Jerry Cotton Phil Deckers letzter Fall

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Inhaltsangabe zu „Phil Deckers letzter Fall“ von Jerry Cotton

Der Schock saß tief: Mein Partner Phil Decker und ich ermittelten in einem Fall von Betriebsspionage. Es ging um die Entwicklung eines neuen Betriebssystems für Computer, um einen erbarmungslosen Konkurrenzkampf zweier Marktgiganten und um skrupellosen Mord. Und dann wurde ein Anschlag auf meinen Freund und Partner Phil verübt. Eine Kugel traf Phil Decker am Kopf, verzweifelt kämpften die Ärzte um sein Leben und schließlich musste ich seinen letzten Fall allein zu Ende führen

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  • Rezension zu "Phil Deckers letzter Fall" von Jerry Cotton

    Phil Deckers letzter Fall
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2009 um 16:16

    Wer in seinen Krimis gern viele Leichen vorfindet und eine etwas hektische Handlung an der Grenze zur Unübersichtlichkeit bevorzugt, ist mit diesem Roman gut bedient. Der Schreibstil ist flüssig und durchaus mitreißend, allerdings mangelt es auch diesem Cotton-Roman an Emotionalität und einer gelungenen Darstellung der Charaktere. Es wird einzig auf den Fortgang der Handlung fokussiert, das, was zwischen den agierenden Figuren auf Gefühlsebene abläuft, wird regelrecht ignoriert. Ich lese seit fünfundzwanzig Jahren Cotton-Romane und verstehe bis heute nicht, warum in diesen an sich sehr guten Krimis immerzu stark auf die Handlung geachtet wird und das Zwischenmenschliche außen vor bleibt. Es sind schließlich Menschen, die hier agieren, und gerade Geschichten wie diese, in der Phil schwer verletzt wird und Jerry um die völlige Genesung seines Partners fürchten muss, sollten eine perfekte Basis bieten für emotional mitreißende Stories, freilich ohne in die üblichen Kitschklischees von Groschenromanen abzudriften. Diese zugegebenermaßen nicht einfache Gratwanderung sollte professionellen Autorinnen und Autoren eigentlich möglich sein. In diesem Roman wäre das vielleicht gelungen, wenn die Kriminalszenen kürzer, die Szenen mit Jerry und Phil dagegen länger ausgefallen wären. Die ausschließliche Fokussierung auf die Handlung macht die Cotton-Geschichten trotz aller Actionszenen fade.

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