Jessica Koch

 4,4 Sterne bei 1.762 Bewertungen
Autorin von Dem Horizont so nah, Dem Abgrund so nah und weiteren Büchern.
Autorenbild von Jessica Koch (©privat / Quelle: Rowohlt)

Lebenslauf

Jessica Koch begann bereits in der Schulzeit damit, kürzere Manuskripte zu schreiben, reichte diese aber nie bei Verlagen ein. Anfang 2016 erschien dann schließlich ihr Debütroman "Dem Horizont so nah". Das Buch belegte wochenlang Platz 1 der Bestsellerlisten und kam 2019 europaweit in die Kinos. Mit "Dem Abgrund so nah" und "Dem Ozean so nah" erschienen im Laufe des Jahres 2016 die ebenfalls sehr erfolgreichen Teile zwei und drei der "Danny-Trilogie". Mit ihrem neuen Buch "Denn Geister vergessen nie" möchte Jessica Koch wieder zeigen, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das, was wir sehen. So erzählt uns die Autorin von außergewöhnlichen Menschen, die mehr wahrnehmen können als das, was weitläufig als "Realität" bezeichnet wird.

Quelle: amazon

Neue Bücher

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Ein Traum von Zuckerwatte

(8)
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Alle Bücher von Jessica Koch

Cover des Buches Dem Horizont so nah (ISBN: 9783499000133)

Dem Horizont so nah

(777)
Erschienen am 17.09.2019
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Dem Abgrund so nah

(211)
Erschienen am 21.09.2016
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Die Endlichkeit des Augenblicks

(166)
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(154)
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(145)
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Wenn das Meer leuchtet

(122)
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Das Feuer in uns

(27)
Erschienen am 16.12.2021

Videos

Neue Rezensionen zu Jessica Koch

Cover des Buches Ein Traum von Zuckerwatte (ISBN: 9782496719260)
Steffi-0485s avatar

Rezension zu "Ein Traum von Zuckerwatte" von Jessica Koch

Steffi-0485
Emotional und schön

Ein gefühlvoller und bewegender Liebesroman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Liebe, Hoffnung, Vertrauen und die Herausforderung des Lebens. Die Autorin erzhält die Handlung auf eine moderne und authentische Weise, wodurch die Figuren lebendig im nahbar wirken. Besonders beeindruckt hat mich die emotionale Tiefe der Geschichte. Die Charaktere entwickeln sich im Lauf des Roman weiter und müssen schwierige Entscheidungen treffen, die Leben nachhaltig beeinflussen.
Jessica Kochs Schreibstil ist flüssig, wild und angenehm zu lesen. Sie versteht es, Gefühle glaubwürdig zu vermitteln und gleichzeitig spannend aufzubauen, so dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Die romantischen Momente sind liebevoll beschrieben, ohne kitschig zu wirken, und die emotionalen Szenen gehen besonders unter die Haut. Das  Ende hat mich sehr gerührt. Es ist traurig und zugleich eindrucksvoll, da es die Botschaft des Romans auf eine nachdenkliche Weise unterstreicht.



Cover des Buches Ein Traum von Zuckerwatte (ISBN: 9782496719260)
lesemaus19s avatar

Rezension zu "Ein Traum von Zuckerwatte" von Jessica Koch

lesemaus19
Tiefgründiger Roman!


Da ich die Autorin Jessica Koch sehr gerne mag, wollte ich dieses Buch lesen.


Die Bücher sind meist tiefgründig, so auch dieses Buch.


Sarah wird von ihrer besten Freundin mit auf ein Konzert genommen und kommt dort mit dem Frontsänger Max ins Gespräch.


Die ganze Geschichte hat mich von Anfang an sehr bewegt.

Sie wird erzählt aus der Sicht der Protagonistin und das Buch hat mich von der ersten Seite an mitgerissen.


Die Geschichte ist sehr emotional und hat mir manchmal die Tränen in die Augen getrieben.

Die Autorin entführt den Leser in eine ganz besondere Gefühlswelt mit wirklichen Höhen und Tiefen.


Es ist ein Buch über Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Vergebung und Verständnis.


