Jesko Wilke Ghostwriter

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Inhaltsangabe zu „Ghostwriter“ von Jesko Wilke

Kein Bier vor vier und keine Leiche ohne Eis.
Alle wollen nur das eine: Geld! Die Exfrau, die Kinder, der Vermieter, sogar der Kneipenwirt streicht ihm den Kredit. Volkmar Vogt, genannt Volvo, ist als Autor gescheitert. Und pleite. Im Gegensatz zu Volvo ist Kurt Kalinski Starautor. Und tot. Ein großes Problem für seinen Literaturagenten Möller, denn der neue Roman ist noch nicht fertig. Viel Geld steht auf dem Spiel. Da kommt Möller die rettende Idee: Keiner erfährt vom Ableben Kalinskis, Volvo beendet den Roman. Bald hat der sympathische Chaot Ärger am Hals: ein sperriges Manuskript, einen störrischen Hund und eine Leiche in der Kühltruhe.
'Diesen Stoff darf eigentlich nur Tarantino verfilmen.' (Rüdiger Barth, stern)

die Story ist super, Krimi und Komödie in einem und spannend bis zum Schluss. Ich hatte es in zwei Tagen durch

— louella2209

Der NDR hat den Ghostwriter inzwischen im TV vorgestellt. Das Format heißt „Quergelesen“. Der Stream dazu findet sich unter: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds12413.html

— jeskowilke

absolut lesenswert: lustig, spannend und mit ungewöhnlichen wendungen. wer gute unterhaltung und einen frechen stil liebt, ist hier gut aufgehoben!

— tobitobi

Witzige Story! Spritziger Schreibstil! Macht süchtig! Loser Volkmar soll als Ghostwriter einen Roman des gerade verstorbenen Bestsellerautors beenden. Klingt zunächst verlockend, doch dann gerät er immer mehr in Bredouille. Chapeau für Autor Jesko Wilke! Man glaubt kaum, dass dieser Roman sein Erstlingswerk ist. Story ist mit viel Humor geprägt. Wenn auch nicht so schwarz wie bei Alfred Hitchcocks "Immer Ärger mit Harry", so sollte sie doch unbedingt verfilmt werden.

— matthyss

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Buchfan276

    26. December 2012 um 21:14

    Jesko Wilke stellt im Rahmen seines Debüts die Geschichte von Volkmar Vogt, genannt Volvo, vor. Volvo hat es momentan nicht einfach. Er ist als Romanautor kläglich gescheitert und steckt zudem in nicht gerade geringen Schulden. Da kommt er fast nicht drum herum, ein sehr grenzwertiges Angebot anzunehmen. Volvo soll ein begonnenes Manuskript für einen bereits verstorbenen Autor beenden, als Ghostwriter. Nur, dass vom Tod des Autors noch niemand weiß und dieser bei -18 Grad in einer Kühltruhe liegt... Schon beim Lesen der Kurzzusammenfassung liegt es nahe, dass es sich bei "Ghostwriter" um einen humorvollen Roman handelt. Davon zeugt auch das Cover, welches ziemlich "schräg" gestaltet ist. Der Autor schreibt sehr flüssig und das Buch lässt sich sehr zügig lesen. Bei der Ausgestaltung der Handlung setzt der Autor immer wieder humorvolle Stellen ein, und dabei lenkt er die Geschichte immer wieder in eine neue Richtung, aber nie in die, die man als Leser erwartet. Das Buch steckt voller Überraschungen und unerwarteter Entwicklungen. Daher ist es auch sehr unterhaltsam und auch spannend. Leider wird es dadurch auch stellenweise unglaubwürdig bzw. unrealistisch, beispielsweise an der Stelle gleich zu Beginn, als Volvo den Mann vom Verlag mit vorgehaltener Waffe dazu nötigt, seinen Roman laut vorzulesen. Allerdings ist dies nicht weiter störend, betrachtet man die Tatsache, dass das Buch gerade auf den Unterhaltungswert abzielt. Seinen Hauptcharakter Volvo hat Wilke sehr genau gezeichnet und als Leser kann man sich zügig ein Bild machen. Mein Fazit aus der Lektüre: Unbedingt empfehlenswert, beispielweise für Fans von Tommy Jaud etc..

