Jessica Bird Ein Millionär zum Frühstück

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Inhaltsangabe zu „Ein Millionär zum Frühstück“ von Jessica Bird

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.

Ein wunderschöner Roman mit historischen Komponenten, auch wenn ich manchmal kurz davor war die Charaktere zu erwürgen.

— Miku05

Ein schöner, romantischer Roman mit geschichtlichem Hintergrund..

— evengel

ganz süßer Liebesroman ;)

— CarolaBu

so muss ein Liebesroman sein. Das Buch für einen kalten Sonntag, mit Kaffee und Decke am Sofa!

— meistraubi

Kurzweiliger Liebesroman.

— Maria135

Humorvolle, witzige Dialoge mit dem gewissen Prickeln und vor allem mit der richtigen Portion Spannung!! Ein toller Frauenroman mit Herz!

— Buecherli

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  • Wenn zwei sich finden, obwohl sie sich nicht gesucht haben...

    Ein Millionär zum Frühstück

    evengel

    17. April 2016 um 08:46

    Inhalt: Carter Wessex ist eine Archäologin die ihre Arbeit und ihre Kollegen liebt. Ihr neuestes Projekt und Ziel ist es, nach Farrell Mountain zu gehen, um dort ein jahrhundertealtes Rätsel zu lösen. Auch ein verborgendes Gold soll dort zu finden sein. Also begibt sie sich auf den Weg dorthin. Ohne zu ahnen das dies nicht nur ein archäologisches Abenteuer werden würde. Denn dort wartet ihr größtes Abenteuer überhaupt, das nennt sich: Nick!  Er ist ein sehr sturer und berüchtigter Investor. Ausgerechnet ihm gehört das Land, wo Carter graben möchte. Nick jedoch sieht es nicht gerne, wenn irgendjemand sein Land betritt. Schon bei der ersten Begegnung merkt Carter, das sie sich auf eine Weise zu ihm hingezogen fühlt.  Lasset die Grabungen beginnen..... Meine Meinung:   Zum Cover: Auch dieses Cover gefällt mir sehr, schon wie beim vorherigen Buch von der Autorin. Es sind fröhliche, knallige Farben.  Zum Buch: Ich kann einfach nichts anderes sagen, als das ich es liebe. Die Geschichte um Carter und Nick, hat nicht nur Romantik und Vertrauen mit sich gebracht, sondern auch Geschichte um die Archäologie. Sowas find ich selbst persönlich sehr interessant.  Carter ist zwar eine willensstarke, sture, eigensinnige und starke junge Frau, aber auch sie zeigt, das sie verletzlich ist. Genau das hat sie so Charakterstark gemacht. Ich mochte sie von Anfang an. Sie nahm kein Blatt vor den Mund. Ihre Sprüche haben mich hin und wieder schmunzeln lassen. Die Wortgefechte zwischen Ihr und Nick hat dem ganzen das i-Punkt aufgesetzt. Einfach herrlich zum lesen.  Nick ist ein wahnsinniger Sturkopf, aber auch er ist nicht nur ein Starker Kerl im Kopf. Er hat ein extrem Starkes Herz, der sich um seinen Neffen kümmert. Er will immer nur sein bestes und gerät dadurch oftmals in Streitigkeiten. Sein Herz hat er definitiv am rechten Platz sitzen. Auch was Carter betrifft, konnte er von Anfang an, seine Augen nicht von ihr lassen.  Die Beiden zusammen sind einfach wie Bonnie & Clyde. Ständiges explodierendes Feuer gehört einfach dazu. Und gibt der Geschichte, genau das an Romantik was es braucht. Nicht zuviel und auch nicht zu wenig.  Beide, sowie auch die Nebencharaktere, waren in ihren Rollen einfach super, ich denke besser hätte es die Autorin in diesem Fall gar nicht machen können.  Ein klein bisschen Kritik hab ich, aber nicht viel. Hin und wieder war Carter ein bisschen anstrengend, wo ich nur mit den Augen Rollen konnte. Aber zum Glück war diese Phase nie lange. Teilweise war es zwar auch spannend, aber genau da hätte ich es mir einen ticken Spannung mehr gewünscht.  Ansonsten ein super tolles Buch von einer tollen Autorin was von mir.... 4 von 5 Sternen gibt

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  • Vielen Dank Frau Ward, wieder hatte ich ein paar sehr schöne Lesestunden.