Dieses Buch hat mich wirklich auch nach dem Lesen noch beschäftigt.


Ich kann es allen empfehlen, die Bücher mit Tiefgang lieben.


Dieses Buch bekommt von mir verdiente 5 Sterne.

Cover des Buches Ein Traum von Zuckerwatte (ISBN: 9782496719260)
Janine_Vos avatar

Rezension zu "Ein Traum von Zuckerwatte" von Jessica Koch

Janine_Vo
Hymne an das Leben

Rezensionsexemplar

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.

Ein Traum von Zuckerwatte – Jessica Koch

"Ein Traum von Zuckerwatte ist oft eine Mahnung, dass die Träumenden sich der Vergänglichkeit des Lebens bewusst werden sollen."

Allein dieser Satz hat mich sofort neugierig gemacht.

Ich liebe solche kleinen Besonderheiten. Jeder Autor hat etwas, das seine Geschichten einzigartig macht. Ich habe beispielsweise schon von einer Autorin gelesen, die zuerst Sternzeichenprofile für ihre Figuren erstellt. Jessica Koch nutzt stattdessen Traumdeutungen – und ich finde diese Idee wunderschön.

Sie spoilern nichts und verraten gleichzeitig irgendwie alles.

Für mich funktionieren solche Einstiege manchmal sogar besser als ein Prolog, weil sie die Fantasie anregen. Man beginnt automatisch zu interpretieren und zwischen den Zeilen zu lesen. Fast wie früher im Deutschunterricht, wenn man versucht hat, aus einem einzelnen Satz bereits die Bedeutung einer ganzen Geschichte herauszulesen.

Und genau deshalb hatte mich dieses Buch bereits vor dem ersten Kapitel.

Gleich zu Beginn beobachtet Sarah eine Frau mit einem Kind an der Hand, die weint. Sarah kann nicht verstehen, welcher Schmerz so groß sein kann, dass selbst die Liebe zu ihrem Kind ihn nicht verschwinden lässt.

Schon in diesem Moment war mir klar, dass hinter dem Titel mehr steckt als eine süße Liebesgeschichte.

Trotzdem hat mich das Cover zunächst etwas anderes erwarten lassen. Die Farben wirken warm, lebendig und vertraut. Es strahlt für mich Leichtigkeit, Geborgenheit und etwas unglaublich Heimeliges aus. Ich hatte mit einer cozy Geschichte gerechnet. Mit Humor, Romantik und einer großen Portion Wohlfühlatmosphäre.

Bekommen habe ich vieles davon.

Aber eben auch sehr viel mehr.

Im Mittelpunkt steht Sarah Falkenberg, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin Steffi ein Konzert der Band Locura besucht. Dort trifft sie auf Max Schäfer, den Leadsänger der Band.

Ihre erste Begegnung ist herrlich erfrischend.

Während andere Fans vermutlich von seinem Rockstarstatus beeindruckt wären, kontert Sarah frech auf eine seiner Bemerkungen und macht schnell klar, dass sie nicht zu den Menschen gehört, die ihm blind zu Füßen liegen.

Zwischen den beiden entsteht sofort eine besondere Dynamik voller Wortgefechte, Humor und kleiner Flirts.

Und dann kreuzen sich ihre Wege erneut.

Die Geschichte mit der Telefonnummer auf dem Ei ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben. Gleichzeitig süß und ein kleines bisschen makaber, wenn man bedenkt, dass dieses Ei vermutlich erst einmal eine ganze Weile vor sich hin fault, bevor Sarah tatsächlich zur Nummer greift.

Was folgt, ist jedoch keine klassische Rockstar-Romance.

Für Sarah wird Max schnell wichtig. Sie möchte nicht einfach eine von vielen sein. Nicht irgendeine Frau in seinem Leben.

Ein Zitat beschreibt für mich perfekt, wonach sie eigentlich sucht:

"Sei die Person, mit der er seine Leichen im Keller ausgraben will."

Genau das möchte Sarah sein.

Nicht die Frau für die schönen Momente.

Sondern die Person, der Max auch seine dunkelsten Gedanken anvertrauen kann.

