Signs of Fairies

von Jessica Becker 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Signs of Fairies
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Tolle Fortsetzung, zu empfehlen!

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Inhaltsangabe zu "Signs of Fairies"

Nachdem Blues Fluch gebrochen werden konnte, liegt alle Konzentration nun darauf herauszufinden was die Prophezeiung zu bedeuten hat. Aber eine unerwartete Einladung von Amelias Großeltern aus Alcarin Menel wirft die junge Lichtfee zunächst völlig aus der Bahn. Letztendlich nimmt sie das Angebot an, da Amelia noch mehr über ihre verstorbene Mutter in Erfahrung bringen möchte. Auf der Suche nach diesen Antworten verliert Amelia jedoch das Wesentliche aus den Augen und läuft in eine Falle, aus der sie nicht so schnell wieder herauszukommen scheint.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744851671
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:26.06.2017

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    Dijanvor einem Jahr
    Unerwartete Veränderung

    Zuerst ein Dankeschön an Jessica Becker für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
    Jedoch beeinflusst es in keiner Weise meine persönliche Meinung.

    Cover:
    Das Cover des Folgebandes passt perfekt als Fortsertzung zum ersten Buch. Wie bereits im ersten Band können wir die Blume erkenne, die das Markenzeichen des Romans darstellt.
    Einzig das Schloss im Hintergrund hat sich verändert.
    Ich finde, dass die Autorin ein schönes "Kleidchen" für ihre Geschichte geschaffen hat.

    Inhalt:
    Der Schreibstil von Jessica Becker hat sich erheblich gebessert.
    Man kann erkennen, dass die Autorin mit ihrer Geschichte gewachsen ist und ihrem eigenen Schreibstil näher gekommen ist.
    Trotz einigen Grammatikfehlern, ist dieser Roman flüssiger zu lesen als sein Vorgänger.
    Der zweite Band fügt sich nahtlos an die Vorgeschichte und man hatte keine Schwierigkeiten wieder ins Geschehen reinzufinden.
    Diesmal liest man sowohl aus der Perspektive von Blue als auch aus der von Amelia.
    Bereits zu Beginn konnte ich feststellen, dass sich die beiden Protagonisten von ihrer Persönlichkeit verändert haben. Denn seit Blues Fluch gebrochen wurde, scheint er seine "Menschlichkeit" wieder zu erlangen.
    Dabei musste ich jedoch feststellen, dass mich diese plötzliche Veränderung nicht überzeugen konnte.
    Mir wurden diese Veränderungen einfach präsentiert, ohne, dass ich ein Teil dieses Prozesses sein konnte.
    Besonders bei Amelia konnte ich ihre plötzliche einfühlsame Art nicht glauben. Denn im ersten Roman war sie aufsässig, impulsiv, hatte in jeder Situation Recht (im ersten Teil hatte ich so meine Schwierigkeiten mit ihr) und nun hat sie eine 180 Grad Drehung.
    Sie ist sensibel, schüchtern, in den gewünschten Momenten mutig.
    Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass ich die Fortsetzung lese, jedoch die Charaktere einmal gewechselt haben und lediglich die Namen geblieben sind.
    Außerdem hat sich die Geschichte zu Beginn in die Länge gezogen.
    Der König der Unterwelt plant etwas bösartiges gegen die Lichtfeen und im ersten Drittel wird meist nur Nebensächtliches erzählt.
    Ich konnte die Geschichte nicht fühlen, die Abenteuer nicht miterleben, so wie ich es normalerweise tue.
    Mich konnte die Erzählung einfach nicht abholen.

    Deshalb kann ich diesem Roman leider nur 2 1/2 bis 3 Sterne geben , da mir die Verhaltensänderungen ohne einen nachvollziehbaren Prozess zu gravierend waren, weshalb ich kein Teil der Geschichte sein konnte.
    Trotz allem finde ich es eine gelungene Fortsetzung.
    Da dies nur meine Empfindungen widerspiegelt, stellen sie keine negative Leseempfehlung dar.
    Für alljene, die den ersten Roman gelesen haben, ist es eine Pflicht die Fortsetzung zu lesen.







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    Kalasyns avatar
    Kalasynvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Fortsetzung, zu empfehlen!
    Rezension: Jessica Becker - Signs of Fairies - Tell the Truth

    Klapptext:

    Nachdem Blues Fluch gebrochen werden konnte, liegt alle Konzentration nun darauf herauszufinden was die Prophezeiung zu bedeuten hat. Aber eine unerwartete Einladung von Amelias Großeltern aus Alcarin Menel wirft die junge Lichtfee zunächst völlig aus der Bahn. Letztendlich nimmt sie das Angebot an, da Amelia noch mehr über ihre verstorbene Mutter in Erfahrung bringen möchte. Auf der Suche nach diesen Antworten verliert Amelia jedoch das Wesentliche aus den Augen und läuft in eine Falle, aus der sie nicht so schnell wieder herauszukommen scheint.
    Cover:
    Auch dieses Cover ist sehr schön und durch die Blüte an das Cover des ersten Bandes angelehnt.
    Anders als beim ersten Band, sieht man hier kein Wald im Hintergrund sondern ein Schloss, was sehr gut zu der Geschichte passt.

    Schreibstil:
    An dem Schreibstil der Autorin hat sie nicht verändert. Sie schreibt flüssig und verständlich, es gelingt ihr, mit ihren Worten den Leser mitzureissen und Bilder vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen.
    Figuren:
    Die meisten der Figuren kennt man schon von Band 1. Neu sind die Großeltern und der König der Feen und natürlich Shinya, Amelias Zofe. Aber auch tierische Begleiter lernen wir kennen.
    Estel - Blue´s tierische Freundin, Wegbleiterin und Beschützerin, ich liebe große Katzen und ich will sie haben. :-D
    Handlung:
    Die Handlung hat mir auch hier wieder gut gefallen, sie ist flüssig und passt nahtlos zu Band 1.
    Jessica gelingt es den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und zwingt den Leser somit das Buch zügig zu beenden. (P.S. Das Ende ist unheimlich gemein, wie kann man nur? Jetzt muss man auf Band 3 warten.)
    Ich möchte nicht spoilern, aber ein paar Dinge kann ich verraten.
    Im Laufe der Geschichte gelingt es Blue seinen guten Kern unter Beweis zu stellen und herauszufinden, wie er seinen restlichen Weg bestreiten möchte.
    Amelia findet heraus, warum ihre Mutter ihr verheimlicht hat, eine Fee zu sein. Nebenbei deckt sie noch ein anderes familiäres Geheimnis auf und muss dieses erstmal verarbeiten.
    Amelia erfährt mehr über die Familie von Nick und Cameron und muss feststellen, dass nicht jedes Familienmitglied so herzlich ist, wie Nick, Cameron und deren Eltern.
    Weiter muss Amelia sich in einer Gesellschaft, mit für sie neuen Regeln, zurechtfinden, die sie so nicht kennt. Obwohl sie Schwierigkeiten hat, sich dem anzupassen, lernt sie schnell dazu und gewinnt eine neue Freundin.
    Fazit:
    Auch dieses Buch kann ich ruhigen Gewissens empfehlen, vor allem wenn man wissen möchte, wie es um Amelia und ihre Freunde weiter geht.
    Wer allerdings nicht gerne Wartezeit zwischen zwei Bänden hat, dem würde ich empfehlen auf das Erscheinen von Band 3 zu warten und dann erst die Bücher zu lesen.


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