Jessica Conant-Park Küss mich zum Dessert

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Inhaltsangabe zu „Küss mich zum Dessert“ von Jessica Conant-Park

Eine romantische Komödie mit köstlichen Rezepten! Chloe Carter sucht das perfekte Menü – und den perfekten Mann: In einem Chatroom verabredet sie sich mit einem viel versprechenden Feinschmecker. Der lädt sie zwar in einen Gourmet-Tempel ein, entpuppt sich aber als aufgeblasener Langweiler. Und wird noch vor dem Dessert erstochen. Ihr zweites Date hat sie mit einem himmlischen Chefkoch – nur leider ist er der Hauptverdächtige des Mordanschlags … Witzig, turbulent, romantisch und herrlich kulinarisch!

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  • Rezension zu "Küss mich zum Dessert" von Jessica Conant-Park

    Küss mich zum Dessert
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 16:47

    Das ist der erste Teil der Gourmetgirl-Mystery Reihe. Chloe hat nicht nur ein Studium am Hals, was sie eigentlich nicht machen möchte, sondern auch noch eine Niederlage in Liebesdingen hinzunehmen. Und so meldet sie sich auf einer Singlewebsite an, gibt sich den Namen Gourmetgirl und hat bald schon ihr erstes Blinddate, Eric, in einem neuen, noblen Restaurant. Leider hält nicht nur das Essen nicht, was es verspricht: auch ihr Date entpuppt sich als aufgeblasener Langweiler, der dann auch noch zum Dessert in der Toilette ermordet wird. Und ehe sie sich versieht, steckt Chloe mitten drin in den Intrigen des Restaurants, den Konkurrenzkämpfen und im Familiendrama. Dabei scheint sich wenigstens in Liebesdingen doch noch alles zum guten zu wenden, denn sie begegnet Josh: Chefkoch, charmant, gutaussehend - aber dummerweise der erste Mordverdächtige. Zunächst mal muß ich sagen: sowohl Cover, wie auch Titel finde ich in der deutschen Ausgabe sehr unglücklich gewählt. Die amerikanische Taschenbuchausgabe beweist da doch erheblich mehr Geschmack und macht auch mehr deutlich, was man hier eigentlich liest: einen turbulenten Krimi, irgendwo zwischen ChickLit und Cozy Mysteries. Wenn man es mit bekannteren vergleichen möchte, könnte man sagen: Janet Evanovich meets Diane Mott Davidson. Chloe ist ein sehr sympathischer Charakter, nicht zu glatt, mit einigen Macken. Und die Beschreibungen ihrer Missgeschicke haben mich doch sehr zum Lachen gebracht. Auch die Randhandlungen in ihrem ungeliebten Sozialarbeit-Studium sind sehr amüsant - und sehr nachvollziehbar. Und dazu gibt es dann ein paar Einblicke ins Restaurantgeschäft, Essensbeschreibungen und Rezepte bei denen einem das Wasser im Mund zusammenläuft und eine recht spannende Krimihandlung. Mir kam ungefähr in der Hälfte der Geschichte schon der Verdacht, wer der Mörder sein könnte, aber die Autorin hat es schon verstanden es spannend zu lassen.

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