Jesse Hajicek The God Eaters

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Inhaltsangabe zu „The God Eaters“ von Jesse Hajicek

Imprisioned for 'inflammatory writings' by the totalitarian Theocracy, shy intellectual Ashleigh Trine figures his story's over. But when he meets Kieran Trevarde, a hard-hearted gunslinger with a dark magic lurking in his blood, Ash finds that necessity makes strange heroes... and love can change the world.
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  • Rezension zu "The God Eaters" von Jesse Hajicek

    The God Eaters

    compulsivereader

    11. August 2010 um 22:01

    ~ ist das bescheuertst geschriebene Buch, das ich je gelesen habe. Spannungsbogentechnisch habe ich noch nie so ein Durcheinander gesehen. Ausdruckmäßig wars eindeutig irritierend. Charakterentwicklungen ganz fragwürdig. Aber es war SOOOO spannend. Ich konnte es nicht weglegen. Es passiert immer irgendetwas, das einem am Lesen hält. Das ist meiner Meinung nach der Charme und der Schaden an dem Buch: Es passiert einfach ZU VIEL. In den ersten 50 Seiten haben wir schon eine Lebensgeschichte, einmal Junkie undzurück, Charaktertod, Einkerkerung. Signifikanter Charakte A trifft auf signifikanten Charakter B. Von dem haben wir zwar noch nicht so viel efahren, aber eines ist gewiss: Spätestens am Ende des Buches lieben sich Charakter A und B gaaaaaaaaanz doll. Nach diesen ersten 50 Seiten fühlte ich mich wie vom Zug überrollt. Aber das macht auch Lust auf mehr, man will einfach wissen, wie sich das ganze Kuddelmuddel in eine Geschichte einfügt. Mal abgesehen vom HappyEnd mit ganz doll viel Liebe ist aber an dem Buch nicht so viel vorhersehbar. Wie gesagt ist die Story so durcheinander, dass praktisch keine Chance besteht zu erraten, was als nächstes passiert. Tatsächlich fühlte sich da Buch ungefähr in der Mitte ziemlich...fertig an. Da fragte ich mich: Was kann denn jetzt noch kommen? Und was kommt? Die Hauuuuupthandlung. Das war vielleicht ne Überraschung. Ok. Im Hinblick auf die Erzähltechnik ist das Buch ein Schlag in die Magengrube. Schluss damit. Das Konzept der Magie in dem Buch fand ich sehr interessant, die Figuren hatten genug Witz um einen nicht kalt zu lassen, Das Buch hat wirklich viele Aspekte/Facetten, die gut und bezaubernd sind. Es ist vo allem eines: Mal ganz anders. Hat mir sehr gefallen.

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