Jessica Knoll

 3.4 Sterne bei 120 Bewertungen
Autorin von Ich. Bin. So. Glücklich., Luckiest Girl Alive und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jessica Knoll

Die US-Amerikanerin Jessica Knoll war Redakteurin bei der Cosmopolitan und arbeitet jetzt aber bei dem Frauenmagazin Self. Aufgewachsen ist sie in Philadelphia, lebt heuter aber mit ihrem Mann in New York. "Ich.bin.so.glücklich" erscheint im Winter 2015 bei LYX.

Alle Bücher von Jessica Knoll

Ich. Bin. So. Glücklich.

Ich. Bin. So. Glücklich.

 (84)
Erschienen am 05.11.2015
Luckiest Girl Alive

Luckiest Girl Alive

 (32)
Erschienen am 31.08.2018
Luckiest Girl Alive

Luckiest Girl Alive

 (4)
Erschienen am 14.05.2015

Neue Rezensionen zu Jessica Knoll

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Rezension zu "Luckiest Girl Alive" von Jessica Knoll

Keine Satire, kein Thriller, nur Oberflächlichkeit
Viv29vor einem Monat

Was bin ich froh, daß ich dieses Buch nun durch habe. Ich habe zwischendurch schon geschaut, wie viele Seiten noch zu bewältigen sind, und wurde nur durch meine Hoffnung auf ein halbwegs sinnvolles Ende bei der Stange gehalten.

Angesichts des Covers und des Klappentextes hatte ich mir eine dunkle ausgefeilte Geschichte erwartet, das allmähliche Ans-Licht-Treten der dunklen Geheimnisse hinter der Fassade. Solche Geschichten mag ich ausgesprochen gerne. Bekommen habe ich eine unausgegorene Mischung. Für eine Satire war es nicht bissig genug, für eine Entwicklungsgeschichte fehlte die Entwicklung, die tumbe Oberflächlichkeit einer SATC-Episode wurde abrupt abgelöst von einem platten Schocker.

Hauptperson ist TifAni FaNelli, deren Geschichte wir auf zwei Zeitebenen verfolgen, immer mit abwechselnden Kapiteln, was eine gute Idee ist. In der Gegenwart ist sie achtundzwanzig und so substanzlos, daß sie schnell langweilig wird. Im ersten Kapitel erfahren wir bereits deutlich ihre Maxime: dazugehören um jeden Preis. So hat sich TifAni alles zugelegt, was in Manhattan zum „Dazugehören“ erforderlich ist: einen hippen Job bei einer hippen Frauenzeitschrift, einen Verlobten aus alter vermögender Familie und eine gut gepflegte Eßstörung, denn nur mit Größe 32 und drunter ist man wer. Den Verlobten - der entgegen des Klappentextes nicht adelig ist, schon weil es in den USA keinen Adel gibt - schätzt sie wegen seines Nachnamens und seines Vermögens, den Job wegen seines Prestiges. Sie hat eine ganze Liste an zu beachtenden Verhaltensweisen und während sie einerseits ständig Angst hat, daß man ihr die bescheidenere Herkunft anmerkt, be- und verurteilt sie mit Hingabe alle um sie herum.
Die Autorin hat früher für Cosmopolitan geschrieben und das merkt man eben auch - der Stil ist leicht verdaulich, ohne besondere Tiefe, mit vielen Wiederholungen. Für eine Frauenzeitschrift ganz angenehm, für ein Buch nicht ausreichend. Die Hingabe, mit der immer wieder aufs Neue beschrieben wird, wie TifAni die Aufnahme von Nahrung vermeidet oder innerlich jubelt, wenn sie ihre Kleidung ohne Aufknöpfen ausziehen kann, wirkt schon fast wie eine Anleitung zur Eßstörung, und natürlich pflegen auch in TifAnis Umfeld alle Frauen ähnliche Verhaltensweisen. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, Markennamen zu erwähnen, denn auch in tiefen Beziehungskrisen ist es wichtig, daß der Leser weiß, daß der Verlobte Pradaschuhe trug. Das alles ist weder humorvoll noch satirisch beschrieben und wiederholt sich in allen weiteren Gegenwartskapiteln. Obwohl wir TifAni bereits nach drei Seiten voll begriffen haben (schon alleine weil es nicht viel zu begreifen gibt), geht es 250 Seiten ausführlich so weiter. Ab und an wird auf düstere Geschehnisse in ihrer Jugend hingewiesen, auch das nutzt sich schnell ab, weil sich ansonsten nichts tut.