    Ein Millionär zum Frühstück

    Buechersalat_de

    03. March 2016 um 12:58

    Das Cover mit der Frau, die im Gras sitzt und die Farben sind schön gewählt. Aber nach dem Lesen passt es für mich leider null zum Buch. Es ist eine chaotische Liebesgeschichte. Aber das Cover sieht eher nach Komödie für Jugendliche aus, wie ich finde. Ich liebe die Black Dagger Reihe von der Autorin. Der Schreibstil von J.R. Ward hat mir daher wie gewohnt gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und locker ist aber natürlich nicht mit den Vampirgeschichten zu vergleichen! Diesmal begibt sie J.R.Ward auf unbekanntest Gebiet. Es handelt sich hierbei tatsächlich um einen Liebesroman ohne jegliches Fantasy- Element. Es geht um den kaltherzigen und arroganten Millionär Nick, und um die dickköpfige und ehrgeizige Archäologin Carter. Zwei völlig unterschiedliche Protagonisten.  Die Grundidee ist natürlich nicht ganz neu, aber bei einem Liebesroman erwarte ich das natürlich auch nicht zwingend. Carter möchte einer Legende nachgehen und einen uralten Schatz und dessen Besitzer finden. Es gibt aber leider einen Haken bei der ganzen Sache. Die Ausgrabungsstätte befindet sich auf  Farrell Mountain. Dieser Berg gehört zu dem Land von Nick Farrell. Einem unnahbaren und arroganten Typ, mit einem schlechten Ruf. Carter, wäre nicht Carter wenn sie sich von Gerüchten einfach so abschrecken lassen würde. Als Carter auf Nick trifft wird ihr aber sehr schnell klar, dies sind nicht nur Gerüchte. Eine schöne, spannende und hier und da zum schmunzeln bringende Liebesgeschichte beginnt. Carter und Nick haben einige Hürden zu meistern und nicht alle sind begeistert, dass Carter auf diesem Berg graben will. Ich werde auf jeden Fall nun auch die anderen Genre von Frau Ward lesen. Ob Vampire oder "einfache" Menschen. Sie hat es für mich drauf. ;)

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  • Ein schöner Liebesroman mit liebenswerten Personen ♥

    Ein Millionär zum Frühstück

    bookofmylifesina

    27. November 2015 um 17:48

    Inhalt: Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen. Gestaltung: Das Cover ist auf den ersten Blick nicht spektakulär, aber wenn man sich das ganze Buch anschaut gefällt es mir immer mehr. Es passt sehr gut zum Buch und die Blumen setzen sich auf dem Cover immer weiter fort, was mir sehr gefällt. Die Frau, die auf dem Cover ist soll anscheinend Carter darstellen, was aber sehr verwunderlich ist, da Carter im Buch ganz anders beschrieben wird. Trotzdem finde ich das Cover sehr passend für einen Liebesroman. :) Meine Meinung: Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe. Einen tollen Liebesroman mit sehr liebenswerten Charas. Carter und Nick sind 2 Personen, die wirklich wissen, was sie wollen und sich deswegen oft selbst im Weg stehen, weil sie nicht nachgeben wollen. Zwischen den beiden herrscht von Anfang an eine Spannung, die man als Leser zu spüren bekommt. Eine andere Person im Buch ist der 16-jährige Cort, welcher der Adoptivsohn von Nick ist. Nick hat ihn bei sich aufgenommen, weil seien Schwester bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist und Nick seiner Schwester einen letzten Wunsch erfüllen wollte. Cort verliebt sich am Anfang in Carter, obwohl sie 11 Jahre auseinander liegen. Das fand ich sehr süß, da Cort immer sauer auf Nick war, da er Angst hatte, das Nick Cort, Carter wegnimmt. :) Außerdem ist dort noch eine Person, die Nicks und Carters Beziehung zerstören will. Im Buch kommt die Person ein paar mal vor, aber am Ende spitzt sich die Situation zu und etwas sehr schlimmes passiert. Im großen und ganzen hat mir dieses Buch sehr gefallen, obwohl ich mir an manchen Stellen ein paar mehr Seiten gewünscht hattem um die situation abzurunden. :) Fazit: 4 von 5 Sternen

