Jesko Wilke Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ von Jesko Wilke

„Die Frau, mit der ich zusammen lebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. Der Altersunterschied? Ließ sich nicht vermeiden, es handelt sich um meine Tochter.“ Weil er pleite ist, zieht Türsteher Stefan Fischer mit seinem cleveren Hund Amok zu seiner Tochter Carla. Dank einer Verwechslung ergattert er kurz darauf den Top-Job als Creative Director einer angesagten Werbeagentur, doch mit dem Dienstporsche kommen die Probleme. 1. Stefan hat nicht die geringste Ahnung von Werbung. 2. Seine Tochter darf auf keinen Fall erfahren, dass ihr Vater sich als Hochstapler betätigt. 3. Carla hütet selbst ein Geheimnis. Dann setzt ein Todesfall eine folgenschwere Kettenreaktion in Gang: Die Vater-Tochter-Hund-WG gerät in heftige Turbulenzen ...

Einfach nur hammer!!!

— Fuchs234

Ein frischer, flotter Sommerroman zum Entspannen. Bis auf einige Kleinigkeiten fand ich das Buch klasse.

— sydneysider47

Alles in allem ist das Buch eine sehr kurzweilige, leichte Lektüre, die oft zum Schmunzeln anregt.

— Lealein1906

Besser als erwartet.

— mysticcat

Satire gefällig?

— Gartenkobold

Leichte Lektüre, die sich gut lesen lässt

— RDooDoo

Humorvolle und leichte Sommerlektüre über eine außergewöhnliche Vater-Tochter Beziehung.

— claudi-1963

Das Buch ist gut zu lesen und zeigt viele Facetten des Lebens.

— LauraLey

Mir hat das Buch sehr gut Gefälle , sehr lustig

— Missi1984

Humorvolle Unterhaltung und absolut lesenswert!

— Alex1309

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  • Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm!

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    Fuchs234

    07. November 2016 um 21:30

    Ein unglaubliches Buch. War mehr als positiv überrascht. Bei diesem Buch musste ich wirklich lachen. Kann es nur jedem empfehlen!

