Jerry Cotton Phil Deckers Grab

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Inhaltsangabe zu „Phil Deckers Grab“ von Jerry Cotton

Jerry Cotton und Phil Decker, die beiden besten Agenten des FBI New York, gegen Hugh Lazar, den skrupellosen Mafiaboss aus der Unterwelt des Big Apple. Dicht sind die beiden G-men Lazar und seiner Bande auf der Spur. Zu dicht ═ darum schlägt Lazar zu, lässt seine Leute Phil Decker kidnappen und zu einem Loch in der Erde schleppen, irgendwo im Nirgendwo, in das sie Phil lebendig beerdigen. Wie viel Zeit bleibt Jerry Cotton noch, um Phil Deckers Grab zu finden und seinen Freund und Partner zu retten?

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  • Rezension zu "Phil Deckers Grab" von Jerry Cotton

    Phil Deckers Grab
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2009 um 19:05

    Gangsterboss Hugh Lazar hat einen großen Deal geplant. Schlecht für ihn, dass das FBI zwei Zeugen seiner üblen Geschäfte in Sicherheit bringen kann, deren Aussagen ihm seine Gangsterzukunft gründlich versalzen werden. Um die Zeugen auszuschalten, ersinnt Lazar einen ebenso gemeinen wie sicheren Plan: Er entführt Phil und begräbt ihn bei lebendigem Leibe. Dann erpresst er Jerry, die Zeugen ans Messer zu liefern - im Tausch gegen Phils Leben. Was als Inhaltszusammenfassung spannend klingt, ist lediglich Cotton-Mittelmaß. Jerry und Phil treten in diesem Buch kaum in Erscheinung, und der wirklich aufregende Teil der Handlung kommt erst auf den letzten Seiten. Unlogisch ist es zudem, Jerry mit den Zeugen über die Problematik des Falles reden und zögerlich reagieren zu lassen. Das FBI würde sich nie von einem Gangster erpressen lassen, auch wenn es um das Leben eines seiner Agenten geht. Diese Einstellung hätte Jerry dem Gangster deutlich klarmachen müssen. Mit der Grundidee für die Geschichte hätte es möglich sein sollen, einen Cotton-Roman zu schreiben, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist und sich in erster Linie um Jerry und Phil dreht und nicht um die Gangsterbande und deren zwischenmenschlichen Kleinkrieg. Solche gut geschriebenen, extrem spannenden Cotton-Romane gibt es, aber dieser gehört definitiv nicht dazu.

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