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  • gegen gegenseitige Anziehung kann man nix machen, außer man lässt zu zu

    Ein Millionär zum Frühstück

    CarolaO

    21. September 2015 um 16:37

    Carter Wessex ist eine sehr erfolgreiche Archäologin und sie liebt ihre Arbeit… sie möchte gerne die Chance haben auf dem begehrten Farrell Mountain Ausgrabungen machen zu können, doch um dort graben zu dürfen muss sie aber erst an dem Besitzer vorbei… aber der Millionär Nick Farrell mag keine Archäologen und lehnt somit jede Nachfrage von ihnen graben zu dürfen ab… als sich beide persönlich gegenüber stehen, sind sehr viele Spannungen in diesem Gespräch den irgendwie gefällt beiden was sie sehen, doch irgendwie auch nicht … Nick überlegt ob Carter ihm nicht evtl. nützlich sein kann, bei seinem Plan mit ihrem zerstrittenem Vater der auch Geschäftsmann ist… Ob

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  • Ohne Vampire, aber trotzdem klasse

    Ein Millionär zum Frühstück

    ForeverAngel

    25. August 2015 um 15:51

    J. R. Ward habe ich bislang stets mit Vampiren in Verbindung gebracht, schließlich ist Black Dagger eine meiner absolut liebsten Buchserien. Unter ihrem Klarnamen Jessica Bird schreibt sie jedoch auch "Chick-Lit" ohne fantastische Elemente. Ein Millionär zu Frühstück ist der zweite Roman, den sie jemals geschrieben hat, und ist nun erstmalig ins Deutsche übersetzt wurden. Kein Wunder also, dass ich neugierig auf ihre schriftstellerischen Anfänge war. Ein Millionär zum Frühstück erzählt die Geschichte der Archäologin Carter Wessex. Sie ist eine Frau voller Charme und voller Leidenschaft für ihren Beruf. Sie liebt was sie tut und flüchtet sich gern in die Arbeit, um ihre privaten Probleme auszublenden. Seit ihre Mutter verstorben ist, hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und hat auch keine Lust, auf ihn zu zu gehen. Blöderweise wird genau das bei ihrem neusten Auftrag zu einem Problem. Sie hat die Chance auf eine außergewöhnliche Grabung, die Grundlegendes über die amerikanische Geschichte enthüllen könnte. Leider befindet sich das Grundstück jedoch im Besitz von Millionär Nick Farrell - jetzt ist es an ihr, ihren Charme spielen zu lassen, um die Erlaubnis für die Grabung zu bekommen. Leider weiß Nick auch von den Diffrenzen zwischen ihr und ihrem Vater und weiß, das für seinen Vorteil zu nutzen.  Ein Millonär zum Frühstück ist völlig anders als die Black Dagger-Reihe. Abgesehen vom Offensichtlichen - dem Fehlen jeglicher Fantasy-Elemente - liest sich der Schreibstil anders. Die Geschichte liest sich flüssig und locker, aber anders als Black Dagger. Was ich sehr entspannend finde ist, dass es hier keine Vielzahl an Erzählsträngen gibt, die nach und nach zusammenlaufen. Die Geschichte konzentriert sich tatsächlich auf Carter und Nick, was aber keinesfalls langweilig wird. J. R. Ward hat es geschafft, eine lockere Liebesgeschichte zu erzählen, deren Aufbau zwar im Prinzip nicht neu ist, sich aber trotzdem frisch und spannend liest. Ich mag Carter und Nick, ich mag ihre Interaktionen, ihre Dialoge, die Chemie zwischen ihnen. Und mir gefällt, dass wir als Leser Einblicke in Carters Job bekommen und die Chance haben, ein klein wenig über die Arbeit der Archäologen zu erfahren. Ein Millionär zum Frühstück ist zwar leicht und seicht, aber keineswegs platt. Schon hier zeigt sich, dass J. R. Ward schreiben und ihre Leser fesseln kann. Einfach eine schöne, emotionale, leicht erotike Liebesgeschichte mit spannender Nebenhandlung.    (c) Books and Biscuit