  • Lügen haben lustige Beine

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    sydneysider47

    10. October 2016 um 13:31

    Stefan arbeitet in der Werbebranche – oder: die Handlung Stefan Fischer ist arbeitslos. Einst arbeitete er als Türsteher. Im Moment wohnt er mit seinem Hund Amok in der Wohnung seiner Tochter Carla. Das ist preisgünstiger. Carla ist bei ihrem Vater aufgewachsen, sie kann nicht kochen, aber leckere Fertiggerichte-Kombinationen in der Mikrowelle zaubern. Beruflich ist sie eine Powerfrau. Sie ist Automechanikerin – oder „Mechatronikerin“, wie der Beruf heute heißt. Mit Oktan, ihrem Chef, arbeitet sie in dessen Autowerkstatt. Der Beruf macht Spaß, auch wenn sie oft Überstunden machen muss. Hund Amok darf Carla ab und zu assistieren. Er bringt ihr das eine oder andere nützliche Werkzeug, das sie gerade für Autoreparaturen brauchen kann. Nur Stefan fühlt sich erst mal nutzlos. Das ändert sich, als er einen Vorstellungstermin in der Werbefirma „Brokkoli Communications“ bekommt. Eigentlich hatte er sich dort als Türsteher oder Sicherheitsmann beworben, die Firma sucht aber einen Teamleiter („Creative Director“) einer Gruppe, die ein Werbekonzept für eine Bank entwickeln soll. Und als solcher wird er von „Brokkoli Communications“ auch eingestellt. Mit einem Traumgehalt und Dienstporsche. Die Personen, die ihn einstellen, meinen nämlich, sie hätten DEN Stefan Fischer vor sich, der Erfahrungen in der Werbebranche gesammelt hat und sich als „Creative Director“ beworben hat. Stefan bekommt ein schlechtes Gewissen. Soll er einen Job ausüben, in dem er noch nie tätig war? Was passiert, wenn er als Hochstapler irgendwann auffliegt. Andererseits denkt er an seine Tochter: Sie will unbedingt eine eigene Autowerkstatt haben, ihr fehlt aber das nötige Geld dafür. Und die Bank gibt ihr keinen Kredit. Da wäre es doch gut, wenn Stefan – ihr Vater – sie ein bisschen finanziell unterstützen könnte! Mit diesen ehrlichen Gedanken nimmt Stefan den Job bei „Brokkoli Communications“ an und versucht, sein Bestes als „Creative Director“ zu geben.   Schreibstil sowie einige Rechtschreib- und Grammatikfehler Das Buch ist meistens aus der Ich-Perspektive verfasst. Der Ich-Erzähler ist Stefan Fischer. Ab und an gibt es noch kursiv gedruckte Passagen, die aus der auktorialen Erzählperspektive verfasst sind. Sie zeigen die Gedanken und die Tätigkeiten anderer, im Roman vorkommenden, Personen an. Beispielsweise, was Herr Brokkoli denkt und tut, als er Stefan während des Vorstellungsgesprächs sieht. Ich finde es clever, die Gedanken und Tätigkeiten anderer Personen auf diese Art und Weise immer wieder einzublenden. So weiß man auch, was andere Personen über Stefan denken. Außerdem ist man dann als Leser besser über die Handlung im Buch informiert. Einige Rechtschreibfehler gibt es leider. Beispielsweise bei zusammengesetzten Substantiven (Hauptwörtern). Das Wort „Junior-Partner“ (Seite 52) schreibt man mit Bindestrich. Auch die Schreibweise „Juniorpartner“ ist zulässig. Die Auseinanderschreibung „Junior Partner“ ist in der deutschen Rechtschreibung NICHT zulässig. Einige Male tauchen Probleme mit der Präposition „wegen“ auf. Nach „wegen“ folgt im Deutschen der Genitiv und nicht der Dativ. Das wurde im Buch falsch gemacht. Auf Seite 53 zum Beispiel. Es darf nicht „wegen dem Restalkohol“ (Dativ) heißen, es muss „wegen des Restalkohols“ (Genitiv) heißen! Ein weiterer gravierender Fehler findet sich auf Seite 147. Da heißt es einmal „Ich habe kein Job!“ Was für ein schlechtes Deutsch ist das denn? „der Job“ ist ein maskulines (männliches) Substantiv, und der Akkusativ von männlichen Substantiven, die im Singular (der Einzahl) stehen, heißt dann „den Job“. Also muss der soeben genannte falsche Satz richtig heißen: „Ich habe keinen Job!“ Auf Seite 143 hat man einmal den Buchstaben t mit dem Buchstaben r verwechselt. Da heißt es „Kommt ihr mir?“ statt korrekt „Kommt ihr mit?“ Ansonsten finde ich die Sprache dieses Romans pfiffig, modern und gelungen. Ab und zu kommt auch das „SCH-Wort“ vor, aber der Roman wird nie ordinär oder ausfallend. Ich habe diesen Schreibstil sehr gerne gelesen.   Amüsante Sommerlektüre – oder: meine Leseerfahrung/Meinung Die Hauptperson Stefan ist total sympathisch. Gleich zu Anfang des Buches lobt er seine Tochter. Und genau das gefällt mir. Schon hat er all meine Sympathien – und meine Neugierde geweckt, das Buch weiterlesen zu wollen. Als Leserin will ich, dass Stefan gut ist in dem Job als „Creative Director“, einem Job, den er vorher noch nie gemacht hat. Aber ist nicht auch „Brokkoli Communications“ schuld daran, dass sie ihm den falschen Job geben? Warum haben sie nicht gemerkt, dass sie den falschen Stefan Fischer vor sich haben? Nun ja, der „Headhunter“ einer Personalvermittlungsagentur hat es vermasselt. Er hat die Unterlagen „unseres“ Stefan Fischer mit denen der „Werbekanone“ Stefan Fischer durcheinandergebracht. Als Leserin bin ich froh, als Stefan Fischer, der Vater von Clara, diesen gut bezahlten Job bekommt und sein Glück darin einfach mal versucht. Die Werbebranche hat nicht nur wahnsinnig viel Geld – nein, die Sprache vieler Leute, die Werbung machen, ist gespickt mit Anglizismen. Da liest man auch Sätze, wie „Du denkst an eine Claim Extension“ und „That’s it! Ich habe mir überlegt, welche Learnings wir aus diesen Urban Statements ziehen können!“ Als Leser bleibt man hier mit so manchen Fragezeichen im Gesicht – aber auch total amüsiert zurück. Was ist denn das für eine lustige Sprache? Das ist doch kein Deutsch mehr, sondern ein Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. Wer übrigens mit der Werbesprache nicht ganz klar kommt, dem hilft ein Glossar am Ende des Buches. Der Autor schafft es, mit diesen Anglizismen die Werbebranche gut durch den Kakao zu ziehen. Stefan schlägt sich wacker im Job. Als Leserin will ich wissen: Wann wird auffliegen, dass Stefan sich eigentlich nur als Türsteher bewerben wollte und noch nie vorher als „Creative Director“ gearbeitet hat? Das hält mich an der Lektüre. Ebenfalls gerne habe ich auch gelesen, wie es Carla geht, wie sie immer wieder mit ihrem Vater in der „BarBara“ ist, etwas trinkt und Leute trifft. Manche Ereignisse in der Bar fand ich jedoch zu ausschweifend, sie sind – meiner Meinung nach – für die Handlung entbehrlich. Spannend wird der Roman auch, als Oktan, der Besitzer der Autowerkstatt plötzlich erkrankt. Seine Frau Renate ist Clara nicht wohl gesonnen. Da hilft es auch nicht, dass „Opa Neunzig“, ein 92-jähriger Mann, der Oktan großgezogen hat, wieder zu Schraubenschlüssel und anderen Werkzeugen greift, um die Auftragsflut in der Autowerkstatt bewältigen zu können. Ja, als Leserin frage ich mich: wie geht alles aus? Und deswegen habe ich den Roman gelesen. Amok ist übrigens nicht die „Hauptperson“ in diesem Roman – er ist eine Nebenfigur, aber eine äußerst liebenswerte.   Mein Fazit „„Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ von Jesko Wilke ist ein sympathischer, leicht zu lesender Roman über Stefan, der mit seiner Tochter Carla und dem Hund Amok zusammen in einer Wohnung wohnt. Eine Wende zum Positiven scheint sich anzubahnen, als Stefan den gutbezahlten Job als „Creative Director“ in einer Werbefirma bekommt. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und mich immer auf die Lektüre gefreut. Gekauft habe ich ihn als E-Book bei eBook.de – und ich würde dieses Buch wieder kaufen! Ich vergebe diesem Roman vier Sterne (Note „gut“) und gebe eine Leseempfehlung ab für Menschen, die gerne mal einen leichten, netten Roman lesen wollen. Einige Handlungsstränge – beispielsweise Vorkommnisse in der Bar „BarBara“ – waren mir doch etwas zu ausschweifend und für die Haupthandlung entbehrlich, deswegen ziehe ich einen Stern ab.      