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Fantasie_und_Träumerei

    KLAPPENTEXT: Kein Bier vor vier und keine Leiche ohne Eis ... Alle wollen nur das eine: Geld! Die Exfrau, die Kinder, der Vermieter, sogar der Kneipenwirt streicht ihm den Kredit. Volkmar Vogt, genannt Volvo, ist als Autor gescheitert. Und pleite. Im Gegensatz zu Volvo ist Kurt Kalinski Starautor. Und tot. Ein großes Problem für seinen Literaturagenten Möller, denn der neue Roman ist noch nicht fertig. Viel Geld steht auf dem Spiel. Da kommt Möller die rettende Idee: Keiner erfährt vom Ableben Kalinskis, Volvo beendet den Roman. Bald hat der sympathische Chaot Ärger am Hals: ein sperriges Manuskript, einen störrischen Hund und eine Leiche in der Kühltruhe ... AUTOR: (Quelle: Rowohlt) Jesko Wilke, 1959 in Hamburg geboren, studierte Philosophie, Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Danach war er einige Jahre in sozialen Einrichtungen tätig. Anschließend arbeitete er für die Verlagsgruppe Milchstraße. Seit 2002 ist er Sachbuchautor und freier Journalist und schreibt für verschiedene Magazine. Jesko Wilke hat zwei erwachsene Kinder, er lebt mit Frau und Hund südlich von Hamburg. EIGENE MEINUNG: "Ghostwriter" hat mich positiv überrascht, denn es ist eins der witzigsten, spritzigsten und genial durchdachtesten Debüts, die ich jemals gelesen habe. "Die einfachste Art, meinem Leben eine neue Wendung zu geben, bestand darin, dass ich etwas kaputt machte." Volkmar Vogt, genannt Volvo, hat es nicht leicht. Überall hat er Schulden, seine Ex-Frau nervt ihn schon wenn sie nur drei Sätze spricht und um eins seiner Manuskripte zu veröffentlichen muss er einen Lektor mit einer Pistole bedrohen. Egal wo ein Fettnäpfchen steht, er trifft es. Doch plötzlich bekommt er von seinem Manager ein unmoralisches Angebot: Er soll das Manuskript des Bestseller Krimiautors Kurt Kalinski beenden, der tot in seinem Sessel saß und von dort direkt in eine Tiefkühltruhe verfrachtet wird. Das Geld kommt Volvo natürlich mehr als gelegen und so nimmt er das Angebot an. Da weiß er jedoch noch nicht, dass es quasi ein All-Inclusive Angebot ist, denn zum Manuskript, das auf einer alten elektrischen Schreibmaschine geschrieben ist, gehört außerdem ein altes Bauernhaus im Nirgendwo, eine launische und sehr eigensinnige Bulldogge, eine Putzfrau, die zupacken kann und eine hübsche Tochter, die nach langjährigem Streit endlich wieder Frieden mit ihrem Vater schließen will. Ein Gesamtpaket, das ihn ganz schön auf Trab hält ... Der erste Gedanke, der mich beim durchlesen des Klappentextes überkam war, dass es sich um einen witzigen, aber eher trivialen Roman mit evtl. abgegriffener Slapstick Komik handelt. Falsch gedacht!! "Ghostwriter" sprüht vor Witz, Charme und tollen Ideen. Wilke nimmt alles auf die Schippe, was ihm vor die Nase kommt und begeistert mit unvorhersehbaren Handlungen, so dass der Leser immer wieder aufs neue überrascht wird. "In Hundeschulen ging es ausschließlich darum, unbescholtene Bürger, deren einziges Vergehen darin bestand, dass sie sich einen Hund angeschafft hatten, herumzukommandieren, vorzuführen und in jeder Hinsicht alt aussehen zu lassen - um ihnen am Ende klarzumachen, dass sie inkonsequente Ignoranten waren, denen es niemals gelingen würde, dass ihr Hund auch nur annähernd tat, was sie wollten." FAZIT: "Ghostwriter" ist der geistreiche und echt witzige Roman eines Autors, der seine Leser zu überraschen und begeistern weiß. "Ghostwriter" ist eine Leseempfehlung für alle, die mal wieder etwas anderes lesen wollen, das nicht dem Mainstream entspricht und dessen Protagonist, mit all seinen Macken und Kanten, ein absoluter Sympathieträger ist. Es macht einfach irre viel Spaß dieses Buch zu lesen!!

