Jerry Hopkins Keiner kommt hier lebend raus

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Inhaltsangabe zu „Keiner kommt hier lebend raus“ von Jerry Hopkins

Mit Abb. 367 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.02.1990')

Schlecht geschriebene Biografie eines großen Künstlers.

— rallus

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    Keiner kommt hier lebend raus

    rallus

    15. May 2015 um 14:40

    Jim Morrison war ein großartiger Künstler. Durch seine verschrobenen, lyrischen und düsteren Texte gewann die Musik der Doors an Tiefe und Dramatik. Erzählt wird im vorliegenden Buch sein Leben bis zu seinem frühen Tod am 4. Juli 1971. Wenig wird auf seine Kindheit eingegangen, detailliert wird es ab der Studienzeit, wo er Aufsehen an der Filmhochschule erregte. Auf der Universität lernte er auch die anderen Doors kennen, auf die hier aber kaum eingegangen wird. Es hat den Anschein als wären Jerry Hopkins und Danny Sugerman bei vielen Begebenheiten dabei gewesen, so detailliert wird das Leben Jim Morrison vor dem Leser ausgebreitet. Hier ist auch der größte Kritikpunkt zu sehen. Wen bitteschön interessiert, welchen Whiskey Jim bei seinen Sauftouren an einem bestimmten Tag trank. Was er im Suff zu wem sagte. Wird es einmal erwähnt um eine Charakteristika zu vertiefen, dann ist es sinnvoll. Doch die dauernden Wiederholungen, langweilen irgendwann nur. Zweitens fehlen Erklärungen zu vielen Passagen, Erklärungen des geschichtlichen Hintergrundes, so bleibt die reine Erzählungen des 'Miami' Konfliktes, bei dem Jim unter anderem der Unzucht angeklagt wurde, sinnlos, ohne auf die gesellschaftlichen Hintergründe der Zeit einzugehen. Drittens ist das Buch literarisch grottenschlecht geschrieben, mir graut vor dem Pennäler Stil, der hier vorherrscht, was das Lesen zu einer Qual macht. Insgesamt eine zwar detaillierte aber sehr unrunde Biografie über einen großen Artisten des 20 Jahrhunderts.    

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