Jessica Khoury Ein Kuss aus Sternenstaub

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Inhaltsangabe zu „Ein Kuss aus Sternenstaub“ von Jessica Khoury

»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.«
SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.

Richtige überzeugen konnte mich das Buch mit dem "1001 Nacht"-Touch leider nicht. Ich habe mir mehr Gefühl gewünscht.

— Medeas_bookstore

Wie Sarah J. Maas schrieb: „Ein seltenes, schimmerndes Juwel von einem Roman“

— Kijana

Ich mochte die Geschichte SEHR gerne doch der Name des maennlichen Hauptcharakters hat mich genervt !4 von 5 Sternen

— Finis

Hat mich direkt gefesselt, sehr geheimnisvoll & eine wunderschöne geschichte

— Lauranpli

Wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Wunderschön & magisch zugleich 🖤

— Aluna

Gute Idee, aber für sehr junge Leser.

— MadameEve1210

Eine fesselnde Geschichte mit einem schönen und malerischen Schreibstil.

— violetbooklady

Ich bin begeistert!!! 💖💖💖 Ein Ruf, zwei Wege und eine Liebe die alles besiegen kann ...

— Solara300

Süße Geschichte mit 1001 Nacht-Charme.

— EllaWoodwater

Ich habe eine kitschige Liebesgeschichte erwartet, bekommen habe ich ein spannendes Abenteuer von 1000 und einer Nacht

— Jasmin26

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  • Ein Kuss aus Sternenstaub

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    kohoho

    28. January 2018 um 16:01

    "Ein Kuss aus Sternenstaub" von Jessica Khoury ist ein Buch, dass ich schon ziemlich schnell lesen wollte, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Allerdings hat es tatsächlich bis jetzt gedauert, bis ich endlich nach dem Buch greifen konnte.Ich bin wirklich noch sehr begeistert von der Geschichte, auch im Nachhinein. Ich mag Bücher mit orientalischem Feeling und zudem ist Aladdin eine meiner Lieblingsgeschichten aus 1001 Nacht. Perfektes Buch für mich also.Und wirklich, nach einigen Seiten war ich ganz gefangen in der Welt von Zahra und Aladdin und genoss die Geschichte, die sich die Autorin für die beiden ausgedacht hatte. Der Schreibstil konnte mich packen und durch die Geschichte tragen, ohne dass es langweilig wurde. Auch die Beschreibungen der Charaktere oder der Umgebung waren sehr anschaulich geschrieben.Für einige Zeit konnte mich "Ein Kuss aus Sternenstaub" wirklich in eine Welt aus 1001 Nacht entführen und mich unterhalten. 

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  • Überzeugender orientalischer Fantasyroman

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    _Vanessa_

    15. January 2018 um 16:55

    Zahra ist eine mächtige Dschinny, die mächtigste aller Zeiten. In ihrer Vergangenheit hat sie die Regeln gebrochen und wurde daraufhin in ihre Lampe verbannt. Nach einer halben Ewigkeit wird diese von dem gewitzten Dieb Aladdin gefunden und Zahra befreit. Drei Wünsche muss sie ihm nun erfüllen und wo sie sich zu Beginn ihrer gemeinsamen Zeit noch gegenseitig für ihre eigenen Ziele benutzt haben - Aladdin sinnt nach Rache für seine Eltern, die vom Wesir der Stadt ermordet wurden, Zahra wünscht sich die Freiheit - entwickelt sich langsam etwas zwischen ihnen.. etwas Verbotenes und somit Gefährliches..Meine Meinung:"Ein Kuss aus Sternenstaub" hat mich, ehrlich gesagt, als ich es das erste Mal gesehen habe, gar nicht so angesprochen bzw nie so, dass ich wissen wollte, um was es geht. Nachdem ich es dann aber öfter gesehen habe, habe ich es mir näher angeguckt und war sofort sehr neugierig auf die Geschichte, eine Nacherzählung von 1001 Nacht, wenn ich mich jetzt nicht ganz vertue.Als ich es dann bekommen hatte, hätte ich es am liebsten direkt begonnen, leider musste es aber noch ein wenig auf mich warten."Ein Kuss aus Sternenstaub" ist aus der Sicht von Protagonistin Zahra geschrieben, die die Geschichte im Ich-Erzähler erzählt, dabei aber manchmal eine bedeutende Person aus ihrer Vergangenheit anspricht. Jessica Khourys Schreibstil mochte ich sehr gerne, das Buch las sich toll, flüssig und angenehm und ich mochte die aufgebaute orientalische Atmosphäre wirklich sehr.Zahra ist eine sympathische Hauptfigur, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Sie hat einiges in ihrer Vergangenheit erlebt, einiges Unschönes, und wünscht sich nun einfach nur ihre Freiheit. Aladdin, der junge Dieb, der sie aus ihrem Gefängnis befreit hat, kommt ihr da gerade recht. Auch ihn mochte ich gerne, wobei ich sagen muss, dass ich zu Beginn noch nicht ganz genau wusste, was ich von ihm halten soll. Für beide ist es zu Beginn eine reine Zweckgemeinschaft, Aladdin hat nun 3 Wünsche frei und möchte seine Eltern rächen, Zahra hofft durch ihn ihre Freiheit zu bekommen. Das Ganze entwickelt sich dann aber langsam zu mehr, zu etwas Verbotenem.. Das Zusammenspiel der beiden Charaktere mochte ich wirklich sehr und sie konnten mich berühren und mitreißen. Sie waren sehr gut und glaubwürdig dargestellt und auch die anderen Figuren wussten von sich zu überzeugen.Die Geschichte um die beiden konnte mich ebenfalls überzeugen und ich mochte sie wirklich gerne. Anhand der Kurzbeschreibung konnte ich mir nicht so ganz vorstellen, in was für eine Richtung das Buch gehen würde, mal davon abgesehen, dass ich wusste, dass es eine orientalische Geschichte um eine mächtige Dschinny und einem jungen Dieb ist. So war ich die ganze Zeit über wirklich neugierig, was es mit allem auf sich hat und wie sich die Geschichte entwickeln wird. Der Handlungsverlauf ist überzeugend und konnte mich bis zu einem gewissen Punkt fesseln, leider aber nie so, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Nach einer Weile konnte ich das Ende des Buches absehen, was ich in diesem Fall aber tatsächlich gar nicht so schlimm fand und was sich auch in keiner Weise negativ auf meinen Lesespaß auswirkte, im Gegenteil. Ich hatte wirklich viel Spaß mit der Geschichte um Zahra und Aladdin und abgesehen von dem Ende, konnte mich das Buch auch das ein oder andere Mal überraschen.Fazit:"Ein Kuss aus Sternenstaub" ist ein überzeugender Fantasyroman um eine mächtige Dschinny, die sich ihre Freiheit wünscht und einen Dieb, der seine Eltern rächen möchte. Die orientalische Geschichte konnte mich wunderbar unterhalten und ich kann das Buch sehr empfehlen.Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen.

