Jess Walter

 3.5 Sterne bei 68 Bewertungen

Lebenslauf von Jess Walter

Jess Walter arbeitete als Journalist, bevor er Buchautor wurde. Für eine seiner journalistischen Arbeiten war er für den Pulitzer-Preis nominiert, für seine Kriminalromane für mehrere Buchpreise, 2005 erhielt er den Edgar Allan Poe Award. Jess Walter lebt mit seiner Familie in Spokane, Washington. Sein Roman Schöne Ruinen erschien 2013 bei Blessing.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jess Walter

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Cover des Buches Schöne Ruinen (ISBN: 9783453415898)

Schöne Ruinen

 (40)
Erschienen am 09.06.2014
Cover des Buches Das Geständnis (ISBN: 9783453430204)

Das Geständnis

 (5)
Erschienen am 01.04.2005
Cover des Buches Die Agenda (ISBN: 9783453431492)

Die Agenda

 (4)
Erschienen am 03.07.2006
Cover des Buches Stummes Echo (ISBN: 9783453870246)

Stummes Echo

 (4)
Erschienen am 01.12.2003
Cover des Buches Sündenfall (ISBN: 9783453214088)

Sündenfall

 (2)
Erschienen am 01.02.2002
Cover des Buches Joint Venture (ISBN: 9783453409781)

Joint Venture

 (0)
Erschienen am 01.10.2013
Cover des Buches Schöne Ruinen (ISBN: 9783837120028)

Schöne Ruinen

 (0)
Erschienen am 01.04.2013

Neue Rezensionen zu Jess Walter

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Rezension zu "Schöne Ruinen" von Jess Walter

gut erzählt, doch mit zu vielen Rückblenden
Petra54vor 3 Jahren

Dieses Buch wollte ich bereits vor vielen Jahren schon einmal lesen. Doch ich kam nicht weit – es gefiel mir einfach nicht. Ich mag chronologische Erzählungen mit möglichst wenig Rückblenden. Doch in diesem Buch werden mehrere Geschichten verschiedener Leute und Jahre gleichzeitig erzählt und zusätzlich zerstört mit seltsamen, mitten im Geschehen abgedruckten bedeutungslosen Manuskripten.


Die Grundgeschichte ist zwar sehr ungewöhnlich interessant, doch wird sie immer dann unterbrochen, wenn ich mich gerade festgelesen habe. Für mich erhöht das nicht die Spannung, sondern den Ärger. Trotzdem fesselte mich dieses Mal die Geschichte von einem jungen Italiener, der an der italienischen Riviera in einem einsamen ärmlichen Dorf eine noch ärmlichere Pension betreibt, die vergeblich auf Gäste wartet.

Ein Amerikaner schreibt dort jeweils zwei Wochen im Jahr an seinem Buch, dessen Manuskript aus unerfindlichen Gründen abgedruckt wird. Eines Tages erscheint eine schöne amerikanische Schauspielerin, in die sich der junge Italiener verliebt. Um nicht allzu sehr von all den Zeitsprüngen irritiert zu werden, überblätterte ich die störenden Manuskripte.

Leider gefiel mir der „aufklärende“ Schluss überhaupt nicht, wo man nachlesen kann, was aus jeder vorkommenden Person geworden ist. Wenn Humor angebracht gewesen wäre, hätte ich darüber gelacht.


Trotzdem empfehle ich das Buch, weil die Geschichte derart ungewöhnlich und dadurch recht spannend ist und außerdem wirklich gut geschrieben.

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Rezension zu "Das Geständnis" von Jess Walter

Das Geständnis
Miiivor 4 Jahren

Ein Mann kommt zu Caroline auf die Wache und gesteht einen Mord. Sie bittet ihn, sein Geständnis zu Papier zu bringen. Nach stundenlangem fieberhaften Schreibens nimmt eine düstere Geschichte langsam Gestalt an.

Lang.
Das ist das erste Wort, mit dem ich dieses Buch beschreiben würde. Die Seitenanzahl war zwar nicht viel, aber dennoch hat sich der Inhalt einfach so unglaublich in die Länge gezogen.
Als Thriller würde ich dieses Buch auf gar keinen Fall bezeichnen. Eine Erzählung, ein Bericht, vielleicht sogar ein normaler Roman. Aber kein Roman.
Ständig hat man darauf gewartet, dass doch mal so langsam etwas passieren soll. Und das doch eher vergeblich. Die so genannten Höhepunkte oder Spannungsmomente waren jetzt nicht unbedingt etwas besonderes. Ein wenig Herumgeschrei, hier und da mal ein Streit und ein Mord, der kein richtiger Mord ist... Dazu ein Inhalt, der vorne und hinten nicht zusammenpasst und übertriebene Darstellungen an jeder Ecke.
Ich hab mich ehrlich gesagt schwer getan, es überhaupt zu Ende zu lesen. Würde ich nicht empfehlen

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Rezension zu "Schöne Ruinen" von Jess Walter

Das Buch ist eine Ruine.
Petra54vor 5 Jahren

Die Geschichte klingt vielversprechend: Ein junger italienischer Hotelier möchte sein Dorf nahe der Cinque Terre weltberühmt machen, am besten mit Schauspielern aus Amerika. Als sich eine unbekannte Hollywood-Schönheit in sein Hotel verirrt, verliebt er sich sofort in sie. Viele Jahre später sucht er nach ihr in Amerika.

Leider erzählt der Autor die Geschichte nicht chronologisch, sondern springt langatmig zwischen verschiedenen Zeiten und Generationen herum. Als auf Seite 101 noch ein unbedeutender Romananfang eines Schriftstellers, der gar keiner war, abgedruckt wurde und zu allem Übel von Hitler handelte, legte ich das Buch genervt zur Seite. mein Interesse war komplett erloschen.

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