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  • Kurzweilige lustige Lektüre

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    Lealein1906

    25. September 2016 um 23:31

    Ich gebe „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ drei Sterne. Den ersten Teil der Geschichte finde ich gut, aber dann kommt ein praktisch neuer Teil, mit dem ich mich nicht 100 Prozent anfreunden kann, auch wenn er zur Geschichte passt. Es geht um Stefan, der zu seiner Tochter zieht, weil er seine Miete nicht mehr zahlen kann. Durch eine Verwechslung erlangt er aber auf einmal einen Job als hoch bezahlter Creative Director in einer Werbeagentur. Dieser Teil der Geschichte gefällt mir sehr gut. Klar ist so eine Verwechslungsgeschichte nicht unbedingt etwas Neues und Innovatives, aber trotzdem kommt diese Idee hier in der Geschichte gut rüber. Was mich wie gesagt mehr irritiert hat, ist dass dieses Verwechslungsspiel schon nach der Hälfte des Buches endet und auf einmal eine Abenteuerreise beginnt. Aber das mag auch einfach nur Geschmackssache sein. Mir gefällt, dass das Buch sehr lustig geschrieben ist, aber den Ernst des Lebens nicht vergisst und immer wieder aufgreift. Mir gefällt außerdem, dass immer wieder kleine Episoden von Handlungen, Gedanken und Gefühlen anderer Personen eingestreut werden. So wird die Geschichte lebendiger und facettenreicher und ist nicht nur auf die Sichtweise von Hauptfigur Stefan begrenzt. Der Titel hat mir sehr gut gefallen, er wird auch immer wieder im Text aufgegriffen und passt, weil auch der Hund immer eine große Rolle spielt und das Leben wirklich ein Ungetüm ist. Das Cover gefällt mir hingegen gar nicht. Um ehrlich zu sein, wenn das Buch so im Laden stehen würde, würde ich es aufgrund des Covers nicht kaufen, als E-Book ist es okay. Alles in allem ist das Buch eine sehr kurzweilige, leichte Lektüre, die oft zum Schmunzeln anregt. Mehr ist es aber auch nicht. Es ist kein Buch von dem ich schwärmen, oder es unbedingt weiterempfehlen würde.