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  • Verlosung der Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams 2017

    Was man von hier aus sehen kann

    Daniliesing

    Es ist für uns schon eine liebgewonnene Tradition geworden und vielleicht für euch ja auch? Zum Ende des Jahres blicken wir auf unsere gelesenen Bücher zurück und jeder im LovelyBooks Team überlegt sich ein Buch, das ihn in diesem Jahr ganz besonders begeistern konnte. Die Lieblingsbücher des LB-Teams 2017 möchten wir euch hier verraten und ans Herz lesen. Es ist eine bunte Mischung verschiedener Genres und bestimmt für jeden was dabei.Auf einen von euch wartet dabei ein besonderer Gewinn!Wir verlosen ein großes Lieblingsbücher-Paket unter allen Teilnehmern dieser Verlosung. In diesem Paket wird jedes der hier genannten 17 Lieblingsbücher einmal vertreten sein.Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:diewortklauberin empfiehlt "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana LekyEin Okapi ist ein abwegiges Tier. Ebenso abwegig erscheint es, dass ein Traum von einem ebensolchen einen Todesfall ankündigen soll. Doch das ist nur eine der Kuriositäten, die dem Leser in diesem kleinen Dorf im Westerwald begegnen.„Was man von hier aus sehen kann“ hat mich besonders durch seine Unaufgeregtheit begeistert. Es ist eine Geschichte, die leise und schlicht daher kommt und die großen Themen bespricht, ohne sie anzusprechen: den Tod, der uns immer plötzlich trifft, obwohl er unweigerlich Teil des Lebens ist, die Liebe, auf die das Gleiche zutrifft, und den Mut trotzdem (oder eben deswegen) das Leben zu wagen.PiaDis empfiehlt "Die Blutschule" von Max RhodeDieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Es ist wirklich verstörend, spannend und gleichzeitig richtig gut. Es steht zwar Thriller drauf, aber da ist schon auch ein wenig Horror drin. Nichts für schwache Nerven ;-) Ein Buch das mich wirklich immer noch ein wenig beschäftigt. Ich habe das Buch fast am Stück gelesen, weil es mich nicht los lassen wollte ...sarah_elise empfiehlt "Rendezvous mit einem Oktopus" von Sy MontgomeryEr kann 16.000 Küsse auf einmal verteilen, Tricks lernen, Türen öffnen, miese Laune verbreiten und mit seinen Tiefseeaugen die Türen zu einer noch unbekannten Welt öffnen. Der Oktopus. Mein Buch des Jahres hat mich auf jeder Seite verzaubert und zugleich meinen Blick erweitert. Meinen Blick auf meine große Liebe, das Meer. Ein liebevolles und tiefgründiges Buch über die Seele der Ozeane für alle Tiefseetaucher, Hobbyaquanauten und jeden Literaturliebhaber.infinitejourney empfiehlt "Blade Runner" von Philip K. DickEin Klassiker, der hochaktuelle Fragen aufwirft: Was braucht ein Mensch um sich als Mensch zu fühlen, wie weit sollen Gefühle gesteuert werden, was ist künstliches Leben wert? Entworfen wird eine dystopische Zukunft, die theoretisch in erschreckend greifbarer Nähe liegt und zum Reflektieren anregt. In Verbindung mit dem filmischen Sequel mein persönliches Lesehighlight in diesem Jahr.Marina_Nordbreze empfielt "The Hate U Give" von Angie ThomasSelten hat mich beim Lesen ein Buch so wütend gemacht. Warum ist unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert noch immer so furchtbar rassistisch? Für mehr Wut auf die Missstände und mehr Kraft zur Veränderung empfehle ich ganz dringend die Lektüre von "The hate u give" von Angie Thomas, die ungeschont den Alltagsrassismus in den USA beschreibt. Vielleicht bewirkt das Buch auch hier in Deutschland ein Umdenken bei so manchem Leser. Wünschenswert wäre es. Malista empfielt "Warten auf Bojangles" von Olivier BourdeautEine Liebeserklärung an das Leben in allen seinen Facetten! Voll Liebe, Hoffnung und Mut erzählt der Autor die Geschichte eines Familienlebens, das auf Grund der Krankheit der Mutter, eigentlich alles andere als leicht sein sollte. Dennoch erscheint das Leben dieser Familie beneidenswert liebevoll und leichtfüßig und es begleitet einem beim Lesen ein herrliches Gefühl, das alles möglich sein kann.SandraKath empfiehlt "Caraval" von Stephanie GarberStephanie Garber hat mich beim Lesen komplett vergessen lassen, dass "Caraval" ihr Debüt ist. Man taucht ein in diese magische Welt und kann nicht mehr unterscheiden, was wahr und was nur eine Illusion ist, wem man vertrauen kann und wer lügt. Man folgt Scarlett in ein Spiel um Leben und Tod und sucht mit ihr gemeinsam nach den Antworten auf so viele Fragen. Und gerade, wenn man denkt, dass alle Rätsel gelöst sind, liest man die letzte Seite...markusros empfiehlt "Die Geschichte der Bienen" von Maja LundeAngestachelt und aufgerüttelt von meiner Tochter, die in der Schule das Thema Bienen und Bienensterben behandelt hat, habe ich mich im Urlaub auf den Roman gestürzt. Ein paar wenige laue Sommerabende am Campingplatz später hatte ich das Buch verschlungen. Neben viel Spannung und schöne Lesestunden hat mir das Buch auch beim aktuellen Thema „Insektensterben“ geholfen, einige aktuelle politische Diskussionen besser einordnen zu können, etwa rund um Glyphosat. Und um selber wenigstens im Kleinen was Gutes zu tun: Im eigenen Garten haben wir seit dem Herbst eine extra bienenfreundliche Wildblumenwiese gesät.kultfigur empfiehlt "1Q84" (Buch 1 & 2) von Haruki MurakamiIch habe in diesem Jahr für mich das erste Mal Hörbücher ausprobiert. Eigentlich war ich skeptisch, doch nachdem ich 1Q84 von Haruki Murakami (Buch 1 + 2) ungekürzt bei Spotify entdeckt und gehört habe, bin ich absolut fasziniert. Zur erzählerischen Qualität des Autors muss man, glaube ich, nichts sagen und die Geschichte hat, unaufgeregt gelesen von David Nathan, einen unglaublichen Sog. Noch nie waren Figuren für mich so real und zum Greifen nahe und als es zu Ende ging, war ich tieftraurig. Was für ein Glück, dass Buch 3 noch auf mich wartet :-)TanjaMaFi empfiehlt "Ein Gentleman in Moskau" von Amor TowlesEinen klügeren, warmherzigeren und optimistischeren Charakter als Graf Rostov habe ich in einem Buch selten erlebt. 