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  • Romantische Lovestory mit einem spannenden Plot!

    Ein Millionär zum Frühstück

    Buecherli

    20. August 2015 um 20:41

    Carter Wessex ist nicht ohne Grund eine der jüngsten und erfolgreichsten Archäologinnen. Sie ist stark, mutig, wissbegierig und vor allem abenteuerlustig. Als sie eine Möglichkeit sieht, auf dem berüchtigten Farrell Mountain eine Ausgrabung zu leiten, setzt sie alles daran, das Einverständnis des Grundbesitzers Nick Farrell einzuholen. Womit sie jedoch nicht gerechnet hätte, ist die Sturheit dieses ungemein attraktiven Mannes, der ihr schon bei ihrer ersten Begegnung die Nerven raubt. Zunächst scheint es so, als würde Nick auch ihr eine Absage erteilen, doch es kommt anders als geplant. Denn schon zu Beginn scheinen die Funken zwischen den beiden nur so zu sprühen und aus nicht ganz uneigennützigen Gründen lässt er Carter dann doch in seine Nähe und manchmal sogar zu nah.   Dieses Buch hat wirklich alles, was ich mir von einem leichten, romantischen Roman erhoffe. Einen lockeren Schreibstil, Humor, sympathische Charaktere und auch noch das gewisse Maß an Spannung. Auch wenn ich mit den ersten 3 Kapiteln so meine Schwierigkeiten hatte ins Buch zu kommen, verging dieses Gefühl sehr schnell. Das erste Treffen der beiden Protagonisten hat mich sofort gepackt und ich wusste, da wird noch etwas großes auf mich zukommen. Man hat sofort gemerkt, dass die beiden Hitzköpfe wie füreinander geschaffen sind. Es sprühten nur so die Funken und die Dialoge zwischen ihnen, waren wirklich amüsant. Auch wenn ich Carter sofort mochte, konnte ich Nick anfangs schlecht einschätzen, da er ziemlich stur und Carter gegenüber, auch noch herablassend war. Aber nachdem Carter ihre Zelte auf seinem Grundstück aufgeschlagen hatte, änderte sich mein Bild von ihm und mir war klar, dass ihre Zusammenarbeit noch sehr interessant werden wird. Und nicht nur die beiden mochte ich sofort, sondern auch die Nebencharaktere bekamen ihre kleinen, aber wichtigen Rollen zugeteilt, die die ganze Geschichte abgerundet haben. Die Story dümpelte überhaupt nicht vor sich hin, sondern überzeugt mit einem spannenden Plot, romantischen Momenten und witzigen Dialogen. Es gab zum Ende hin noch so einige Missverständnisse, mit denen man so wirklich nicht gerechnet hätte und ließen das Buch so zu einem gelungenen Abschluss kommen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum das Buch so lange im Verborgenen blieb und bin wirklich froh darüber, dass es noch einmal veröffentlicht wurde und es so ein schönes, ansprechendes Cover bekommen hat. Fazit: Ein wirklich gelungener Liebesroman, mit einer tollen Mischung aus Geschichte, Familiendrama, Romantik, Spannung und Humor. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer tollen und leichten Lektüre ist, denn dieser Roman unterhält von der ersten bis zur letzten Seite.

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  • Ein Millionär zum Frühstück – perfekte, leichte Strandlektüre!