Die Kapitel, die die vierzehnjährige TifAni durch ihre Zeit in einer prestigereichen Privatschule begleiten, sind zumindest etwas abwechslungsreicher. TifAni ist die Gleiche wie in der Gegenwart - es zählt nur die Akzeptanz durch die „popular kids“, die „richtige“ Kleidung, jedes verlorene Pfund. Jeder, der schon einmal einen amerikanischen Teeniefilm gesehen hat, weiß, wie es weitergeht: die popular kids, deren reiche Eltern ihnen jeden Weg ebnen, sind gewissenlos und nutzen die sich andienende TifAni aus, denken ausschließlich an sich und ihre Bedürfnisbefriedigungen. Das ist alles nicht neu, wenn es auch hier etwas drastischere Formen annimmt. Hier blitzt ab und an eine potentiell interessante Geschichte durch, aber letztlich ist TifAnis Verhalten so wenig nachvollziehbar, daß ich beim Lesen häufig mit den Augen rollte, der Reichtum der popular kids wird, passend zum restlichen Stil des Buches, beständig erwähnt und das Nicht-Essen findet selbstverständlich reichlich Raum. Subtilität gehört nicht zum Repertoire der Autorin.

Nach den oben erwähnten 250 Seiten mit den ewig gleichen Themen, ohne Charakterentwicklung, fast ohne Handlung, kommt dann das dunkle Ereignis recht plötzlich und ziemlich platt erzählt. Zu dem Zeitpunkt war ich von dem dahinplätschernden Buch ohnehin schon so genervt, daß es mir ziemlich egal war, was nun geschah. Die Autorin schaffte es, meine ohnehin schon kaum noch vorhandenen Erwartungen noch zu unterbieten. Nach also wirklich schockierenden Ereignissen mit zahlreichen Todesfällen zeigt sich, daß TifAni keinerlei Entwicklung durchgemacht hat. Egal, wer alles grausam gestorben ist, für TifAni geht es weiterhin nur um ihre gesellschaftliche Weiterentwicklung, ihre Anerkennung. Dies wird noch plakativ und albern untermalt durch die Erleuchtung, die sie beim Anblick einer Frau mit Pradahandtasche ereilt. (Wer es noch nicht wußte: Prada macht unverwundbar und erfolgreich. Ist mir bei meiner Handtasche zwar noch nicht aufgefallen, aber vielleicht geht es nur in Kombination mit den anderen unverzichtbaren Faktoren.) Nicht nur TifAnis Verhalten ist so unglaublich, daß das Weiterlesen keinen Spaß macht, auch das ihrer Eltern ist schlichtweg absurd. Das Oberflächliche gleitet ab ins Lächerliche. Das Ende reißt es dann tatsächlich noch ein klein wenig raus und man bekommt das Gefühl, daß es eine gute Geschichte hätte sein können, wenn sie gut erzählt worden wäre. So aber erstickt Potential unter Schichten platter Oberflächlichkeit.

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Rezension zu "Luckiest Girl Alive" von Jessica Knoll

Düster
EifelBuecherwurmvor 3 Monaten

Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar
Preis: € 9,99 [D]
Verlag: LYX
Seiten: 416
Format: Ebook
Altersempfehlung: Frauenliteratur
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 05.11.2015

Inhalt:

Ani FaNelli müsste die glücklichste Frau der Welt sein:

Sie hat einen glamourösen Job, trägt die neueste Designerkleidung und wird in wenigen Wochen ihrem gut aussehenden, adeligen Verlobten auf einer sündhaft teuren Hochzeit das Jawort geben. Anis Leben ist perfekt. Fast.

Denn Ani hat ein Geheimnis. Ein dunkles, brutales Geheimnis, das sie seit ihrer Jugend verfolgt. Jetzt hat es sie eingeholt. Und es droht, ihre perfekte Bilderbuchwelt für immer zu zerstören.