1922 wird er im Hotel Metropol in Moskau unter Hausarrest gestellt und durchlebt in diesem irgendwie sehr gemächlichen Mikrokosmos die nächsten 30 turbulenten Jahre im sich rapide ändernden Russland. Quasi durch das Fenster erlebt der Leser nicht nur einzigartige Figuren aber auch eine faszinierende Reise durch die Zeit. "Ein Gentleman in Moskau" ist definitiv das Buch, das mich dieses Jahr am meisten begeistert hat.Sharyssima empfiehlt "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay KristoffEin Buch, das mich dieses Jahr vollkommen überrascht und überzeugt hat, ist "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Wer glaubt, ein ganz normales Science-Fiction-Buch vor sich zu haben, täuscht sich gewaltig. Die spannende Story wird nämlich mit einem bunten Mix aus Chats, Protokollen, Berichten, Funksprüchen und Bauplänen erzählt, die die Geschichte so plastisch und realistisch machen, dass man sich selbst auf den Raumschiffen im Weltall wähnt. Ein Buch, das geradezu nach einer Verfilmung schreit!NaddlDaddl empfiehlt "Im Traum kannst du nicht lügen" von Malin Persson GiolitoEndlich mal wieder ein Thriller, der mich komplett überzeugen konnte! "Im Traum kannst du nicht lügen" fängt zwar eher ruhig an, zieht einen aber immer mehr in seinen Sog. Majas Gedanken rund um den Prozess sind absolut spannend, ich war wie gebannt von der Frage, was passiert ist, wer welche Rolle gespielt hat und wer die Schuld an den Geschehnissen trägt. Eine Geschichte, die nicht nur aus schwarz und weiß besteht – schon lange hat mich kein Buch mehr so nachdenklich hinterlassen.Daniliesing empfiehlt "Before they pass away" von Jimmy NelsonSo wenige Romane, wie in diesem Jahr, habe ich wohl selten gelesen. Dafür durfte ich große Mengen an (Papp)bilderbüchern anschauen und ein paar interessante Sachbücher entdecken. Kurz vor knapp sind mir jedoch ein Buch und ein Fotograf begegnet, die mich nicht mehr losgelassen haben. Deshalb geht meine Empfehlung an den Bildband "Before they pass away" mit den atemberaubenden Fotos von Jimmy Nelson. Er hat es sich zur Aufgabe und Berufung gemacht, indigene Völker auf der ganzen Welt und in den entlegensten Winkeln der Erde zu entdecken, sie kennen zu lernen und natürlich zu fotografieren. Dieser kleine Einblick in ihren Alltag, der zugleich in starkem Kontrast zu unserer modernen, schnelllebigen Welt steht, macht dieses Buch für mich so eindrucksvoll!Cari_f empfiehlt "Nevernight - Die Prüfung" von Jay KristoffMeine persönliche Entdeckung dieses Jahres sind die Bücher von Jay Kristoff. Sowohl "Illuminae", das er zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat, als auch "Nevernight - Die Prüfung" haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Letzteres lässt die Leser in eine düstere Fantasywelt eintauchen und strotzt nur so vor Ironie, Schonungslosigkeit und Ideenreichtum. Dieses Buch ist zwar nichts für Zartbesaitete, lässt aber die Herzen all jener höher schlagen, die gerne anspruchsvolle Fantasy mit wunderbar unperfekten Protagonisten lesen. Eins meiner Highlights des Jahres 2017!aba empfiehlt "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von José Eduardo AgualusaEin Buch, das mich zugleich berührt, unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht hat, ist "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von dem angolanischen Schriftsteller José Eduardo Agualusa. In seinem Roman erzählt er die Geschichte einer Frau, die 30 Jahre lang allein und isoliert in der angolanischen Hauptstadt gelebt hat. In ihrer eigenen Wohnung! In derselben Zeit erlebt das Land große politische und wirtschaftliche Umstellungen. Die Protagonistin dieses Romans schafft es, das Schicksal vieler Menschen zu beeinflussen, und das während ihrer Isolation und ohne es überhaupt zu ahnen. Glaubhaft und höchst spannend erzählt Agualusa diese unglaubliche Geschichte, an die ich noch sehr sehr lange denken werde!Gexi empfiehlt "Götterblut" von Stella A. TackFür Fantasy mit griechischer Mythologie bin ich eigentlich immer zu haben und Stella A. Tacks Buch war ein Volltreffer. Warrior ist eine eigenwillige und etwas kratzbürstige Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt und die einen oft zum Lachen bringt. Sie nimmt uns mit auf eine Taxifahrt durch die Hölle und auf ein Golfspiel der Götter im Olymp und richtet dabei einiges an Chaos an. Für mich wurde durch dieses Buch klar, dass deutsche Fantasy viel kann! Mein Fazit: einfach göttlich.Daria87 empfiehlt "Der Junge auf dem Berg" von John BoyneDieses war mein erstes Buch des Autors und ich war vollends begeistert. Sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln. Meisterhaft beschreibt John Boyne wie leicht vor allem Kinder beeinflussbar sind und wie wichtig es ist, dass sie gute Vorbilder haben. Eine absolute Leseempfehlung!Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch das ein oder andere - oder gleich alle ;-) - unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten.Wenn ihr also dieses schöne Buchpaket mit unseren 17 Top-Büchern des Jahres gewinnen möchtet, klickt einfach auf "Jetzt bewerben" und verratet uns folgendes:Mal angenommen, ihr dieses Jahr nur ein einiziges Buch zu Weihnachten verschenken, das für euch ein echtes Highlight war. Für welches Buch würdet ihr euch entscheiden und wieso?Bei dieser Verlosung könnt ihr bis einschließlich 3. Januar 2018 mitmachen! Wir wünschen euch schöne Weihnachten mit euren Lieben und einen guten Start ins neue Jahr!