    Ein Millionär zum Frühstück

    herminefan

    21. July 2015 um 15:51

    Meinung: Ein Millionär zum Frühstück – perfekte, leichte Strandlektüre! Da ich J.R. Ward sehr gerne mag, wollte ich natürlich auch dieses Buch von ihr lesen, vor allem da der Klappentext eine recht amüsante Liebesgeschichte versprach. Und genau das habe ich auch bekommen. Ich habe das Buch gemütlich am Strand gelesen und dafür war es wirklich super geeignet. Es ist nicht zu anspruchsvoll und man muss sich nicht völlig konzentrieren auf den Inhalt, um alles zu verstehen. Außerdem kam man immer wieder gut rein, wenn man das Buch weggelegt hat. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen, die Autorin hat auf jeden Fall ausgiebig recherchiert, sodass vor allem die Archäologen Arbeit authentisch rüber kam. Ich mochte die Verbindung, zwischen Liebesgeschichte mit alter Mythologie. Auch in der Hinsicht hat die Autorin einen guten Job gemacht, die Geschichte vom Farrell Mountain und dem verlorenen Gold war recht spannend und interessant. Als Carter diesen Ort untersuchen will, stößt sie auf den Wiederstand des Besitzers Nick Farrell, doch dieser erlaubt ihr schließlich die Untersuchung, solange sie ihn auf dem Laufenden hält. Deswegen kann Carter ihm auch nicht aus dem Weg gehen, obwohl sie die Anziehung zwischen den Beiden verwirrt. Sie kommen sich immer näher, doch es gibt auch Rückschläge in ihrer Beziehung. Wie gesagt, das Buch ist nicht zu anspruchsvoll, ich habe am Ende keine große Überraschung erwartet, es gab zwar doch die ein oder andere kleine Überraschung, die das ganze aufpeppte, aber das Ende hat mich nicht völlig überrascht zurück gelassen. Trotzdem war die Handlung angenehm zu lesen, sie passte zusammen und verfolgte einen roten Faden. Auch die Beziehung von Nick und Carter hat mir gut gefallen, die Chemie zwischen den Beiden stimmte und ich konnte sie mir gut zusammen vorstellen. Ich mochte Carter sehr gerne, sie ist eine unabhängige Frau, die sich den Beruf ausgesucht hat, den sie liebt, auch wenn er nicht so typisch ist. Es fällt ihr nicht ganz leicht, aber sie kann sich auf andere Personen einlassen und ist nicht völlig stur. Nick dagegen macht am Anfang einen abweisenden und nicht gerade sympathischen Eindruck, aber nach und nach merkt man, dass er ein gutes Herz hat und er sich zum Beispiel um seinen Neffen sehr gut kümmert. Er beschützt seine Familie und sein Land, kann aber auch recht verschlagen sein und Pläne zu seinem Nutzen schmieden. Der Schreibstil von J.R. Ward hat mir wie gewohnt gut gefallen, flüssig, an den richtigen Momenten leidenschaftlich. Fazit:  Von mir bekommt das Buch vier Sterne, es ist eine tolle Unterhaltungslektüre, die man sich an einem ruhigen Sonntag oder eben am Strand sehr gut gönnen kann.

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  • Tolle Fortsetzung , mit kleinen Schwächen