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    jeskowilke

    19. December 2012 um 10:04
  • Leserunde zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    jeskowilke

    Wow – in diesen Tagen erscheint mein erster Roman bei Rowohlt und der Verlag spendiert 20 frisch gedruckte Bücher für eine Leserunde auf LovelyBooks. „Ghostwriter“ ist eine Komödie mit spannender Handlung und überraschenden Wendungen. Im Mittelpunkt steht ein erfolgloser Autor, dessen Manuskript von allen Verlagen dieser Welt abgelehnt wurde – autobiografische Bezüge? Darüber verrate ich euch während der Leserunde mehr, für die ich mir als Autor reichlich Zeit nehmen werde. Ich freue mich auf jeden einzelnen Bewerber und bin tierisch gespannt auf euer Feedback zu meinem Erstling! Apropos tierisch: Hundefreunde aufgemerkt, eine meiner Hauptfiguren ist ein Englische Bulldogge namens Karpow. Orte der Handlung sind Hamburg Eimsbüttel und Marxen in der Nordheide.   Hier der Klappentext: Alle wollen nur das eine: Geld! Die Ex-Frau, die Kinder, der Vermieter, sogar sein Kneipenwirt streicht ihm den Kredit: Volkmar Vogt, genannt Volvo, ist als Autor gescheitert. Sein Konto ist leer. Was tun? Da stirbt plötzlich Bestsellerautor Kurt Kalinski – bevor er seinen neuen Kriminalroman beenden konnte. Viel Geld steht auf dem Spiel, besonders für seinen Literaturagenten. Dem kommt die rettende Idee: Keiner erfährt vom Ableben Kalinskis, Volvo soll den Roman beenden. Doch dafür muss der Ghostwriter sein geliebtes Hamburg verlassen und raus aufs Land. Bald hat der sympathische Chaot Ärger am Hals: ein sperriges Manuskript, einen störrischen Hund und eine Leiche in der Kühltruhe ...   Also, falls ihr euch angesprochen fühlt: Bewerbt euch für ein Leseexemplar! Die Frist läuft bis zum 2. Oktober, anschließend werden die Gewinner ausgelost und benachrichtigt. Ab 8. Oktober sollten alle Leserungenteilnehmer die Bücher haben und wir können starten.   Bis dahin alles Gute, herzliche Grüße euer Jesko Wilke

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    • 300
  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    conneling

    02. December 2012 um 21:52

    Volkmar Vogt, genannt Volvo ist komplett pleite, genervt von der Ex-Frau und sehr frustriert , aber er versucht verzweifelt das Skript seines ersten Romans veröffentlicht zu bekommen und tut einiges dafür. Seine Rettung scheint das Angebot seines Agenten, den Roman des Bestsellerautors Kurt Kalinski fertig zu schreiben. Allerdings ist Kurt Kalinski tot und niemand soll davon wissen. Die Leiche von Kurt wird in einerGefriertruhe versteckt und Volvo muss sich dann um das Skript, die Putzfrau und auch noch den Hund von dem Toten Kurt Kalinski kümmern. Jesko Wilke ist ein lustiges und überraschenden Debut gelungen. Ich musste oft laut lachen , allerdings war der Humor oft derb. Mir hat Ghostwriter gut gefallen und die Lektüre hat Spass gemacht, war teilweise auch spannend und immer wieder überraschend, aber nicht überzogen.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    kampfsenf