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  • Wenn ein Ruf Dich führt und leitet ... 😏

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    Solara300

    30. December 2017 um 14:38

    Kurzbeschreibung Mitten in einer verlassenen Höhle, die einst ein Palast war, erwartet den Dieb Aladdin eine Lampe, deren Inhalt nichts anders ist als eine Mächtige Dschinny. Was weder Aladdin, noch der Lampengeist erwartet hätten ist, das sie nicht nur eine gefahrvolle Reise antreten müssen. In dem es nicht nur um Aladdins Wünsche geht, sondern um sein Land, sein Volk und sein Leben. Denn Parthenien liegt in den Händen einer Herrschaft, die die Leute nicht nur bis an ihre Grenzen bringt, sondern sie auch plündert bis zum letzten. Ein Krieg scheint unausweichlich und Aladdin ist einer der, der die Zügel in der Hand hält. Mithilfe eines Ringes der ihn geradewegs zu der Dschinny geführt hat. Ein Weg und und ein Schicksal bringen die zwei zusammen ... Cover Das Cover gefällt mir mit dem Sternenhimmel und der Frau die nach oben zu schauen scheint sehr gut. Die Schrift ist auch sehr gelungen und hebt sich gut ab. Für mich ein Eyecatcher der mit diesem Titel Lust auf mehr macht.💖 Schreibstil Die Autorin Jessica Khoury hat einen wunderbaren bildhaften Schreibstil, wo bei mir gleich das Kopf Kino anfing. Zum einen lernt man nicht nur tolle Protagonisten kennen, sondern hat hier nicht nur einen Verlauf, sondern mehrere und das gefällt mir. Denn die Spannung wird dabei nicht beeinträchtigt, sondern nur noch angehoben und man fliegt nur so durch die Seiten.  😊 Dieses Buch könnte ich mir persönlich sehr gut als Film vorstellen. Ich hoffe die Reise mit Zahra und Aladdin geht weiter. Denn es wurde ja schon angedeutet auf wessen Schiff sie sich befinden. 😉 Meinung Wenn ein Ruf Dich führt und leitet ... 😏 Dann sind wir bei dem jungen Aladdin der geschätzt 17- Jahre jung ist und sich mitten in einer Höhle in der Wüste befindet. Dort im Nirgendwo scheint ihn etwas zu rufen. Und ja da liegt er gar nicht so falsch, denn der Ring denn er dem Prinz von Parthenien, ein überaus ungenießbarer Zeitgenosse und Stinkstiefel entwendet hat, scheint etwas magisches an sich zu haben. Aladdin wurde beauftragt diesen Ring für den Phönix zu stehlen. Dabei bemerkte Aladdin aber, das der Ring ihn genau in diese Höhle führt und er die Lampe finden sollte, aus der gerade eine Rauchwolke aufsteigt die sich als eine junge Frau materialisiert. Aladdin ist perplex, denn mit einer Dschinny hätte er nun nicht wirklich gerechnet, trotz alledem freut er sich und die Dschinny stellt sich als Zahra vor. Einst wurde sie in diesen Palast verbannt um ihr Leben dort in der Einsamkeit und Dunkelheit ihrer Lampe zu verbringen. Dank Aladdin hat sie jetzt einen Meister und muss gestehen, dass er eigentlich ganz in Ordnung ist. Aber Zahra ahnt noch nicht, das sich bei ihr Gefühle für Aladdin entwickeln und sie beide einen Kampf vor sich haben über Leben und Tod. Denn eine Liebe zwischen Dschinny und Mensch ist strengstens verboten. Dabei verfolgt Aladdin denn Plan das Land Parthenien von der grausamen Herrschaft endgültig zu befreien und Zahra will sich endgültig von der Flasche befreien. Beide haben ein Ziel das sie zusammenschweißt, nur wird das reichen... Für mich eine tolle Geschichte über Sagen und Mythen, die hier erwachen und einen mitnehmen in die Welt der Dschinn und der alten Paläste. Sehr gut umgesetzt. Fazit  Ich bin begeistert!!! 💖💖💖 Ein Ruf, zwei Wege und eine Liebe die alles besiegen kann ...   5 von 5 Sternen

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  • Süße Geschichte mit 1001 Nacht-Charme

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    EllaWoodwater

    20. December 2017 um 19:07

    Zu Beginn erinnerte mich die Geschichte sehr stark an Aladdin und die Wunderlampe. Aber ich merkte sehr schnell, dass mich hier eine völlig andere Gesichte erwartete. Eine Geschichte, die sich nicht um den Dieb der Lampe dreht, sondern um den Geist darin. Das Buch erzählt aus der Sicht von Zahra, einer Dschinny, die über 500 Jahre in ihrer Flasche gefangen war, bis Aladdin sie fand. »[...] was für ein Himmel! Sterne wie Staub, Sterne in allen Farben - blau, weiß, rot -, die Edelsteine der Götter, auf schwarzer Seide verteilt.« Ein Kuss aus Sternenstaub, S. 21. Während der ganzen Erzählung hatte ich immer wieder Probleme mit der Länderbezeichnung. Irgendwie habe ich das Ganze erst zum Schluss verstanden, als dann eindeutig wurde, dass die Dschinn aus einer anderen Welt stammen. Ich empfand das als etwas verworren, aber vielleicht stand ich auch einfach auf dem Schlauch, wer weiß. Auf jeden Fall schwebten deshalb immer einige Fragezeichen über meinen Kopf. Die Story an sich fand ich echt cool. Die Beschreibung der Stadt und der Wüste haben mich direkt dorthin versetzt. Es war wie die Geschichten von 1001 Nacht neu zu erleben. Auch die versunkene Stadt in der Wüste hat mich beeindruckt. Was mich jedoch etwas störte, waren vermehrte Rechtschreibfehler. Ein oder zwei finde ich nicht schlimm, kein Buch ist perfekt. Aber hier fiel es mir wirklich immer wieder auf und ich finde bei einem Verlag wie cbj, der nun doch schon zu den Großen gehört, sollte so etwas nicht passieren. »Wenn du nicht die Freiheit hast zu lieben«, flüstere ich, »dann hast du überhaupt keine Freiheit.« Ein Kuss aus Sternenstaub, S. 369. Bei den Charakteren konnte ich mich mit Aladdin am wenigsten anfreunden. Nicht weil er ein mieser Typ war, nein. Er blieb mir einfach zu blass. Vielleicht lag es an der Ich-Erzählung, die natürlich den Schwerpunkt bei Zahra setzte. Trotzdem war Aladdin einer der wichtigsten Nebendarsteller und ich fand es schade, dass er mir so fern blieb und ich keinen richtigen Bezug zu ihm aufbauen konnte. Daraufhin wirkten einige Gefühle, die von ihm ausgingen, auf mich teilweise sehr abrupt. Zahra hingegen war so toll. Hach, von Anfang an hatte ich sie in mein Herz geschlossen. Mutig, willensstark und absolut tapfer stellt sie sich ihren Gefühlen und ihrer Vergangenheit. Ich mochte es, wenn sie sich in Rauch auflöste oder verwandelte. Irgendwie hatte ich dabei immer direkt ein Bild vor Augen. Auch die eingebauten Rückblenden mochte ich sehr. Sie gaben der Geschichte eine Geschichte und verliehen ihr damit eine historische Tiefe. Caspida und ihre Wachmaiden war mein charakterliches Highlight. Die Idee dieser Kriegerinnen hat mir unglaublich gut gefallen und erinnerte mich an die Assassinen aus anderen Geschichten. Das es sich um Frauen handelte, hat dem Ganzen nochmal einen cooleren Touch gegeben.Fazit? Ein Kuss aus Sternenstaub war eine süße Geschichte für zwischendurch, die mich mit einer spannenden Story und einer tollen Protagonistin überzeugen konnte. Ich mochte die Rückblenden sehr, wodurch die Geschichte einiges an Tiefe gewann. Leider hatte ich etwas Probleme mit dem Aufbau der Welt, weshalb für mich eine Karte super gewesen wäre.

