Jerry Spinelli Stargirl

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Inhaltsangabe zu „Stargirl“ von Jerry Spinelli

Stargirl. From the day she arrives at quiet Mica High in a burst of color and sound, the hallways hum with the murmur of “Stargirl, Stargirl.” She captures Leo Borlock’s heart with just one smile. She sparks a school-spirit revolution with just one cheer. The students of Mica High are enchanted. At first.

Then they turn on her. Stargirl is suddenly shunned for everything that makes her different, and Leo, panicked and desperate with love, urges her to become the very thing that can destroy her: normal. In this celebration of nonconformity, Newbery Medalist Jerry Spinelli weaves a tense, emotional tale about the perils of popularity and the thrill and inspiration of first love.

Einfach ein schönes Buch

— ulis

Ein wunderbares, kleines Buch, das durch Stargirl erzählt wie wichtig es ist, man selbst zu sein & sich nicht der Normalität unterzuordnen!

— Daniliesing

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  • Ein außergewöhnliches Buch

    Stargirl

    Midnight

    16. December 2013 um 08:07

    Inhalt: Eines Tages kommt eine neue Schülerin an Leos Highschool. Sie ist außergewöhnlich, sie ist anders. Sie macht, was sie will und zieht an, was niemand sonst tragen würde. In ihrer Tasche hat sie immer ihre Ratte bei sich, in der Mittagspause sing sie Geburtstagslieder und spielt Ukulele. Stargirl, wie sie sich selbst nennt, ist etwas ganz besonderes. Anfangs tummelt sich die ganze Schule um sie und jeder hat sie gern, doch schon bald schlägt die Stimmung um und den anderen Schülern gefällt ihre Andersartigkeit nicht mehr. Leo, der sich zu dem seltsamen Mädchen hingezogen fühlt, steht zwischen den Stühlen… Meine Meinung: So, wie sich Stargirl von den anderen Schülern abhebt, finde ich auch das Buch an sich sehr außergewöhnlich. So ziemlich alles in diesem Roman ist übertrieben, irgendwie zu dick aufgetragen und dramatisiert, doch gerade das macht den Charme des Buches aus. Genau wie die anderen Schüler an der Schule, kann man auch als Leser einfach nicht verstehen, wieso Stargirl so ist, wie sie ist. Weshalb sie tut, was sie tut. Ein richtiges Band konnte ich zu ihr nicht knüpfen, genauso wenig wie zum Hauptcharakter Leo, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt wird. Dieses Buch lebt mehr von der Erzählung, davon außen zu stehen und zuzuhören, als davon, Teil des Ganzen zu sein. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, vor allem, da es mir gefallen hat. Zudem behandelt Spinelli in diesem Buch eines der wichtigsten Teenagerprobleme, das Ausgrenzen von Mitschülern, die Intoleranz Andersartigkeit gegenüber. Meiner Meinung nach ist ihm das sehr gut gelungen. Auf seine Weise: sehr übertrieben und dramatisiert, doch gerade deshalb ist es so wirkungsvoll. Es schreit den Leser geradezu an. Fleht um Toleranz. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und mich gefreut, mal etwas völlig anderes zu lesen und diese andere Erzählweise kennen zu lernen. Fazit: Wer etwas völlig anderes lesen möchte, ist mit “Stargirl” gut beraten. Ein unterhaltsamer Roman, der sich intensiv mit Toleranz und dem Mut, anders zu sein, beschäftigt. Empfehlenswert, wenn man offen für Neues ist.

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  • Rezension zu "Stargirl" von Jerry Spinelli