    26. November 2012 um 20:29

    Jesko Wilke ist mit "Ghostwriter" ein witziger und skuriler Roman gelungen. Volvo soll für einen verstorbenen Autor dessen angefangenen Krimi zu Ende schreiben, weil dieser schon angekündigt und in den Buchläden beworben wird. Da Volvo in einer finanziell eher ungünstigen Lage steckt nimmt er das Jobangebot an und hat ab jetzt nicht nur den Literaturagenten am Hals sondern auch noch eine Leiche im Keller, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Leiche muss ja bis zum Erscheinen des Buches versteckt sein, damit kein Verdacht geschöpft wird. Volvo ist dem Leser von der ersten Seite an sympatisch. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, Lacher sind garantiert, wie z.B. als die Leiche immer wieder verschwindet, oder Volvo inkognito auf eine von seinem Sohn angezettelte Facebookparty geht. Als auch noch die Polizei dem Hinweis nachgehen muss, dass sich bei Volvo eine Leiche befindet bekommt die Geschichte eine spannende Note und man fiebert mit, ob Volvo auffliegt oder nicht. Mehr will ich aber nicht verraten, lest selber, denn es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. November 2012 um 13:41

    Ein Krimi der besonderen, aber durchaus sehr guten Art. Hier wurde nicht an Spannung gespart und auch der Humor kam nicht zu kurz. Eben ein Krimi, bei dem man sich nicht unbedingt vor Angst in die Hosen macht, aber vor witziger Spannung mit einem lachenden Auge unbedingt wissen will, was als Nächstes passiert. Volvo ist der tragische Held dieser Geschichte. Er ist arbeitslos, seine Frau hat ihn verlassen (worüber er vielleicht gar nicht so traurig ist), seine Kinder beachten ihn kaum und sein Erstlingsroman findet keinen Verlag. Verzweifelt wird er zum Erpresser und Betrüger, ohne zu wissen, dass er damit den Tod, einen Untoten und seine große Liebe findet. Von einem Fettnäpfchen ins Nächste rettet er sich über seine beinahe Wohnungsräumung, den Angriff eines fetten Hundes und die Halloweenparty seines Sohnes gerade so noch in ein normales Leben. Trotz der ganzen Missgeschicke verliert er nie den Mut und seinen Humor und bleibt dabei immer sympathisch. Mit sehr viel Stilsicherheit und sprachlichen Können entführt uns Jesko Wilke in einen etwas anderen Krimi mit einem Happy End, dass so nicht geplant war, genauso wie all die anderen Dinge, die seinem Hauptprotagonisten passieren. Toller Erstlingsroman.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Binichen90

    16. November 2012 um 12:39

    Plot Ja, der gute Volkmar hat es schon nicht leicht. Gestraft mit einer geldgierigen Exfrau, die gewillt ist ihm das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen und zwei Kindern, die Papa auch gerne mal anpumpen, wenn sie shoppen gehen möchten. Müsste Volkmar oder auch Volvo, wie er von seinen Freunden genannt wird, schon beruflich sehr erfolgreich sein, um über die Runden zu kommen. Doch leider wurde sein schriftstellerisches Talent bislang nicht gewürdigt. Als er eines Tages wieder mal eine Absage eines Verlags bekommt, dreht er durch und bedroht einen Verlagsmitarbeiter, der sein Manuskript ablehnte, mit einer Waffe und zwingt diesen, (weil Volvo glaubt, dass seine Manuskripte nie gelesen werden) dazu, seine geistigen Ergüsse laut und deutlich vorzulesen. Stunden später ist der Verlagsmitarbeiter erschöpft und Volvo ernüchtert. Als Volvo glaubt, dass er die nächste Zeit wohl im Gefängnis verbringen muss, winkt ihm jedoch endlich das Schicksal. Ein berühmter Kriminalromanautor, der von Volvos Manager betreut wird, wird tot in seinem zu Hause aufgefunden. Pikant an der Sache - Verlag und Fans warten bereits händeringend darauf, dass der Autor seinen bislang unfertigen Roman beendet und da hat Volvos Manager eine rettende Idee. Volvo soll Ghostwriter werden, sprich sie packen die Leiche in die Gefriertruhe und Volvo schreibt den Krimi zu Ende. Eigentlich eine geniale Idee, doch ein Hund, die attraktive Tochter des Autors und eine Halloween-Party von Volvos Sohn, könnten dem ehrgeizigen Projekt gefährlich werden… Bewertung DIeses Buch war spannend von Anfang bis Ende. Mir hat es sehr gut gefallen, die vielen verwobenen Geschichten miteinander in Kontakt treten zu sehen. Alles ergab zum Schluss Sinn und trieb mir so manche Lachtränen in die Augen. Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen, der ein lustiges und gleichzeitig auch teilweise trauriges Happy End lesen möchte. Volvo erinnert mich an einen Phoenix, der sich aus der Asche erhebt und schlussendlich doch noch das bekommt, was er verdient und wofür er solange gekämpft hat. Top, Herr Wilke!