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  • Besser als erwartet

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    mysticcat

    21. September 2016 um 20:03

    Das Cover des Buches hat mich angesprochen, denn irgendwie scheinen Bücher, in denen Tiere vorkommen, momentan im Trenz zu liegen. Anfangs dachte ich, dass die Geschichte aus "Amoks"-Sicht geschildert wird, da habe ich mich geirrt, denn hier kommt Herrchen "Stefan Fischer" zu Wort. Super fand ich auch den ersten Absatz des Buches, denn es hat mich neugierig gemacht: „Die Frau, mit der ich zusammen lebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. Der Altersunterschied? Ließ sich nicht vermeiden, es handelt sich um meine Tochter.“ Es hat Spaß gemacht, die Geschichte um den arbeitslosen Stefan Fischer zu verfolgen, der wegen einer Verwechslung eine Führungsposition in einer Werbefirma ergatter - und ständig Angst hat, aufzufliegen. Gerne möchte er mit dem Geld seiner Tocher unter die Arme greifen - aber ihr nicht zu früh offenbaren, wie er an seinen tollen Job gekommen ist. Ich finde Stefan, Carla und Amok super! Den Werkstatthund kann ich mir so richtig vorstellen, denn diese Tiere sind ja lernfähig. Die richtige Voraussetzung, das Buch genießen zu können. Am Ende dieses kurzen Buches hätte ich gerne noch weitergelesen, waren doch alle Wandlungen sehr gut beschrieben. Alle in der geschichte vorkommenden Personen habe ich vor meinem geistigen Auge gesehen, obwohl sie teilweise nur dürftig beschrieben waren. Fazit: Ein großes Lesevergnügen, nicht nur für Hundeliebhaber. Vielen Dank, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte!

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  • Amüsant, witzig und auch ein wenig satirisch

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    Gartenkobold

    20. September 2016 um 10:08

    Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen, der kleine Mischlungshund mit der Denk-,Sprechblase, der VW aus den 70iger Jahren, es passt alles zusammen. Ist das Leben wirklich zottelig, ja ist es sicher manchmal und sicherlich auch dann und wann türmt sich das Leben für jeden wie ein Ungetüm auf. Der Titel beschreibt den Inhalt des Buches ziemlich gut, denn es geht in dem Buch hauptsächlich um den sehr gelehrigen und wie unschwer vom Cover abzuleiten, zotteligen Hund Amok, der mit dem Protagonisten des Buches, Stefan die Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Das Buch startet mit einer mehr als unkonventionellen Vater-Tochter-WG mit Hund, steigert sich zu einem satirischen Blick auf die Arbeits- hier speziell Werbewelt und gipfelt letztlich in einem Road Trip, der das Leben der Protagonisten Stefan von Grund auf verändern wird. Er hat mal irgendwann in der Sicherheitsbranche gearbeitet, ist aber schon seit längerem ohne Job und zieht deshalb zu seiner Tochter. Die Tochter arbeitet in einer KFZ Werkstatt, die direkt unter der Wohnung gelegen ist und Hund Amok, dessen Charakter dem Coverbild entspricht, fungiert ein wenig als "Handlanger" bei der Tochter in der Werkstatt. Dabei geht es sehr unterhaltsam zu und der Witz und die Pointen passen sehr gut, ich musste manchmal doch recht breit schmunzeln, besonders bei den Charakteren der Werbebranche. Dieses Buch ist in kleinster Weise langweilig oder langatmig. Stefan und seine Tochter sind in jedem Fall „Unikate“ und trotzdem Personen mitten aus dem Leben. Als der Vater sich in einer Werbeagentur vorstellt, weil eine Verwechselung vorliegt, jagt ein komisches Missverständnis das nächste, alle reden miteinander und doch aneinander vorbei. Es ist wunderschön beschrieben und ich habe beim Lesen gedacht, wie im wirklichen Leben. Auch die Nebencharaktere sind sehr lustig und individuell beschrieben, sodass sie den Roman wirklich toll ergänzen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und passt sehr gut zu diesem amüsanten Roman. Die Kapitel sind kurz und der angenehme Schreibstil verleitet dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Unterhaltung ist in jedem Fall bei diesem amüsanten Buch garantiert und hier und da blitzt sogar ein wirklich schöner wahrer und vor allem satirischer Anflug durch über das Leben und die Arbeitswelt auf und man kann sicher sein, das da ein Körnchen Wahrheit dran ist. 