    Stargirl

    Shopaholic

    09. December 2010 um 11:18

    Ich muss zugeben, als ich mir das Buch gekauft und den Klappentext gelesen hatte, habe ich mir etwas ganz anderes unter dem Buch vorgestellt, als letztendlich daraus hervorgegangen ist. Stargirl: ein sonderbarer Name, ein sonderbares Mädchen. Sie kleidet sich nicht wie die anderen, verhält sich nicht wie die anderen, spielt den lieben langen Tag auf ihrer Ukelule und ihre Hausratte Cinnamon hat sie immer und überall im Schlepptau. Vielleicht lag es einfach an dem jahrelangen Privatunterricht zu Hause, der sie zu dem gemacht hat, was sie heute ist ... eine Abgeschiedenheit, die sie sich nicht hatte an die Gesellschaft anpassen lassen, oder sie ist normaler als alle anderen, da bei ihr nie die Gefahr bestanden hat, durch die Gesellschaft manipuliert zu werden. Stargirl interessiert sich kaum für sich selbst, sondern sorgt sich nur um ihre Mitmenschen. Sie gratuliert jedem mit einem Geburtstagsständchen zum Geburtstag, schenkt jedem Schokoladenherze zu Valentinstag, bastelt Geschenke zu Thanksgiving und Weihnachten und schreibt zu jedem Anlass hübsche selbstgebastelte Grußkarten. Sie erscheint als DAS perfekte Mädchen überhaupt. Anfangs sehen das ihre neuen Mitschüler auch genauso, verehren sie, jubeln wenn Stargirl ihre Tänze als neugewordenes Mitglied der Schüler-Cheerleadermannschaft aufführt und prügeln sich beinahe darum, beim Lunch mit ihr an einem Tisch zu sitzen. Auch Leo zeigt großes Interesse an ihr und möchte sie zusammen mit seinem besten Freund unbedingt aufden "Hot Seat" bringen, eine Fernsehshow, die die beiden einst erfunden haben und in der es darum geht, peinliche präzise Fragen über sich selbst zu beantworten. Stargirl wäre die Attraktion überhaupt. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als die gesamte Schülerschaft nur noch genervt ist von der neuen Schülerin und ihre Taten und Handlungen, wie zum Beispiel bei einem Spiel für die gegnerische Mannschaft zu jubeln, überhaupt nicht nachvollziehen kann. Nur Leo scheint noch mit ihr befreundet sein zu wollen und verliebt sich kurzerhand in sie. Die beiden verbringen jede freie Minute miteinander, bis Leo schließlich feststellt, dass ihre gemeinsamen Mitschüler nicht nur Stargirl ignorieren und so tun als wäre sie unsichtbar, sondern auch ihn. Und das nur, weil er mit ihr Zeit verbringt. Loe beschließt also kurzerhand, Stargirl zu verändern und sie wieder in die alte Susan zu verwandeln, sie sie einmal gewesen ewar. Ihm zu Liebe macht sie es auch, stellt allerdings schon bald fest, dass sie nicht in diese "normale" Welt hineinpasst und wird nur kurze Zeit danach wieder zu Stargirl. Eine wirklich hübsche Liebesgeschichte, die Jerry Spinelli gekonnt in Szene gesetzt hat. Durch die Geschichte wird einem erst einmal klar, wie schwer es Individualisten heutzutage habe, sich in der Gesellschaft einzufügen. Wie starr und strickt die Gesellschaft doch ist, wenn es darum geht, Neues und Unbekanntes zuzulassen und zu akzeptieren. Mir hat das Buch an sich ganz gut gefallen, allerdings war es nicht das, wonach ich gesucht habe, als ich das Buch gekauft habe. Hübsche Liebesgeschichte, schnell und gut zu lesen und wirklich süß ... allerdings wird es niemals zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Für jemanden, der etwas für Zwischendurch sucht, ist dieses Buch allerdings mit Sicherheit sehr wohl geeignet.

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  • Rezension zu "Stargirl" von Jerry Spinelli

    Stargirl

    Inishmore

    29. January 2010 um 23:35

    Stargirl, die eigentlich Susan heißt, ist anders als alle anderen Schüler der Highschool--das findet Leo ziemlich schnell raus. Stargirl spielt Geburtstagslieder auf der Ukulele, feuert beim Cheerleading beide Teams an und richtet sich an ihrem Sitzplatz häuslich ein. Stargirl ist wie niemand sonst auf der Welt, und bringt die angepasste Welt der Highschool dadurch gehörig ins Wanken. "Stargirl" erzählt die altbekannte Geschichte von Außenseitern und Individualisten, von Gruppenzwang und der Kunst, die Welt tatsächlich zu sehen anstatt sie nur hinzunehmen. Das allerdings tut Spinelli das auf eine wunderbar leichte und charnante Weise, ohne je den ermahnenden Zeigefinger zu heben. Daher vier Sterne.

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  • Rezension zu "Stargirl" von Jerry Spinelli

    Stargirl

    Qwerty

    04. December 2008 um 20:54

    Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe.
    Ein Muss für Nonconfirmisten (was auch immer das genau bedeutet...;o)

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