    Ein Millionär zum Frühstück

    Swiftie922

    13. July 2015 um 16:39

    Inhalt : Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen. Meine Meinung : In " Ein Millionär zum Frühstück" geht es um die Archäologin Carter Wessex, die zum Farell Mountain will um ein Rätsel das es schon seit Jahrhunderten gibt zu lösen. Doch dann kommt ihr Nick Farrell in die Quere. Ein Investor der keine Fremden auf seinem Grundstück will. Dazu sieht er auch noch gut aus. Schon die erste Begegnung ist hoch Explosiv und Carter muss ihr Projekt verwerfen, doch Nick verfolgt sie trotzdem. Carter Wessex hatte schon immer eine Leidenschaft für Rätsel und ist deswegen auch Archäologin geworden. Sie will sich auf dem Farrell Mountain ein Rätsel lösen und muss ausgereckten auf seinen Besitzer stoßen, der sie gar nicht auf seinem Grundboden will und dazu noch gut aussieht. Nick Farrell ist ein Investor, der eigener von Farrell Mountain. Er will keine Fremden Leute die auf seinem Berg rumschnüffeln und als er aber auf Carter trifft sprühen sofort die Funken.. Die Nebencharaktere haben mich sehr gut unterhalten und ich fand das man durch sie auch ein wenig hinter alles schauen konnte, was im Buch passiert und zum Bespiel bei Ivan den die Autorin toll gestaltet hat und der im Buch für mich nicht fehlen durfte. Dann gab es noch Cort (Nicks Neffe), Buddy (ein Kollege von Carter + guter Freund) und Ellie (Buddys Tochter), die dem Buch noch die nötigen fein Züge geben. Mit ihnen gab es einige tolle Momente, die mich auch zum Schmunzeln gebracht haben und ich jeden von ihnen toll ausgearbeitet fand. Der Schreibstil hat mich mit jedem Kapitel mehr in das Buch gezogen, denn Carter ist eine interessante Figur, die es auch wagt ihre Meinung zu sagen und nicht auf den Kopf gefallen ist. Das Buch wird aus Carters Sicht aber auch von Nick erfährt man einiges. Die Spannung wurde schon durch die Ausgrabungen und was es mit diesem Rätsel auf sich hat spannend gestaltet und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe mit jedem Kapitel immer mehr mitgefiebert, was bei der Ausgrabung herauskommt und auch was mit dem Trupp passiert hat mich sehr neugierig gemacht. Auch lässt uns die Autorin mit der Liebesgeschichte im Verlauf nicht so viel entwicklungsspielraum, denn es war eher durch das etwas auseinander gerissene Band von Carters und der Beziehung zu ihrem Vater bestimmt. Der hier den Bösewicht des Buches darstellen sollte, hat mir nicht so gut gefallen und ich hätte mir an dieser Stelle etwas nicht so aufgesetztes gewünscht. Das Cover mit dem Mädchen, das im Gras sitzt fand ich toll gestaltet nur ich hätte mich vielleicht etwas anderes vorgestellt das mehr zum Buch gepasst hätte und vielleicht Carter und Nick dargestellt hätte zusammen. Das Ende hat einen tollen Abschluss gefunden und ich fand es hat sich alles so gewendet wie ich s mir vorgestellt hatte und für die Charaktere sich alles dann gut gewendet hat. Fazit : Mit Ein Millionär zum Frühstück hat J. R. Ward einen tollen zweiten Band ihrer Reihe geschaffen, der mich trotz einiger kleiner Punkte gut unterhalten hat und ich mich schon auf weitere Werke aus ihrer Hand freue, sei es Fantasy oder eher in diesem Genre.

