Guten Morgen, Latte!

von Jesko Wilke 
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Was man rund um den Penis wissen sollte, nie erfahren wollte und woanders auch finden könnte ...

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Inhaltsangabe zu "Guten Morgen, Latte!"

Zu keinem anderen seiner Körperteile pflegt der Mann eine so innige und intime Beziehung wie zu seinem Penis. Grund genug, endlich alle Fragen rund um das männliche Geschlechtsorgan zu beantworten: Wie lang ist der europäische Normpenis? Gilt die Formel: Länge gleich Lust? Oder ist die Größe völlig Latte? Wie funktioniert »scharf werden«, wo liegen die erogenen Zonen, und was genau passiert beim männlichen Orgasmus? Was steckt dahinter, wenn ER mal einen Durchhänger hat? Welche Rolle spielen die Hormone? Und wie lauten SEINE schönsten Kosenamen? Alles Wissenswerte und Kuriose rund um das phänomenalste aller männlichen Organe: Originelle Infos, harte Fakten, interessante Zahlen. Oder frei nach Woody Allen: »Was Sie schon immer über den Penis wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442159604
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:16.07.2018

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Was man rund um den Penis wissen sollte, nie erfahren wollte und woanders auch finden könnte ...
    Guten Morgen, Latte – ein Buch über den Penis

    Jesko Wilke, laut Klappentext Journalist und freier Autor, sammelt in diesem Sachbuch Fakten zum primären männlichen Geschlechtsorgan. Angefangen vom Aufbau des Dings, bis hin zu Informationen, die nur am Rande damit zu tun haben, wie dem Weltrekordhalter im Prostituierte an einem Tag beschlafen. Männerspezifisch behandelt werden Penis, Hoden, Sex, Gesundheit und auch vor Kunst und Philosophie macht er nicht Halt.

    Unterfüttert ist das Ganze mit allem, was sich recherchieren ließ. Gerne auch etwas schräg und oft sensationell wie im Falle der abgetrennten Geschlechtsorgane, und der Transplantation. Fragwürdig erschien mir im Kapitel Gesundheit der Abschnitt Wunderwaffe Vitamin D. Wurde zuvor das Bauchfett als Potenzkiller ausgemacht, gerne auch im Zusammenspiel mit körperlicher Trägheit (hier ist die No-Sports-Fraktion angesprochen) und dem Konsum von Alkohol und Nikotin und als geschäftsschädigend (zumindest für Pornodarsteller) erkannt, so gibt es etliche nicht vollkommen unerwartete Tipps zur Ankurbelung des Testosteronspiegels. Zu Vitamin D erwähnt er eine Studie mit übergewichtigen Männern, die dauerhaft mit einem niedrig dosierten Vitamin-D-Präparat im Schnitt ihren Hormonspiegel um 25 % steigern konnten. Ein Verweis auf die Studie ist nicht vorhanden, doch er sieht es als Problem vieler Nordeuropäer, dass sie infolge zuwenig Sonnenlichts nicht ausreichend mit diesem Vitamin versorgt sind. Ich halte den momentanen Vitamin-D-Hype für eine geschickte neue Verkaufsstrategie der Pharmaindustrie. Dies unhinterfragt als Information weiterzugeben, fand ich etwas unglücklich. Viel Neues ist in diesem Kompendium rund um den Penis nicht zu entdecken, welche Namen dafür es in der Welt gibt und 100 eigene deutsche Wörter, die ihn bezeichnen, haben mich, so wie die eingekastelte „Bedienungsanleitung“, eher abgeschreckt. Die Urteile zur Beschneidung aus religiösen Gründen finde ich fragwürdig, da es sich um einen irreversiblen Eingriff an Säuglingen und Kindern handelt, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu verteidigen. Der Aufbau dieses Sachbuches ist gut, stilistisch und inhaltlich sprach es mich nicht an. Ein Schmankerl gab es aber noch: Den Nonsens-Aufsatz, den ein Team aus Forschern in „Cogent Social Sciences“ veröffentlicht hat, betitelt mit „Der konzeptuelle Penis als soziales Konstrukt“, in welchem der Penis als maßgeblicher Treiber für den Klimawandel ausgemacht wird. Da grinst die Feministin, denn angesichts der global herrschenden Machthaber liest sich das gar nicht so abwegig. Ein link war leider nicht zu finden.

    Geschlechtsgenossinnen möchte ich Das große Penis-Buch (es hat nur durchschnittliche Taschenbuchgröße und Dicke) nicht empfehlen. Für Penisträger, und solche die es werden wollen, könnte es vielleicht interessanter sein.

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    Almenavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Witzig und informativ
    Guten Morgen Latte

    Klappentext:


    Zu keinem anderen seiner Körperteile pflegt der Mann eine so innige und intime Beziehung wie zu seinem Penis. Grund genug, endlich alle Fragen rund um das männliche Geschlechtsorgan zu beantworten: Wie lang ist der europäische Normpenis? Gilt die Formel: Länge gleich Lust? Oder ist die Größe völlig Latte? Wie funktioniert »scharf werden«, wo liegen die erogenen Zonen, und was genau passiert beim männlichen Orgasmus? Was steckt dahinter, wenn ER mal einen Durchhänger hat? Welche Rolle spielen die Hormone? Und wie lauten SEINE schönsten Kosenamen? Alles Wissenswerte und Kuriose rund um das phänomenalste aller männlichen Organe: Originelle Infos, harte Fakten, interessante Zahlen. Oder frei nach Woody Allen: »Was Sie schon immer über den Penis wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.«


    Meinung/Inhalt:

    Wie man an meinem Namen sehen kann, gehöre ich dem weiblichen Geschlecht an. Ich hatte keinerlei Erwartungen an das Buch aber wenn ich welche gehabt hätte wären sie übertroffen worden.

    Habt ihr euch schon mal gefragt wie es wäre etwas zwischen den Beinen hängen zu haben?

    Dieses Buch klärt euch auf wie es ist und wäre. Und what the hell... Ich will kein Testosteron gesteuertes Wesen sein dass laut Studie alle 30 Min an Sex denkt. 
    Wenn ist wirklich der Fall ist, stell ich mir die Frage in welchen unfassbar unpassenden Situationen Männer an das EINE denken.

    In dem Buch stehen interessante Fakten. 
    Der größte, der kleinste, der Beste, die Weltrekorde, Krankheiten, Tipps&Tricks usw. Sogar sehr interessante Reiseziele werden beschrieben zum Thema Penis. 

    Viele Frauen werden das Buch lesen und offen mit dem Thema umgehen, Männer werden den Kopfschütteln und es absurd finden. Es geht hier immer hin um ihr heiliges Glied um ihre Identität so denken die sich das zumindest. 

    Aber liebe Männer, auch ihr könnt ein paar Informationen vertragen. 


    Fazit:

    Lieber Jesko Wilke sollten Sie jemals meine Rezension lesen, bitte ich Sie das weibliche Gegenstück zu schreiben. 

    I love it! 

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