Jessica Knoll

 3.3 Sterne bei 126 Bewertungen

Lebenslauf von Jessica Knoll

Die US-Amerikanerin Jessica Knoll war Redakteurin bei der Cosmopolitan und arbeitet jetzt aber bei dem Frauenmagazin Self. Aufgewachsen ist sie in Philadelphia, lebt heuter aber mit ihrem Mann in New York. "Ich.bin.so.glücklich" erscheint im Winter 2015 bei LYX.

Alle Bücher von Jessica Knoll

Cover des Buches Luckiest Girl Alive (ISBN: 9783736307131)

Luckiest Girl Alive

 (122)
Erschienen am 31.08.2018
Cover des Buches Luckiest Girl Alive (ISBN: 9781447286226)

Luckiest Girl Alive

 (4)
Erschienen am 14.05.2015

Neue Rezensionen zu Jessica Knoll

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Rezension zu "Luckiest Girl Alive" von Jessica Knoll

Anstrengender Schreibstil, mehr kann ich dazu nicht sagen!
Ann-Kathrin1604vor 9 Monaten

Luckiest Girl Alive 

⭐️Rezension⭐️

📖📚

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Darum geht es : 

Ani FaNelli müsste die glücklichste Frau der Welt sein:

Sie hat einen glamourösen Job, trägt die neueste Designerkleidung und wird in wenigen Wochen ihrem gut aussehenden, adeligen Verlobten auf einer sündhaft teuren Hochzeit das Jawort geben. Anis Leben ist perfekt. Fast.

Denn Ani hat ein Geheimnis. Ein dunkles, brutales Geheimnis, das sie seit ihrer Jugend verfolgt. Jetzt hat es sie eingeholt. Und es droht, ihre perfekte Bilderbuchwelt für immer zu zerstören.

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Schreibstil / Verständnis : 

Dieses ist eine solcher Geschichten, mit deren Schreibstil ich überhaupt nicht klar gekommen bin. Von Anfang an werden ganz viele englische Namen beschrieben von verschiedenen Firmen, die zwar kursiv geschrieben sind, mich aber dennoch komplett aus dem Konzept gebracht haben. 

Für mich wurde viel zu viel drum herum beschrieben, ich habe nie so recht verstanden, an welchem Ort sich die Personen befinden, weil sich das durch den Kontext für mich nicht richtig erschließen ließ. 

Für meinen Geschmack wurde die Geschichte richtig schlecht geschrieben mit viel zu vielen Details und Aufschmückungen. Der größte Wert liegt hier definitiv auf englischen Namen, die das Buch wahrscheinlich aufwerten sollen. 

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So hat es mir gefallen : 

Ich mag es nicht mich von Meinungen anderer beeinflussen zu lassen, allerdings war das hier stark der Fall und ich muss dies auch leider bestätigen. 

Die Protagonistin hat überhaupt keinen Eindruck in mir hinterlassen. Mir fiel es unglaublich schwer, in die Handlung rein zu kommen, beziehungsweise gedanklich darin zu verweilen, weil mich die gesamte Geschichte einfach kalt gelassen hat. 

Ich denke, es wäre anders gewesen, wenn am Anfang die Protagonistin beschrieben worden wäre und der Leser einen genauen Einblick in die derzeitige Situation bekommen hätte. So wird man einfach ins Geschehen geworfen, was für mich keinen Sinn ergeben hat. 

Natürlich gibt es einige Autoren, die den Leser direkt ins Geschehen katapultieren, aber diese schaffen es dennoch, dies verständlich hinzubekommen. 

Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe und auch nicht wissen will, wie es ausgeht. Das gesamte Buch war für mich langweilig und wird daher wahrscheinlich auch nicht mehr angerührt. 

Ich bin froh, dass ich das Buch gewonnen und nicht gekauft habe! 

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Fazit / Kaufempfehlung. / Sterne  

Eine langweilige Geschichte, die mich komplett kalt gelassen hat. Komplizierter Schreibstil, anstrengende Charaktere und keine Spannung.


Ich kann das Buch, so leid es mir tut, nicht empfehlen. Ich kann nichts positives dazu sagen, auch wenn es mir schwer fällt. 

1 Stern⭐️



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Rezension zu "Luckiest Girl Alive" von Jessica Knoll

Interessante Geschichte
lisaa94vor einem Jahr

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover ist interessant gestaltet, in dunklen Tönen mit knalliger Schrift und direkt oben ein Zitat einer Leserstimme. Die Beschreibung berichtet von einem dunklen Geheimnis, einer perfekten Lüge und dafür finde ich das gewählte Motiv einer schwarzen Rose sehr passend, Rosen sind perfekte und wunderschöne Blumen, eine schwarze Rose passt für mich zur perfekten und dunklen Lüge…

Schreibstil:

Einmal angefangen, liest man es im nu durch, da es sehr fesselnd und flüssig geschrieben ist. Ihr werdet zwischen hier und damals hin und her geführt, Flash Backs und Erinnerungen aus der Vergangenheit werden sehr realistisch vermittelt, man verschwimmt zwischen dem hier und jetzt. Die Charaktere sind sehr authentisch, Ani erscheint teilweise sehr verwöhnt und unfreundlich, sodass man sie nicht immer besonders mag, aber gut, dass die Autorin uns immer wieder überrascht.. man erfährt immer wieder neues und doch hat man anscheinend noch nicht alles erfahren.. insgesamt erwartet euch eine interessante, manchmal harte und aber auch packende Story.