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  • Eine großartige Lektüre

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    CryingWolf

    24. August 2016 um 18:28

    „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ ist ein Roman, der nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Lachen animiert. In der Hauptstory geht es um die Vater-Tochter-Hund-WG. Stefan Fischer ist arbeitslos, pleite und sucht händeringend einen Job, um die finanzielle Sicherheit und Unterstützung seiner Tochter zu gewährleisten. Durch Stefans Handeln gerät der Stein ins Rollen und weitere Erlebnisse warten auf Stefan, Tochter Carla und Hund Amok. Die Geschichte ist in einem großartigem Schreibstil verfasst worden und erzählt eine gelungene und nachvollziehbare Story, wobei der Autor einen guten Weg gefunden hat den Leser sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken zu bringen. Bis auf das abrupte Ende, welches sehr überraschend eintrat, ist mir das Buch persönlich an Herz gewachsen. Aufgrund dessen kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen und hoffe, dass weitere Bücher in diesem Format erscheinen werden.

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  • Eine einzigartige Vater-Tochter-Hund-Beziehung

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    RDooDoo

    15. August 2016 um 20:57

    Klappentext: „Die Frau, mit der ich zusammen lebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. Der Altersunterschied? Ließ sich nicht vermeiden, es handelt sich um meine Tochter.“ Weil er pleite ist, zieht Türsteher Stefan Fischer mit seinem cleveren Hund Amok zu seiner Tochter Carla. Dank einer Verwechslung ergattert er kurz darauf den Top-Job als Creative Director einer angesagten Werbeagentur, doch mit dem Dienstporsche kommen die Probleme. 1. Stefan hat nicht die geringste Ahnung von Werbung. 2. Seine Tochter darf auf keinen Fall erfahren, dass ihr Vater sich als Hochstapler betätigt. 3. Carla hütet selbst ein Geheimnis. Dann setzt ein Todesfall eine folgenschwere Kettenreaktion in Gang: Die Vater-Tochter-Hund-WG gerät in heftige Turbulenzen ...Meine Meinung: Ich habe mich sehr schnell in das Buch eingefunden und mich mit den Charakteren anfreunden können, obwohl sie bis zuletzt doch sehr einfach und ohne Tiefgang geblieben sind. Die Geschichte kommt glücklicherweise schnell in Fahrt und auch die Verwechslung, die dazu führt, dass Stefan letztlich in der Werbeagentur landet ist nachvollziehbar und klar. Immer wieder werden Einschübe von anderen Personen eingefügt, die die Geschichte voran bringen und einige Sachen logischer erscheinen lassen. Der Schreibstil ist gut, flüssig zu lesen und das ein oder andere Mal musste ich doch schmunzeln.Die Situationen in der Werbeagentur sind gut ausgeführt, sodass man sich vorstellen kann, dass sie so hätten tatsächlich passieren können. Gegen Ende ging aber irgendwie der rote Faden verloren. Erst verhält sich der Charakter nicht ganz entsprechend seines Charakters (Spoiler: So nimmt Stefan Drogen, dann sind alle Probleme mit einem Schlag gelöst) und die Problematik des Buches verläuft sich ein wenig.Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass ich keine Grundproblematik mehr vor mir hatte und mich fragen musste auf was der Autor heraus will. Dennoch überrascht Wilke mit einem Ende, dass in sich schlüssig und nicht so vorhersehbar ist, wie man es anfangs vermutet. Fazit: Ein kurzweiliger und lockerer Roman für die letzten schönen Sommertage mit kleineren Schwächen. 

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  • Unsere kleine Vater-Tochter-WG

