Jessica Adams I'm a Believer

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Inhaltsangabe zu „I'm a Believer“ von Jessica Adams

Mark ist ein ganz und gar rationaler Typ. Er würde eher ein Buch von Stephen Hawking als ein Horoskop lesen. Der Mathelehrer aus London glaubt nur an das, was man wissenschaftlich beweisen kann. Und natürlich nicht an ein Leben nach dem Tod - auch nicht, als seine Freundin Catherine bei einem Autounfall stirbt. Doch ein paar Tage später steht sie morgens neben seinem Bett und spricht mit ihm. Marks Weltbild gerät ins Wanken ... Vor allem, als Catherine sich entschließt, ihm eine neue Liebe zu schenken ...

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    I'm a Believer
    Pusteblume85

    Pusteblume85

    07. August 2017 um 18:29

    Mark hat einen schlimmen Schicksalsschlag erlitten. Seine Freundin Catherine ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Nach einer kurzen Trauerzeit wendet er sich wieder dem Leben zu und geht wieder in die Schule, in der er als Lehrer arbeitet. Seine Arbeitskollegen, die alle etwas seltsam sind, versuchen ihn aufzumuntern. Er möchte das aber eigentlich nicht so gerne. Bis dann plötzlich Catherine vor ihm steht. Sie manipuliert zum Beispiel die Elektrogeräte und schreibt "HALLO" auf die Mikrowellenanzeige. Sie nimmt ab und zu Kontakt zu ihm auf, um ihn zu unterstützen und ihm zu helfen sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie sagt ihm, was er tun muss. Denn, alles ist vorbestimmt.Auf witzige und zugleich traurige Art und Weise versucht Mark wieder Fuß zu fassen und sich mit seinem Leben ohne Catherine zu arrangieren.Es geht ans Herz und macht Mut!Ich fand das Buch durchgehend anspruchsvoll, lustig und anrührend. Es ist sehr schwer mit dem Tod eines geliebten Menschen umzugehen, das macht jeder auf seine eigene Art. Trotz des ernsten Themas konnte ich mir ein Schmunzeln zwischendurch nicht verkneifen, da vor allem die Kollegen von Mark sehr witzige Rollen haben. Der Schreibstil ist so locker, dass man es flüssig lesen kann ohne große Anstrengung.Aber auch ein Tränchen ist mir ab und zu über die Wange gerollt, da ich so gerührt war. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und empfinde es als einen Schatz in meinem Bücherregal.

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  • Rezension zu "I'm a Believer" von Jessica Adams

    I'm a Believer
    Tikki

    Tikki

    10. November 2008 um 01:15

    Kurzbeschreibung (von amazon.de): "Mark ist ein ganz und gar rationaler Typ. Er würde eher ein Buch von Stephen Hawking als sein Horoskop lesen. Der Mathelehrer aus London glaubt nur an das, was man wissenschaftlich beweisen kann. Und natürlich nicht an ein Leben nach dem Tod – auch nicht, als seine Freundin Catherine bei einem Autounfall stirbt. Doch ein paar Tage später steht sie morgens neben seinem Bett und spricht mit ihm. Marks Weltbild gerät ins Wanken... Vor allem, als Catherine sich entschließt, ihm eine neue Liebe zu schenken." Obwohl Autorin Jessica Adams eine Frau ist, schafft sie es wunderbar, die Gedankenwelt eines Mannes einzufangen, dessen Freundin gestorben ist. Das Buch beginnt zu einer Zeit, da Catherine schon tot ist. Mark leidet, obwohl er es nach außen nicht zugeben will. Vor Arbeitskollegen und seiner Familie lässt er sich nicht anmerken, dass er immer wieder an Catherine denken muss. Er erinnert sich daran, wie schön die Zeit mit ihr war, obwohl sie sich auch oft gestritten haben. Ein leichter Touch Fantasy kommt auf, als Mark plötzlich meint, Catherine sehen zu können. Am Morgen ihrer Beerdigung (die er fast verpennt), sitzt sie plötzlich neben ihm. Sie versucht immer mehr, aus dem Jenseits Kontakt mit ihm aufzunehmen und ihn in das Leben nach ihrem Tod zu führen. Obwohl das Buch einen ziemlich großen Zeitraum überbrückt, ist es selten langweilig. Es kommen recht viele Figuren vor, die alle mehr oder weniger tiefgründig sind. Besonders gefallen hat mir der schwule Australier, der die Schulfußballmannschaft unterrichten soll. Oder auch der Jugendfreund, der sich mit Spiritismus auskennt. Natürlich ist dies nicht das ultimative Werk für das Leben nach dem Tod. Dennoch wirft es ein paar Fragen auf, ohne sie als die Wahrheit darstellen zu wollen. Fazit: Ein wirklich gelungener Unterhaltungsroman, der Unterhaltung, Trauer und Neuanfang zu einer gelungenen Geschichte verwebt.

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