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Geschichtenabenteurerin

    02. November 2012 um 13:44

    Das Cover finde ich sehr passend, es zeigt von vorneherein, dass das Buch witzig geschrieben ist. Darauf zu sehen ist Volvo und auch Karpow :) In dem Buch geht es um den abgebrannten Autor Volkmar, der von allen nur Volvo genannt wird. Er trinkt viel, ist geschieden und erfolgslos. Ein Loser! Doch irgendwie schafft es der Autor Jesko Wilke dem ganzen einen wunderbaren Humor einzuflösen, so dass selbst Volvo einem immer sympathischer erscheint. Volvo wohnt in seiner Wohnung alleine und trinkt beinahe jeden Abend ein paar Bier in der Kneipe von Carlo (seinem nicht offiziellen Seelenklempner). Immer und immer wieder versucht Volvo sein Manuskript an einen Verlag zu bringen, bis sein Agent Möller ihm endlich einen Job verschafft. Allerdings war es ganz und gar nicht das was Volvo sich vorgestellt hatte. Nicht sein Roman sollte veröffentlicht werden, sondern der des toten Kalinski. Er sollte in seinem Namen den Krimiroman zu Ende bringen, während Kalinski tot in einer Kühltruhe liegt. Währenddessen wird Volvos Lage nicht gerade besser. Der Gerichtsvollzieher steht vor der Tür, der Strom wurde ihm abgestellt, die Geldgeile Exfrau lässt nichts aus um ihn fertig zu machen. Man meint es geht immer weiter bergab. Doch dann nimmt der Roman doch eine ganz andere Wendung :) Ghostwriter - der Autor Jesko Wilke hat es wahrlich geschafft, selten habe ich so gelacht bei einem Buch. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, mit dem doch sympahtischen Volvo (auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so schien) hat der Autor es geschafft, die Geschichte humorvoll zu verpacken :)

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Jasmin88

    02. November 2012 um 10:11

    Covergestaltung: Das Cover passt hervorragend zum Buch. Es lässt bereits darauf schließen, dass es sich um ein sehr humorvolles Buch handelt. Auch die Farbwahl finde ich sehr gelungen. Ich denke, das Cover spricht sowohl Männer als auch Frauen an. Meine Meinung: Bei "Ghostwriter" handelt es sich um einen Roman, der sich sehr flüssig lesen lässt und der auch recht unterhaltsam geschrieben ist. Der Schreibstil ist wirklich toll und angenehm, ebenso das Tempo, indem die Geschichte voranschreitet. Für mich ist das Buch ein typisches Männerbuch. Dies meine ich durchaus positiv, da der Markt ja voll ist von Unterhaltungsliteratur für Frauen. Männer werden sich beim Lesen glaube ich köstlich amüsieren. Natürlich ist das Buch aber auch für Frauen geeignet! Einige Situationen haben mir ein herzhaftes Lachen entlockt. Eigentlich musste ich recht häufig laut lachen und dies geschieht mir zwar oft bei Filmen, aber seltener bei Büchern. Ich mag es, wenn ein Buch durch unerwartete Wendungen zu etwas Besonderem wird und dies ist in diesem Fall hervorragend gelungen! Mich hat das Buch durch seine Turbulenz und Situationskomik begeistert!

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    ForeverAngel

    31. October 2012 um 20:43

    Volvo hat es wirklich nicht leicht. Seine Ex-Frau ist ein Biest und in seinem Job läuft es auch nicht gerade rund. Doch dann kommt ein unerverhofftes Angebot. Der Starautor Kalinski ist verstorben, doch sein neues Werk noch nicht fertig. Volvo soll es beenden - als Ghostwriter. Doch dass im dabei wahrhaftig ein Gespenst begegnet, nämlich das von Kalinski höchst selbst, hätte er sich nie vorstellen können. Ein turbultenter Auftrag, der vielleicht sogar eine neue Liebe mit sich bringt. Ghostwriter ist ein herrlicher Roman, bei dem es viel zu lachen gibt. Ein tollpatschiger Held, verschrobene Figuren und ein Geist, der zu Volvos Arbeit seinen Senf dazu geben muss. Sehr unterhaltsam und leicht zu lesen, ein tolles Buch für Zwischendurch. Ja, ein Ghostwriter hat es wirklich nicht leicht...