Und genau dort beginnt für mich die eigentliche Stärke des Buches.

Denn Max ist weit mehr als der charmante Rockstar.

Er ist spontan, humorvoll und abenteuerlustig, aber gleichzeitig jemand, der vieles mit sich herumträgt. Immer wieder stößt er Sarah von sich weg, verletzt sie, macht Fehler und scheint lange Zeit nicht bereit zu sein, sich seinen eigenen Gefühlen zu stellen.

Gerade dieses Hin und Her hat mich manchmal wahnsinnig gemacht.

Aber genau deshalb wirkte es so echt.

Max ist keine perfekte Romanfigur.

Er ist ein Mensch.

Und genau das gilt für alle Figuren in diesem Buch.

Sarah selbst hat mich stellenweise ein wenig an Luna Lovegood erinnert. Nicht, weil die Figuren identisch wären, sondern wegen dieser herrlich verträumten Art. Sie ist lebensfroh, kreativ, herzlich und glaubt fest an das Gute im Menschen.

Manchmal vielleicht etwas naiv.

Aber niemals oberflächlich.

Gerade deshalb trifft sie die Realität umso härter.

Besonders berührt hat mich ein Tagebucheintrag von ihr:

"Ich habe immer gedacht, ich kenne das Leben. Dass es einfach ist. Dass man nur positiv sein muss und alles wird gut. Stimmt das? Ich glaube, es gibt auch Dunkelheit, Schmerz und Fragen, auf die es keine Antwort gibt."

Für mich markiert dieser Satz einen entscheidenden Wendepunkt.

Sarah wird mit Dingen konfrontiert, die nicht mehr in ihre bisherige Zuckerwattenwelt passen. Als ihre Mutter die Treppe hinunterstürzt und sie nach Hause fliegen muss, wird deutlich, dass das Leben nicht nur aus Leichtigkeit besteht.

Und genau hier beginnt ihre eigentliche Entwicklung.

Das Beeindruckende daran ist, dass Jessica Koch Sarah nicht verändert.

Sie zerstört sie nicht.

Sie macht sie reifer.

Am Ende ist Sarah immer noch Sarah.

Aber sie ist facettenreicher geworden. Lebensklüger. Stärker.

Sie hat gelernt, dass Optimismus nicht bedeutet, Schmerz auszublenden.

Sondern trotz allem weiterzumachen.

Ein weiterer Mensch, der diese Geschichte für mich besonders gemacht hat, ist Steffi.

Steffi ist ein absoluter Herzensmensch.

Chaotisch. Kreativ. Humorvoll. Morgenmuffel. Offenbar auch jemand, der dringend frühstücken muss, bevor er mit anderen Menschen interagieren sollte.

Aber vor allem ist sie die Freundin, die bleibt.

Die auffängt.

Die ehrlich ist.

Die Sarah durch ihre dunkelsten Momente begleitet.

Für mich ist sie das Herz dieser Geschichte.

Auch sprachlich hat mich Jessica Koch begeistert.

Wasser glitzert wie Diamanten.

Augen scheinen bis in die Seele eines Menschen zu blicken.

Ein verwunschener Garten mit einer alten Linde entsteht so lebendig vor dem inneren Auge, dass man ihn selbst besuchen möchte.

Dazu kommen die liebevollen Kapitelüberschriften statt einfacher Kapitelnummern. Solche kleinen Details zeigen, wie viel Liebe in diesem Buch steckt.

Besonders schön fand ich auch folgendes Zitat:

"Wir bleiben niemals an einem Fleck. Wir ziehen immer weiter wie Wolken am Himmel."

Und vielleicht beschreibt genau dieser Satz das gesamte Buch.

Denn letztlich geht es um Veränderung.

Um Wachstum.

Um Abschied.

Und darum, dass niemand sein Leben lang derselbe Mensch bleibt.

Wenn ich diesem Buch eine Überschrift geben müsste, dann wäre es:

Eine Hymne an das Leben.

Nicht, weil das Leben darin immer schön ist.

Sondern weil Jessica Koch zeigt, dass zum Leben beides gehört.

