Jesse Andrews

 3.1 Sterne bei 146 Bewertungen

Alle Bücher von Jesse Andrews

Jesse AndrewsIch und Earl und das sterbende Mädchen
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Ich und Earl und das sterbende Mädchen
Ich und Earl und das sterbende Mädchen
 (75)
Erschienen am 30.09.2013
Jesse AndrewsIch und Earl und das Mädchen
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Ich und Earl und das Mädchen
Ich und Earl und das Mädchen
 (32)
Erschienen am 09.11.2015
Jesse AndrewsIch und Earl und das sterbende Mädchen: Roman (Heyne fliegt)
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Ich und Earl und das sterbende Mädchen: Roman (Heyne fliegt)
Jesse AndrewsMe and Earl and the Dying Girl
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Me and Earl and the Dying Girl
Me and Earl and the Dying Girl
 (39)
Erschienen am 04.06.2015
Jesse AndrewsThe Haters: A Band. A Road Trip. A Gig That Maybe Doesn't Suck
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The Haters: A Band. A Road Trip. A Gig That Maybe Doesn't Suck

Neue Rezensionen zu Jesse Andrews

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ReadingCows avatar

Rezension zu "Ich und Earl und das Mädchen" von Jesse Andrews

Reading Cows Meinung
ReadingCowvor einem Jahr

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Als Autorin fand ich vor allem Gregs Verzweiflung wegen dem Schreiben (ich meine, welcher Schreiberling kennt es nicht?). Ein Buch zu schreiben ist schwer, wirklich schwer. Ich liebe die unterschiedlichen Stile mit denen er die Geschichte von Rachel weitergibt. Mal haben wir Regie-Anweisungen (sehr passend zu dem Protagonisten), mal einfach Stichpunkte.

Ich habe oft lachen und mich beim lesen manchmal wirklich zusammenreißen müssen, nicht inmitten der anderen Fahrgäste der S-Bahnen in lautes Gelächter zu verfallen.

Es war erfrischend mit Greg. In vielerlei Hinsichten sehen er und ich uns ähnlich. Vor allem in den Punkten, in denen er sich unmenschlich vorkommt. Aber ist das nicht normal, dass unser schlechtes Gewissen uns wie einen falschen, schlechten Mensch darstellt? Zweifeln nicht alle manchmal an der Menschlichkeit? Manchmal komme ich mir auch vor wie ein Alien.

Unfassbar witzig fand ich vor allem, wie Greg einige Fragen beantwortete:

Ihr findet die Antwort im Namen eines Tieres, das auf „-guar“ endet.

2. Ausgabe, Seite 155

oder

War das eine grauenhafte Idee? Bitte haben Sie einen Moment Geduld, während ich Ihre Frage an den Kaiser von JA-pan weiterleite.