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Federchen

    27. October 2012 um 11:58

    Volkmar Vogt, genannt Volvo, tappt von einer Katastrophe in die nächste. Dabei hat er noch nicht einmal an allem Schuld. An der Leiche in der Kühltruhe zum Beispiel. Irgendwie ist es halt passiert und was soll man sagen, irgendwie kommt er da schon wieder raus. Denn eines ist Volvo ganz gewiss, er ist ein Optimist. Das ihm dabei gerade eine Bulldogge immer im Weg stehen muss, sein Vermieter seine Hamburger Wohnung räumen lassen will und seine Ex Beate immer noch Unterhalt von ihm will, wirft ihn nicht aus seiner Bahn. Doch dann findet er ein Bild von Paula… . Jesko Wilke hat einen schönen Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Witzig, meist mit derb männlichem Humor bringt er uns das Leben des Möchtegernautors Volvo nahe. Sein Protagonist hat soviele Ecken und Kanten, dass man meint, man kenne ihn persönlich oder zumindest wäre man einer solchen Person in seinem Leben schon mal begegnet. Auch andere Personen in seinem Roman sind durchaus authentisch. Jesko Wilke versteht es aus einer völlig normalen Alltagssituation, die plötzliche Ironie heraus zu kitzeln, ohne dabei in den Klamauk ab zu rutschen. An einigen Stellen ist es für das weibliche Leserherz vielleicht ein wenig zu derb, doch schon im nächsten Moment nimmt der Plot eine unerwartete Wendung und zaubert einem wieder ein Grinsen ins Gesicht. Ein sehr lesenswerter kurzweiliger Roman über das Leben als Mann, als Autor oder eben als Katastrophenliebhaber.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    saskia_heile

    26. October 2012 um 23:55

    INHALT Alle wollen sein Geld. Volvo ist als Autor gescheitert. Kurt Kalinski ist im gegensatz zu Volvo Starautor aber leider tot. Ein großes Problem kommt damit auf für Möller da Kalinski´s Roman noch nicht vollendet geschrieben ist. Es geht damit um viel Geld. Ohne das es jemand ahnt soll Volvo den roman beenden. Volvo benendet ihm auch mit viel ärger am Hals: ein sperriges Manuskript, ein störrischen Hund und eine Leiche in der Kühltruhe FAZIT Volvo tritt von ein Fettnäpfchen ins nächste. anfangs hat er schon das problem mit seiner Frau er trennte sich von ihr. Sier verlangt Unterhalt, der Vermieter fängt an im aus seiner Wohnung rauszuschmeißen wenn bald kein geld fließt. Mit sein Roman hat es auch nicht so geklappt somit kommt auch kein neues Geld rein. Bei Carlo holt er sich tipps. Möller meldet sich mit einer überraschenden Geldquelle dies schlägt er zuerst aus aber als er zu hören bekommt was er bekommen soll darauf sagte er zu. Volvo schreibt den roman zu ende mit vielen Hindernissen. Polizei taucht des öftenen auf wegen verdacht einer Leiche. Volvo kann es immer und immer wieder verheimlichen schafft es den Roman zu volleinden. zum schluß des Buches wird man mit allem aufgeklärt man erhält so eine erleichterung. Ich muß sagen ein sehr schönes Buch. Ich würde es immer und immer wieder mal lesen da es für mich witzig, spannungsreich aber auch abendteuerlustig zu gleich war, man konnte es kaum aus der Hand nehmen. Nich zu vergessen ddas halloween Kapitel fand ich an sich das bestes was Volvo da erlebt hat da kann man jetzt noch den Kopf schütteln und Lachen. Das Volvo zum schluß noch ein wenig Glück erhält hätte ich an sich nicht gedacht aber er hat es sich eindeutig verdient nach so viel Pech im vorraus. ein schönes ende.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Mone80

