Jessi Bond Vom Feind gefesselt: Sein williger Sklave (Erotik einer widerwilligen, ersten, homosexuellen BDSM Begegnung)

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Inhaltsangabe zu „Vom Feind gefesselt: Sein williger Sklave (Erotik einer widerwilligen, ersten, homosexuellen BDSM Begegnung)“ von Jessi Bond

Diese Geschichte wird vorangestellt "Vom Feind gefesselt" von Jessi Bond. Monate nachdem er aus seiner Gefangenschaft befreit worden ist, fühlt sich Randal Blake immer noch taumelig vom Ausmaß des Vergnügens und des Schmerzes, mit dem ihn der mysteriöse Sarceda vertraut gemacht hatte. Blakes Chef schickt ihn, da er sich unschlüssig ist, ob er für den aktiven Dienst geeignet ist, zu einem Trainingsprogramm auf einer Militärbasis – doch der Transport wird überfallen und Blake gerät erneut in Gefangenschaft. Und wer sonst sollte ihm den Beutel vom Kopf ziehen, wenn nicht Sarceda selbst? Er ist voller teuflischer Ideen darüber, wie er Blake zeigen kann, wie sehr er ihn vermisst hat und der Spion ist in den Händen Sarcedas wie Butter. Manchmal beginnt Sarcedas grausame Fassade aufzubrechen und Blake fragt sich, ob sich tiefere Gefühle entwickeln. Sarceda hat jedoch finsterere Pläne für Blakes Zukunft, die in Verbindung mit dem rücksichtslosen Kopf Kolumbiens größten Kartells stehen, einem bekannten Sadisten. Als Blake beginnt, Sarcedas Motive zu verstehen, die ihn zu einer lebenslange Suche nach Rache geführt haben, realisiert Blake, dass er es durchstehen muss – selbst wenn das bedeutet, noch größeren Schmerz und größere Erniedrigungen zu erleiden, als er je gedacht hätte, dass er aushalten könnte. Währenddessen machen Gerüchte über den Verrat durch die eigene Abteilung, die ihn hätte schützen sollen, Blake ganz taumelig. Als Sarceda ihm seine Freiheit wiedergibt, ist Blake sich nicht mehr sicher, wo seine Loyalitäten liegen... Achtung! Diese 14.000+ Wörter lange Geschichte enthält Entführungen, D/s Elemente, widerwilligen Konsens, Bondage, Messerspiele, Prügel und ein leicht verdrehtes vorläufiges Happy End! Nur für Erwachsene! - Exzerpt - „Hallo, mein Liebling. Hast du mich vermisst?“ Sein ganzer Körper schauderte bei diesem Klang. Seine Augen öffneten sich langsam. Sarceda lächelte. „Wie man es sich nicht vorstellen kann“, sagte Blake sanft mit gebrochener Stimme. Sarceda ging auf die Knie und brachte sich so auf Augenhöhe mit Blake. Er durchforschte Blakes Gesicht, als versuchte er, alle Geheimnisse der vergangenen Monate aus ihm herauszulesen. „Es tut mir Leid“, sagte er schließlich, „ich musste Sie dich mitnehmen lassen.“ „Natürlich“, erwiderte Blake. „Keine Angst“, Sarcedas Finger streichelten sanft seine Wangen, „ich werde dich nicht wieder aus den Augen lassen.“ Er stand abrupt auf, ließ zwei seiner Finger zwischen das Halsband und Blakes Hals gleiten und zog leicht daran, als ob er prüfen wollte, ob es enger gestellt werden müsste. Nach einem Moment machte er ein zufriedenes Geräusch und trat zurück. Er griff in seine Tasche und brachte schließlich einen kleinen Schlüssel zum Vorschein. „Steh auf“, sagte er, „Dreh dich um.“ Blake gehorchte und hörte das Kratzen des Schlüssels, als er seine Handschellen aufschloss. Er hielt seinen Kopf leicht geneigt, als Sarceda um ihn herumlief, um ihm wieder gegenüberzustehen; als Sarceda seine Hand unter Blakes Kinn brachte und seinen Kopf anhob, schlug Blake um sich, packte sich seinen anderen Armen und drehte ihn so schnell er konnte. Sarceda reagierte sofort und nutzte sein Körpergewicht, um die Bewegung zu kontern und konnte so Blakes Arm an seiner Seite festhalten. Er zielte mit einem Schlag nach Blakes Bauch, aber der Spion wich gerade so aus, konnte sich aus Sarcedas Griff befreien und trat ihm direkt ins Schienbein. Sarceda zeigte keine Reaktion, packte Blake an der Gurgel und warf ihn gegen die Wand. Er versuchte um sich zu treten, einen Teil von Sarcedas Körper zu erwischen, der ihn verlangsamen könnte, aber sein Körper war zu sehr damit beschäftigt, um Atem zu ringen. Er konnte fühlen, wie sein Gesicht heiß wurde und seine Augen sich weiteten, während Sarceda ihn würgte.
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