Design:

Die schwarze Rose ist ein wenig unheimlich. Die fetten gelben Lettern des Titels schreien den Betrachter geradezu an. Dieses Cover springt ins Auge. Der dunkel gehaltene Hintergrund ist in meinen Augen allerdings etwas zu erdrückend.

Meine Meinung:

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, was ich von diesem Buch erwartet habe. Aber definitiv nicht das, was ich geboten bekam. Die Geschichte ist düster und verdreht, spannend und abstoßend zugleich.

Ani als Charakter stellt sich zunächst wie eine ziemlich durchtriebene B**ch dar. Sie tut alles um zur High Society zu gehören und plant jeden ihrer Schritte minutiös. Ihre Menschenkenntnis ist beeindruckend und sie greift zu allen Mitteln und Wegen um ihre Ziele zu erreichen. Skrupellos könnte man sie durchaus nennen. Am Anfang des Buches scheint sie den perfekten Fang gemacht zu haben: sie hat einen reichen Verlobten, der ihr das entsprechende Image und die Stellung in der Gesellschaft verleiht. Dazu ist sie auf der Arbeit voll auf Kurs und erfolgreich wie nie. Was könnte ihr wohl in die Quere kommen?

Und dann kommt sie plötzlich mit Geschehnissen aus Ihrer Vergangenheit um die Ecke, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Irgendwann dachte ich, dass ich nun alles von ihr weiß und daher verstehe, warum sie so tickt. Und was macht die Autorin? Sie wirft den Leser wieder ins kalte Wasser und verdreht alles erneut. Unglaublich. Wie kann einer einzigen Person nur so viel passieren?

Ich schwankte stetig zwischen Mitleid und Abneigung. Und auch jetzt, einige Zeit nach der Lektüre des Buches, kann ich mich nicht für eine der Positionen entscheiden. Da Ani grundsätzlich ziemlich unausstehlich ist, überwog immer wieder die Abneigung. Die Autorin schafft es gekonnt, dass man sie einerseits hasst, andererseits aber auch ihre Motive teilweise nachvollziehen kann. Das ist ein sehr schmaler Grat, der meisterhaft umgesetzt wurde.

Der Schreibstil gefiel mir ausgesprochen gut. Flüssig, spannend, mitreißend. Als ich einmal angefangen hatte das Buch zu lesen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es überall gelesen. Die Flashbacks in die Jugend von Ani wurden so realistisch geschildert, dass es mir vorkam als wäre ich dabei gewesen.

Die anderen Charaktere des Buches waren sehr vielseitig. Natürlich gab es auch einige eher flache Persönlichkeiten, doch bei fast allen hat Frau Knoll sich Mühe gegeben und ihnen verschiedenste Charakterzüge, Motive, Antriebe und Meinungen verpasst. Immer wieder überraschten sie mich mit Handlungen, die ich in dieser Art nicht vorhergesehen habe. Oder jedenfalls nicht in dieser krassen Ausführung.

Das Ende des Buches hat mir einen kleinen Dämpfer verpasst. Ich hatte etwas anderes erwartet. Bei diesen schwierigen Themen, die hier verarbeitet werden, war es mir irgendwie zu seicht. Dennoch kann ich nachvollziehen, warum die Autorin das Buch so aufgelöst hat.

Eine Warnung am Ende muss ich euch jedoch noch geben: solltet ihr zartbesaitet sein und nicht mit den detaillierten Schilderungen von Gewalt klarkommen, dann lest das Buch nicht. Die Autorin hat einen sehr bildhaften Schreibstil und ich fühlte mich ab und an wie bei Dexter.

Fazit:

Ich glaube, dass ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde. Sie hat mich definitiv am Haken. Hätte man mir am Anfang erzählt was alles in diesem Buch passieren wird, dann hätte ich es vermutlich nicht gelesen. Es erschien mir nicht so als sei es mein Genre. Aber das Buch hat mich überrascht und überzeugt. Demnächst werde ich mich mal umschauen, ich glaube die "düstere" Literatur wird gerade immer interessanter für mich. Dafür gibt es definitiv 4 Sterne von mir.

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Rezension zu "Luckiest Girl Alive" von Jessica Knoll

„Luckiest Girl Alive“ von Jessica Knoll
Blubb0butterflyvor 4 Monaten

Eckdaten
eBook
LXY digital Verlag
Roman
322 Seiten
Übersetzung: Kristiana Dorn-Ruhl
2018
ISBN: 978-3-86396-579-2

Cover
Es ist düster, aber der Titel fällt dadurch mehr auf.