Charaktere/Story:

Ich möchte nicht viel verraten, da man ansonsten hier schnell spoilert, schließlich sollt ihr selbst den selben Spaß beim Lesen haben wie ich und die perfekte Lüge entdecken… lasst euch einfach überraschen und keine Sorge, ja am Anfang mag man Ani vielleicht nicht unbedingt gern haben, sie erscheint eher oberflächlich, aufs Äußere und auf ihren Status fokussiert.. aber wer weiß, villt steckt mehr hinter ihrem Verhalten und villt gibt es doch die ein oder andere Überraschung.. und beim Stichwort Überraschungen bleibe ich, diese Geschichte ist anders als sonst, die Autorin hat eine außergewöhnliche Story geschafft, wo Sachen passieren die man so nicht erwartet hatte.. wer offen ist dafür, ist hier richtig, wer sich schwer tut, wenn die Geschichte mal anders läuft als erwartet oder es zwischenzeitlich zum Haare raufen ist, der sollte ein anderes Buch wählen, ansonsten seid ihr hier richtig, meiner Meinung nach.

Fazit:

Eine kleine Anmerkung, ich habe es in einem Online Shop unter Thriller gefunden, naja Thriller finde ich jetzt nicht so treffend, aber darüber kann man ja streiten. Es war eine interessante Geschichte, vom Cover an her schon anders als sonst und irgendwie spannend, bzw. verlockend und das zog sich auch durchs Buch durch.

Danke für diese Geschichte. ♥♥♥♥

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Rezension zu "Luckiest Girl Alive" von Jessica Knoll

Keine Satire, kein Thriller, nur Oberflächlichkeit
Viv29vor 2 Jahren

Was bin ich froh, daß ich dieses Buch nun durch habe. Ich habe zwischendurch schon geschaut, wie viele Seiten noch zu bewältigen sind, und wurde nur durch meine Hoffnung auf ein halbwegs sinnvolles Ende bei der Stange gehalten.

Angesichts des Covers und des Klappentextes hatte ich mir eine dunkle ausgefeilte Geschichte erwartet, das allmähliche Ans-Licht-Treten der dunklen Geheimnisse hinter der Fassade. Solche Geschichten mag ich ausgesprochen gerne. Bekommen habe ich eine unausgegorene Mischung. Für eine Satire war es nicht bissig genug, für eine Entwicklungsgeschichte fehlte die Entwicklung, die tumbe Oberflächlichkeit einer SATC-Episode wurde abrupt abgelöst von einem platten Schocker.

Hauptperson ist TifAni FaNelli, deren Geschichte wir auf zwei Zeitebenen verfolgen, immer mit abwechselnden Kapiteln, was eine gute Idee ist. In der Gegenwart ist sie achtundzwanzig und so substanzlos, daß sie schnell langweilig wird. Im ersten Kapitel erfahren wir bereits deutlich ihre Maxime: dazugehören um jeden Preis. So hat sich TifAni alles zugelegt, was in Manhattan zum „Dazugehören“ erforderlich ist: einen hippen Job bei einer hippen Frauenzeitschrift, einen Verlobten aus alter vermögender Familie und eine gut gepflegte Eßstörung, denn nur mit Größe 32 und drunter ist man wer. Den Verlobten - der entgegen des Klappentextes nicht adelig ist, schon weil es in den USA keinen Adel gibt - schätzt sie wegen seines Nachnamens und seines Vermögens, den Job wegen seines Prestiges. Sie hat eine ganze Liste an zu beachtenden Verhaltensweisen und während sie einerseits ständig Angst hat, daß man ihr die bescheidenere Herkunft anmerkt, be- und verurteilt sie mit Hingabe alle um sie herum.
Die Autorin hat früher für Cosmopolitan geschrieben und das merkt man eben auch - der Stil ist leicht verdaulich, ohne besondere Tiefe, mit vielen Wiederholungen. Für eine Frauenzeitschrift ganz angenehm, für ein Buch nicht ausreichend. Die Hingabe, mit der immer wieder aufs Neue beschrieben wird, wie TifAni die Aufnahme von Nahrung vermeidet oder innerlich jubelt, wenn sie ihre Kleidung ohne Aufknöpfen ausziehen kann, wirkt schon fast wie eine Anleitung zur Eßstörung, und natürlich pflegen auch in TifAnis Umfeld alle Frauen ähnliche Verhaltensweisen. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, Markennamen zu erwähnen, denn auch in tiefen Beziehungskrisen ist es wichtig, daß der Leser weiß, daß der Verlobte Pradaschuhe trug. Das alles ist weder humorvoll noch satirisch beschrieben und wiederholt sich in allen weiteren Gegenwartskapiteln. Obwohl wir TifAni bereits nach drei Seiten voll begriffen haben (schon alleine weil es nicht viel zu begreifen gibt), geht es 250 Seiten ausführlich so weiter. Ab und an wird auf düstere Geschehnisse in ihrer Jugend hingewiesen, auch das nutzt sich schnell ab, weil sich ansonsten nichts tut.

