Jessica Auerbach Aber Mutter weinet sehr . . .

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Inhaltsangabe zu „Aber Mutter weinet sehr . . .“ von Jessica Auerbach

Der Alptraum einer Mutter: Rosie, Ende zwanzig und seit kurzem von ihrem Mann getrennt lebend, erwacht eines Nachts von einem schrecklichen Geräusch. Ihr zweijähriger Sohn ringt nach Luft und ist kaum noch bei Bewußtsein. Nach einer dramatischen Nacht wird bei Jason eine seltene Form von Asthma diagnostiziert. Obwohl Rosie die Anweisungen des engagierten und charmanten Kinderarztes genauestens befolgt, geht es Jason immer schlechter. Dann erhält Rosie einen Anruf vom Jugendamt. Es liegt eine Anzeige gegen sie vor. Nach einem Ortstermin erhebt die Behörde Anklage, Jason wird einer Pflegemutter übergeben. In der Gerichtsverhandlung platzt die Bombe: Man wirft ihr vor, sie leide am "Münchhausen-Syndrom", sie benütze die Krankheit ihres Kindes, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Voller Angst um ihren kranken Sohn nimmt Rosie den Kampf um ihr Kind und gegen behördliche Willkür auf.

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