Inhalt
Ani FaNelli hat es endlich geschafft. Ihr Leben erscheint wie aus einem Bilderbuch: Sie hat einen glamourösen Job beim angesehensten Frauenmagazin der USA, trägt die neueste Designerkleidung, wohnt in einem hippen New Yorker Penthouse und wird in wenigen Wochen ihren adeligen Verlobten auf einer sündhaft teuren Hochzeit das Jawort geben. Eigentlich müsste sie die glücklichste Frau der Welt sein. Doch Anis perfektes Leben ist nichts weiter als eine perfekte Lüge. Denn sie hat ein Geheimnis. Ein dunkles und schmerzhaftes Geheimnis, das weit zurück in ihre Vergangenheit reicht. Jetzt hat sie es eingeholt und droht, all das ans Licht zu bringen, was hinter Anis akribisch errichteter Fassade schlummert. Ani könnte ihr Schweigen brechen und endlich ihre Version der Geschehnisse von damals erzählen. Doch damit würde ihre perfekte Bilderbuchwelt wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Und sie würde all das zerstören, wofür sie in den letzten Jahren so hart gekämpft hat.

Autorin
Jessica Knoll war Redakteurin bei der Cosmopolitan und dem Frauenmagazin Self. Sie ist in einem kleine Vorort von Philadelphia aufgewachsen und lebt inzwischen mit ihrem Mann in New York. Luckiest Girl Alive ist ihr Debütroman, mit dem sie in den USA auf Anhieb die Bestsellerlisten eroberte. Noch vor Erscheinen sicherte sich Lionsgate die Filmrechte.

Meinung
Dieses Buch wurde super viel gelobt, aber ich bin immer vorsichtig mit solchen Meinungen. Denn oftmals spiegeln sie nicht immer auch meine Meinung wider. Mal sehen, wie es bei diesem Buch sein wird.
Mich erinnert die Protagonistin ein wenig an die Protagonistin aus „Der Teufel trägt Prada“, bis auf die Sache mit dem Geheimnis.
Ani scheint wirklich das perfekte Leben zu führen. Ihr Verlobter Luke liest ihr all ihre Wünsche von den Augen und ist sogar wirklich sehr nett und aufmerksam. Im Job und eigentlich in ihrem ganzen Leben läuft alles super.
Gut, ich kam mit dem Schreibstil so gar nicht zurecht. Er war ermüdend und sehr langweilig, so wie auch die Handlung. Ich hatte mir etwas völlig Anderes erhofft. Deshalb habe ich anfangs noch vieles überflogen, bis ich es dann letztlich aufgegeben habe und das Buch komplett abgebrochen habe. Es war einfach super langweilig und konnte mich kein Stück begeistern.

❤ von ❤❤❤❤❤

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Ihr perfektes Leben ist eine perfekte Lüge ...

Stellt euch vor, ihr steht kurz vor der Hochzeit mit dem perfekten Mann, habt den perfekten Job, die perfekte Kleidung, das perfekte Haus, kurz - das perfekte Leben. Doch der Schein trügt. Hinter der Fassade lauert ein Geheimnis. Ein Geheimnis, welches euer ganzes Leben zerstören könnte.
In "Ich. Bin. So. Glücklich" lässt uns Jessica Knoll in die Abgründe einer Glamour-Frau blicken - ein Anblick, der euch sicherlich nicht mehr so schnell loslässt! 

Mehr zum Buch:
Ani FaNelli lebt das perfekte Leben: Sie hat einen glamourösen Job beim angesehensten Modemagazin der USA, wohnt in einem hippen Penthouse in Uptown New York, trägt die neueste Designerkleidung und wird schon sehr bald ihrem adeligen Verlobten auf einer sündhaft teuren Hochzeitsfeier das Jawort geben. Ani FaNelli ist so glücklich. Doch Ani FaNelli hat auch ein Geheimnis, das sie seit ihrer Jugend verfolgt. Ein dunkles, brutales Geheimnis, das sie nun eingeholt hat und droht, ihr Bilderbuchleben für immer zu zerstören …

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