Die Kapitel, die die vierzehnjährige TifAni durch ihre Zeit in einer prestigereichen Privatschule begleiten, sind zumindest etwas abwechslungsreicher. TifAni ist die Gleiche wie in der Gegenwart - es zählt nur die Akzeptanz durch die „popular kids“, die „richtige“ Kleidung, jedes verlorene Pfund. Jeder, der schon einmal einen amerikanischen Teeniefilm gesehen hat, weiß, wie es weitergeht: die popular kids, deren reiche Eltern ihnen jeden Weg ebnen, sind gewissenlos und nutzen die sich andienende TifAni aus, denken ausschließlich an sich und ihre Bedürfnisbefriedigungen. Das ist alles nicht neu, wenn es auch hier etwas drastischere Formen annimmt. Hier blitzt ab und an eine potentiell interessante Geschichte durch, aber letztlich ist TifAnis Verhalten so wenig nachvollziehbar, daß ich beim Lesen häufig mit den Augen rollte, der Reichtum der popular kids wird, passend zum restlichen Stil des Buches, beständig erwähnt und das Nicht-Essen findet selbstverständlich reichlich Raum. Subtilität gehört nicht zum Repertoire der Autorin.

Nach den oben erwähnten 250 Seiten mit den ewig gleichen Themen, ohne Charakterentwicklung, fast ohne Handlung, kommt dann das dunkle Ereignis recht plötzlich und ziemlich platt erzählt. Zu dem Zeitpunkt war ich von dem dahinplätschernden Buch ohnehin schon so genervt, daß es mir ziemlich egal war, was nun geschah. Die Autorin schaffte es, meine ohnehin schon kaum noch vorhandenen Erwartungen noch zu unterbieten. Nach also wirklich schockierenden Ereignissen mit zahlreichen Todesfällen zeigt sich, daß TifAni keinerlei Entwicklung durchgemacht hat. Egal, wer alles grausam gestorben ist, für TifAni geht es weiterhin nur um ihre gesellschaftliche Weiterentwicklung, ihre Anerkennung. Dies wird noch plakativ und albern untermalt durch die Erleuchtung, die sie beim Anblick einer Frau mit Pradahandtasche ereilt. (Wer es noch nicht wußte: Prada macht unverwundbar und erfolgreich. Ist mir bei meiner Handtasche zwar noch nicht aufgefallen, aber vielleicht geht es nur in Kombination mit den anderen unverzichtbaren Faktoren.) Nicht nur TifAnis Verhalten ist so unglaublich, daß das Weiterlesen keinen Spaß macht, auch das ihrer Eltern ist schlichtweg absurd. Das Oberflächliche gleitet ab ins Lächerliche. Das Ende reißt es dann tatsächlich noch ein klein wenig raus und man bekommt das Gefühl, daß es eine gute Geschichte hätte sein können, wenn sie gut erzählt worden wäre. So aber erstickt Potential unter Schichten platter Oberflächlichkeit.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Ich. Bin. So. Glücklich.

Ihr perfektes Leben ist eine perfekte Lüge ...

Stellt euch vor, ihr steht kurz vor der Hochzeit mit dem perfekten Mann, habt den perfekten Job, die perfekte Kleidung, das perfekte Haus, kurz - das perfekte Leben. Doch der Schein trügt. Hinter der Fassade lauert ein Geheimnis. Ein Geheimnis, welches euer ganzes Leben zerstören könnte.
In "Ich. Bin. So. Glücklich" lässt uns Jessica Knoll in die Abgründe einer Glamour-Frau blicken - ein Anblick, der euch sicherlich nicht mehr so schnell loslässt! 

Mehr zum Buch:
Ani FaNelli lebt das perfekte Leben: Sie hat einen glamourösen Job beim angesehensten Modemagazin der USA, wohnt in einem hippen Penthouse in Uptown New York, trägt die neueste Designerkleidung und wird schon sehr bald ihrem adeligen Verlobten auf einer sündhaft teuren Hochzeitsfeier das Jawort geben. Ani FaNelli ist so glücklich. Doch Ani FaNelli hat auch ein Geheimnis, das sie seit ihrer Jugend verfolgt. Ein dunkles, brutales Geheimnis, das sie nun eingeholt hat und droht, ihr Bilderbuchleben für immer zu zerstören …

Hier geht es zur Leseprobe

Ihr möchtet hinter die Fassade eines perfekten Lebens blicken? Dann bewerbt euch jetzt für unsere Leserunde! Wir suchen zusammen mit Egmont INK 25 Testleser für "Ich. Bin. So. Glücklich". Beantwortet dafür einfach über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben folgende Frage:

Mit welchen Mitteln würdet ihr versuchen, euer dunkelstes Geheimnis vor der Aufdeckung zu schützen?

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.
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