2. Ausgabe, Seite 253


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Isabella_s avatar

Rezension zu "Me and Earl and the Dying Girl" von Jesse Andrews

Unterhaltend, aber mehr auch nicht
Isabella_vor einem Jahr

Es ist eine dieser Rezensionen, bei der ich keine Ahnung habe, wie ich den Inhalt des Buches zusammenfassen soll. Allerdings nicht, weil zu viel passiert. Auch nicht, weil ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Nicht einmal, weil der Inhalt des Buches schwer zu beschreiben ist. Es liegt schlichtweg daran, dass ich keine Ahnung habe, was Jesse Andrews mit Me and Earl and the Dying Girl bezwecken wollte.
Zuallererst muss man dem Buch eins lassen: Es ist in seiner Aufmachung und Erzählweise unglaublich originell. Greg wendet sich direkt an den Leser. Er spricht über das Aufschreiben seiner Geschichte, und wie schwer ihm das Schreiben fällt. Manchmal gibt er das Geschehene in Listen wieder, oder aber in Form eines Filmskripts. Das gefiel mir unglaublich gut, und man merkt auch, wie viel Mühe in die Gestaltung geflossen ist.
Und ganz im Ernst: Ich mochte Gregs Stimme. Selbst Bücher, die als humorvoll beschrieben werden, bringen mich selten zum Grinsen, geschweige denn zum Lachen; bei Me and Earl and the Dying Girl gab es allerdings mehrere Momente, in denen ich laut gelacht habe. Zumindest das kann Greg dem Leser gut vermitteln.
Ich habe oben bewusst geschrieben, dass ich Gregs Stimme mochte — Greg als Protagonist war mir nämlich im besten Fall gleichgültig, gegen Ende hin habe ich mich zunehmend über ihn aufgeregt. Zu Beginn des Buches brüstet er sich noch damit, wie stolz er darauf ist, dass es ihm gelingt, in der Schule keiner wirklichen Gruppe anzugehören und einfach so unsichtbar wie möglich zu sein. Aber diese Hauptsache-niemand-bemerkt-mich-Haltung überträgt er auch auf alle anderen Bereiche seines Lebens. Er kümmert sich nicht um seine Noten. Er kümmert sich nicht darum, auf welches College er geht. Selbst um seine proklamierte Liebe zum Filmemachen kümmert er sich nicht. Es machte einfach auf mich den Eindruck, als würde er sich nicht im Geringsten darum bemühen, auch nur irgendetwas aus sich zu machen, und das war unglaublich frustrierend für mich.
Earl konnte ich noch weniger ausstehen. Seine Familie wird erschreckend beschrieben; sein Haus ist in einem katastrophalen Zustand, seine zahlreichen Brüder prügeln sich regelmäßig, gehen selten bis nie zur Schule und haben auch noch etwas mit Drogen am Hut. Greg verwendet bei Earls Beschreibung Einschränkungen: Die Drogen habe er aufgegeben. Jetzt rauche er nur noch. Was mich an Earl aber am meisten gestört hat, war seine unglaublich vulgäre Ausdrucksweise. Jedes zweite Wort war irgendeine Beleidigung, idealerweise noch vollkommen sinnfrei aneinander gehängt. Generell machen seine Dialoge mit Greg keinen Sinn: Jeder versucht nur, den anderen in irgendwelchen abstoßenden Ausdrücken zu übertrumpfen. Earl hat seine besten Momente gegen Ende des Buches, als er aus irgendeinem Grund plötzlich anfängt, lauter Weisheiten von sich zu geben. Außerdem ist er der Einzige, der Rachel gegenüber so etwas wie Empathie zeigt. Die Entwicklung ist mir ein Rätsel — genau wie Earls Freundschaft mit Greg —, aber in diesen Momenten war er mir zumindest wesentlich lieber als Greg.
Besonders schade ist, dass Rachels Geschichte hinter all dem verloren geht. Man sollte vom Titel ausgehend meinen, dass sie zumindest einen gewissen Anteil an der Geschichte hat, aber ganz im Ernst, die (wohl gemerkt anfangs von Gregs Mutter erzwungenen) Treffen bestehen meistens darin, dass Greg Rachels große Schneidezähne auffallen und dass Rachel nicht wirklich viel sagt und dass Greg deswegen anfängt, viel zu reden, und sie früher oder später zum Lachen bringt. Ich kann nicht mal sagen, ob ich Rachel mochte oder nicht, weil ich schlichtweg das Gefühl hatte, sie gar nicht zu kennen.
Das Ding ist, ich habe mich nicht schlecht unterhalten gefühlt. Im Gegenteil, ich hatte das Buch in drei Tagen ausgelesen und der Erzählstil und die Aufmachung haben mich wirklich fasziniert. Es ist schlichtweg schade, dass das Buch keinen roten Faden hat. Greg fängt irgendwo an und hört irgendwo anders auf. Als Leser wird man da zwangsweise enttäuscht. Vielleicht ist man auch einfach verwöhnt — schließlich bekämpfen die meisten Protagonisten das Böse und retten die Welt und kriegen am Ende noch einen tollen Job. (Oder so.) Aber zumindest was die Originalität anbetrifft, kann Me and Earl and the Dying Girl punkten. Was den Rest anbetrifft... eher weniger.