    24. October 2012 um 22:02

    Meine Meinung: Jesko Wilke hat mit "Ghostwriter" ein spritziges, spannendes und rasantes Debüt geschaffen. Mit jedem Kapitel legt er ein wahnsinniges Tempo vor und hält immer wieder neue Überraschungen bereit. So hat Langeweile keine Chance sich auszubreiten. Mit Volvo hat er einen sympathischen Chaoten erschaffen, der einem an manchen Stellen sehr leid tun kann. Auch die anderen Personen sind lebensnah beschrieben, wie zum Beispiel den Kneipenbesitzer Carlo, ein ruhiger Geselle der immer einen passenden Spruch parat oder Möller, ein schmieriger kleiner Typ, der nur auf seinen eigenen Profit aus ist. Während des Lesens kommen viele Fragen auf, man wird oft im unklaren gelassen und wusste bis zum Schluss nicht, in welche Richtung die Geschichte geht. Das Ende hält einen tollen Show-Down bereit, der keine Fragen mehr offen lässt. Alles fügt sich logisch zusammen. Ich hoffe noch viel von Jesko Wilke zu lesen. Fazit: Dieses Buch ist witzig, spannend und sehr temporeich.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    Nymphe

    24. October 2012 um 20:50

    In dem Buch "Ghostwriter" von Jesko Wilke geht es um den Möchte-gern-Schriftsteller Volkmar Vogt, genannt Volvo. Vollkommen pleite, genervt von der Ex-Frau und frustriert vom Leben allgemein versucht er verzweifelt das Skript seines ersten Romans an den Mann zu bringen, notfalls mit Gewalt. Als Rettungsanker erscheint ihm das Angebot seines Agenten, den Roman des Bestsellerautors Kurt Kalinski zuende zu schreiben. Der Haken: Kalinski ist tot und niemand darf es wissen. Die Leiche wird also kurzerhand in eine Gefriertruhe verfrachtet und Volvo schlägt sich ab jetzt mit dem Skript, der Putzfrau und dem Hund des toten Autors herum. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Jesko Wilke hat hier einen lustigen und teilweise sehr überraschenden Erstling hingelegt. Auch wenn der Humor mir persönlich oft zu derb war (viel Alkohol und Sex), habe ich doch auch oft laut auflachen müssen beim Lesen. Und das Buch rutscht nie ab in puren Klamauk, sondern hat einen roten Faden und ist stellenweise sogar richtig spannend. Vor allem haben mir die vielen guten Ideen des Autors gefallen. Immer, wenn ich dachte, dass jetzt bestimmt ... kommt, war es komplett anders. Das mag ich sehr bei Büchern. Fazit: Ein lustiges, überaschendes Buch: Das ideale Weihnachtsgeschenk für Vater, Bruder und Freund und für Frauen, die auch derbe Witze mögen.

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  • Rezension zu "Ghostwriter" von Jesko Wilke

    Ghostwriter

    passionelibro

    24. October 2012 um 16:53

    "Ghostwriter" von Jesko Wilke ist die Geschichte von Volvo, einem gescheitertem Schriftsteller, notorischen Verdränger und Chaot, der hoffnungslos pleite ist. Sein Literaturagent bietet ihm eines Tages ein dubbioses Geschäft an: Er soll ein Manuskript des berühmten Krimiautors Kurt Kalinski fertig schreiben! Dieser ist nämlich unerwartet verstorben, doch die Werbetrommel dreht sich und der Handel lechzt nach seinem neuesten Krimi für das Weihnachtsgeschäft. Also wird kurzerhand die Leiche eingefroren und Volvo mit der Fertigstellung beauftragt. doch das ist garnicht so einfach für ihn, muss er doch aufs Land in ein fremdes Haus, mit einer Leiche, einem widerspensitgem Hund und einem bestens ausgestatteten Weinkeller ... Das Buch ist sehr witzig und locker geschrieben, es kommt niemals Langeweile auf, das Tempo und die Verstrickungen sind hoch und das Ende befriedigt, was will man mehr und das bei einem Debütroman? Sehr empfehlenswert!

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