Jessica Brody Mein Leben voller Fragezeichen

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Inhaltsangabe zu „Mein Leben voller Fragezeichen“ von Jessica Brody

So kann es nicht weitergehen! Das beschließt die 15-jährige Brooklyn, nachdem sie durch ihre letzte vermasselte Aktion auf dem Polizeirevier gelandet ist. Sie ist einfach nicht in der Lage, vernünftige Entscheidungen zu treffen. Die Lösung? Ein Blog, auf dem ihre Leser für sie entscheiden. Und zwar alles: Von der Wahl der Klamotten über die Lektüre für den Englischkurs bis zu Wer ist der Richtige für mich? . Ob das wirklich gut geht?

Super tolles Buch. Witzig,ernst,traurig, alles drin. Ich kann es nur weiter empfehlen. Auch ein toller Schreibstil. Man fliegt nur so durch.

— Keri
Keri

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  • Mein Leben voller Fragezeichen .... von Jessica Brody

    Mein Leben voller Fragezeichen
    Nele75

    Nele75

    30. September 2016 um 18:42

    Brooklyn ist verzweifelt, sie kann einfach nie die richtige Entscheidung treffen. Und weil sich dann deshalb auch noch ihre (wie sie bisher dachte "beste") Freundin verliert, reicht es ihr. Sie beschließt, einen Blog zu erstellen, auf dem nicht mehr Brooklyn, sondern die Leser über den weiteren "Verlauf der Dinge" entscheiden sollen. Doch ob das für sie selbst die richtige Entscheidung ist?Mir hat das Buch "Mein Leben voller Fragezeichen" sehr gut gefallen, da man es auch immer kaum abwarten konnte, wie die Leser auf dem Blog abstimmen.Es ist total schön geschrieben, so dass es sich auch (leider) viel zu schnell lesen lässt. Auch konnte man sich die meisten Situationen im Buch richtig gut  vorstellen, so hat das Lesen noch mehr Spass gemacht. Mir würde es ziemlich gut gefallen, wenn es noch eine Fortsetzung geben würde. (Rezension meiner Tochter, 12 Jahre alt)

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  • LL rezensiert

    Mein Leben voller Fragezeichen
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    14. August 2016 um 16:58

    Als ich entdeckt habe, dass die „Eine Woche voller Montage“-Autorin noch ein 2. Buch veröffentlicht hat, musste ich „Mein Leben voller Fragezeichen“ lesen. Denn genauso neugierig gemacht hat mich auch die Inhaltsangabe mit Erwähnung eines Blogs, wo ich zugegeben schnell hellhörig werde. Mit Erwartungen an eine unterhaltsame Geschichte startete ich also mit dem Buch… Der Einstieg fiel mir leicht und durch den leichten, flüssigen Schreibstil flogen die ersten Seiten nur so dahin. Brooklyn ist wohl das, was wir als Tollpatsch bezeichnen. Schon als kleines Kind wurde sie bei einem Missgeschick in der Stadt berühmt, als sie in einen Schacht fiel und bei der Rettungsaktion die halbe Welt mitgefiebert hat – so jedenfalls fühlte es sich für Brooklyn an. Doch nachdem die 15-jährige auf der Polizeistation gelandet ist, ist für sie klar, dass es so nicht weitergehen kann. Sie erstellt sich einen Blog und lässt ihre Leser alle Entscheidungen treffen. Und wenn ich alle schreibe, meine ich ALLE. Von einem Treffen mit ihrer Liebe, zu ihren Freizeitaktivitäten, aber auch ganz banalen Dingen. Diese Blogbeiträge sind ebenfalls abgedruckt und in einer anderen Schrift geschrieben. Die Abstimmungsergebnisse werden in Balkenform dargestellt. Durch die verschiedenen Darstellungen wird die Geschichte aufgelockert, das Buch bietet in dieser Hinsicht wirklich viel Unterhaltung. Doch während der restlichen Geschichte hätte ich mir deutlich mehr Spannung gewünscht. Nach dem Anfang nahm meine Lust, das Buch weiterzulesen, deutlich ab und die Geschichte fing an sich zu ziehen. Brooklyns Humor traf definitiv nicht meinen Geschmack und dass sie so bereitwillig und ohne nachzudenken ihre privatesten Geheimnisse und Fragen auf einem Blog teilt und damit dem ganzen Internet bereitstellt, war für mich schwer nachzuvollziehen. Auch dass sie so einfach den Entscheidungen ihrer Leser folgt, ist für mich schwer begreiflich. An den Stellen, wo sich ihr gesunder Menschenverstand hätte einschalten müssen, kam nichts! Man kann schon erahnen, dass ich und „Mein Herz und andere Fragezeichen“ nicht die besten Freunde werden. Dafür war mir Brooklyn mit ihrem einfältigen Denken zu unsympathisch und die Handlung abgesehen von einem interessanten Anfang und einem noch recht spannenden Ende zu eintönig.

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