Jerry Hopkins

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Alle Bücher von Jerry Hopkins

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Jim Morrison - Der König der Eidechsen

Jim Morrison - Der König der Eidechsen

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Erschienen am 01.07.2001
Keiner kommt hier lebend raus

Keiner kommt hier lebend raus

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Erschienen am 01.03.1990
The Lizard King

The Lizard King

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Erschienen am 13.01.2010
Especially For You

Especially For You

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Erschienen am 08.12.2009
No One Here Gets Out Alive

No One Here Gets Out Alive

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Erschienen am 15.06.2011

Neue Rezensionen zu Jerry Hopkins

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Rezension zu "Strange Food, Skurrile Spezialitäten" von Jerry Hopkins

Ein kulinarischer Streifzug um die Welt - verstörend und faszinierend zugleich!
Aischavor 6 Monaten

Autor Jerry Hopkins nimmt uns mit auf einen außergewöhnlichen kulinarischen Streifzug. Auf informative und unterhaltsame Weise erzählt Hopkins, was Menschen alles essen. Das Buch ist hochwertig gestaltet und besticht nicht zuletzt durch hervorragende Fotos.
Doch ich möchte hier auch eine Warnung aussprechen: Dieses Buch ist nichts für Zartbesaitete! Bereits im ersten Kapitel über verspeiste Säugetiere geht es zur Sache: der Leser erfährt, wo Hunde, Katzen, Ratten oder Affen auf dem Speiseplan stehen, und auch ein Abschnitt über Kannibalismus fehlt nicht.
Weiter geht es mit Wasserlebewesen (Kugelfisch, Quallen etc.) und Insekten und co.
Das zunächst eher harmlos anmutende Kapitel über Vögel hat einen überraschenden Ekelfaktor zu bieten: Balut. Nie gehört? Nun, es handelt sich um nichts weniger als weichgekochte Hühnerembryonen. Weiter geht es mit (Gift-)Pflanzen und das letzte Kapitel versammelt unter dem Oberbegriff "Reste" alles, was der Autor nirgends anders untergebracht hat.
Vereinzelt sind Rezepte eingestreut, wie etwa Eis aus der auch Stinkfrucht genannten Durian oder Plazentapastete (sic!). Aber man darf hier kein Kochbuch erwarten, in erster Linie zeigt Hopkins auf, dass die Welt kulinarisch extrem vielseitig ist.
Wer neugierig und offen ist wird hier viel Unbekanntes entdecken, Menschen mit niedriger Ekelschwelle sollten wohl eher die Finger von diesem außergewöhnlichen Sachbuch lassen.

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Rezension zu "Keiner kommt hier lebend raus" von Jerry Hopkins

This is the End
rallusvor 4 Jahren

Jim Morrison war ein großartiger Künstler. Durch seine verschrobenen, lyrischen und düsteren Texte gewann die Musik der Doors an Tiefe und Dramatik. Erzählt wird im vorliegenden Buch sein Leben bis zu seinem frühen Tod am 4. Juli 1971.

Wenig wird auf seine Kindheit eingegangen, detailliert wird es ab der Studienzeit, wo er Aufsehen an der Filmhochschule erregte. Auf der Universität lernte er auch die anderen Doors kennen, auf die hier aber kaum eingegangen wird.

Es hat den Anschein als wären Jerry Hopkins und Danny Sugerman bei vielen Begebenheiten dabei gewesen, so detailliert wird das Leben Jim Morrison vor dem Leser ausgebreitet. Hier ist auch der größte Kritikpunkt zu sehen. Wen bitteschön interessiert, welchen Whiskey Jim bei seinen Sauftouren an einem bestimmten Tag trank. Was er im Suff zu wem sagte. Wird es einmal erwähnt um eine Charakteristika zu vertiefen, dann ist es sinnvoll. Doch die dauernden Wiederholungen, langweilen irgendwann nur.

Zweitens fehlen Erklärungen zu vielen Passagen, Erklärungen des geschichtlichen Hintergrundes, so bleibt die reine Erzählungen des 'Miami' Konfliktes, bei dem Jim unter anderem der Unzucht angeklagt wurde, sinnlos, ohne auf die gesellschaftlichen Hintergründe der Zeit einzugehen.

Drittens ist das Buch literarisch grottenschlecht geschrieben, mir graut vor dem Pennäler Stil, der hier vorherrscht, was das Lesen zu einer Qual macht.

Insgesamt eine zwar detaillierte aber sehr unrunde Biografie über einen großen Artisten des 20 Jahrhunderts.

 

 

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Rezension zu "Strange Food, Skurrile Spezialitäten" von Jerry Hopkins

Rezension zu "Strange Food, Skurrile Spezialitäten" von Jerry Hopkins
jackdeckvor 7 Jahren

Der Autor beschreibt historische, religiöse und soziale Hintergründe der Nahrungsaufnahme. Er erzählt, warum Penisse von großen starken Tieren in Asien so begehrt sind, warum sich alle Arten von Insekten auf allen Kontinenten großer Beliebtheit erfreuen und warum Menschen auf die Idee kommen, andere Menschen zu essen. Und er berichtet, dass viele heutzutage absurd oder barbarisch erscheinende Essgewohnheiten in Europa teilweise bis weit ins 19. Jahrhundert verbreitet waren. Einige Kapitel und vor allen die zahlreichen Fotos mögen effekthascherisch und gewollt schockierend wirken, doch wer will wirklich über Essgewohnheiten urteilen.Galten noch vor wenigen Jahren Strauß, Känguru und Krokodil bestenfalls als bizarre Einsprengsel in Restaurants, die sich auf so genannte Exotismen spezialisiert hatten, stehen die Viecher heutzutage statt Schwein und RInd auf den Speiseplänen jedes mittelmäßigen Lokals. Und was unterscheidet eigentlich "Pfälzer Saumagen" oder Blutwurst von Nguak wua thot (gebratenes Zahnfleisch vom Rind) oder besagtem Fledermausblut-Cocktail?
Für Kochbuchsammmler ein muss, nichts zum nachkochen aber es erweitet den Horizont und senkt vielleicht auch die Ekelschwelle.

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