Jess Walter

 3,5 Sterne bei 69 Bewertungen

Lebenslauf von Jess Walter

Jess Walter arbeitete als Journalist, bevor er Buchautor wurde. Für eine seiner journalistischen Arbeiten war er für den Pulitzer-Preis nominiert, für seine Kriminalromane für mehrere Buchpreise, 2005 erhielt er den Edgar Allan Poe Award. Jess Walter lebt mit seiner Familie in Spokane, Washington. Sein Roman Schöne Ruinen erschien 2013 bei Blessing.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jess Walter

Cover des Buches Schöne Ruinen (ISBN: 9783453415898)

Schöne Ruinen

 (40)
Erschienen am 09.06.2014
Cover des Buches Das Geständnis (ISBN: 9783453430204)

Das Geständnis

 (5)
Erschienen am 01.04.2005
Cover des Buches Die Agenda (ISBN: 9783453431492)

Die Agenda

 (4)
Erschienen am 03.07.2006
Cover des Buches Stummes Echo (ISBN: 9783453870246)

Stummes Echo

 (4)
Erschienen am 01.12.2003
Cover des Buches Sündenfall (ISBN: 9783453214088)

Sündenfall

 (2)
Erschienen am 01.02.2002
Cover des Buches Joint Venture (ISBN: 9783453409781)

Joint Venture

 (0)
Erschienen am 01.10.2013
Cover des Buches Schöne Ruinen (ISBN: 9783837120028)

Schöne Ruinen

 (0)
Erschienen am 01.04.2013

Neue Rezensionen zu Jess Walter

Cover des Buches Beautiful Ruins (P.S.) (ISBN: 9780061928178)T

Rezension zu "Beautiful Ruins (P.S.)" von Jess Walter

BEAUTIFUL RUINS
TinaGervor einem Jahr

“Some people wait forever, and only at the end of their lives do they realize that their life has happened while they were waiting for it to start.” (P54)


Stick to what you have and be happy while you can. That sounds terribly easy and yet is probably the most difficult lesson to learn. I profoundly enjoyed this read. Walter picked Italy and Hollywood as the great American longings and I feel like he absolutely nailed it. There is no such thing than the American dream - the one way of getting life right. There is people and their life stories, and they all deserved to be told as they are all equally valuable.

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Cover des Buches Schöne Ruinen (ISBN: 9783453415898)P

Rezension zu "Schöne Ruinen" von Jess Walter

gut erzählt, doch mit zu vielen Rückblenden
Petra54vor 4 Jahren

Dieses Buch wollte ich bereits vor vielen Jahren schon einmal lesen. Doch ich kam nicht weit – es gefiel mir einfach nicht. Ich mag chronologische Erzählungen mit möglichst wenig Rückblenden. Doch in diesem Buch werden mehrere Geschichten verschiedener Leute und Jahre gleichzeitig erzählt und zusätzlich zerstört mit seltsamen, mitten im Geschehen abgedruckten bedeutungslosen Manuskripten.


Die Grundgeschichte ist zwar sehr ungewöhnlich interessant, doch wird sie immer dann unterbrochen, wenn ich mich gerade festgelesen habe. Für mich erhöht das nicht die Spannung, sondern den Ärger. Trotzdem fesselte mich dieses Mal die Geschichte von einem jungen Italiener, der an der italienischen Riviera in einem einsamen ärmlichen Dorf eine noch ärmlichere Pension betreibt, die vergeblich auf Gäste wartet.

Ein Amerikaner schreibt dort jeweils zwei Wochen im Jahr an seinem Buch, dessen Manuskript aus unerfindlichen Gründen abgedruckt wird. Eines Tages erscheint eine schöne amerikanische Schauspielerin, in die sich der junge Italiener verliebt. Um nicht allzu sehr von all den Zeitsprüngen irritiert zu werden, überblätterte ich die störenden Manuskripte.

Leider gefiel mir der „aufklärende“ Schluss überhaupt nicht, wo man nachlesen kann, was aus jeder vorkommenden Person geworden ist. Wenn Humor angebracht gewesen wäre, hätte ich darüber gelacht.


Trotzdem empfehle ich das Buch, weil die Geschichte derart ungewöhnlich und dadurch recht spannend ist und außerdem wirklich gut geschrieben.

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Cover des Buches Das Geständnis (ISBN: 9783453430204)M

Rezension zu "Das Geständnis" von Jess Walter

Das Geständnis
Miiivor 6 Jahren

Ein Mann kommt zu Caroline auf die Wache und gesteht einen Mord. Sie bittet ihn, sein Geständnis zu Papier zu bringen. Nach stundenlangem fieberhaften Schreibens nimmt eine düstere Geschichte langsam Gestalt an.

Lang.
Das ist das erste Wort, mit dem ich dieses Buch beschreiben würde. Die Seitenanzahl war zwar nicht viel, aber dennoch hat sich der Inhalt einfach so unglaublich in die Länge gezogen.
Als Thriller würde ich dieses Buch auf gar keinen Fall bezeichnen. Eine Erzählung, ein Bericht, vielleicht sogar ein normaler Roman. Aber kein Roman.
Ständig hat man darauf gewartet, dass doch mal so langsam etwas passieren soll. Und das doch eher vergeblich. Die so genannten Höhepunkte oder Spannungsmomente waren jetzt nicht unbedingt etwas besonderes. Ein wenig Herumgeschrei, hier und da mal ein Streit und ein Mord, der kein richtiger Mord ist... Dazu ein Inhalt, der vorne und hinten nicht zusammenpasst und übertriebene Darstellungen an jeder Ecke.
Ich hab mich ehrlich gesagt schwer getan, es überhaupt zu Ende zu lesen. Würde ich nicht empfehlen

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