Jerome K. Jerome Three Men in a Boat

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Inhaltsangabe zu „Three Men in a Boat“ von Jerome K. Jerome

Relates the adventures and mishaps of three late-Victorian gentlemen and a dog on holiday on the Thames. With picaresque digressions and asides, Jerome depicts the group's attempts to keep themselves afloat and cope with the English weather.

Interessanter Stil und trotz des Alters wirklich amüsant zu lesen.

— Godelewa
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  • 100 Jahre alt, aber trotzdem extrem witzig

    Three Men in a Boat
    Sakuko

    Sakuko

    20. February 2017 um 15:55

    Dem Ich-Erzähler J. und seinen Freunden George, Harris und Montmorency, bekommt London nicht mehr und die 3 Männer und ein Hund entscheiden das eine Bootsfahrt die Themse hinauf genau das richtige ist. Das Buch ist weniger ein typischer Roman als eine Sammlung an episodischen Geschichten, Witzen und Pointen. J. erzählt von der Bootsfahrt der 3 Männer, kann aber nicht lange beim Thema bleiben und schweift immer zu irgendwelche anderen Geschichten ab. Zwischendurch wird aber auch gelegentlich eher sentimental-grandios die angefahrenen Orte beschrieben oder die Natur an sich gelobt. Das Ganze hat den Effekt eines Comedy-Programms, was trotz des Alters des Buches erstaunlich gut funktioniert. Grundlegende, menschliche Konflikte haben sich halt auch in 100 Jahren nicht wirklich verändert und so fand ich es auch heute noch unglaublich witzig, wie der Streit der drei Männer über das Einpacken geschildert wird, wie verschiedene Episoden dargelegt werden, was alles schief gehen kann, wenn man ein Boot zieht oder die Probleme, wenn man Frauen in sehr empfindlichen Gewändern herumrudern möchte. Die altmodische Sprache machte es für mich eigentlich eher noch lustiger als weniger und auch wenn einem manche Praktiken nicht mehr so geläufig sein mögen (Boote von Ufer aus ziehen oder Starken z.B. sieht man heute selten), so ändert das wenig an dem zu Grunde liegenden Humor. Einzig die eher pathoserfülten Beschreibungen der Natur haben mir nicht gefallen. Ich weiss nicht, ob diese als Persiflage gedacht waren, für mich wirkten sie ernst gemeint und wenig interessant und unterhaltsam

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