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    claudi-1963

    13. August 2016 um 00:40

    In Stefan Fischer´s Leben läuft es nicht gerade besonders gut, er hat keine Arbeit und lebt bei seiner Tochter in Hamburg. Carla arbeitet in Oktans Kfz-Werkstatt und wohnt auch im Haus darüber, ihr größter Wunsch ist diese Werkstatt später zu übernehmen. Ernähren tun sich die beiden aus Flips mit Käse überbacken oder Fischstäbchen aus dem Toaster, fehlt halt die Frau. Ach ja und dann wäre da noch Amok Stefans zotteliger Hund, der Carla in der Werkstatt hilft. Außerdem Opa Neunzig der ehemalige Vorbesitzer der Werkstatt und Ziehvater von Oktan. Als Stefan Carla nicht länger auf der Tasche liegen will hat er ein Vorstellungsgespräch, dort kommt es auf Grund seines Namens zu einer Verwechslung bei der es noch sehr turbulent zugehen soll. Aber nicht nur dort, auch in der Werkstatt kommt es zu Zwischenfällen, Oktan bricht eines Tages zusammen, Carla soll ihre Existenz verlieren und Opa Neunzig soll ins Heim abgeschoben werden. Jedoch Carla und Stefan holen ihn aus dem Heim und fliehen in ihre nächsten Abenteuer. Ob das wohl alles gut geht, lesen sie in dem Buch.Meine Meinung:Eine leichte, lockere und humorvolle Komödie hat Jesko Wilke hier geschrieben. Der Roman ist an manchen Stellen vor allem, wenn es um die Werbeagentur geht mit vielen engl. Fachausdrücken durchsiebt, was mir weniger gefallen hat. Jedoch sonst habe ich mich sehr gut mit diesem Buch amüsiert. Gewundert hat mich auch das es eigentlich fast zwei Geschichten waren, durch die Entführung des Opas bekam der Roman eine Wende, die der Autor jedoch am Ende wieder zusammenführte. Dadurch war die Handlung nicht durchgängig flüssig und ich gebe deshalb dem Roman auch nur 4 von 5 Sterne. Das Cover sehr schön gestaltet mit dem zotteligen Hund Amok und Stefan Fischers Traumauto einem VW Bus.

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  • Leserunde zu "Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm" von Jesko Wilke

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    jeskowilke

    Hey Bücherfreunde, gerade ist mein zweiter Roman erschienen! Auf den „Ghostwriter“ (Rowohlt 2012) folgt mit „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ wieder eine Komödie. Das liebevoll gestaltete Buch (großes Lob an den Verlag!) hat 264 Seiten und ist soeben im Dryas Verlag Frankfurt erschienen. In meiner Geschichte geht es um eine etwas chaotische Vater-Tochter-Beziehung. Meine Hauptfigur, Stefan Fischer, ist bei seiner Tochter untergekrochen, die als Kfz-Mechanikerin in einer Hinterhofwerkstatt in Hamburg Altona lebt und arbeitet. Carla möchte die Werkstatt von ihrem Chef übernehmen, doch als der unerwartet stirbt, kündigt ihr dessen fiese Ehefrau Job und Werkswohnung. Stefan Fischer schlägt sich derweil in einem Top-Job in der Werbewirtschaft durch – die Verwechslung zweier Bewerbungsmappen und ein absurd verlaufenes Vorstellungsgespräch machten dies möglich. Dann kommt der rüstige Opa Neunzig, ein Kfz-Meister der alten Schule, ins Spiel und später geht es im alten VW-Bus in Richtung Portugal. Ach ja, dann ist da noch Amok, der Werkstatthund. Seine besondere Fähigkeit: Er bringt auf Befehl alle Werkzeuge, die beim Autobasteln gebraucht werden... Hab ich euch neugierig gemacht? Das würde mich freuen. Hier noch der Link zum Verlag, wo ihr den offiziellen Klappentext findet und in die ersten Seiten reinlesen könnt: http://www.dryas.de/unterhaltung/das-leben-ist-ein-zotteliges-unget%C3%BCm

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  • "zottelig" trifft das Buch schon recht gut

