Levi zieht mit seiner Familie, seiner Oma und Kater Schnurre in ein neues Haus, wo ein Gespenst lebt. Während Levi schnell Freundschaft mit dem Gespenst schließt, mögen die anderen Familienmitglieder es nicht, da es Türen ignoriert und Dinge versteckt. Nach dem Entfernen der Gespenst-Sachen zieht es traurig aus, was Levi unglücklich macht. Schließlich erkennt er den Fehler der Familie und sie suchen gemeinsam nach dem Gespenst, das sich als Benni vorstellt und fortan zur Familie gehört.
Die Geschichte von Jess Rose ist einfach und lebendig erzählt, mit wörtlicher Rede und hervorgehobenen Wörtern, die wichtige Aspekte betonen. Die ausdrucksstarken Bilder in hellen Pastellfarben unterstützen die Handlung und zeigen die Emotionen der Charaktere eindrucksvoll. Besonders gelungen ist die Darstellung der einzigartigen Familienmitglieder, die Vielfalt und Besonderheit feiert.
Das Buch thematisiert Freundschaft, Mitgefühl und das Überwinden von Ängsten. Es eignet sich hervorragend für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter und regt an, über Gefühle und den Umgang mit Unbekanntem zu sprechen. Levi dient als Vorbild, indem er den Mut hat, einen Fehler zuzugeben und gemeinsam Lösungen zu finden.
Insgesamt ist „Das Gespenst will bleiben“ eine herzerwärmende Geschichte, die ich sehr empfehle!