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  • Ein Kuss aus Sternenstaub

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    BeaSwissgirl

    19. December 2017 um 13:15

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)Durch recht viele begeisterte Stimmen bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und schlussendlich durfte es sogar einziehen.....Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, bildhaft, detailreich, üppig und leicht poetisch angehaucht so dass sofort dieses gewisse 1001 Nacht- Feeling aufkommt. Oft beschreibt die Autorin aber auch zu ausschweifend, bremst damit immer wieder den Spannungsbogen und kommt nicht auf den Punkt.Erzählt wird in der ICH- Perspektive von " Dschinny" auf eine ganz besondere Art, was einerseits dieses märchenhafte versprüht, jedoch bei mir zu einer grossen Distanz der Protagonistin gegenüber führte.Dschinny war mir nicht unsympathisch, ebenfalls war die Ausarbeitung soweit gelungen, aber ich fühlte einfach absolut keine Bindung! Genau so erging es mir mit Aladdin ( jaaa genau der aus dem Märchen, ich persönlich kenne die Story allerdings nicht, habe entsprechend keinen Vergleich!!) und auch allen anderen Charakteren.Ich konnte weder mitfiebern noch mitfühlen, weshalb mich auch der Love Interest total kalt liess. Ja mit der Zeit entwickelte sich bei mir sogar eine Gleichgültigkeit gegenüber den Charakteren so dass es mir schlussendlich egal war, was mit ihnen passiert.Zusätzlich führte die, wie oben schon erwähnte Schreibweise bei mir zu einer Langatmigkeit der Geschichte. Immer wie öfters hatte ich gar keine grosse Lust mehr nach dem Buch zu greifen.Die Autorin konnte mich leider weder fesseln, mitreissen noch begeistern und am Schluss war ich nur noch froh, dass das Buch zu Ende ist.Aus all diesen Gründen vergebe ich hiermit 3 Sterne    

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  • Nicht mein Ding

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    NataschaSuennen

    13. December 2017 um 19:25

    Ich hatte nur positives über dieses Buch gehört und das Cover sieht so toll aus, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen wollte, aber umgehauen hat mich hier gar nichts. Als ich den Namen "Aladdin" gelesen hatte, war bei mir eigentlich schon der Ofen aus, aber man soll ja allem eine Chance geben. Warum jetzt irgendwie jeder irgendeinem Märchen ein neues Gewand geben will, ist mir schleierhaft. Diese Geschichte hätte es auch ohne geschafft. Orientalisches Flair und eine starke Dschinny als Protagonistin, es hätte was besonderes werden können, stattdessen hat sich die ganze Story einfach nur in die Länge gezogen. Meinen Geschmack hat es einfach nicht getroffen, was mich echt enttäuscht hat, da ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe, aber umso schöner, dass es anderen gefallen hat.

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  • Ein Kuss aus Sternenstaub

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    angeltearz

    04. December 2017 um 17:43

    Das Buch hatte ich schon etwas länger liegen und endlich wollte ich es lesen. Der Klappentext hört sich so schön und wirklich vielversprechend an. Ich mag die Geschichten um Dschinnys und 1001 Nacht irgendwie immer total schön. Das ist eine Welt, die immer zum Träumen einlädt, weil eigentlich jeder Fantasy-Fan ein gewisses Setting im Kopf hat. Wüste und orientalische, kleine Orte, die einfach nur prachtvoll sind. Und genau dieses Setting hatte ich die ganze Zeit im Kopf. Es war wirklich schön, dass das Kopfkino direkt angesprungen ist.Die Autorin schreibt sehr gut und flüssig. Das Buch lies sich einfach so weg lesen, ohne dass ich gemerkt habe, wie viele Seiten ich überhaupt schon gelesen habe. Sowas finde ich ich richtig schön. Auch wenn ich gerne bei Büchern nachdenke und mich in die Geschichte saugen lasse, war es doch mal ganz nett ein Buch zu lesen, wo ich nicht viel mitdenken musste.Die Charaktere fand ich allerdings etwas merkwürdig. Als dann auch noch der Name von IHM genannt wurde, war das ein Dämpfer für mich. Das musste nun wirklich nicht sein und das hatte das Buch definitiv nicht nötig. Ja, auch weitere Zusammenhänge gibt es von IHM, aber dass lass ich an dieser Stelle mal. Auf jeden Fall fand ich das alles um IHN doof. Auch den 2. Wunsch von ihm fand ich unlogisch. Generell mit den Charakteren war mir das zu oberflächlich. Mir fehlte da einfach etwas. Und leider muss sich auch sagen, dass ich die Dschinny einfach nicht ernst nehmen konnte. Für ihren bisher vergangenes Leben hätte ich mir andere Charakterzüge gewünscht bzw. vielleicht einfach mehr Leidenschaft.Wie schon gesagt, die Geschichte an sich war okay. War jetzt nichts neues, aber man kann das Rad ja nicht neu erfinden. Wobei es deutliche Parallelen zu einer anderen 1001-Nacht-Geschichte gibt.Eine Leseempfehlung möchte ich dennoch geben. Wer sich gerne von einer schönen Geschichte berieseln lassen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.Das Cover ist so wunderschön. Allerdings sieht es etwas verschwommen aus. Ob das so gehört?!Fazit: Schöner Schreibstil der Autorin und eine Geschichte, von der man sich berieseln lassen kann. Allerdings waren mir die Charaktere was zu Leidenschaftslos und ein paar unnötige Parallelen zu einer anderen 1001-Nacht-Geschichte.