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    LauraLey

    29. July 2016 um 11:28

    Jesko Wilke, der ursprünglich aus Hamburg kommt und unter anderem Philosophie studierte, hat vor kurzem seinen zweiten Roman „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ veröffentlicht. Das Buch dreht sich rund um Stefan Fischer, der versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Seine Tochter Carla nimmt ihn, mit seinem Hund Amok, in ihrer Wohnung auf, da Stefan kein Geld mehr hat, um sich seinen eigenen Wohnsitz zu finanzieren. Carla findet das ganz praktisch, denn sie arbeitet in einer Werkstatt unter ihrer Wohnung. Da der Mischling ein sehr kluger Hund ist, assistiert er Carla beim Schrauben und ihrem Vater, der den ganzen Tag so gut wie nichts zu tun hat, gibt sie die Aufgabe sich um den Haushalt und vor allem das Frühstück zu kümmern.So kann es aber nicht weitergehen, denkt Stefan!Nachdem er einige Bewerbungen losschickt, bekommt er auch prompt die Chance, sich in einem Vorstellungsgespräch einer Werbeagentur zu profitieren. So weit so gut. Doch da hat sich Stefan, der zurzeit als Türsteher jobbt, doch gar nicht beworben?! Der Protagonist Stefan Fischer wirkt in dem Roman von Jesko Wilke als der Ich-Erzähler. Das hat zu Folge, dass man am Anfang mehr über seine Tochter und deren Leben erfährt. Sie arbeitet als Partnerin von dem über 60 jährigen Oktan in einer Werkstatt und der Laden läuft. Nebenbei kümmert sie sich auch noch um Opa Neunzig, den Vater von Oktan, der neben ihr eine Wohnung beziehtStefan kommt ins Grübeln, seine Tochter ist so erfolgreich und er hat nichts. Er fasst den Entschluss sein Leben zu ändern! Als er Post von einer Hamburger Werbeagentur bekommt, fasst Stefan neuen Mut und geht hin. Doch das Vorstellungsgespräch läuft schnell aus dem Ruder. Die gut betuchte Agentur sucht nämlich keinen Personenschützer, sondern einen Personal-Manager, der die Werbekampagne für eine Bank übernehmen soll. Stefan hadert mit sich und nimmt den Job an. Seine Tochter und auch sein neuer Arbeitgeber sollen aber auf keinen Fall von dem Schwindel erfahren. Parallel zu den Geschehnissen um Stefan gerät seine Tochter auch in Schwierigkeiten. Ihr Partner und Werkstattleiter Oktan wird mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Carla könnte den Laden auch alleine schmeißen, wenn Oktans Frau Renate und ihr Neffe Marco ihr nicht das Leben zur Hölle machen würden.Jesko Wilke vereint in seinem Roman viele Themen und Geschichten. Es geht unter anderem um das harte Arbeitsleben, die Liebe, um Freunde, Krankheit und Tod, aber auch um Lüge und Wahrheit.Jeder Charakter hat sein eigenes Leben und eben auch seine eigenen Probleme. Der Roman lässt sich flüssig lesen und anfangs konnte ich es kaum aus der Hand legen. Leider wurde dieses Gefühl immer weniger… Je weiter das Buch gelesen war, desto verrückter und unrealistischer und auch nicht mehr so „sympathisch“ wurde das Buch für meinen mich. Der Autor hat aber dennoch das Talent seine Protagonisten und Antagonisten sehr gut darzustellen. Ich konnte mir direkt ein Bild von allen Personen im Buch machen. Der Versuch, die verschiedenen „Businesse“ z.B. die Agentur von der Werkstatt oder der BARbara voneinander abzugrenzen gelingt ihm super, da er die entsprechenden Personen beschreibt und diese auch ihr eigene Sprache sprechen lässt.Mein Fazit ist aber dennoch positiv. „Ein zotteliges Ungetuem“ ist ein schönes Buch für Nebenbei und ich bereue nicht, es gelesen zu haben.

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  • Unterhaltsame Sommerlektüre

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    Laura126

    29. July 2016 um 01:04

    Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht es darum, unsere Performance upzugraden. Kurz gesagt, wir brauchen einen Hungry Guy, der unser kleines Team so bald als möglich verstärkt.“ Fischer geht zu einem Bewerbungsgespräch als Türsteher – und verlässt den Raum als der Werbemann. Der Autor schafft es hier, uns beim Lesen ein Lächeln über die Lippen huschen zu lassen. Ist natürlich an manchen Stellen vieles übertrieben, macht aber richtig Spaß. Die Charaktere sind authentisch beschrieben und die unerwarteten Wendungen überraschen immer wieder aufs Neue, ohne unglaubwürdig zu werden. Ich denke, dass das Buch als eine Urlaubslektüre für die ganze Familie sehr gut geeignet ist.

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  • Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    Mrs. Dalloway

    28. July 2016 um 15:11

    Unser Protagonist wirkt auf den ersten Blick etwas hilflos und mit dem Leben überfordert: er wohnt mit Hund und Tochter in einer Chaos-WG und auch die Essgewohnheiten dort wirken erst mal etwas befremdlich. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass er doch ein ganz schön cleverer Überlebenskünstler ist. Sein Bewerbungsgespräch und die Karriere in der Werbe-Agentur sind zum Schreien komisch. Auch die anderen Handlungsstränge sind nicht von schlechten Eltern. Tochter Carla und ihr Job in einer Auto-Werkstatt bringen viel Spannung und Lesevergnügen mit in die Geschichte.Aber nicht nur der Inhalt stimmt hier. Das Buch ist in Orange gehalten und auf dem Schnitt sind ganz viele Hundchen gedruckt. Hier stimmen als Verpackung und auch der Inhalt.Fazit: ein tolles Buch, das auf jeden Fall gute Laune macht - sei der Leser nun Hundebesitzer oder nicht. 5 Sterne!