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  • sehr unterhaltsam

    Ein Millionär zum Frühstück

    78sunny

    05. July 2015 um 15:42

    Inhaltlich geht es um Carter, eine junge Archäologin, die einer Legende nachgehen möchte. Diese Legende, um einen Trupp von verschiedenen Männern und einem Indianerführer und das Gold, das sie mit sich führten, fand ich sehr interessant und brachte mir das Archäologie-Thema näher. Allerdings wird es hier nie zu detailreich oder langweilig. Neben diesem Thema spielt natürlich die Liebesgeschichte und auch die Familiengeschichte von Carter eine große Rolle. Letzteres hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es für meinen Geschmack sogar noch weiter ausgebaut hätte werden können. Carter ist mit ihrem Vater zerstritten. Hier gibt es tiefe Verletzungen und für mich immer wieder das interessante Thema der Verdrängung und anderen Wahrnehmung von Kindern. Der Schreibstil war sehr einfach. Irgendwie merkt man dem Buch an, dass es Wards zweites Buch war. Die Sätze sind recht einfach und teilweise holpert es. Außerdem gab es auch Beschreibungen von vielen Nebensächlichkeiten. Das Buch hätte dicke 100 Seiten kürzer sein können. Spannung wurde zum einen durch die Geschichte um den Trupp und die Ausgrabungen gehalten. Ich fand das ja sehr interessant und fieberte mit was dem Trupp denn genau zugestoßen ist. Das wird ja nach und nach durch verschiedene Ausgrabungen ans Licht gebracht. Weiterhin hielt die Autorin einen am Ball durch die etwas schwierige Entwicklung der Liebesbeziehung und ein klein wenig (aber eher zum Schluss) durch das zerrüttete Vater-Tochter Verhältnis. Nicht so gelungen fand ich den Bösewicht des Buches. Irgendwie wirkte das ganze nicht rund und teilweise viel zu übertrieben. Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch und mir gefielen die vielen verschiedenen Beziehungen. Es gab nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern auch eine schöne Vater-Tochter Geschichte, eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung, eine interessante und sehr unterhaltsame Onkel-Neffe-Beziehung und zusätzlich noch ein nettes Ehepaar, dass dem ganzen einen ganz eigenen Charme gab. Die Liebesgeschichte gefiel mir auch sehr gut. Nick ist allerdings kein einfacher Charakter, aber das macht es ja erst interessant. Trotzdem konnte ich seine Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen. Im großen und ganzen hat es aber gepasst und es knisterte ordentlich zwischen ihm und Carter. Auch die erotischen Szenen waren sexy ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Grundidee 4,5/5 Schreibstil 3,5/5 Spannung 4/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 5/5 Liebe/Erotik 4,5/5 *Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Alles in allem kein perfektes Buch, aber mir hat die Umsetzung des Archäologie-Themas wirklich sehr gut gefallen und die Charaktere waren durch die Bank weg sehr sympathisch. Auch die Liebesgeschichte hat mich angesprochen und die vielen anderen zwischenmenschlichen Beziehungen würzten das ganze dann noch. Es war ein wirklich schönes Contemporary Buch.

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  • Eine Archäologin zum Mitnehmen, bitte.

    Ein Millionär zum Frühstück

    Narr

    05. July 2015 um 14:23

    Bisher hatte ich nur von J.R. Ward als Autorin all dieser Vampirromane gehört, aber noch nie eines ihrer Werke gelesen. Fragt mich nicht, warum. Jetzt bin ich über dieses Exemplar gestoßen, dass mich aber nicht wegen der Autorin interessierte, sondern wegen der Tatsache, dass die Protagonistin Carter Archäologin ist. Schon lange interessiere ich mich für dieses Thema und habe ernsthaft darüber nachgedacht, das als Nebenfach im Studium zu wählen, bin dann aber davon abgekommen. Spannend finde ich es jedoch noch immer, alte Dinge zu finden und zu ergründen, woher sie stammen, oder einfach ihre Geschichte herauszufinden. Der Roman beginnt etwas schleppend, aber die Charaktere sind sofort sympathisch (sofern sie es sein sollen – die ausgemachten Mistkerle treten auch gleich als solche auf), die Hintergrundgeschichte leuchtet schnell ein. Auch kommt die Handlung nach diesem schwachen Anfang sehr schnell in Gang und lässt einen vergessen, dass man die ersten zehn Seiten ziemlich langsam gelesen hat. Die Geschichte verläuft dann so rasant, dass man zwar gut einen Tag zum Lesen des ganzen Romans braucht, aber dabei sehr gut unterhalten wird und gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht. So jedenfalls erging es mir.  Die Beziehung zwischen Nick und Carter ist zwar teilweise vorhersehbar, aber trotzdem sehr leidenschaftlich und hinreißend, und das Ende, auf das die Autorin im Vorwort anspielt, ist wirklich sehr gut gelungen. Ich freue mich schon darauf, irgendwann mit dieser Vampirreihe anzufangen oder in die anderen Bücher hineinzulesen, die sie fabriziert hat… :) Fazit Schöne Geschichte für unterhaltsame Lesestunden.

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