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  • Eine magische Geschichte!

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    Darkbooks

    26. November 2017 um 20:58

    Gestaltung Ein wunderschönes Cover, welches sich wirklich sehen lassen kann! Ich finde das Cover wirklich schön auch wenn es für manche vielleicht ein bisschen nichtssagend aussehen würde. Ich liebe einfach Sterne und schaue das Cover daher gerne an. Jedoch finde ich die Art, wie der Titel abgebildet worden ist nicht so schön, mir gefallen die Schriftart und die Farbe leider nicht so.... Aber davon abgesehen wirklich top!Die innere Gestaltung ist umwerfend! Hier wurde mit so viel Liebe zum Detail gearbeitet, es tauchen auch hier auf jeder Seite Sterne auf. Zudem wurden einige Seiten im Buch anders gestaltet, bedeutet, es gab ein paar Seiten, die eine etwas andere Farbe hatten und bei denen versucht worden ist eine andere Blattbeschaffenheit zu zeigen. Bei diesen Seiten handelte es sich um die vergangene Geschichte der Roshana und die Idee hat mir recht gut gefallen. Meine Meinung Anfangs muss ich ehrlich gestehen habe ich das Buch beim "reinlesen" sofort wieder beiseite gelegt. Ich habe nicht richtig in das Buch gefunden und hatte keine Motivation weiter zu lesen, daher habe ich es erstmal abgebrochen. Als sich jedoch die Chance bot, es mit jemandem zusammen zu lesen habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Ich musste einiges nachholen da besagte Person schon angefangen hatte und ich es möglichst in einem Tag aufholen musste. So also nahm ich das Buch wieder zur Hand und fand es großartig!Ich konnte mich besser auf das Buch einlassen und hatte überhaupt keine Schwierigkeiten mehr mit dem Schreibstil. Eher das Gegenteil war den Fall, denn ich fand den Schreibstil umwerfend! Es hat nicht mal ein Kapitel gebraucht, bis ich von dem Buch hin und weg war.In dem Buch geht es um die Dschinny Zahra, die nach Jahrhunderten des Alleinseins von Aladdin erstmals wieder aus ihrem Gefängnis (der Lampe) befreit wird. Zusammen mit ihm geht die Reise los und wie es kommen muss, verlieben sich die beiden ineinander und schon bald befinden sich die beiden und alle um sie herum in großer Lebensgefahr.Mir gefiel die Handlung des Buches sehr, denn alles in dem Buch war irgendwie magisch. Es gab für mich sehr viele Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte und so blieb das Buch immer spannend. Ich habe so mit den beiden mitgefühlt, sodass ich bei gefährlichen Situationen, in die die beiden sich öfter begaben, total nervös wurde.Das Ende wurde es wie schon erwartet richtig spannend und ich konnte gar nicht glauben, was alles passierte, jedoch muss man auch sagen, dass vieles sehr verwirrend wurde und ich nicht alles verstanden habe, doch trotzdem hat es mir einfach nur super gut gefallen!Aladdin und Zahra sind mir beide so ans Herz gewachsen. Ich fand beide einfach nur super sympathisch und von beiden zusammen muss ich erst gar nicht reden. Vor allem konnte ich Zahra vollkommen verstehen und daher auch alles was sie tat nachvollziehen.Bei Aladdin gab es jedoch manchmal Sachen, die ich nicht gut heißen konnte und bei diesen Punkten hätte ich ihn am liebsten auf den Mond geschossen....Insgesamt also ein tolles Buch, welches ich euch nur empfehlen kann! Es hatte Spannung, Magie, Action, Gefühle und so vieles mehr, also sollte für jeden was dabei sein. Zitat "Wie die Dichter sagen: Geschichten sind durch Lügen erzählte Wahrheit." (S. 23) Musik Wie auch bei meiner letzten Rezension gibt es hier wieder ein kleines Extra zu meiner Rezension, denn manchmal höre ich ein bestimmtes Lied zu einem Buch, welches ich dann immer mit dem Buch verbinde und welches oft auch thematisch passt. Vielleicht beschließt ihr ja auch, es während des Lesens zu hören. ? Genie in a Bottle - Dove Cameron Bewertung 5/5 ⭐

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  • Schönes 1001-Nacht-Märchen, opulent und manchmal ausschweifend.

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    Damaris

    21. November 2017 um 23:23

    Es hat mich tatsächlich überrascht, weil ich den Klappentext nicht daraufhin analysierte, aber "Ein Kuss aus Sternenstaub" ist eine Adaption der orientalischen Geschichte "Aladdin und die Wunderlampe" aus Märchen aus 1001 Nacht. Das Märchen ist mir natürlich bekannt, und ich muss sagen, dass Jessica Khouris Interpretation davon gut gelungen ist.Die Geschichte beginnt spannend und hat Gänsehautpotenzial. Aladdin, ein Dieb, wird durch den Ring, den er gestohlen hat, in die Wüste geführt. In einer unterirdischen Höhle findet er eine Lampe, in der Dschinny Zahra seit 500 Jahren schlafen musste. Der Anfang ist sehr eindrücklich inszeniert und stimmt völlig mit den Erwartungen überein, die ich an eine 1001-Nacht-Geschichte habe: phantasiereich, mystisch und auch pfiffig.Zahra, die Dschinny aus der Lampe, erzählt die komplette Geschichte. Die Sprache ist opulent und eine Mischung als altertümlich und modern, das passt gut, manchmal ist die Erzählung aber auch sehr ausschweifend und beschreibend. Es ist wunderbar für das Lesegefühl, wenn man sich alles bildlich vorstellen kann, gerade bei orientalischen Geschichten, an einigen Stellen wurde es mir jedoch zu viel. Eine Besonderheit ist, dass Zahra die Geschichte einer alten Herrin erzählt, diese auch oft in Gedanken anspricht (Habiba = liebe Freundin). Das hat einen unmittelbaren Zusammenhang mit Zahras Hintergrund, ich empfand es als etwas gewöhnungsbedürftig.Bei dem Buch erging es mir so, dass ich die Geschichte gelungen und sehr gut lesbar fand. Sie ist spannend, humorvoll und auf eine Art romantisch, die mir gut gefällt. Auch die Charaktere gefielen mir. Trotzdem fehlte mir ein Sog, der mich zum Weiterlesen drängte. Ich hatte nicht oft das Bedürfnis, stundenlang in der Geschichte zu verweilen. Obwohl sie flüssig und pfiffig zu lesen ist, habe ich dafür recht lange gebraucht.Bei vielen Büchern wird bemängelt, dass das Ende zu kurz und schnell abgehandelt wird. Hier ist das Gegenteil der Fall. Die Ereignisse, die auf den Schluss der Geschichte hinsteuern, sind ausführlich und voller Aktion und Spannung. Auch wenn der gute Eindruck der Geschichte bestätigt wird, wurde es mir etwas lang und zu viel. Das Ende selbst ist sehr schön, augenzwinkernd-humorvoll und zufriedenstellend. Der Roman ist ein Einzelband.Zusammengefasst:"Ein Kuss aus Sternenstaub" ist ein schönes 1001-Nacht-Märchen. Obwohl die Geschichte opulent und ausschweifend ist, lässt sie sich gut und pfiffig lesen, ist romantisch und phantastisch-magisch. Obwohl ich im Grunde zufrieden bin und mir der Roman gefiel, fehlte mir ein Sog, der mich so richtig packte und zum Weiterlesen drängte. Darum ist "Ein Kuss aus Sternenstaub" für mich ein schönes Buch für Zwischendurch, aber nichts, das mir dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. 3,5 von 5 Sterne vergebe ich.

