiker des britischen Humors – es musste mir also zwangsläufig gefallen.

Die drei Protagonisten des Romans sind skurril und liebenswert, trotz oder auch gerade wegen ihrer hypochondrischen Anwandlungen. Und so kommt es, dass ich ihnen von Anfang an zugetan war. Dabei brachten mich George, Harris und der Ich-Erzähler Jerome so häufig zum Lachen, wie es zuvor noch bei keinem Roman der Fall war. Der Hund Montmorency, welcher der Bootstour der drei britischen Gentlemen eine tierische Note verleiht, setzt dem Ausflug schließlich die Krone auf.

Zu Beginn des Romans fragte ich mich zunächst immer wieder, worauf die ganze Begebenheit womöglich hinauslaufen könnte oder sollte. Da den männlichen Protagonisten jedoch jegliche Planungsgabe abgeht, lernte ich mit der Zeit den jeweiligen Moment für sich zu genießen und nicht immer gleich vorauszudenken. Immerhin bleibt die Handlung somit stets unvorhersehbar.

Dabei ist der Roman mit so vielen Anekdoten des Ich-Erzählers gespickt, dass man teilweise vergisst, in welcher Situation die Geschichte zuletzt endete. Hält man bereits die Bootstour für ein chaotisches Unterfangen, so wird durch die Erzählungen des Protagonisten Jerome deutlich, dass die Vorkommnisse auf der Bootstour lediglich die Spitze eines massiven Eisbergs bilden. Und während man zwischen bereits erlebtem und den gegenwärtigen Erlebnissen hin und her wechselt, fällt kaum auf, dass am Ende sowieso nichts wie geplant läuft.

Neben den Protagonisten und ihrer Geschichte konnte mich auch der Schreibstil des Autors (in meinem Fall somit zugleich die Übersetzung von Haefs) von Anfang an begeistern. Die Schreibe ist stets locker-leicht und heiter, während sie mit ihrer bildlichen Art die Geschehnisse auf der Themse real werden lässt. Die Komik wirkt dabei nie wie etwas Erzwungenes, sie wird vielmehr indirekt über die Schilderungen transportiert. So ist kaum vorherzusehen, wann sich der nächste Lacher anbahnt.

Drei Mann in einem Boot hat in meinem Bücherregal nun einen Ehrenplatz unter vielen weiteren tollen Klassikern eingenommen. Allerdings wird das Buch diesen Ort in Zukunft wohl noch häufiger verlassen müssen, um mir heitere Lese-Momente zu bescheren.

Für mich ist das Buch absolut eine riesengroße Empfehlung wert!

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M

Rezension zu "Drei Mann in einem Boot. Ganz zu schweigen vom Hund!" von Jerome K. Jerome

Bootsfahrt auf der Themse und seine Tücken
martiiinvor 8 Monaten

Eines der besten Bücher, denn der Autor beobachtet sehr genau. In den Geschichten, die vor so langer Zeit geschrieben wurden, kann sich der Leser sich sehr gut wiederfinden. Man muss zuweilen schallend lachen, so zahlreich sind die komischen Einfälle in dem Buch und so sprachgewandt beschrieben.
Wichtig ist, dass es aus dem Englischen von Trude Fein übersetzt ist.

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Giselle74s avatar

Rezension zu "Drei Mann in einem Boot. Ganz zu schweigen vom Hund!" von Jerome K. Jerome

Eine Bootsfahrt, die ist lustig...
Giselle74vor 10 Monaten

So darf das Neue Jahr gerne starten! Dieses 1889 erstmals erschienene Buch hat über die Jahre nichts an Charme und Frische verloren und ist noch genauso vergnüglich zu lesen, wie es wohl schon vor fast 130 Jahren der Fall war.

Drei überaus vom Leben erschöpfte Männer und ein überaus wasserscheuer Hund unternehmen eine erholsame zwölftägige Bootsfahrt auf der Themse. Das läuft natürlich nicht reibungslos ab: sie werden nass vom Regen und nass vom Fluss, die Nahrungsbeschaffung und -zubereitung stellt sie vor schier unlösbare Probleme und der Frieden an Bord ist auch nur schwer zu halten.

Im Gegensatz zur Themse ist der Humor trocken. Pointiert beschreibt Jerome die Irrungen und Wirrungen der drei Männer, schweift dabei aber auch gerne ab, erzählt von vergangenen Reisen, plaudert über Pubaufenthalte, Arbeitsgewohnheiten, Lebensumstände. Ohne Klamauk, aber durchaus mit slapstickartigen Szenen, bewältigen die vier Helden Schleusen, sperrige Dosen und unwillige Zelte. Der Leser schmunzelt freudig. Und darf das auch, denn hier wird niemand vorgeführt, niemand lächerlich gemacht oder verunglimpft. Der Ton ist immer höflich, der Blick auf die Charaktere liebevoll ironisch. Ein wirklich unbeschwerter Lesespass also und wohl formuliert noch dazu.

Natürlich hat Manesse diesem wunderbaren Büchlein den passenden Rahmen verschafft. Es fängt an mit Einband und Lesebändchen in Bootsfahrer-Blau, geht weiter mit drei Schwimmern in Badeanzügen alten Stils auf dem Umschlag und ja, endet mit Hunden auf dem Vorsatzpapier. Perfekt!

Ein kleines Gesamtkunstwerk: ein wirklich lesenswerter Roman und ein Schmuckstück für das Bücherregal - mehr kann man wirklich nicht verlangen.

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