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  • Hat mich unterhalten

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    scarlett59

    27. July 2016 um 21:02

    Zum Inhalt:Als Stefan Fischer sich seine Wohnung wegen Arbeitslosigkeit nicht mehr leisten kann, zieht er mitsamt seinem Hund Amok bei seiner Tochter Carla ein. Mit seinem Aushilfsjob als Türsteher kann er zwar nichts zur Miete beisteuern, dafür übernimmt er es jedoch den Haushalt zu schmeißen.Über eine Personalvermittlung bekommt er ein Vorstellungsgespräch bei einer Sicherheitsfirma – glaubt er. Jedoch handelt es sich um eine Werbeagentur und … er bekommt den Job.Meine Meinung:Das Buch ist wirklich amüsant geschrieben und lässt sich leicht lesen. Es ist nichts weltbewegendes, aber genau richtig für „zwischendurch“.In der Story werden neben gängigen Klischees zwar auch gesellschaftliche „Problemfelder“ verarbeitet, aber doch mehr ironisch angerissen: die innige Beziehung von Hundebesitzern zu ihren Lieblingen, habgierige Verwandte, die „Schaumschläger“ der Werbebranche (was sich hervorragend auch auf diverse andere Branchen übertragen lässt), die Abschiebung alter Menschen (z.B. in Pflegeheime) sowie die immer weiter um sich greifenden Anglizismen.Die Charaktere blieben ein wenig blass. Hier hätte ein wenig mehr Tiefgang bzw. Information zur Vergangenheit gut getan, um eine größere Empathie beim Leser auszulösen.Leider empfand ich den Handlungsverlauf als nicht ganz flüssig und es gab für mein Dafürhalten zweimal einen deutlichen „Riss“.Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte gut unterhalten.

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  • Einfach eine tolle Geschichte

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    Missi1984

    27. July 2016 um 18:29

    Zusammenfassung: Stefan hat eine Stelle als Türsteher . Carla ist Azubi in einer Autowerkstatt . Durch einen Zufall, ergattert Steffan eine Stelle als Werbeagentur, aber von Werbung keine Ahnung hat. Er bekommt die Stelle und verdient sehr viel Geld und fährt als Leihweise einen Porsche, Seiner Tochter Carla verheimlicht er aber alles, bis er genug Geld hat ihr die Autowerkstatt von oktan kaufen kann. Aber wie das Leben spielt ändert sich alles und Carla erhält die Kündigung nach oktan sein Tot, und Steffan schmeißt alles hin und Nacht sich mit seiner Tochter ab nach Süden mit einen t2 Bus. Fazit:Eine sehr unterhaltsame Geschichte, Vorallem mit Opa 90zig fände ich irgendwie toll. Und wie lustig es geschrieben ist mit Amok Kann man nur empfehlen

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  • Gutes Buch

    Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

    VanillaCookiesAndBookes

    26. July 2016 um 22:57

    'Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm'Inhalt:„Die Frau, mit der ich zusammen lebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. Der Altersunterschied? Ließ sich nicht vermeiden, es handelt sich um meine Tochter.“Weil er pleite ist, zieht Türsteher Stefan Fischer mit seinem cleveren Hund Amok zu seiner Tochter Carla. Dank einer Verwechslung ergattert er kurz darauf den Top-Job als Creative Director einer angesagten Werbeagentur, doch mit dem Dienstporsche kommen die Probleme. 1. Stefan hat nicht die geringste Ahnung von Werbung. 2. Seine Tochter darf auf keinen Fall erfahren, dass ihr Vater sich als Hochstapler betätigt. 3. Carla hütet selbst ein Geheimnis.Dann setzt ein Todesfall eine folgenschwere Kettenreaktion in Gang: Die Vater-Tochter-Hund-WG gerät in heftige Turbulenzen Meine Meinung: ich fand das Buch von Anfang an gut, es hat mich sehr unterhalten

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