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  • Abtauchen in die Welt von 1001 Nacht

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    VanessasBibliothek

    15. November 2017 um 10:39

    Ich muss mal wieder sagen, dass der englische Titel besser passt, als der deutsche. Hier taucht man in eine ganz besondere Welt ab, was mir wirklich gut gefallen hat. Es war auf jeden Fall mal etwas anderes und ich habe auch noch nichts, so groß in diese Richtung gelesen. Find auch da könnte es mehr von geben. Es ist halt orientalisch und 1001 Nacht.  Ich mochte die Charaktere und die Thematik von den Dschinnys. Was mich gestört hat, waren die vielen Namen der Charaktere die erwähnt wurden, da muss man erstmal durchsteigen. Während ich die Namen an sich, weil sie etwas besonderes sind, schon wieder gut fand.  Zahra tat mir allerdings Leid, dass die arme in der Lampe ausharren muss bis der Nächste "Meister" kommt.  Aber so an sich ist die Geschichte etwas besonderes und mal wieder ein Spiel zwischen Richtig und Falsch und Entscheidung zwischen Kopf und Herz. Dann noch das Setting 1001 Nacht und es entsteht ein besonderes Buch. Was mich allerdings gestört hat, war das ich schwer in das Buch reingekommen bin, also ich hatte schon meine Startschwierigkeiten und der Schreibstil war mir etwas zu "schwer". Ich weiß auch nicht genau, wie ich das beschreiben soll. Deswegen auch einen Punkt Abzug, da ich vermutlich noch mehr Spaß gehabt hätte, ohne diesen schweren Einstieg. Aber trotzdem gerne mehr von solchen Büchern.

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  • Eine magische sanfte Liebesgeschichte

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    Griinsekatze

    22. October 2017 um 17:12

    Als ich die ersten Seiten des Buches anfing, war mir gar nicht bewusst, dass ich hier eine Märchenadaption von Aladdin in den Händen halte. Erst als der Held seinen Namen bekam, wurde mit bewusst, welche Geschichte aus 1001 Nacht ich in den Händen hielt. Und ich muss sagen, sie wurde großartig umgesetzt.Die Geschichte von Aladdin kenne ich nur von der Disney Version. Kann also nur mit dieser vergleichen, und das macht man automatisch. Die Umsetzung, die Jessica Khoury uns bietet, hat mich begeistert. Sie hat einen sehr sprachgewaltigen und bildhaften Schreibstil. Wir haben eine Dschinny, fremde Länder und jede Menge Magie. Gerade die Magie ist es, die die Autorin unheimlich gut aufleben lassen konnte. Ich konnte das Prickeln auf der Haut fühlen, den Rauch in der Luft herumschweben sehen und die Macht fühlen, die Zahra innehat. Es wird aus der Sicht von Zahra erzählt. Die Dschinny aus der Flasche. Sie ist eine Frau, die seit viertausend Jahren in der Flasche eingesperrt ist, dazu gezwungen dem Besitzer drei Wünsche zu erfüllen. Sie hat vieles erlebt, viele sterben sehen und Tausende Wünsche erfüllt. Obwohl sie so viel erlebt hat, ist sie eine sanftmütige, humorvolle und einfach liebenswerte Person geblieben. Sie quält sich mit ihrer Vergangenheit und dem Verlust ihrer Habiba aber sie hat die Hoffnung nicht ganz aufgegeben. Es macht den Anschein, aber ein Funke Hoffnung auf eine wenig Glück steckt in ihr. Tief versteckt, erst unser Dieb Aladdin kann diesen Funken hervorlocken.Aladdin ist humorvoll, hat ein gesundes Selbstwertgefühl und ist im Grunde seines Herzens ein guter Kerl. Er wird von der Rache für seine Eltern getrieben und verliert dadurch eine Zeit lang das wahre Glück aus den Augen. Er und Zahra kabbeln sich, sie necken sich und sie kämpfen füreinander. Der Beziehungsaufbau hat mir sehr gut gefallen, die Gefühle der beiden entwickelt sich langsam und stetig und können Wünsche erfüllen. Interessant fand ich es auch, dass Zahra immer wieder zu Königin Roshana gesprochen hat. Ihre Gedanken galten ihrer Freundin und die Geschichte, die man sich über Die Königin und die Dschinny erzählt, findet sich auch in dem Buch wieder.Es gibt zwei wichtige Handlungsstränge, denen wir folgen. Einmal haben wir Zahra, die um jeden Preis ihre Freiheit zurückerlangen will. Durch sie haben wir die Dschinny, deren Scheitan Nardukha und den Kampf um ihre Freiheit. Damit verbunden ist eine unfassbar gut umschriebene Magie, die mich verzaubert hat. Dann haben wir da noch Aladdin, der auf Rache sinnt und mit einem Plan das Herz der Prinzessin erobern will, um König zu werden. Dadurch lernen wir Caspida und ihre Kriegerinnen kennen. Die kämpferische Prinzessin, die das Beste für ihr Volk möchte. Sie ist ebenfalls ein Charakter, der mir durch seine einfühlsame Art sehr ans Herz gewachsen ist. In erster Linie steht für sie ihr Volk. Sie ist ebenfalls ein Charakter, der mir durch seine einfühlsame Art sehr ans Herz gewachsen ist. In erster Linie steht für sie ihr Volk. Beide Handlungsstränge schneiden sich immer wieder, umwickelt von der Liebe die Zahra und Aladdin füreinander entwickeln. FazitEine magische sanfte Liebesgeschichte. Jessica Khoury konnte mich mit ihren tief gehenden und sympathischen Charakteren begeistern aber noch mehr verzauberte sie mich mit Ihrem bildlichen und wortgewandten Schreibstil.

