Marten hat viele Schicksalsschläge zu erleiden darunter Tod der Mutter, Großvater und des Bruders. Er leidet körperlich und seelisch unter den Folgen. Kämpft sich nach dem Schulabschluss durch einen Ausbildung als Bibliothekar durch und arbeitet später in dem Gebiet. Bei den Kollegen taut er auf, verliert den Kontakt erneut durch Isolation und Flucht in Bücherwelten. Er verliert erneut Kontakte und seinen Job. Druch Zufall fängt er als Beerdingungstrompeter an.
Das erste Kapitel spielt in der Gegenwart, danach folgen die Rückblenden. Marten, seine Schwester, Sonia und andere Figuren werden glaubwürdig beschrieben. Manche Textstellen fang ich etwas tröge. DAs letzte Drittel etwas an den Haaren herbeigezogen ( trotzdem kreativ).Gefallen hat mir, dass die Geschichte Mut macht und ein positives Ende folgt.