Die Zuckerwatte und der Schmerz.

Das Lachen und die Tränen.

Die Hoffnung und die Verzweiflung.

Besonders beeindruckt hat mich dabei, wie sich am Ende der Kreis schließt.

Die Frau mit dem Kind, die Sarah zu Beginn beobachtet, erhält plötzlich eine völlig neue Bedeutung. Rückblickend erkennt man, wie geschickt Jessica Koch ihre Geschichte aufgebaut hat und wie viele Hinweise von Anfang an vorhanden waren.

Und dann kommt dieser Satz:

"Dann fallen wir gemeinsam", flüstere ich, "aus unserem Traum von Zuckerwatte. Komme, was wolle, ich lasse dich nicht allein. Nie mehr."

Für mich fasst dieses Zitat die gesamte Geschichte zusammen.

Es geht nicht darum, dass alles gut wird.

Es geht darum, füreinander da zu sein.

Zu lieben, obwohl das Leben vergänglich ist.

Und genau deshalb hat mich dieses Buch so bewegt.

Obwohl ich normalerweise gar kein Fan von Geschichten bin, die mich emotional derart mitnehmen.

Ich lese eigentlich lieber Cozy Romance, Fantasy oder Bücher, die mein Herz nicht komplett durch den Fleischwolf drehen.

Und genau deshalb ist es vielleicht das größte Kompliment, das ich diesem Buch machen kann:

Ich habe es geliebt.

Es hat mich berührt, nachdenklich gemacht, aufgeregt, hoffen lassen und manchmal mein Herz ganz schön leiden lassen.

Und jetzt brauche ich vermutlich erst einmal eine richtig schöne Cozy Romance, um mich emotional wieder zu erholen.

Aber dieses Buch?

Dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen.

Gespräche aus der Community

Hallo zusammen...

Für dieses Buch wird es wieder eine Leserunde geben!

Wer ist dabei?

Zu gewinnen gibt es 3 signierte Print-Exemplare!

Eure Jessica!

127 BeiträgeVerlosung beendet
JazzHs avatar
Letzter Beitrag von  JazzH

Ne, auch nicht.

Den Mut zu finden, eine unmögliche Liebe zu leben. Ein tragischer Verlust und die Chance auf ein neues Glück. Eine Liebe, die alle Grenzen überwindet. 

Habt ihr Lust an einem Wochenende die ganz großen Emotionen zu fühlen und in eine berührende und mitreißende Liebesgeschichte einzutauchen?
An unserem Lesewochenende vom 24.2. – 26.2. lesen wir gemeinsam die
neue Short Story-Reihe von Bestsellerautorin Jessica Koch. Wir verlosen
die drei Kurzgeschichten als E-Books (mobi-Format).

201 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  Sweetdreams

Diese Zeilen gefielen mir auch sehr.

Es ist endlich wieder soweit: Mein neuer Roman "Denn Geister vergessen nie" erscheint am 28.05.2020 im FeuerWerke Verlag. Ihr seid herzlich eingeladen, das Buch im Rahmen dieser Leserunde mit mir zu besprechen.

338 BeiträgeVerlosung beendet
Irina_Dorns avatar
Letzter Beitrag von  Irina_Dorn

Ich bedanke mich ganz herzlich, dass ich an der Leserunde hier teilnehmen durfte! Leider wurde diese Leserunde links liegen gelassen, was ich sehr schade finde. Ich habe bis heute weder eine E-Mail mit PDF noch das Taschenbuch bekommen :-(

Mich hat die Leseprobe sehr begeistert und ich habe mir das Buch ausgeliehen und gelesen.

Hier ist meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Jessica-Koch/Denn-Geister-vergessen-nie-2572390951-w/rezension/2633568259/

http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/356961/Product

https://www.thalia.de/shop/home/rezartikel/ID147893989.html#reviewsHeader

https://www.vorablesen.de/buecher/denn-geister-vergessen-nie/rezensionen/herzensbuch-spanend-und-emotional-mit-viel-gefuehl

https://by9nq.app.goo.gl/jC4b9HT3GursrzVm9

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