Jesper Juul , Peter Høeg Miteinander

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Inhaltsangabe zu „Miteinander“ von Jesper Juul

Die Stärkung des Mitgefühls gilt den Autoren dieses Buches als Voraussetzung für eine friedliche Welt des »Miteinander«. Dafür müssen Kinder – und Erwachsene! – wieder den Kontakt zu sich selbst finden, zu ihrem Körper, ihrem Herzen und zu dem Bild, das sie sich von sich selbst machen. Im Anhang finden sich praktische Übungen, die die Empathie von Kindern stärken und ihre Entwicklung in Familie und Schule positiv beeinflussen werden. Für dieses Buch haben sich Europas berühmtester Familientherapeut Jesper Juul und der Bestsellerautor Peter Høeg mit vier weiteren Kinderexperten zusammengetan, um sich zu einer starken Stimme zu vereinen. Entstanden ist ein gemeinsames Manifest für mehr Empathie und Freundlichkeit für den Anderen, unerlässlich für unser globales Zusammenleben.

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  • Rezension zu "Miteinander" von Jesper Juul

    Miteinander

    WinfriedStanzick

    12. March 2012 um 10:34

    Von einer friedlichen Welt des „Miteinander“ träumen die Menschen nicht nur auf der Ebene der Politik, sondern in der letzten Zeit machen sich viele Autoren, nicht alle davon Therapeuten, ihre Gedanken, wie auf der Ebene der Familie als der Kernzelle aller Gesellschaften das Mitgefühl gestärkt werden kann. Denn sie haben das Mitgefühl, die Empathie entdeckt als eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Schaffung einer friedlichen Welt im Kleinen wie im Großen. Vorraussetzung für die Entwicklung von Empathie ist für die Erwachsenen wie für Kinder, dass sie endlich wieder in Kontakt kommen mit sich selbst, zu ihrem Körper, zu ihrem Herzen und dem Bild, das sie sich von sich selbst machen. Erwachsene, die ihre Kinder oder die, die ihnen anvertraut sind, mit Hilfe der Empathie stark machen wollen, die ihnen helfen wollen, „dass sie in sich selbst ruhen, dass sie ihre eigen Ruhe finden“, sollten dies zunächst bei sich selbst üben. Denn: „Nur wer sicher in sich ruht, nur wer vom eigenen Gefühl her auf das bezogen ist, was ganz im Inneren einen selbst ausmacht, ist in der Lage, zu anderen Menschen einen tiefer gehenden Kontakt zu entwickeln und sich in einer Welt zurechtzufinden, die komplex ist, die sich ständig verändert und in der die Suche nach Rollenmodellen immer schwerer wird.“ Die Autoren dieses Buches, das neben einer genauen Beschreibung und Definition von Empathie im zweiten Teil des Buches mit vielen Übungen und Anleitungen Hilfestellungen zu eigener Praxis gibt, gehen davon aus, dass jeder Mensch geboren wird mit der Anlage zur Empathiefähigkeit. Es kommt nur darauf an, diese Anlage zu entwickeln und zu vertiefen. Und das ist zunächst die Aufgabe der Erwachsenen, für die dieses Buch zuallererst gedacht ist. Doch in einer doppelten Hinsicht ist es auch ein Buch für Kinder. „Zum einen glauben wir auf der Grundlage vieler Erfahrungen, die wir bereits dazu gesammelt haben, dass man Kindern auf ihrem Weg in die Welt der Erwachsenen besser helfen kann, als es heutzutage oft geschieht. Zum anderen wendet sich unser Buch auch an das ‚innere Kind’ in uns. Jeder Erwachsene, der darauf hinarbeitet, seine Selbstsicherheit zu stärken und sein Gespür für die Mitmenschen zu vertiefen, wird auch- und zwar immer- den Kontakt zu jener spontan überschäumend zum Ausdruck kommenden und unmittelbaren Freude herstellen, die ein Kind ausdrücken kann und die wir alle auch einmal so empfunden haben. Diese Freude können wir wieder zum Leben erwecken, nicht indem wir uns einfach wieder in unsere Kindheit zurückbegeben, sondern indem wir unsere Möglichkeiten nutzen, um das Kind in uns wiederzuentdecken.“ Es ist diese Aufmerksamkeit für das innere Kind, dieses Selbst-Bewusstheit für den eigenen Körper und die eigenen Gefühle, die Erwachsene befähigen, ihren eigenen Kindern Empathielehrer zu sein und ihnen -und damit immer wieder auch sich selbst- etwas zu geben, was für unser Leben, Zusammenleben und Überleben so wichtig ist wie das täglich Brot: Vertrauen in die Welt und in sich selbst.

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