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Moniqus avatar

Rezension zu "Ich und Earl und das Mädchen" von Jesse Andrews

Ich konnte das Buch nicht beenden...
Moniquvor 2 Jahren

Ich bin zu fast der Hälfte des Buches gekommen und konnte einfach nicht weiterlesen.Der Schreibstil war nett, weil der Autor die Leser persönlich angesprochen hat. Es war auch locker (sogar zu locker) und gut für Jugendliche geeignet. :DWas mich gestört hat, war die Art wie die Dialoge aufgeschrieben wurden. Das war ziemlich komisch. Und manchmal waren sie wie üblich.Ich hatte oft das Gefühl, Greg sei irgendwie... krank. :D Er ist auf jeden Fall nicht von dieser Sorte von Menschen mit denen ich gerne abhängen würde. :D Ich meine... wer redet (während alle essen) über Alien-Kotze?? Das ist der Moment in dem ich beschlossen habe das Buch abzubrechen. Rachel war auch nicht besonders toll. Ich muss sagen, ihr "Oh" war nervig. :D

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Gespräche aus der Community

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nothankss avatar
Hier findet gegen Ende des Monats eine Leserunde zu "Me and Earl and the Dying Girl" statt. Das Buch hat bei der Abstimmung im Thema "Wer hat Lust gemeinsam englische Jugendbücher zu lesen? (Contemporary Young Adult)" die meisten Stimmen bekommen und wird nun gemeinsam gelesen. Nicht nur diejenigen, die abgestimmt haben dürfen mitlesen, wir alle freuen uns natürlich sollten sich noch andere Interessierte dazugesellen! :-) Und darum geht es in "Me and Earl and the Dying Girl": "Up until senior year, Greg has maintained total social invisibility. He only has one friend, Earl, and together they spend their time--when not playing video games and avoiding Earl's terrifying brothers-- making movies, their own versions of Coppola and Herzog cult classics. Greg would be the first one to tell you his movies are f*@$ing terrible, but he and Earl don't make them for other people. Until Rachel.Rachel has leukemia, and Greg's mom gets the genius idea that Greg should befriend her. Against his better judgment and despite his extreme awkwardness, he does. When Rachel decides to stop treatment, Greg and Earl make her a movie, and Greg must abandon invisibility and make a stand. It's a hilarious, outrageous, and truthful look at death and high school by a prodigiously talented debut author." (Quelle: thebookdepository.co.uk) Für alle, die interessiert daran sind wie alles angefangen hat, hier das "Anfangsthema": http://www.lovelybooks.de/thema/Wer-hat-Lust-gemeinsam-englische-Jugendb%C3%BCcher-zu-lesen-Contemporary-Young-Adult--843568607/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/ZmlsdGVyc29ydD1uZXUmc2VjdGlvbj1mb2xsb3dpbmc%3D&liste=modern
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nothankss avatar
Hier findet gegen Ende des Monats eine Leserunde zu "Me and Earl and the Dying Girl" statt. Das Buch hat bei der Abstimmung im Thema "Wer hat Lust gemeinsam englische Jugendbücher zu lesen? (Contemporary Young Adult)" die meisten Stimmen bekommen und wird nun gemeinsam gelesen. Nicht nur diejenigen, die abgestimmt haben dürfen mitlesen, wir alle freuen uns natürlich sollten sich noch andere Interessierte dazugesellen! :-) Und darum geht es in "Me and Earl and the Dying Girl": Up until senior year, Greg has maintained total social invisibility. He only has one friend, Earl, and together they spend their time--when not playing video games and avoiding Earl's terrifying brothers-- making movies, their own versions of Coppola and Herzog cult classics. Greg would be the first one to tell you his movies are f*@$ing terrible, but he and Earl don't make them for other people. Until Rachel.Rachel has leukemia, and Greg's mom gets the genius idea that Greg should befriend her. Against his better judgment and despite his extreme awkwardness, he does. When Rachel decides to stop treatment, Greg and Earl make her a movie, and Greg must abandon invisibility and make a stand. It's a hilarious, outrageous, and truthful look at death and high school by a prodigiously talented debut author. (Quelle: thebookdepository.co.uk)
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