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  • Ein Traum aus 1001 Nacht

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    himmelsschloss

    16. October 2017 um 14:14

    Das wunderschöne Cover hatte direkt meine Neugier geweckt, durch das kräftige blau und der tollen goldenen Schrift ist es für mich wirklich schön und schlicht gehalten.  Dies war meine erste Geschichte mit Dschinny's und deshalb hatte ich auch kaum eine Erwartungen.  Am Anfang bin ich erst nicht gut in die Geschichte hinein gekommen, da sie am Anfang ständig eine "Habiba" anspricht und mich dies doch sehr verwirrt hat, dies hat am Anfang auch meinen Lesefluss enorm gehindert, aber je länger ich gelesen habe, desto interessanter wurde die Geschichte. Wer diese Habiba ist, dass müsst ihr selbst herausfinden. :-) Erzählt wird die Story aus der Sicht der Dschinny die Zahra heißt. Der Schreibstil ist ein peppiger Mix aus leicht und bildlich und zaubert uns Lesern förmlich die Bilder vor Augen. Sie schreibt flüssig und locker was mich als Leserin enorm beeindruckt hat, denn die Seiten sind nur so davon geflogen. Ein großes Kompliment gibt es auch noch für die Beschreibungen der Welt und der Handlungen, man konnte sich wirklich alles genau vorstellen. Die Charaktere mochte ich unheimlich gerne. Zahra ist eine starke Persönlichkeit und weiß genau was sie möchte. Alladin war mir an manchen Stellen zu unscheinbar, aber konnte dennoch bei mir durch seinen Charme punkten. Die Story an sich fande ich sehr spannend und die Liebesgeschichte ist sehr präsent, was für mich absolut okay war und auch richtig. Die Geschichte war sehr stimmig. Das Ende war auch angenehm und die Auflösung sehr spannend.  Mein Fazit: Eine sehr interessante Geschichte mit starken Hauptfiguren. Die Liebesgeschichte ist stark ausgeprägt und entführt uns Leser in einen Traum von 1001 Nacht. Begibt euch auf die Reise in eine orientalische Welt mit vielen Abenteuern und Erlebnissen.

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  • Magische und träumerische Zwischendurchlektüre

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    bibliophilehermine

    13. October 2017 um 14:43

    Aladdin ist einer meiner liebsten Disneyfilme und das war auch ein großer Pluspunkt für dieses Buch. Eigentlich der Hauptgrund, warum ich zu dieser Geschichte gegriffen habe. Nur trifft man hier auf einen ganz anderen Dschinn. Es gab leichte Parallelen , die ich aber gut eingearbeitet fand. Beispielsweise der Charakter Aladdin, frech, vorlaut , ein Dieb der auch das ein oder andere Herz stiehlt. Auch ein bisschen meins. Aber trotzdem eine völlig neue Geschichte, eine die mich mitgenommen hat in eine magische Welt mit traumhaftem Setting.Das Setting versprüht seine ganz eigene Magie, direkt von der ersten Seite an spürt man sie förmlich zwischen die Seiten. Jessica Khoury spielt mit Worten, dass es manchmal richtig poetisch wirkt, dabei bleibt es aber leicht , manchmal zu leicht. Die Seiten fliegen nur so dahin aber es fehlt manchmal auch ein bisschen an Spannung. Stellenweise dümpelt die Geschichte bevor sie wieder an Fahrt aufnimmt , dabei ist einiges wirklich offensichtlich und vorausschaubar.Geschrieben wurde das Buch so, als würde Zarah, die Hauptprotaginistin, die Geschichte erzählen, fast als würde man einen Brief von ihr an eine alte Freundin lesen, das gefiel mir richtig gut und macht es auch besonders. Leider wirkte die Prota dadurch aber auch oft zu kühl, unnahbar, unbeteiligt und Oberflächlich. Ihr Gefühlsleben blieb irgendwie auf der Strecke, da hätte ich mir mehr Gefühl gewünscht.Ein Kuss für Sternenstaub ist ein Buch was einen abholt und in eine fremde , magische Welt entführt. Manchmal bleiben Gefühle und Spannung auf der Strecke, trotzdem hatte ich schöne Lesestunden und das Buch hat mich unterhalten, trotz einiger Negativpunkte. Die Geschichte sprüht förmlich vor Magie und hinterlässt ein gutes Gefühl.Leseempfehlung.

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  • Topp Tipp 1001 Nacht pur

    Ein Kuss aus Sternenstaub

    HannahsBooks

    12. October 2017 um 14:01

    "Ein Kuss aus Sternenstaub" hat mir wahnsinnig gut gefallen. Zum Inhalt:SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.Meine Meinung:Ich fand es toll, dass die Geschichte quasi eine "Aladdin und die Wunderlampe" Adaption ist. Das wusste ich vorher nicht und war deswegen sehr überrascht aber im positiven Sinn, weil es einfach Spaß gemacht hat die Geschichte zu lesen. Die Atmosphäre ist so super. Wir bekommen als Leser Einblicke in das Reich der Dschinn und deren Hierarchie. Das hat mir richtig gut gefallen, da ich so etwas vorher noch nicht gelesen hatte und auch in den Aladdin Verfilmungen werden die Dschinn nicht weiter erklärt. Das besondere an dem Buch war aber auch die Liebesgeschichte, die sich eben nicht zwischen der Prinzessin und Aladdin, sondern zwischen Aladdin und seiner Dschinn abspielt. Sowieso war die Liebesgeschcihte von der Protagonistin und Aladdin einfach umwerfend, weil sie sich nicht innerhalb von ein paar Tagen entwickelt, sondern über Wochen, also ganz klar keine Insta-Love, die ich nicht leiden kann. Alles in allem eine durchaus solide erzählte Geschichte, die den Leser in das 1001 Nacht Flair hineinzieht und nicht mehr los lässt.Von mir bekommt es 4 Sterne.

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